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Weitere Ergebnisse der Befragung unter Salzburg/Frauen
Diesen und nächsten Sonntag wird in fast zwei Dritteln der Gemeinden Österreichs gewählt - Immer noch finden wenige Frauen Mut oder Möglichkeiten, auf dem Bürgermeistersessel Platz zu nehmen
Eine Lehrerin gewann ein Gerichtsverfahren in zweiter Instanz
Ottonormal-Lesben, schräge Vögel, weibliche Machos: Fünf lesbische Frauen sprachen mit dem Standard über ihr Selbstverständnis, nervige Fragen, Vorurteile und Geschlechterklischees
USA: Weil die Kinder lesbische Eltern haben wurden sie von einer katholischen Schule ausgeschlossen
Tendenz von häuslicher Gewalt ist steigend - Rund 2.000 Wegweisungen in Wien, 370 in Tirol
In drei Dörfern in Zentralnigeria wurden am Wochenende mindestens 109 Menschen umgebracht - Demonstrantinnen fordern Abzug der Soldaten
Für Berichte über Proteste nach Präsidentschaftswahl erhlielt eine Gruppe von Bloggerinnen den Preis "Net Citizen"
Gezielte Abtreibungen weiblicher Föten: Regierung sorgt sich um wachsende Diskrepanz zwischen Buben- und Mädchengeburten
Ex-Außenministerin bei Vortrag "Zukunftsmacht Frauen": Universalität der Menschenrechte muss durchgesetzt werden
Frauenbewegung und Polit-Prominenz fanden sich bei der öffentlichen Trauerfeier am Samstag am Zentralfriedhof ein
Vergewaltigungsopfer aus Tschetschenien: Eine Rückkehr in die Heimat kann tödlich sein - doch auch in Österreich sind sie aufgrund des unsicheren Asylverfahrens nie völlig "sicher"
Titel für Frauen mit internationalem Hintergrund
14 Prozent der Frauen sind gefährdet, in die Armut abzurutschen - gar jede Vierte, gäbe es keine Sozialleistungen. Notstandshilfe gibt es kaum: 85 Prozent der weiblichen Anträge scheitern
Nach Razzia am Sonntag - Kopf von MenschenhändlerInnenring gefasst
33 Prozent der Sitze sollen künftig für weibliche Abgeordnete reserviert sein - Sonia Gandhi erfreut über erstes Pro-Votum im Parlament
Frauen sind in der österreichischen Politik unterrepräsentiert: Nicht zuletzt, weil die Strukturen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf schwierig machen
Leitartikel in der "Osservatore" sorgt für Aufregung: Ausschluss von Frauen sei mitverantwortlich für Missbrauchsskandale
Graz und Wien bringen Infos für die Frau ins Rollen
Negativ-Auszeichnung der Grünen für frauenfeindliche Sager wurde verliehen - Platz zwei ging an Schüssel
Bericht für Oberösterreich: Aufholbedarf gegenüber anderen Bundesländern bei Einkommen, Beschäftigung oder Bildung unverändert groß
Nominierung für Salzburger Frauenpreis war umstritten
Utah will Frauen für eine Fehlgeburt strafen, sollte diese gewaltsam herbeigeführt werden
Handelsgericht hat entschieden: Keine Einwände gegen Radio- und Fernsehspots - Ur-Fassung beinhaltete Söhne und Väter
Derzeit regieren drei Frauen in Vorarlberg - Am 14. März werden die BürgermeisterInnen direkt gewählt
Protestmarsch wurde von der konservativen Oppositionspartei unterstützt
Kommission will Lohndiskriminierung und Gewalt an Frauen den Kampf ansagen - Reding möchte FGM weltweit "ausrotten"
EU-Kommissionspräsident Barroso: "Wenn Frauen mehr Arbeit haben, können wir auch die Krise überwinden"
Frauenquote von nun an auch an wählbarer Stelle verpflichtend
Generalsekretär Ban fordert mehr Einsatz für Gleichberechtigung auf globaler Ebene - Treffen mit Heinisch-Hosek in New York
Wieder keine Frau vorgeschlagen - Völkerrechtler soll neuer Richter werden
In Afrika wird die Krankheit immer mehr ein Frauenproblem - Musikerin Annie Lennox neue Sprecherin für UNAIDS
US-Marine will altes Verbot aufheben - Räumlich beengte Ausnahmesituation bislang immer Gegenargument
Die 54. Tagung der Kommission zur Lage von Frauen wurde am Montag in New York eröffnet
Proteste gegen Unterrepräsentanz weiblicher Interessen schlicht ignoriert, Frauen weiterhin ohne institutionalisierte Vertretung: Verein will sich nun ans Höchstgericht wenden
Laut einer Studie sind in Ägypten 83 Prozent der Frauen von sexueller Belästigung betroffen – Erste Gesetzesentwürfe sollen nun eine Besserung anstoßen
