Senkrechtstarterin mit Gen der Wiener SPÖ

24. November 2008, 16:54

Die erst 27-jährige Laura Rudas wird in der neuen Regierung Bundesgeschäftsführerin der SPÖ - ein Porträt

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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10 Postings
Gerhard Schwarz 
06.12.2008 14:22

Meine Assoziationskette zum Namen "Laura Rudas": