Afrikanische und arabische Homosexuelle wagen online Coming-out

von redaktion  |  21. Februar 2008, 07:00

Anonyme BloggerInnen-Community wächst: Vor Anfeindungen sind sie auch im Internet nicht gefeit, doch um ihr Leben müssen sie nicht fürchten

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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16 Postings
Der Wählerwille 
21.02.2008 20:16
grossartig und mutig!

Thomas Gummibaer 
21.02.2008 20:04
Langsam langsam alle Tabus brechen.

Auch das Tabu Islam.

Timagoras 
21.02.2008 21:55
das nicht!


denn kritik am i***m wäre i***mophob.

und i***mophobie ist ja bekanntlich ra**ismus.

bzw. sowas ähnliches wie der h*l*c*u*t.

also das nicht!

MarioV 
22.02.2008 12:25

Das hängt davon ab wie sie vorgetragen ist.
Ob es um sachlich fundierte Kritik geht, oder nur um primitive Hetze.
So wie mit jeder Religion muss man sich sehr kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen. Auf sachliche Weise mit Argumenten.

emanze c
27.03.2008 13:17

Das halte ich für ein Gerücht, dass sachlich vorgetragene Argumente und seriöse Auseinandersetzung gefördert bzw auch nur geduldet wird.
Das Gesprächs- und Diskussionsklima hat sich insbesondere im Jahr nach den London Attentaten, den FPÖ Wahlkämpfen des Jahres davor und danach, kontinuierlich verschlechtert.
Und gerade in diesem Forum ging es ab diesem Zeitpunkt in punkto Seriösität dahingehend bergab, dass "seriöse Befassung mit dem Islam" nur positive Befassung sein kann und darf.
Schon gar keine Befassung in kritischer Weise durch Muttersprachliche oder radikale Liberale, ob rechts oder links der Mitte.

Was Sie sagen, kann ich nur als Illusion abtun, denn ich habe es immer erlebt u werde es wohl auch weiter erleben.

Timagoras 
22.02.2008 14:45
so wie mit jeder religion

setze ich mich auch kritisch mit dieser auseinander,
allerdings kommt dann hier sofort der vorwurf, "i****ophob" zu sein.

so wie bei jeder noch so zarten kritik an Castro, Chavez, Lukaschenko oder Achmadinejad hier der vorwurf kommt, man sei ein "amiknecht".

und das ist so albern wie ermüdend ....

Elisabeth Kainer
06.05.2008 12:33
Wir dürfen aber trotzdem die Religionskritik

nicht nur den Straches überlassen. I###ophob ist für mich kein Schimpfwort, denn unter dem Zeichen dieser Religion gibt es weltweit Zustände, die eine Phobie erklären.

emanze c
27.03.2008 13:21

"ermüdend": oh ja.
Ich habe im herrschenden (Un-)Wissens- und Dogmenklima schon lange keine Lust mehr.
Wenn kritische muslimische Feministinnen per so "umstritten" sind, Bücher von europäischen Orientalisten (mit Absicht Maskulinum) mit "differenzierendem Blick auf die Polygamie" aber begeistert von einem feministischen bzw genderinteressierten europäischen Publikum aufgesogen wird, dann gibt das nicht gerade Anlass zu Hoffnung.
Wenn frau dann noch (real) angefeindet wird für die Vertretung unangenehmer "Meinungen" bzw Wissen, was regelmäßig, und am häufigsten von weissen männlichen hetero Ursprungseuropäern geschieht, dann bleibt praktisch nur noch den Hut drauf zu werfen.

bixente uhudla  
23.02.2008 11:26

*zustimm*

Tong P
21.02.2008 10:34
wenn

sich alle arabischen Schwulen outen, wird das aber eine umfangreiche Datenbank!

goiserer97
24.03.2008 08:27
Was wäre wenn...

sich alle eurupäischen Homos outen würden. Vielleicht eine kleinere Datenbank, aber die gängige Prozentrate (5%) würde voll daneben sein.

Timagoras 
24.03.2008 15:31
stimmt.

es wären ca. 7 %.

Emanzengatte
21.02.2008 08:11
"Die Homophobie des örtlichen Priesters" ...?

Vielleicht treffen die Blogger den ja alsbald im Internet wieder - als enen der Ihren.
"Überraschung, Überraschung !"

emanze c
27.03.2008 13:22

Origineller Postername - aber mein Mann sind Sie nicht, oder?!

EmanzerichGatte
24.02.2008 11:33
jojo ..

so ist das mit den priestern ...

halt die goschn
21.02.2008 10:43

Eigentlich wollte ich ihnen gerade Zynismus unterstellen. Aber wenn ich so überlege, dann halte ich das für möglich.

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