Konservative wollen "Diskriminierung mit Steuergeldern": Schwule oder lesbische Charaktere "nicht gerade das, wofür wir unsere Steuer-Dollars investieren wollen"
USA: Weil die Kinder lesbische Eltern haben wurden sie von einer katholischen Schule ausgeschlossen
Grazer Beratungsstelle lud zum ExpertInnengespräch über homophobe Vorurteile - Zukunft von "Courage" ungewiss
In einem "historischen Akt" gaben sich am Donnerstag die ersten homosexuellen Paare das Jawort
Personenstand auf Formular zur "Bestätigungen der Meldung" nicht angeführt
Rund 100 Paare beantragten in den ersten Stunden nach in Kraft treten des neuen Gesetzes ihre Heiratserlaubnis
Kein einziger Spieler konnte für die Erstellung eines TV-Spots gegen Diskriminierung Homosexueller gefunden werden
Die Tschechische Bahn und das Prager Verkehrsministerium würden "von Homosexuellen beherrscht"
In den Reihen des Militärs zeichnet sich ein Umdenken ab: Generalität scheint dem Präsidenten zu folgen
Oberstes Gericht wies GegnerInnen ab: Entscheidung ebnet den Weg für Lebenspartnerschaften
SoldatInnen dürfen sich nicht outen noch nach Homosexualität gefragt werden: US-Präsident nimmt diskriminierende Militär-Bestimmung erneut ins Visier
SLD setzte sich mit AktivistInnen zusammen: "Die Diskussion war sehr fruchtbar", aber Chancen auf Erfolg gering
Erstes Frauenpaar ließ seine Partnerschaft im Standesamt Salzburg eintragen
Oberhaus hat Verbot in Kirchen und Gebetsräumen aufgehoben
Grüne loben Entscheidung der Grazer ÖVP als ersten Schritt in richtige Richtung - Trauungssaal bleibt aber tabu
Die Petition richtet sich gegen einen weltweit kritisierten Gesetzentwurf, der die Todesstrafe für Homosexuelle bei Sex mit Minderjährigen durchsetzen will.
Fragestunde vor der Wirtschaftskammer-Wahl: Delegierte einigen sich auf Anti-Homophobie-Kampagne
Rücktrittsforderung an Martin Graf: Schreuder nennt Auftritt "unentschuldbare homophobe Entgleisung eines Nationalratspräsidenten"
Seit Jänner können Lesben und Schwule Eingetragene Partnerschaften eingehen. Um klarzustellen, dass es sich um keine Ehen handelt, stehen deren Doppelnamen aber unter Bindestrichverbot - laut KritikerInnen "kleinkariert"
Paar beruft sich in dem Verfahren auf Punkt der Menschenrechtskonvention zum Recht auf Eheschließung
Frau "heiratet" Frau - aber zwischen beider Namen muss laut Innenministeriumsbürokraten zwingend eine Leerstelle stehen bleiben
Obama-Plan zur Aufhebung von "Don't ask, don't tell" kommt nicht gut an: Generalstabschefs wollen SoldatInnen "nicht damit behelligen"
Sprecher der Grünen Andersrum: "Einmal verpartnert - immer behördlich geoutet"
Mehrere Bischöfe wollen Heirat gesetzlich zulassen - Ablehnung von Homosexualität soll jedoch nach wie vor offizielle Haltung bleiben
Erstmals Homosexuellen-Hochzeit im restriktiven China - Anzeichen für einen gesellschaftlichen Wandel in Richtung Toleranz häufen sich
Der Heirat für Homosexuelle wurde zugestimmt, Adoptionsrecht ausdrücklich ausgeschlossen - Staatschef Cavaco Silva könnte Veto gegen das Gesetz einlegen
Nicht nur Sache zwischen Frau und Mann: Gleichgeschlechtliche Paare wollen "Proposition 8" vor kalifornischem Gericht kippen
Menschenrechtsbeauftragter der Stadt kritisierte Moskau für Kundgebungsverbote und gewaltsames Vorgehen gegen Schwule und Lesben
Gleichgeschlechtliche Ehe erneut vor Gericht: Ehe sei eine Sache zwischen Mann und Frau
Wer sich als homosexuell outet, soll keine Kommunion erhalten - Das legte ein 79-jähriger Bischof Priestern ans Herz
Bürgermeister Christian Scheider lenkte nach Protesten von Homosexuelleninitiativen gegen eine Durchführung am Magistrat ein
US-Präsident: "Nicht zumutbar, dass Schwule und Lesben verfolgt werden für das, was sie sind"
Die Abgeordneten in Lissabon stimmten einem Gesetzentwurf der sozialistischen Regierung zu, der das Recht von Homosexuellen auf Eheschließung vorsieht
Verteidigungsminister Gates setzt zwei Berater zu "Don't ask, don't tell" ein
Menschrechtsorganisation prangert körperliche Untersuchungen der Häftlinge an - Männer müssen mit 14 Jahren Gefängnis rechnen
Der Bundespräsident erwartet einen "Gewöhnungsprozess, der beweist, dass dadurch kein Schaden entsteht"
Vier Paare gaben sich in Wien das Ja-Wort, bisher keine Frauen - Bundesländer zurückhaltend
Neue Elterngruppe soll unter anderem Möglichkeiten aufzeigen, mit Druck von "außen" umzugehen
Homosexuelle fordern Eintragung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften am Standesamt - und nicht im Hinterzimmer
Versorgungsansprüche für LebensgefährtInnen werden ab 2011 an die verheirateter StaatsdienerInnen angeglichen
Im Rest der Republik verzeichnen Behörden nur wenig Interesse an eingetragenen Partnerschaften für Lesben und Schwule
Kundgebungen von Schwulen und Lesben seien "satanische Handlungen"
