Frauen essen anders

21. November 2007, 07:00
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Mit der "richtigen" Ernährung können so gut wie alle typischen "Frauenleiden" verhindert oder verbessert werden, verspricht die Autorin

Ernährung kostet Zeit. Nicht nur die lebensnotwendige Aufnahme von Nahrung an sich - wenn auch der lustvollste Teil daran - erweist sich als zeitaufwendig, sondern vor allem Einkauf und Zubereitung. Und die sind noch immer in erster Linie Frauensache. Auf ein durchschnittliches Leben gerechnet, verbringt eine Frau etwa ein Jahr ausschließlich damit.

Auf der anderen Seite ist das weibliche Geschlecht aufgrund des gesellschaftlichen Schönheitsideals darauf trainiert, sich zu kasteien. Und dieses Hungern bzw. das Essen falscher Lebensmittel zeitigt gesundheitliche Probleme auf verschiedenen Ebenen.

"In meiner Tätigkeit als Ernährungsberaterin habe ich erkannt", schreibt die Autorin Pascale Anja Barmet, „dass allein eine ausgewogene Ernährung etliche ‚weibliche Probleme' löst. Leider sind sich viele nicht bewusst, was für einen Einfluss ‚unser täglich Brot' auf die gesamte Gesundheit hat."

In ihrem Buch "Frauen essen anders" beschreibt die Autorin, wie mit einem ganzheitlichen Ansatz, basierend auf der chinesichen Medizin und auf die europäischen Ess- und Trinkgewohnheiten ausgerichtet, etwaigen Schwierigkeiten vor und während der Menstruation, in der Schwangerschaft und danach, während der Stillzeit und auch im Klimakterium begegnet werden kann.

Aber auch andere Themen wie Übergewicht, depressive Verstimmungen, Migräne, Blasenentzündungen und beispielsweise, warum Frauen Schokolade brauchen, werden angeführt. Übersichtstabellen mit kalten und warmen Nahrungsmitteln, leicht nachvollziehbare Tipps sowie Rezepte machen dieses Buch zu einem praktischen Nachschlagewerk. (dabu)

Pascale Anja Barmet:
Frauen essen anders.
Chinesische Ernährungslehre für das starke Geschlecht.
154 S. / 20,50 Euro.
2007 Orell Füssli Verlag.
ISBN 3-280-05231-9.
ISBN 978-3-280-05231-0.

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richtig cool: oben ein texterl zur gesunden ernaehrung unten die werbung fuer die chemische nullkommanix diaet...

also eines ist ja hier wohl ganz klar erkennbar,

unsere Nahrung ist frauendiskriminierend.
Bereits morgen werden Bures und Weinzinger einen Gesetzesantrag einbringen, welches von Macho-Mayo-Brötchen bis hin zum Chauvi-Schweinsbraten das Verfolgen und gewaltsam erzwungene Gegessenwerden unter Strafe stellt.
Da es diese unverschämten Auswüchse nur aufgrund des Patriarchats gibt, will Bures für jeden von einer Frau verspeisten Schweinsbraten eine Abschlagszahlung aller männlichen österreichischen Fleischer an das Frauenministerium.
;-)))

PS: jetzt ist das vielleicht noch Ironie, aber wir gehen leider in die Richtung.

aber gehns...

klarerweise essen frauen etwas anders als männer, tendentiell, genauso wie ein schwerarbeiter hoofentlich anders isst, als ein angestellter...
die chinesische ernährungslehre macht per se schon schublaen auf, ich glaub entsprechend des jahreszeichens, oder was auch immer.... wenn da die differenzierung *frau* dazukommt, ist es auch nicht mehr oder minder sivoll, wie alle anderen kategorien!

vor allem zuviel, wenn man sich so umsieht...

Sie schauen Männer wohl gar nicht an.

Laut statistik.at sind gleich viele Frauen wie Männer stark übergewichtig, mehr Männer als Frauen leicht übergewichtig, mehr Männer als Frauen nomalgewichtig und wesentlich mehr Frauen als Männer untergewichtig.

Ich widerspreche Ihnen...

... Frauen ab 40 sind tendenziell eher übergewichtig als Männer ab diesem Alter. Auch lässt die körperliche Obsorge ab diesem Alter bei Frauen oft nach.
Das ist mein persönlicher Eindruck, etwas dass leider oft ins Auge sticht.

Ein persönlicher Eindruck beruht oft auf selektiver Wahrnehmung.

Tatsächlich gibt es jedenfalls mehr übergewichtige Männer als Frauen. Nur schauen Sie die - wie auch unser Schönster - offenbar nicht an.

"Frauen essen anders"

... ist ein blöder Buchtitel - und sicher nicht der einzig Blöde.

Ich habe aber auf Ihre Aussage Bezug genommen ...

na is ja recht - es ist aber jetzt grad um frauen gegangen...

Genau. Um Frauen, denen Sie unterstellen, zu viel zu essen.

Daher auch meine Richtigstellung unter Hinweis auf die Statistik.


bleiben Sie doch beim thema: frauen.

So wie Sie beim Thema "Gewalt gegen Frauen" natürlich nicht über Gewalt gegen Männer reden. Nein, Sie bleiben immer beim Thema, gell?

sie versuchts eh

aber sie schaffts einfach nicht. ;o)

s'a wahnsinn mit ihr - immer dasselbe :-)


frauen...soundso... - JA, ABER die männer sind doch auch blablabla...

muß ein erworbener reflex sein :-)

was ist, wenns nicht hinhaut

und die beschwerden bleiben?
kriegt man dann das geld zurück?

nein, dann hast du das buch nicht richtig verstanden und bist selbst schuld...

hahaha

der war gut.

selbst schuld? nie im Leben

Sie meinen wohl, die Repressalien des herrschenden Patriarchats lassen die weiblichen Eßvorlieben nicht zur Entfaltung kommen

ich plädiere für Eßquoten

naja

ich kenne genug frauen, die im lokal eine "kinderportion" essen. sagt wohl alles, oder?

Ich bin auch so eine, brauche nämlich nicht mehr.

Meine 12jährige Tochter hat mich größenmäßig vor Kurzem überholt.

Die Körpergröße...

... steht aber bitte nicht in direkter Abhängigkeit zur Essensaufnahme.
Bitte, jetzt nicht mit so an Gschichterl anrücken.

Ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich so klein bin, weil ich so wenig esse,

sondern dass ich weniger Essen brauche, weil ich kleiner bin.

Ein 1,90m großer Mensch braucht mehr als ich mit meinen 1,56m. Das werden Sie doch nicht bestreiten wollen?

hab ich glück gehabt

die männer beneiden mich noch immer, wie viel ich auf einmal essen kann. ;-)

Sie haben noch nie mit dem Richtigen gegessen...

Ich könnt' Ihnen schon zeigen, wo der Barthl den Most herholt!

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