Gebärmutterhalskrebs kann durch regelmäßigen Krebsabstrich verhindert werden - Gynäkologe Herbert Kiss und Pathologin Helene Wiener diskutierten über Screening
Junge Mädchen lassen sich eher impfen, wenn die Mutter dafür ist
US-Arzneimittelbehörde: "Rosa Viagra" Flibanserin erfülle vereinbarte Kriterien nicht
Dänin wurde nach Krebsbehandlung Ovarien-Gewebe eingefroren: Nun ist sie zweifache Mutter
70 Prozent der Erkrankungen zu verhindern: "Königsweg" wäre Impfung in Kombination mit Abstrich
Mehrheit der Österreicherinnen würde ein Leben ohne Menstruation befürworten
Steirerin bekommt Testosteronmedikament nach voreiliger "Kastration" ersetzt - Urteil in Graz "richtungsweisende Entscheidung" für Betroffene
Rückenschmerzen können gynäkologische Ursache haben
Obwohl sie aus ökologischer und finanzieller Sicht überzeugen, sind die "Menstruationsbecher" eine kaum bekannte Alternative zu den üblichen Produkten für die Monatshygiene
Binden, Tampons oder gehören Sie zu den wenigen, die sich einer Alternative bedienen?
Studie zeigt, dass schlechter ausgebildete Frauen durchschnittlich vier Jahre früher sexuell aktiv sind
17- und 18-jährige Frauen haben laut Krankenkassen die höchste Impfquote - Am wirksamsten wäre die Impfung allerdings vor erstem Sexualkontakt
Breit angelegte US-Analyse besagt, dass die Nutzen die Risken für diese Altersgruppe übersteigen
Nach Kritik an Vorbeugemaßnahme rät die deutsche Impfkommission erneut zur Impfung, nimmt aber keine Stellung zu Kosten-Nutzen-Diskussion
"Verstehen der Vorgänge in Körper und Psyche hilft Frauen, besser mit Regelbeschwerden umzugehen", konstatieren Forscherinnen in einer neuen Studie
14-Jährige litt an Tumorerkrankung im Endstadium - Impfprogramm wird fortgesetzt
ÄrztInnen gegen Untersuchungsstopp für Frauen ab fünfzig - In Großbritannien wird jährlich 2.700 Mal Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert
Zur Hausen: "Nicht nur eine Frage der Geschlechtersolidarität, sondern auch wichtig, weil Männer das Virus übertragen"
Studie: Qiagen-Methode konnte bei Langzeitstudie in Indien Sterberate bei Gebärmutterhalskrebs senken helfen
Zusammenhang zwischen Immunisierung und Sterbefällen sei ausgeräumt - 40 Millionen Mal wurde weltweit ohne schwere Zwischenfälle geimpft
Studie finnischer ForscherInnen zeigt, dass Einpflanzen einer einzigen Eizelle erfolgversprechender ist
Starke Beschwerden während der Periode sollten sorgfältig untersucht werden
Gynäkologe war zum Zeitpunkt der Operation betrunken: Vier Jahre auf Bewährung und drei Jahre Berufsverbot
Auch im neuen Gesundheitsministerium sieht man zu viele ungeklärte Fragen, um eine Aufnahme ins Kinderimpfprogramm zu befürworten - Dafür soll das Screening forciert werden
Endometriose sei eine verkannte Frauenkrankheit, meint Jörg Keckstein, Leiter des Endometriosezentrums am LKH Villach im Interview
ExpertInnen-Konferenz konstatiert, dass Europäerinnen zu wenig über Virus wüssten - Impf-Offensive als eine Lösung
Ursache der erhöhten Gefährdung sind vermutlich hormonelle Faktoren - Kein Zusammenhang zwischen Gewicht und Krebserkrankung bei Frauen, die Hormone einnahmen
Deutscher Mediziner Harald zur Hausen fand heraus, dass bestimmte Stämme des Humane Papillomvirus (HPV) Gebärmutterhalskrebs auslösen können
Expertenplädoyer für Impfung: "Keine Einzige erkrankte an Vorstufen oder Gebärmutterhalskrebs durch Virusstamm"
Regionale Unterschiede des Erkrankungsrisikos: Besonders Frauen aus nordischen Staaten und Südamerika laut Untersuchung mit über 750.000 Frauen gefährdet
Laut einer Umfrage kennen die Hälfte der befragten Frauen keine Hygienemaßnahmen gegen Vaginalinfektionen
Fast 70 Prozent der 14- bis 17-jährigen Mädchen greifen auf Impfung zurück - Langfristiger Nutzen unter ExpertInnen strittig - Test auf Eierstockkrebs soll indes wieder vom Markt
Vergleichsstudie: Zahl der Tumorfälle hat sich seit 70er Jahre verdoppelt - HPV-Viren in Rachenraum übertragen
ExpertInnen-Kritik: Methode der Embolisation wäre schonender, wird jedoch selten angeboten
