Der OGH hält die Bevorzugung von Müttern beim Sorgerecht nicht für verfassungswidrig - Justizministerin Bandion-Ortner will die Väterrechte dennoch ausbauen
Gabriele Heinisch-Hosek fordert weniger Überstunden - 72 Prozent der Überstunden werden von Männern geleistet
Auch die Grünen fordern die Fortführung der Bundesmittel - Christine Marek "ätzt" Richtung SPÖ
Die Frauenministerin präsentierte eine Zeitverwendungsstudie - Frauen arbeiten auf der Hinterbühne, Männer auf der Vorderbühne
Justizministerin Claudia Bandion-Ortner pocht auf Besserstellung für uneheliche Väter
Marek an Heinisch-Hosek: "Frauenpolitik heißt nicht Anti-Männerpolitik" - Freiheitliche für leistbare Väterkarenz
Verfassungsgericht kippt bisherige automatische Bevorzugung unverheirateter Mütter
Frauenhäuser gegen Vorschlag der FamilienrichterInnen
Das Netzwerk Österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen spricht sich gegen den Vorschlag der Justizministerin aus
Familienrichterin: Jener Elternteil, der dem anderen das Besuchsrecht vorenthält, soll weniger Geld bekommen
Parteien weiter uneinig bezüglich Automatismus - Diskussion über Rahmenbedingungen für Besuchsrechts- und Obsorgeverfahren: Parlamentarische Enquete ließ ExpertInnen zu Wort kommen
"Alles was in Richtung Einführung der 'Ehe light' durch die Hintertür geht, wird es mit der ÖVP nicht geben", so Christine Marek
Arbeiterkammer: Interesse der Männer in Karenz zu gehen ist da, ein "Knackpunkt" sind allerdings noch die Unternehmen
Die Frauenministerin will einen einen "Partnerschaftsvertrag" für ledige Väter und ein "umfassendes neues Familienrecht"
Gewaltaspekt werde bei Scheidung wenig berücksichtigt - Forderung nach Fokussierung auf Sorgepflicht der Väter
Die FPÖ will durch einen Deal mit der Regierung die gemeinsame automatisch Obsorge umsetzen - Der Frauenring ist weiterhin klar gegen diese Gesetzesänderung
Positionen gehen auseinander: Bandion-Ortner will deutsches Modell, Christine Marek sieht noch Diskussionsbedarf und Heinisch-Hosek ist sehr skeptisch
SPÖ-Frauenministerin setzt ihr "volles politisches Gewicht" ein, damit Bundesgelder weiter fließen - Gespräche mit Marek und Pröll
Das einkommensabhängige Kindergeld ist derzeit nur für drei Prozent der Eltern attraktiv. Für die Pauschal-Kurzzeitvariante hat sich nur ein Prozent entschieden. Die Familienstaatssekretärin ist trotzdem zufrieden
Magere zwei Prozent lassen Familienstaatssekretärin nicht die Hoffnung aufgeben, dass sich Quote mittelfristig auf 20 Prozent steigert - Längste Variante nach wie vor am beliebtesten
Die Obsorge-Debatte darf, mehreren Debattierenden zufolge, kein Geschlechterkampf sein - "Gene" und "Natürlichkeit" spielten bei RednerInnen dennoch eine Rolle
Frauen, die sich gegen gemeinsame Obsorge entscheiden, hätten "gute Gründe"
Heinisch-Hosek will Absetzbetrag für AlleinverdienerInnen streichen - Marek kommentiert Vorschlag nicht: Frauenministerin habe in ihrem Bereich "genug zu tun"
Nach Fachtagung fordern ExpertInnen automatische Aussetzung von Obsorge- und Besuchsrechten im Falle häuslicher Gewalt
"Ich will gleiche Standards vom Boden- bis zum Neusiedlersee", so die Frauenministerin - Derzeit ist Kinderbetreuung Ländersache
Bevölkerungswissenschaftler Münz über Herausforderung Vereinbarkeit: Gut ausgebildete Frauen werden gebraucht - als Arbeitskräfte und als Mütter
Familienministerium informiert und berät mittels neuer Website
UN-Konvention soll "Türöffner" für Änderung bei Obsorge- und Besuchsrechten sein
Familie Moser zahlt viel Geld für selbstbestimmtes Lernen
7.323 Väter blieben im Dezember bei ihren Kindern
Bandion-Ortner sieht Handlungsbedarf bei Durchsetzung des Besuchsrechts für Väter - Deutsches Modell als Vorbild - Heinisch-Hosek hält Vorstoß für "oberflächlich"
Mehr Geld, mehr Karenzpapas: Hoffen auf Anstieg auf 20 Prozent - auch dank einkommensbezogenen Kindergelds
Nach einem Straßburger Richterspruch ist ein Konflikt entbrannt: Dass unverheiratete Väter gleiches Sorgerecht für Kinder wie Ehemänner haben sollen, entzweit Anwältinnen und Männerberater
Haben Trennungen oder Scheidungen diskriminierte Männer zur Folge? "Natürlich nicht" - so Familienrechtsexpertin Helene Klaar im dieStandard.at-Interview
Väter-Anteil aber insgesamt bei geringen 15 Prozent - 70 Prozent haben nur ein Kind
Einkommensabhängigkeit ist größte Änderung - Alle Neuheiten im Detail finden Sie hier
Regelung gilt seit Juli 2001 für alle geschiedenen Ehen
Für einen Vorrang der Mutter beim Sorgerecht oder handelt es sich dabei um Diskriminierung
viele Kinder aus wirklich schlechten Verhältnissen (z.B. Mutter drogenabhängig und HIV positiv, Vater Vergewaltiger; solche gibt es genug, die aus den Krankenhäusern vermittelt werden sollen) würden es vorziehen, bei einem gut meinenden, geduldigen, älterern Paar aufzuwachsen, als sonst wo
Ja ja...kinderfreundliche Gesellschaft...selbst bei der Adoption ist die Decke an allen Enden zu kurz. Trotzdem läßt die "kinderfreundliche" ÖVP lieber Kinder in Heimen oder erwägt eine Großelternadoption, als sie von homosexuellen Paaren adoptieren zu lassen, die ihnen mindestens genauso liebende Eltern sein können wie ein Heteropaar.
Und das alles zum "Wohl des Kindes" - ich könnt mich bei dieser bigotten Partie echt anspeiben!
...ein Kind zu adptieren, wenn man in der enstprcehden "Behörde" sitzt!
Soi geshene in NÖ - dahet eine Mitarbeiter der BH -zuständig eben für adoption usw mit 48 Jahren ein Kind adoptiert - Wartezeit: 6 Monate
Irgendeine grüne PÜolitikerin ist da dran, wird aber eh wieder im sand verlaufen!
Da dürfte ja überhaupt keiner Großmutter/keinem Großvater mehr die Obsorge für Enkel zugesprochen werden, wenn die Argumentation betreffend Altersgrenzen für Adoptionswerber stichhaltig wären.
Die statistisch kürzere Lebenserwartung ist angesichts der JUNGEN alkoholisierten Autoraser, Extremsportler, Sandalen-Bergwanderer etc., welche jährlich durch selbstverschuldete Unfälle zu Tode kiommen, m.E. auch kein Argument.
Dass schlecht erzogene Schulkollegen über das Alter der obsorgeberechtigten Personen eines anderen Kindes LÄSTERN könnten, ist schon überhaupt kein Thema,- es sei denn, wenn es darum geht, SOLCHE Kinder, welche bar aller Manieren loszüngeln wie gewisse WahlkampfwerberInnen, zwecks Ermahnung der Schulleitung zu melden.
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