Positive Erfahrungen als "schwangerer Mann"

24. Juli 2008, 12:10

Transsexueller präsentierte Tochter der Öffentlichkeit: "Familienleben, von dem wir immer geträumt haben"

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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17 Postings
AlBundyFan 
30.07.2008 13:58
zusatz: ein "schwangerer mann"

wäre jemand, der biologisch ein mann ist und dem auf operativem weg eine gebärmutter eingepflanzt worden wäre.

das heisst eigentlich das genaue gegenteil von dem beispiel hier....es wäre ein mann, der sich komplett zur frau umoperieren hätte lassen und jetzt ein kind bekommt.

AlBundyFan 
30.07.2008 13:57
immer dieses "schwangerer mann"

diese person ist biologisch eine frau....nur anscheinend psychologisch nicht.

die mutter ist deshalb kein "schwangerer mann" sondern die richtige bezeichnung wäre "schwangere transsexuelle frau".

metall81
30.07.2008 11:08
Sticking feathers...

...up your butt doesn't make you a chicken.

Dagmar Rehak  |   
25.07.2008 22:53

Das war keine Hormonbehandlung, sondern die Frau hat ihre Milch auf physiologischem Weg zum Fließen gebracht.
Find ich übrigens super. Ich bin von den beiden angenehm überrascht.

AlBundyFan 
30.07.2008 13:55
wo haben sie das gelesen?

ich glaube kaum, daß es durch die kraft der gedanken möglich ist die brüste milch produzieren zu lassen.

wenn das so einfach wäre, dann könnte man diese methode auch bei krankheiten aller art anwenden.

Dagmar Rehak  |   
30.07.2008 20:06

Nicht durch die Kraft der Gedanken, sondern durch die Kraft der simulierten Nachfarge. Dadurch kann jede Frau Milch produzieren.

Christian Breithax 
25.07.2008 13:20

Mann??? Das ist eine Frau.

Expat
25.07.2008 11:52
Medienzirkus

Ich respektiere die Entscheidung des Paares zwar grundsaetzlich. Aber warum muessen sich diese Leute so exponieren? Aus Profitgier ('schreibt schon ein Buch'...) schadet man den legitimen Anliegen von Homosexuellen und Transsexuellen weltweit und liefert den religioesen Rechten reichlich Munition.
Schade.

oiso
25.07.2008 10:30
freue mich für die beiden

es war nicht ganz einfach, aber wie sie selbst sagen, haben sie jetzt endlich das familienleben, das sie sich gewünscht haben.
es ist zu begrüßen, dass transsexuellen heute auch operative möglichkeiten offenstehen, um ihr geschlecht ihrer eigentlichen identität anzugleichen. er hat sein geschlecht angleichen, aber nicht umoperieren lassen, und hat sich damit wirklich funktionierende geschlechts -und fortpflanzungsorgane erhalten. mein eindruck nach erfahrungsberichten im internet ist, dass das umoperieren in vielen fällen eher verstümmelungen im genitalbereich gleichkommt. mit langem leidensweg und fragwürdigen ergebnissen.

Léonor de Guzman
24.07.2008 15:59
Mann, da kann ich nur lachen!

Nur weil jemand glaubt ein Mann zu sein, ist er noch lang keiner.

Nimue Sikra
24.07.2008 22:03
wieso so verachtend?

was macht denn einen "richtigen mann" aus? welche eigenschaften müsste eine transsexuelle person aufweisen, um ein "richtiger mann" (bzw. in anderen fällen eine "richtige frau") zu sein, einmal abgesehen von den körperlichen merkmalen.

Andreas Prucha
27.07.2008 23:37

Hm, ich denke in erster Linie entscheiden die Gene, ob jemand eine Frau der ein Mann ist.

Ich denke es ist vollkommen OK, wenn sich jemand im biologischen Geschlecht nicht wohlfühlt, den Körper so weit wie möglich anzupassen, dass auch die Aussenwahrnehmung der eigenen Identiät entspricht.

Aber eine Frau mit einem zum Mann umgemodelten Körper ist trotzdem eine Frau, auch wenn er/sie sich als Mann fühlt und auch so aussieht.

"Kind bekommen" ist nun mal eine bilogische Funktion, keine soziale. Deswegen ist es eigentwillig, wenn soziales Geschlecht und biologisches Geschlecht in einem Artikel so zusammengemischt wird, als wäre es das Gleiche.

Nimue Sikra
25.07.2008 12:40
zur erklärung an jene, die auf mein posting geantwortet haben:

ich habe das posting von leonor als herablassend empfunden, deshalb die frage, was die betreffende transs. person denn machen müsste, damit sie als mann akzeptiert wird. sprich: ich wollte damit sagen, dass man die entscheidung dieses menschen, als mann zu leben, respektieren sollte, ohne ihn zu belächeln (=>"Mann, da kann ich nur lachen!"), auch wenn er in körperlicher hinsicht als frau geboren wurde.
mir geht es nicht darum, ob das baby von seinem weibl teil ausgetragen wurde bzw. dass er im biolog. sinne kein "echter" mann ist, sondern seine wahl, als mann zu leben zu respektieren, ohne verachtende kommentare.
was allerdings den veranstalteten medienzirkus betrifft, darüber lässt sich streiten...

little django  
25.07.2008 10:43

er ist vom körper her trotzdem eine sie. auch wenn er sich als mann fühlt und ein mann sein will. auch wenn er hormone genommen hat.

er hat nicht als mann ein kind bekommen sondern deshalb weil ER immer noch die weiblichen geschlechtsorgane in sich trägt.

es sei ihm unbenommen transsexuell zu sein, oder was auch immer, hormone zu nehmen, sich umoperieren lassen usw.

da baby wurde trotzdem von seinem/ihrem weiblichen teil "empfangen" und ausgetragen. ein mann kann das noch immer nicht

Duskson 81   
25.07.2008 08:54

Der einzige der/die? hier von "richtig" sprechen bist du.. wie war das mit dem schelm und was erkennt man an seinen gedanken?

Und jep abgesehn von den Merkmalen gibts da nicht viel worauf die Natur schaut ob wer schwanger wird oder nicht. Gaia ist keine einfühlende Ästhetin sondern beinharte Praktikerin.

Léonor de Guzman
24.07.2008 23:59
hat nix mit richtig zu tun

Es ist einfach eine Tatsache, daß "dieser Mann" medizinisch gesehen ja doch eine Frau ist, und deshalb nix besonderes ist wenn diese/r ein Kind bekommt, nur weil die Brüste chirurgisch entfernt wurden, und die Frau denkt sie ist ein Mann.
Außerdem ist die Person nur künstlich transsexuell, also im körperlichen Sinne. Im geistigen kann es sich schon um einen Mann handeln, will ich gar nicht bestreiten.

uinsel
24.07.2008 16:08

...hab ich mir bei ihnen auch grad gedacht.

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