Bischof Küng spricht von "tiefer Wunde"

08. Mai 2008, 17:06

Appell an österreichische Europarats-Delegierte, nicht für Liberalisierung zu stimmen, weil ungeborene Kinder bereits jetzt "praktisch schutzlos" wären

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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a.jones
16.04.2008 20:22
die katholischen funktionäre haben auch keine neuen ideen mehr -

das mit der "tiefen wunde" hab ich von reaktionär-katholiken schon vor 10 jahren und mehr gehört.

presonic
16.04.2008 16:52
"tiefe wunde"

die katholische kirche hat zahlreiche tiefe wunden hinterlassen auf allen teilen der welt.
wie wär´s mal, sich an der eigenen nase zu nehmen?

Silvio Lackner
16.04.2008 14:13
Frauen sind so sexy,...

in einem gewissen Alter für mich als Mann derart "augenscheinlich" fruchtbar - sind sie sich denn heutzutag dessen bewusst?

Ich meine, hat eine Frau Anfang 20 heute einen "weiblichen", liebevollen Bezug zu ihrem Körper (als Voraussetzung auch für eine Schwangerschaft) und zu einem "umfassenden Frausein" oder rennt sie, bis es "zu spät ist" politically korrekten Lebensentwürfen nach?

Beim Mann ist es eher egal, wenn er mit 45 drauf kommt, dass es doch noch schön wäre, ein Kind zu bekommen.

Bildungs- und Arbeitswelt sind zu wenig frauen- und kinderfreundlich - nix neues. Nur: anstatt Weiblichkeit zu integrieren, wollen Frauen im Gegenteil ständig beweisen, dass sie noch tougher sind, als Männer. Und opfern naturgemäß viel mehr.

Rosa Stahl 
16.04.2008 16:09

ab 30 merken es die Damen dann eh mehr und mehr. Jedenfalls sind die "Heiratsmärkte" voll von überzähligen Akademikerinnen, die doch noch den Absprung richtung Familie schaffen wollen. Und was bleibt, ist oft ein kruder Neid auf andere Frauen, die es vielleicht mit weniger akademischen Würden anders gemacht haben...

a.jones
16.04.2008 20:31

stahlhoden - sind sie das?

Die Sonnengottpsychose ist vorbei
16.04.2008 12:48
Wie viele Kinder zeugte den Küng bis jetzt ?...

... Wenn Keines dann soll er sich bitte nicht in solchen Debatten einmischen

Kosmos 100001
16.04.2008 16:10

In der Tat, die Sonnegottpsychose ist schon seit Ankunft des ersten Propheten vorbei, er erklärte, dass es nur einen Gott gibt und die Menschen glaubten sofort an den einzigen Gott.

Dass die Sonne u. a. kein Gott ist, erfuhren die Juden als erstes und das ist schon verdammt lange her.

Die Sonnengottpsychose ist vorbei
16.04.2008 16:48
Tja ...

... Der Kreis schliesst sich wieder

presonic
16.04.2008 12:46
WELCHES VERBOT LÄNGST ÜBER FÄLLIG IST:

DAS, WELCHES DIE EINMISCHUNG DER KATHOLISCHEN KIRCHE IN ANGELEGENHEITEN NICHT-KATHOLISCHER MENSCHEN VERBIETET!!!

tommi b. good
16.04.2008 16:06

was haben sie gegen den mann? sie werden ihm doch nicht seine meinung verwehren, nur weil seine wertvorstellungen nicht den ihren entsprechen...?

a.jones
16.04.2008 20:25
der *gute mann* ist bezhalter funktionär einer religionsgemeinschaft -

da religion aber privatsache und sonst nichts ist, sollte ihm (und ihnen) klar sein, dass seine ansichten nicht verallgemeinerungsfähig sind - und daher lieber den mund halten.

presonic
16.04.2008 16:18

er mischt sich in die politik ein. das habe ich gegen den mann. er soll seinen katholischen schäfchen von mir aus was vorschreiben, aber nicht menschen, die die katholischen moralvorstellungen nicht teilen.

hermannar
17.04.2008 20:24

dann dürfte sich aber niemand mehr in die politik einmischen. ich bin kein sozi, aber dafür, das sich die sozi einmischen "dürfen"

presonic
19.04.2008 19:01

es gehört endlich eine trennung von kirche und staat her. ganz eindeutig.

Rosa Stahl 
16.04.2008 18:07

na, und lassen Sie sich was von ihm vorschreiben? Offenbar nicht.

Na also.
Nur kann man deswegen keinem Menschen verbieten, zu sagen was er denkt. Und das ist auch gut so.

presonic
17.04.2008 11:26

wenns um die einmischung in die europapolitik geht, ist das keine reine meinungsäußerung.

muterl
16.04.2008 12:34
die katholische kirche soll zu diesem thema schweigen

und sich auf ihre eingenen selbstgemachten probleme mit der sexualität beschränken

an ihre mitglieder von denen sie beiträge kassiert möge sie botschaften aller art versenden

aber aus der politik mögen sich die herrrschaften bitte zurückziehen und jede art von SPAM und psychoterror unterlassen

cat2
16.04.2008 12:01
Die Kinder fehlen uns?

Die Welt ist derart überbevölkert, da fehlen uns sicher keine Kinder, sondern eher der Dienst sich den Ärmeren zu widmen,

Rosa Stahl 
16.04.2008 16:09

Es steht ihnen frei, nach Kalkutta oder vergleichbarem zu gehen...

Lichtfreak
16.04.2008 10:54
"Die abgetriebenen Kinder fehlen UNS"

... im Kampf der Religionen gegen die geburtenstarken Muslime....

a.jones
16.04.2008 20:26

schwester! bitte die spritze fertig machen - da hat schon wieder eine die islam-psychose!

die rote baronin
16.04.2008 10:51

Jede/r hat ein Recht, aus ethisch-moralischen Gründen gegen die Abtreibung zu sein. Aber aus ebenso ethisch-moralischen Gründen ist es absolut zu verurteilen, wenn Verhütung in solchen Lösungsvorschlägen keine Rolle spielt.
Und "Familien-Bischof" ist doch ein Widerspruch in sich selbst.

presonic
16.04.2008 09:54
Auch ein in allen Ländern gültiges Verbot von Spätabtreibungen wegen "genetischer Indikation" sei überfällig.

schön. dann will die kirche diese kinder also aufziehen und ihr leben lang betreuen?

es ist ein unterschied, ob sich jemand freiwillig für ein behindertes kind entscheidet oder ob er gezwungen wird, damit zu leben.
in zeiten, in denen selbst gegen kinderkrankheiten geimpft wird, sollte sich die kirche überlegen, was so eine situation für die eltern bedeutet.

Clochard 
19.04.2008 05:26
............oder ob er gezwungen wird,............

ein jeder "ER" wird gewzungen.

presonic
19.04.2008 21:14

nein, das sehen sie alleine an der statistik.
in österreich kann sich der mann sehr einfach von frau und kind trennen und das einzige, das er dann noch tun muss, sind ein paar hundert euro pro monat überweisen. er muss also gar nix.

im übrigen sprach ich von ELTERN. (das schließt ein, dass mann und frau auch über ihr problem sprechen und gemeinsam entscheiden)

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