Australien erwartet Rückgang von Gebärmutterhalskrebs

10. November 2008, 10:56

Infektionen sollen bis 2050 durch breites Impfprogramm um 92 Prozent gesunken sein

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
weitersagen:
drucken
Fingerzeig
05.12.2008 10:29

Man muss kein Impfexperte und auch kein Akademiker sein, um anhand
der Widersprüche dieser Meldung zu erkennen, dass es sich um reines
Marketing handelt. Laut Lehrmeinung braucht ein Gebärmutterhals-
krebs zu seiner Entstehung 10 bis 20 Jahre. Ein Rückgang innerhalb
von 3 Jahren um die Hälfte ist somit Unsinn.

In Deutschland gehen laut statistischem Bundesamt die Todesfallzah-
len aufgrund von Gebärmutterhalskrebs seit ca. 30 Jahren kontinu-
ierlich zurück. Vorausgesetzt an dieser Tendenz ändert sich nichts,
wären wir in Deutschland bis zum Jahr 2030 sowieso bei null Todes-
fällen angelangt. Gänzlich ohne HPV-Impfung!

Die plötzlichen Todesfälle zweier junger Mädchen nach einer HPV Impfung werden weiterhin ignoriert.

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.