Wechsel an der Spitze der Wiener ÖVP Frauen nach 22 Jahren
Verlängerung des Hausarrests für Aung San Suu Kyi - Plassnik krititsiert Entscheidung des Obersten Gerichts in Burma
Heinisch-Hosek: Quote ist gutes Anreizsystem um Frauen in Führungspositionen zu fördern
Radikaler Saudi-Scheich kämpft gegen Aufhebung der Geschlechtertrennung - Erste Positionen dagegen aus Ägypten, Bahrain und Kuwait
Transfrau die Anerkennung ihres neuen Personenstatus' verweigert: Kein "wissentlicher" Amtsmißbrauch - Rechtskomitee prangert blitzartige Verfahrenseinstellung an
Gleichbehandlungskommission stellte falsche Verträge fest, um schwangere Mitarbeiterinnen kündigen zu können
Letzte Chance für Politikerinnen bei Parlamentswahl im März: Danach hätten sie "kaum noch eine Chance gewählt zu werden in unserer patriarchalischen Gesellschaft", so eine Wahlleiterin
Die Grünen legen ihren Frauenbericht 2010 vor: Forderungen nach gesetzlich verankertem Rückkehrrecht in die Vollzeit und gerechter Lohnpolitik
Entwurf der Regierungspartei PO stieß auf Widerstand beim konservativen Flügel
Die Sozialwissenschafterin wurde für ihre Anti-Terrorplattform "SAVE - Sisters Against Violent Extremism" zu einer der "21 Leaders of the 21st Century" gekürt
Gremium pocht auf Selbstkontrolle und gestärkten Werberat, dem sich immer mehr Unternehmen freiwillig unterwerfen würden
Arbeitsrechtler Alois Obereder arbeitet an einer Sammelklage von Journalistinnen: Sie wollen nicht zweieinhalb Jahre vor Kollegen in Pension. Für die Anstalt kann das noch teuer werden
Feministin Pinar Selek setzt sich für Frauen in der Türkei ein sowie gegen Gewalt und Militarismus
Einkommensabhängige Variante: Frauen wollen oft länger als 12 Monate zuhause bleiben - Zuverdienstgrenze verhindert Männerbeteiligung
Ram Baran Yadav bricht mit Jungfrauen-Tradition aus Zeiten der Monarchie
Die Ära der westlichen Ökonomie sei zu Ende, meint die Patriarchatskritikerin Claudia von Werlhof
VSStÖ will zum Jahrestag des Frauenwahlrechtes 50-prozentige Partizipation
Heinisch-Hosek kann sich auch Expertinnen-Beirat für Werberat vorstellen - Grüne fordern Regelung im Gleichbehandlungsgesetz
Frauenrechtlerin fordert Aktionsplan von Regierung, um illegale Eheschließungen von Minderjährigen zu bekämpfen
Etwa 500 Frauen demonstrierten in Wien für Gleichberechtigung, gegen Sexismus und Schlankheitswahn
Wozu bitte brauchen wir eine Tageszeitung für Frauen? - Eine Gratulation zu zehn Jahren dieStandard.at von Eva Rossmann
Die Wiener Antidiskriminierungsstelle arbeitet an einem Projekt zum Thema häusliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen und führen eine Umfrage durch
Sonderausgabe der Zeitschrift widmet sich dem Schwerpunkt "Gleiches Recht für beide"
Initiative will mit angestaubtem Image aufräumen und vor allem junge Frauen erreichen
Bei den Mosuo in Südchina haben die Frauen das Sagen - Ein Reisebericht aus einem der letzten Matriarchate der Welt
Einreichung für Margaretha Lupac-Demokratiepreis 2010 bis Ende März möglich
Tiroler Gedenkjahr: Wo waren die Frauen? Eine Arbeitsgemeinschaft hat die Frage beantwortet
Website zeigt bisher nicht publizierte Dokumente zur österreichischen Frauen- und Gleichstellungspolitik
Frau sein heißt hierzulande vor allem schlecht bezahlt sein – Platz 26 hält Österreich im EU-Vergleich. Die Frauenministerin findet das zum "Schämen"
Kurse für Frauen und Mädchen in Wien
Die Grünen Andersrum entschieden sich für die neuere Form der nichtmaskulinen Schreibweise, den Unterstrich "_"
Mit der Textsammlung "Die Vier-in-einem-Perspektive" hat die marxistisch-feministische Soziologin Frigga Haug ihrem (Arbeits-)Zeitmodell ein sehr lesenswertes Denkmal gesetzt
Eine Auswahl an rezensierten Büchern aus dem politischen Bereich
Das Binnen I bekommt Konkurrenz: Der _ stellt Unsichtbarkeit und sprachliche Repräsentation jenseits von "er und "sie" zur Debatte
Teilzeitbeschäftigung wenig Geld verdiene. Also DAS ist jetzt aber auch überraschend - oder?
