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Bei sanitären Einrichtungen ansetzen, urgieren MenschenrechtlerInnen: "Wer nach 18 Uhr eine öffentliche Toilette oder Dusche aufsucht, riskiert, vergewaltigt zu werden"
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Menschenrechtsorganisation fordert gesetzliches Verbot der grausamen Praxis
Individualisierung und Ökonomisierung des Sozialen: Zum Bedingungsgefüge sexualisierter Gewalt im Neoliberalismus - Von Gundula Ludwig
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Online-Unterschriftenaktion gegen Strafe in Iran
So wird Ungleichheit festgeschrieben: Ein Wiener Gericht hat das Recht einer Frau auf Trennung von ihrem Mann als provokantes Verhalten angesehen - von Christina Keinert
In Österreich gibt es keine Zahlen darüber, wie viele Frauen von ihrem (Ex-)Partner umgebracht werden - Morde an Frauen sind aber bekanntlich keine Einzelfälle
Drei Frauen erzählen in Martina Madners Buch "Bevor der Tod uns scheidet" von ihrem Ausstieg aus gewalttätigen Ehen und wie es überhaupt dazu kommen konnte
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Genitalchirurgie und Genitalverstümmelung: Forscherinnen untersuchen diese beiden Praktiken in Brasilien, Afrika und England
.. dass sehr viele Diskutanten, mit Gewalt gegen Kinder argumentieren.
DAS IST VERWERFLICH, ABER OFFENSICHTLICH THEMENVERFEHLUNG.
Im obigen Artikel und im darin erwähnten Gesetz geht es offensichtlich um Gewalt gegen Lebenspartner/Lebenspartnerinnen.
Gewalt gegen Kinder geht sicherlich von beiden Elternteilen aus, wahrscheinlcih auch häufiger von Müttrn, dan ja sie vor allem (und immer noch) zu Hause bei den Kindern sind.
Das ist zwar sehr schlimm und hat sicherlich schlimme Folgen, es sind aber zwei Paar Schuhe...
Auch wenn es um Homosexuelle geht, wie man beim LifeBall-Thread sehen kann.
Ich frage mich, warum Sie derart viel negative Energie investieren, wenn es um Frauen- und Homosexuellenthemen geht.
Sie posten von früh bis spät im Forum.
Sie müssen tatsächlich nonstop vorm Rechner sitzen.
Wo ist also ihr Problem?
Reden Sie doch bitte nicht um den heißen Brei herum.
Ich habe einfach nicht die Zeit mit Ihnen 15 Stunden am Tag hier im Forum immer die gleichen Diskussionen zu führen.
Also kommen Sie bitte zum Punkt.
Was ist Ihnen zuwider? Hat Sie niemand lieb?
die einzig halbwegs logische erklärung wär wohl, dass man damit die abschreckungswirkung für gewalttätige männer erhöhen will. ob das funktioniert, halte ich für ziemlich fragwürdig.
es muss maßnahmen gegen gewalt geben und wenn diese in überwiegendem ausmaß von männern gegen frauen und kinder ausgeübt wird, ist diesem umstand natürlich rechnung zu tragen.
aber dieses gesetz scheint mir eher ein schuß ins knie zu sein. nicht nur dass eine erhöhte abschrechende wirkung zu bezweifeln ist, nein. es hat das potential, vernünftige maßnahmen, die den kampf gegen patriarchale gewalt im sinn haben, zu delegitimieren.
sagt man, dass vor allem frueher den frauen, die zur polizei gegangen sind, zu verstehen gegeben wurde, dass gewalt in der ehe eigentlich was normales ist und sie sich nicht beschweren sollen. die maenner wurden eher einfach nur ausgelacht, im endeffekt sind weder die einen noch die anderen zur polizei gegangen.
das aendert sich jetzt alles, es gibt eine ziemliche kampagne gegen gewalt an frauen, was gut ist, aber etwaas einseitig:
neben eines frauentelefons gibt es nun ein taetertelefon fuer maenner - gross angekuendigt von der regierung, am selben tag, als eine frau ihrem schlafenden mann mehrmals eine schere in die brust rammt und er beinahe verblutet, das steht dann nur im lokalteil.
Das ist schon beaengstigend, wenn hier einfach das bewaehrte Prinzip dess "Vor dem Recht sind alle gleich" ueber den Haufen geworfen wird.
Ich frage mich - wozu?
Wenn 99% der Straftaten von Maennern begangen werden, werden hoffentlich zu 99% auch Maenner verurteilt.
Wenn Maenner haerter zuschlagen, werden Maenner hoffentlich haerter bestraft, naemlich nicht, weil sie Maenner sind, sondern, weil sie ein schwereres Vergehen begangen haben.
Ich sehe keinen Sinn darin hier nach Geschlechtern zu differenzieren - maximal die Schwere des Vergehens kann man IMO staerker in das Urteil einfliessen lassen - wenn es dann mehr Maenner haerter trifft, ist das OK - aber so?
Diese Foren, in denen ich doch hin und wieder interessante Postings lese, sind mittlerweile eine Plattform für Männer geworden, die massive Probleme mit Frauen und dem Feminismus haben.
Ich würde mir wünschen, dass es hier ein Forum gibt (getrennt von den Foren zu Artikeln), in dem freie Diskussionen zu feministischen Theorien oder auch nicht-feministischen Themen stattfinden können.
Wenn man so will: ein Forum, das durch ein gehobenes Niveau diese Männer (und auch manche Frauen) von der Diskussion ausschließt - nicht im negativen Sinn natürlich. Einfach, um den rückschrittlichen Tendenzen nicht immer wieder das Wort zu geben, sondern der fortschrittlicheren Seite.
Wo, wenn nicht in einer feministischen Zeitung, würde das Sinn machen?
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