
wenn bei den Grünen 80% der Mandate an Frauen gehen würden, aber nicht wegen dem Frau sein, sondern wegen ihrer Qualifikation.
Nun versteh ich aber nicht was man dagegen haben kann wenn eben die meißten Mandate an Männer gehen, falls diese Qualifizierter sind.
Warum ist es gerade für Feministinen so schwer das "Frau-Mann" denken abzulegen und die Menschen dahinter geschlechtsneutral zu sehen?
Ich bin prinzipiel ihrer Meinung. Allerdings tun Sie bitte nicht so als ob im Nationalrat hauptsächlich qualifizierte Männer sitzen würden. Die allermeisten sind Arschkriecher, Ja-Sager, Opportunisten, Freundaln, unfähig, egoistisch usw.
Ein paar sind Narzisten, Egozentren usw.
Ich bin auch gegen eine Quotenregelung, weil man dann zu jeder Frau sagt, sie bekam nur die Position auf Grund ihres Geschlecht.
Der Nationalrat ist ein gutes Beispiel. Sie sagen der/die besser Qualifizierte soll die Position bekommen. Da stimme ich ihnen zu.
Aber Abgeordeter wird man, in dem man es schafft bei einer Partei in der Liste ganz vorne zu stehen. Es gibt keinen objekten Aufnahmetest oder aehnliches. Wie Kann dann objektiv ermittelt werden, wer besser ist.
Gar nicht. Jeder "Trottel" kann Abgeordneter werden.
Wenn das der Fall ist, dann finde ich man auch eine Quote einfuehren. Muss ja nicht 50:50 sein, aber 27:73 finde ich schon verdammt wenige Frauen, besonderst bei manchen Parteien.
Aus Sicht mancher Feministinnen ist jeder Mann a priori Repräsentant eines patriarchalen Herrschaftssystem und damit auch Träger der Dogmen, die mit diesem patriarchalistischen Herrschaftssystem verbunden sind.
Irgendwelche "nebensächlichen" Qualifikationen von Männern (Uni-Diplome oder so) würden an der Tatsache, daß Männer prinzipiell Krakenarme des patriarchalistischen Herrschaftssystems seien, nichts ändern - so zumindest die These.
Und aus dieser Sicht macht dann einzig und alleine eine 50:50-Quote Sinn ....
Natürlich ist es möglich, dass "Frauenfeindlichkeit" der Grund für die niedrige Frauenquote sei ....
Aber die Leichtfertigkeit, mit der ohne Recherche die angebliche "Frauenfeindlichkeit" als einzigmögliche Ursache präsentiert wird, ist Tendenzjournalismus ...
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