Tja, ich bin verheiratet und ich könnte mir keinen Teilzeitjob leisten, da würden uns im Familienbudget einfach zuviele EUROS fehlen = Konsequenz? Vollzeit arbeiten gehen.
Liebe Alleinerzieherinnen - wenn ihr Vollzeit arbeiten geht und dann inkl. Alimente und Fam.bhf. Armutsgefährdet seid, dann mein Mitgefühl - da hoffe ich das euch geholfen wird.
An alle anderen: hackeln gehen.
ich bezweifle, daß diese alleinerziehenden mütter alle hoch qualifiziert sind.
ich schätze den anteil der hoch qualifizierten österreicher insgesamt(männer+frauen) auf ca. 5% ein....
der rest hat halt irgendwas gelernt oder studiert und kann in diesem bereich arbeiten....aber hoch qualifziert ist dann doch was anderes
durchschnittsverdienst enier frau, die schon ein paar jahre arbeitet liegt zwischen 1500 - 2000 euro.
dazu kommen dann die alimente die der mann abtreten darf, obwohl in manchen faellen die frau das eheversprechen gebrochen hat.
die alimente richten sich nach dem einkommen des mannes. da koennen schon 500 euro locker zusammenkommen.
ergo: minimum 2000 euro einkommen / monatlich fuer die frau!
Das Medianeinkommen beträgt 1700 Euro. Das gilt für beide Geschlechter zusammen. Wenn sie jetzt unter Kenntnisnahme der Tatsache, dass Frauen, warum auch immer, weniger verdienen als Männer können Sie leicht errechnen, dass die 2000 Euro Utopie sind. Und dann schauen Sie mal auf eine HP, wo die Richtsätze für Kindesalimente angegeben sind und dann rechnen Sie nochmals.
Nur zum Verständnis der Kindesalimente: Die gehören den Kindern, nicht der Frau ganz unabhängig, was sie vielleicht in der Ehe verbrochen hat.
Aber ich kenn die Debatte- auch mein Ex kriegt aus seinem Hirn nicht raus, dass er das Geld für mich bezahlt und ich auf seine Kosten lebe.
Wie oben angeführt.
Es scheint für manche (Männer?) ja wirklich schwer zu sein mit dieser geschlechtersensiblen Sprache, das sehe ich ein. Aber ich habe einen Rat: üben, üben, üben! Und bei Fragen einfach an mich oder andere Frauen hier wenden. Wir helfen gerne weiter!
;-)
Ist halt doch nicht sooo toll, das Alleinerzieherinnen-Dasein. Abseits tatsächlich tragischer Fälle, in denen eine Scheidung unumgänglich ist, zeugt manches doch für Verantwortungslosigkeit. Da wird der Ehemann wegen nix verlassen, oder Frau glaubt zeitgeistig, dass sie sowieso kein Mannsbild zum Kind braucht...
Sie können nicht einfach von außen beurteilen, warum die 16% alleinerziehend sind. es gibt vielfältige ursachen.
und im gegensatz zu früheren zeiten, wo eine ehe unter allen umständen aufrecht erhalten werden musste, kann heute durch eine trennung allen beteiligten viel leid erspart werden.
Nona kann durch eine Trennung viel Leid erspart werden wenn es sich um Gewalt, Alkoholismus udgl. handelt. Nur leider ist es leider nun mal so, dass vielen Damen plötzlich der Selbstverwirklichungswahn oder der jugendliche Lover über den Weg laufen oder dass die Herren meinen, die Alte hätten sie schon lange genug gehab, jetzt muss eine Neue her.
Leidtragende sind da immer die Kinder, die die Instabilitöät der Eltern aushalten müssen.
Eine Gesellschaft wird geformt. Ob der einzelne das will oder nicht. Und wenn die Wirtschaft (aus Konsumtechnischen gründen) das Singeldasein und Alleinerzieherdasein massiv fördert, dann ist es nicht verwunderlich, dass selbiges auch massiv ausgelebt wird. Zumal Frau aus diversen Gründen in der patriachalen Epoche keine Chance dazu hatte.
M.E. jedenfalls verständlich das diese Möglichkeit auch ausgenutzt und probiert wird. Auf längere Frist würde ich mir auch Vernunft und Verantwortungsbewusstsein, den Kindern zu liebe, wünschen.
Alles hat Vorteile und Nachteile im Leben, jeder Mensch muss eben abwägen, womit er am besten zurecht kommt.
Aber wäre es nicht schön, wenn offensichtliche "Nachteile" (das Kind braucht beide Elternteile) nicht potzentiert würden, indem Vätern die Besuchsrechte erschwert, Mütter finanziell darben, Kinder keine Betreuungsstätten haben?
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