Protestmarsch wurde von der konservativen Oppositionspartei unterstützt
Senat hat Abtreibungsreform letztlich zugestimmt: Abtreibungen bis zur 14. Woche legal, bis zur 22. Woche im Falle schwerer Risiken für die Mutter möglich
Aus für "sanfte Methoden": "Die Abtreibung für polnische Frauen wurde am 9. März 1943 von Adolf Hitler eingeführt"
Widerstand von ÖVP und katholischer Seite: "Zynismus in Reinkultur"
Bischöfe fordern Rücknahme des neuen Abtreibungsgesetzes, das sie als "Lizenz zum Töten" bezeichnen
Die Fristenregelung ist seit 35 Jahren in Kraft - Forderungen nach Schwangerschaftsabbruch und Verhütungsmittel auf Krankenschein
Selbst bei krebskranker junger Frau keine Ausnahme: Lebensrettende Behandlung wird verwehrt, weil sie schwanger ist
Arzneimittelbehörde AIFA bestätigt Entscheidung: Grünes Licht für Vermarktung der von kirchlicher Seite angefeindeten Medikation
Die Nominierung der Gynmed-Ambulanz für den Salzburger Frauenpreis hat zu neuen Debatten geführt - Proteste von katholischen Vereine, auch Grüne skeptisch
Staatliche Zuschüsse für Krankenkassen, die Abbrüche zulassen, erlaubt
Die Organisation fordert erneut Erhebung über Motive für Schwangerschaftsabbrüche und staatlichen Hilfsfonds
In den USA sorgen Statistiken über Abtreibungen für rege Debatten über Afroamerikanerinnen - Zahlen über Abbrüche werden auch in Österreich gefordert
Angeklagter hat Tat gestanden - Er sei aber nicht "nicht schuldig", weil der Mord an dem Abtreibungsarzt gerechtfertigt gewesen sei
Die Katholische Kirche meldet sich wieder zu Abtreibung zu Wort: Schönborn ist für gesetzliche Maßnahmen gegen Abtreibung, spricht sich aber nicht für Abschaffung der Fristenlösung aus
Drei Frauen klagen gegen Gesetz, das ihr "Recht auf Privat- und Familienleben" verletzt - Auch mit Diskriminierung von sozial Schwächeren wird argumentiert
Frauengesundheitszentrum: Statistisches Erfassen werde nicht zu Rückgang führen - Aktion Leben begrüßt Marek-Vorschlag als sinnvoll
"Aktion Leben"-Generalsekretärin Kronthaler über ergebnisoffene Beratung und die Abtreibungs-debatte voller Unterstellungen
ÖVP-Staatssekretärin fehlt es an "verlässlichen Zahlen" und den Gründen für Abbrüche - Gesundheitsminister erteilt Abfuhr: "Nicht auf der Tagesordnung"
"Schon vor Einnistung Wesen mit eigenem Leben": Gesetzentwurf der Koalition sorgt in Rom für Diskussionen
Diskussion mit ExpertInnen diverser Einrichtungen: Schutzzonen, Entkriminalisierung und massives Investieren in Prävention dringend nötig
Römischer Senat fordert neues Zulassungsverfahren für RU 486
Zwei Drittel lehnen derartige Statements zum Schwangerschaftsabbruch ab
"Manhattan Declaration" gegen Abtreibung, "Homo Ehe" und Stammzellenforschung - Patrick Kennedy nach Streit mit Bischof von der Kommunion ausgeschlossen
Die Abtreibungsfrage spaltet Hispano-AmerikanerInnen - Einstellungsbarometer ist auch für PolitikerInnen wichtig, da Latino-Gruppe am schnellsten aller US-Minderheiten wächst
Grüne Frauensprecherin fordert vom Bürgermeister eine Ortspolizeiliche Verordnung für Wien
Ambulanz wehrt sich gegen Einmischungen der katholischen Kirche - Schwerpunkt der Tätigkeit liege bei Aufklärung - SPÖ-Mautz: Schönborn hat Grenze überschritten
Es bestünden keine Risiken für die Gesundheit, lautet die Begründung - Einnahme jedoch nur in Krankenhäusern erlaubt
Guttmacher Institut forschte zehn Jahre lang zu Sexualgesundheit: Verheiratete Frauen greifen mittlerweile viel öfter zu Kontrazeptiva
SPÖ zieht mit, ÖVP sieht keine Bedrohung vor Kliniken und FPÖ lehnt alle Anträge ab
Heinisch-Hosek und Dohnal erklärten sich mit abtreibenden Frauen solidarisch - Insgesamt fanden sich rund 700 DemonstrantInnen ein - Mit Video
