Tod nach HPV-Impfung: Bisher keine eindeutige Todesursache

31. Jänner 2008, 22:23

Untersuchungen bei Staatsanwaltschaft und Bundesministerium laufen weiter - FGZ: MedizinerInnen sollen unerwünschte Nebenwirkungen verlässlich melden

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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rondo13
19.12.2007 08:19
Äußerst unseriöse Berichterstattung

Ich finde es äußerst unseriös, wie in diesem speziellen Fall medial Schlagzeile gemacht wird.
Den Tod dieser Frau ( dessen Ursache noch nicht einmal bekannt ist ) in einem Atemzug mit der HPV-Impfung zu nennen - und zwar 3 Wochen!!!!! danach - mein lieber Schwan, das nenn ich Boulevardjournalismus vom Feinsten!
Eine derartig wichtige Impfung (als Betroffene seh ich das etwas anders, als diverse Männer hier, denen eine Sterberate von 500 Frauen im Jahr unbedeutend niedrig erscheint) mit einem Schlag derartig negativ zu behaften, das grenzt schon an Fahrlässigkeit.
Solche Impfungen sind wichtig und helfen dabei, gewissen Krankheiten auszurotten...sonst gäbs heute noch die Pest uvm...
Geschäftemacherei von Seite der PharmaI.- andere Geschichte

Hannes .
17.12.2007 23:13
Wenn man bedenkt

dass diese Impfung nur gegen einen relativ kleinen Anteil der Gebärmutterhalsauslöser wirkt, massiv aber Werbung gemacht wird kann man erahnen, dass das alles nur Geschäftemacherei ist, der Gesundheit aber nicht wirklich förderlich ist.

presonic
18.12.2007 12:16
der hersteller

weist im beipacktext 8% der nebenwirkungen als schwerwiegend aus.
aber in österreich ist es nicht modern, beipacktexte zu giftspritzen zu lesen.

rocky 1717
18.12.2007 09:32
typische männersache

klar das hier nur männer posten. sie sind ja auch die überträger, somit verantwortlich für die verbreitung des virus.

trotzdem zur info: die "high risk" variante des HPV virus wird bei 99,7% der fälle von gebärmutterhalskrebs nachgewiesen.

presonic
18.12.2007 12:14
die hohe prozentzahl kommt daher

dass fast jeder mit dem virus infiziert ist. trotzdem erkrankt nur eine sehr geringe prozentzahl der infizierten an gebärmutterhalskrebs. einen wirklichen zusammenhang zwischen virus und krebs kann man daraus also nicht schließen. (auch wenns im namen des geldes gemacht wird)

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