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Bild der Plakataktion "WaageMut"
Wien - Seit zehn Jahren gibt es in Wien eine eigene Essstörungshotline und 18.000 Menschen nutzten seither das Angebot der kostenlosen Beratung und Information. Insgesamt hat das Hotlineteam, das aus Psychologinnen, Psychotherapeutinnen und Sozialberaterinnen besteht, 10.000 Beratungsstunden durchgeführt. Das Themenspektrum reichte hierbei von der reinen Aussprache, über die Suche nach Therapieplätzen bis hin zur Hilfe in einer aktuellen Krise.
Und nach wie vor scheinen Essstörungen in der überwiegenden Mehrheit ein weibliches Phänomen zu sein: 90 Prozent der 18.000 Menschen, die sich unter der Telefonnummer 0800/201120 an die Hotline gewandt haben, waren Mädchen und Frauen. Die durchschnittliche Beratungsdauer betrug dabei 17 Minuten - ein hoher Wert für eine Hotline, wie das Wiener Gesundheitsressort am Mittwoch mitteilte. Seit 2003 wird überdies die Beratung zu Anorexie, Bulimie und Co via E-Mail angeboten.
Allein in Wien hätten derzeit mehr als 2.000 Mädchen und rund 100 Buben ein akutes Risiko, an Magersucht oder Bulimie zu erkranken, hieß es. Das 10-Jahres-Jubiläum der Einrichtung wurde am Dienstagabend im Theater des Augenblicks im Beisein von Stadträtin Sonja Wehsely (S) und der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten Beate Wimmer-Puchinger begangen. Auf dem Programm stand die Vorpremiere des Stücks "Kohldampf - Hunger im Schlaraffenland" und ein Auftritt der Rounder Girls. (APA)
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essensverweigerung aus protest kennt man-
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es müssen nicht immer die schönheitsideale sein,
die einen menschen dazu bewegen zu hungern.
es könnten auch die produktionumstände einen anwidern, die tatsache wie man zu produkten kommt.
ich persönlich finde supermärkte absolut ekelhaft,
weil die massen die einen angeboten werden, leicht überfordern; die tatsache das überproduziert wird und nach ablaufdatum meist wegegschmissen wird,
bringt einen bedachten menschen doch zu widersprüche, dass man schlussendlich lieber darauf verzichtet als mitzuwirken.
ja, gut das es märkte, bäckereien und kl lebensmittelgeschäfte gibt.
+magersucht=new kind of punk being!!!!!!!!!!!!!!!!!
daran dass die eltern den kindern zu wenig selbstbewusstsein mitgeben?
selbstbewusste menschen lassen sich doch bitte von so einem imaginären idealbild nicht runterziehn?
wer fragt nach den erziehern an dieser stelle?
Die Erziehung kann man getrost abhaken. Magersüchtige entwickeln oder haben einen derart ausgeprägt starken Willen, ihren Körper zu beherrschen, dass sie über alle rationalen Erziehungs- und medizinische Vorstellungen einfach drüberfahren. Magersüchitge sind umgeben von einem Heer verzweifelter Eltern, die sie auflaufen lassen. Sie selber müssen WOLLEN – sonst geht da gar nichts.
seit die sog. "ernährungsberater" auch in den schulen und kindergärten fuhrwerken, werden die patienten in essstörungs-kliniken immer jünger.
die statistken sind zum schreien, aber offensichtlich hört keiner.
nur ein paar daten: http://www.sjoe.at/content/o... /4025.html
da wird einem angst und bang, was in zukunft noch auf uns zukommt.
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