Anwalt: Juristische Parallelen zur Tierschützeranklage
Die Frauenrechtsorganisation steuert mit ihrem Klinik-Schiff seit 1999 Länder an, wo Abtreibungen verboten sind - und rettet damit Frauenleben
Katholische Kirche und ÖVP wollten die Fristenlösung erschweren, sagt die ehemalige Frauenministerin Johanna Dohnal. Ihre Partei müsse in dieser Frage "Flagge zeigen"
Nachricht an Häupl und Schönborn: Treffen zu vergleichen mit "zwei konfessionslosen Damen beim Plauderstündchen über Veränderungen von Messeriten"
FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter sieht die "Substanz des Volkes" gefährdet
Alle seit 1989 publizierten Studien zu Abtreibung und möglichen Folgen wurden untersucht - Fazit: Andere Risiko-Faktoren unbeachtet
Wegen des Empfangs, den die Stadt Wien für das Ambulatorium "pro:woman" ausrichtete, gab es – friedliche – Demos beim Rathaus
In der aktuellen Debatte spielt neben Schönborn und Häupl noch ein dritter Mann eine große Rolle: Bruno Kreisky, der 1973 die Legalisierung der Abtreibung ermöglichte
Über die Frage, ob werdendes Leben beendet werden darf gibt es keinen Konsens, über die Losung "Helfen statt strafen" schon - von Barbara Coudenhove-Kalergie
Recht der Frau für SPÖ-Politikerinnen "unantastbar" - Von Sandra Frauenberger, Frauenstadträtin in Wien
Neue Grazer Broschüre kompiliert Infos zu Beratung und Abtreibung
Anne-Marie Rey, streitbare Kämpferin für Frauenrechte, beschreibt das 30-jährige Ringen um die Fristenlösung in der Schweiz
Ich zitiere hier Prof. Dr. Herwig Birg
(Weltweit renommierter Fachmann für Bevölkerungswissenschaft)
"Von Kindern profitieren in unserer Gesellschaft nur die, die sie nicht haben".
Kinderlose Menschen haben keinen generativen Beitrag geleistet, sondern nur einen monetären Beitrag.
Egal wieviel Geld jemand eingezahlt hat, er soll trotzdem nicht viel herausbekommen für die Pension. Die Zukunft der Kinder ist wichtiger als ein übermäßig hoher Lebensstandard im Alter.
immer noch die obhut ihrer mütter.
http://tinyurl.com/muetter
grosse Haustier-Umfrage
Teilnehmen und Traum-Kreuzfahrt gewinnen.
www.HausTier-Umfrage.de
was hat das mit frauen und deren ungeborenen kindern zu tun?
Die Suggerierung, daß "wirtschaftliche Interessen" (ich nehme an, die der Klinikärzte usw.) eine Frau dazu zwingen, ist völlig absurd.
die es entlarvend findet, ein weibliches Organ als ORT zu bezeichen und damit Frauen sozusagen als öffentlichen Raum zu deklarieren, der lt. Herrn K. offenbar erobert werden muss, um dann als Revier und Fortpflanzungsmaschiene zu dienen.
der effe sprach eindeutig von toten des zweiten weltkriegs insgesamt, und beschränkte sich verbal weder auf europa noch auf einen genozid.
im WW2 starben 60 Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die ermordeten genozidopfer machen demgegenüber gerade einmal 10% aus.
dieses künstliche echauffieren über den WW2 geht mir gewaltig auf die nerven. wenn ich sage ich atme genauso wie die menschen im zweiten weltkrieg, habe ich keinesfalls verharmlost, trotzdem gibt es sicher einige dummlinke, die sich sofort aufplustern, ich würde die NS-Verbrechen verharmlosen.
kommt mir schon irgendwie vor wie monty phyton´s :
"er hat jehova gesagt !".
Im Zusammenhang mit dieser Sache bleibt zu sagen,das s der verheerende Krieg von den Nazis losgetreten wurde, dass geplanter Genozid ( und so etwas unterstellen die Rechten seltsamerweise gerne den Abtreibenden) von ebendiesen Rechten verbrochen worden ist, auch an Säuglingen und kleinkindern, die zu schützen die Rechten so gerne vorgeben.Und aus diesem Grunde stösst solch ein Vergleich aus dem Munde eines FPÖtypen ordentlich auf. Ihnen scheinbar nicht.
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.