Patientinnen mit HPV-Infektion haben mehr Ablagerungen von Abbauprodukten des Tabakrauchs in Schleimhaut
US-Studien zeigen Zusammenhang zwischen niedrigem Östrogenspiegel durch Entfernung der Eierstöcke und Störungen wie Demenz oder Parkinson
HPV der häufigste Erreger - "Alarmierende Ergebnisse" vor allem bei schwarzen Mädchen
Gegen prophylaktische Totaloperationen: Eine Online-Petition der HERS Foundation will Aufklärung über Folgen eines derartigen Eingriffs direkt an die Frau bringen
Frauenspezifische Basisuntersuchung soll chronische Harnwegsinfektionen vorbeugen - Krankenkassen übernehmen Kosten
ForscherInnen in Yale entwickelten Verfahren: "Zu 99 Prozent zuverlässig" - Bereits Lizenzen an drei Unternehmen vergeben
Entfernung der Eierstöcke vor der Menopause erhöht späteres Risiko für Demenz- oder Parkinson-Erkrankung
Das "Lustpflaster" eigens für Frauen mit chirurgisch induzierter Menopause hebt Testosteronspiegel und damit Libido
Manchmal können Liebe, Sex und Zärtlichkeit eine psychische Belastung darstellen - Die Gründe dafür sind so individuell wie die Frau selbst
Die erste Selbsthilfegruppe für Frauen nach Gebärmutter- und Eierstockentfernungen hat sich formiert - Die Frauen klagen die ÄrztInnen an
Lebensqualität stärker eingeschränkt als bei Rheuma oder Krebs - Forderung: Psychosoziale Aspekte bei Behandlung mehr einbeziehen
Karin P. wurden beide Eierstöcke und die Gebärmutter entfernt. Im dieStandard.at-Interview spricht sie über das Leben danach
Endometriose ist eine wenig bekannte Erkrankung, an der hier zu Lande zwischen 120.000 und 300.000 Frauen leiden - Über Ursache, Wirkung und Therapie gibt es neue Erkenntnisse
US-Studie: Patientinnen wollen Aufklärung über Folgen auf Sexualleben - Beschwerden beim Sex bei betroffenen Frauen vervierfacht
Blasenentzündungen zählen zu einem der häufigsten Frauenleiden - Sie beeinträchtigen die Lebensqualität und können nachhaltig Schaden anrichten
Eine Geschichte mit fatalen Folgen für die Frauenheilkunde, die bis heute - im wahrsten Wortsinn einschneidende - Wirkungen zeitigt
Kondome begünstigen das Abheilen von Zellauffälligkeiten - Auch eine Entlastung des Immunsystems ist wichtig
Ein Buchtipp zur Geschichte der Gynäkologie: Männer und der weibliche Unterleib
Die unangenehmen Beschwerden vor den Tagen lindern: Tipps zur Ernährung, Nahrungsergänzung und Entspannung
Die Harnwegsinfektion ist die häufigste bakterielle Entzündung bei Frauen - Vorbeugende Maßnahmen und Tipps
Rund 85 Prozent der von Harninkontinenz Betroffenen sind Frauen. Über das "heimliche Leiden" Veronika Fialka-Moser vom AKH Wien im dieStandard.at-Interview
Gynäkologische Operationen wie die Gebärmutterentfernung können Körper und Seele der Frau langfristig beeinträchtigen. Expertinnen fordern bessere und interdisziplinäre Informationen
Siegfried Thurnher und Heinrich Salzer diskutieren über Operationsentscheidungen
Der Schaden ist nun groß und die Verantwortlichen beginnen bereits, sich abzuputzen
Ich finde es äußerst unseriös, wie in diesem speziellen Fall medial Schlagzeile gemacht wird.
Den Tod dieser Frau ( dessen Ursache noch nicht einmal bekannt ist ) in einem Atemzug mit der HPV-Impfung zu nennen - und zwar 3 Wochen!!!!! danach - mein lieber Schwan, das nenn ich Boulevardjournalismus vom Feinsten!
Eine derartig wichtige Impfung (als Betroffene seh ich das etwas anders, als diverse Männer hier, denen eine Sterberate von 500 Frauen im Jahr unbedeutend niedrig erscheint) mit einem Schlag derartig negativ zu behaften, das grenzt schon an Fahrlässigkeit.
Solche Impfungen sind wichtig und helfen dabei, gewissen Krankheiten auszurotten...sonst gäbs heute noch die Pest uvm...
Geschäftemacherei von Seite der PharmaI.- andere Geschichte
dass fast jeder mit dem virus infiziert ist. trotzdem erkrankt nur eine sehr geringe prozentzahl der infizierten an gebärmutterhalskrebs. einen wirklichen zusammenhang zwischen virus und krebs kann man daraus also nicht schließen. (auch wenns im namen des geldes gemacht wird)
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