Uganda entschärft Anti-Homosexuellen-Gesetz: Todesstrafe soll wegfallen, Definition als schweres Verbrechen bleibt
SoHo wünscht sich auch gleichlautende Entscheidung in Graz
Homophobie in Russland weit verbreitet, Kirche bezieht Stellung: Homosexualität sicherlich "Sünde", aber nicht abzustrafen
Behörden schritten in letzter Minute ein - Veranstaltung sollte Homosexualität in China positiv zum Thema machen
Sozialistische Regierung beschloss Gesetzesvorlage - Der Text sieht kein Adoptionsrecht für die gleichgeschlechtlichen Partnerschaften vor
Gebi Mair will nach FP-Postingattacke auf Klage verzichten, dafür mit anderen homosexuellen PolitikerInnen über Homophobie in Österreich beraten
Eintragung in Wien ist in feierlichem Rahmen möglich - Bis zu 450 Verpartnerungen im ersten Jahr erwartet
"Der Weg des Menschen kann nicht von der Willkür oder vom Verlangen bestimmt sein", so Papst Benedikt über homosexuelle Partnerschaften und bedauert eine Haltung der Geringschätzung gegenüber Religion
Die Erfahrungen mit den gleichgeschlechtlichen Ersatzeltern seien "genauso wie mit heterosexuellen Personen"
FP-Königshofer nennt den Grünen Mair nun nach "Landtagsschwuchtel" "eine homophile Bereicherung des Tiroler Landtages"
Lena ist ein Pflegekind, ihre Eltern sind lesbisch - In Wien ist das nicht ungewöhnlich- Hier hat das Jugendamt keine Vorurteile gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren
Die Einführung der Ehe für nicht-heterosexuelle Menschen ist nach langen Debatten gescheitert - Eine Niederlage für den scheidenden Gouverneur
Die Ehe für Homosexuelle wurde Ende Dezember beschlossen - Christliche Gruppen stellten Antrag, das Gesetz für ungültig zu erklären
Straftat "Schamlosigkeit" - Kampf gegen HIV und AIDS scheint langsame Verbesserung für Lesben und Schwule anzustoßen
Die Wiener Antidiskriminierungsstelle arbeitet an einem Projekt zum Thema häusliche Gewalt in gleichgeschlechtlichen Beziehungen und führen eine Umfrage durch
Mit "Lesben am Werk" gibt es in Österreich erstmals eine Studie zur Situation lesbischer Frauen im Erwerbsleben
Eine gesammelte Nachschau
Also da gibt es doch auch einige explizit schwule oder lesbische Partnervermittlungen, ob ich die auch klagen kann? Nicht das ich meine, das müsste getrennt sein, oder das eine wäre etwas anderes als das andere, aber meiner Mainung nach ist das einfach der Markt, man macht halt das was man gut kann oder machen will.
mfg
Es geht hier eher um ein Lokal, das nur Bier ausschenken will und keinen Wein. Dem passionierten Weintrinker ist es ja nicht verboten, sich hier ein Bier zu bestellen - wenn ihm Bier nicht schmeckt, dann ist das in meinen Augen nur sein Problem. Absurd ist es, das Lokal zu zwingen, nun auch Wein auszuschenken - zumal es ja genug andere Lokale gibt, die sich besonders den WeinfreundInnen anbieten.
Sie kennen lokale, die für Weiße verboten sind? Ich kenn zum Beispiel auch viele Lokale, wo hauptsächlich Weiße drinnen sind, aber stelln sie sich vor, Schwarze dürfen dort auch hinein. Wenn sie sich ein intelligentes und vor allem logisch schlüssiges Beispiel denken können, dann können wir gerne weiterdiskutieren, aber es gibt wohl einen riesen Unterschied zwischen 'nur für ..' und 'vor allem ..'
mfg
Sie habens geschafft, sich genau auf den Teil meiner Aussage zu stürzen, um den's nicht gegangen ist:
Dass es für eine diskriminierte Gruppe / Minderheit in spezielles Angebot gibt, bedeutet nicht, dass diese Gruppe keinen Schutz für Diskriminierung mehr benötigt. Es gab vor 50 Jahren in den USA in Bussen eigene Sitzplätze für Schwarze, warum sollte es also nicht eigene Sitzplätze für Weiße geben? Also eh niemand diskriminiert?
Das sie in ihrem Zweizeiler mehr als nur eine Aussage sehen, befremdet mich etwas, aber bitte. Ansonsten bin ich natürlich dafür eine Minderheit vor Diskriminierung zu schützen, nur wie das im Falle der Partnerbörse passiert, ist mir nicht ganz schlüssig. Man kann eben nicht alles mit allem vergleichen.
Das Problem ist ein juristisches Problem: Es ist nicht erlaubt.
Aber abseits des geltenden Rechts: Warum soll es eigentlich im privaten Verkehr nicht erlaubt sein? (Im öffentlich-rechtlichen Bereich ist Diskriminierung selbstverständlich ausgeschlossen.) Warum soll ein privater Lokalbetreiber nicht entscheiden dürfen, wen er hereinläßt? Natürlich ist es nicht sympathisch, wenn Afrikaner ausgeschlossen werden, aber Sympatahie ist hier nicht relevant. Dann ist so jemand eben ein Rassist und Unsympathler, und es gehen halt alle, denen das nicht gefällt, in Lokale, für die es keine solchen Beschränkungen gibt. Das regelt sich.
Daß der Gleichheitsgrundsatz im privaten Bereich wirken soll, ist einfach nicht einzusehen.
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