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Ernährung kostet Zeit. Nicht nur die lebensnotwendige Aufnahme von Nahrung an sich - wenn auch der lustvollste Teil daran - erweist sich als zeitaufwendig, sondern vor allem Einkauf und Zubereitung. Und die sind noch immer in erster Linie Frauensache. Auf ein durchschnittliches Leben gerechnet, verbringt eine Frau etwa ein Jahr ausschließlich damit.
Auf der anderen Seite ist das weibliche Geschlecht aufgrund des gesellschaftlichen Schönheitsideals darauf trainiert, sich zu kasteien. Und dieses Hungern bzw. das Essen falscher Lebensmittel zeitigt gesundheitliche Probleme auf verschiedenen Ebenen.
"In meiner Tätigkeit als Ernährungsberaterin habe ich erkannt", schreibt die Autorin Pascale Anja Barmet, „dass allein eine ausgewogene Ernährung etliche ‚weibliche Probleme' löst. Leider sind sich viele nicht bewusst, was für einen Einfluss ‚unser täglich Brot' auf die gesamte Gesundheit hat."
In ihrem Buch "Frauen essen anders" beschreibt die Autorin, wie mit einem ganzheitlichen Ansatz, basierend auf der chinesichen Medizin und auf die europäischen Ess- und Trinkgewohnheiten ausgerichtet, etwaigen Schwierigkeiten vor und während der Menstruation, in der Schwangerschaft und danach, während der Stillzeit und auch im Klimakterium begegnet werden kann.
Aber auch andere Themen wie Übergewicht, depressive Verstimmungen, Migräne, Blasenentzündungen und beispielsweise, warum Frauen Schokolade brauchen, werden angeführt. Übersichtstabellen mit kalten und warmen Nahrungsmitteln, leicht nachvollziehbare Tipps sowie Rezepte machen dieses Buch zu einem praktischen Nachschlagewerk. (dabu)
Pascale Anja Barmet:
Frauen essen anders.
Chinesische Ernährungslehre für das starke Geschlecht.
154 S. / 20,50 Euro.
2007 Orell Füssli Verlag.
ISBN 3-280-05231-9.
ISBN 978-3-280-05231-0.
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unsere Nahrung ist frauendiskriminierend.
Bereits morgen werden Bures und Weinzinger einen Gesetzesantrag einbringen, welches von Macho-Mayo-Brötchen bis hin zum Chauvi-Schweinsbraten das Verfolgen und gewaltsam erzwungene Gegessenwerden unter Strafe stellt.
Da es diese unverschämten Auswüchse nur aufgrund des Patriarchats gibt, will Bures für jeden von einer Frau verspeisten Schweinsbraten eine Abschlagszahlung aller männlichen österreichischen Fleischer an das Frauenministerium.
;-)))
PS: jetzt ist das vielleicht noch Ironie, aber wir gehen leider in die Richtung.
klarerweise essen frauen etwas anders als männer, tendentiell, genauso wie ein schwerarbeiter hoofentlich anders isst, als ein angestellter...
die chinesische ernährungslehre macht per se schon schublaen auf, ich glaub entsprechend des jahreszeichens, oder was auch immer.... wenn da die differenzierung *frau* dazukommt, ist es auch nicht mehr oder minder sivoll, wie alle anderen kategorien!
Laut statistik.at sind gleich viele Frauen wie Männer stark übergewichtig, mehr Männer als Frauen leicht übergewichtig, mehr Männer als Frauen nomalgewichtig und wesentlich mehr Frauen als Männer untergewichtig.
... Frauen ab 40 sind tendenziell eher übergewichtig als Männer ab diesem Alter. Auch lässt die körperliche Obsorge ab diesem Alter bei Frauen oft nach.
Das ist mein persönlicher Eindruck, etwas dass leider oft ins Auge sticht.
sondern dass ich weniger Essen brauche, weil ich kleiner bin.
Ein 1,90m großer Mensch braucht mehr als ich mit meinen 1,56m. Das werden Sie doch nicht bestreiten wollen?
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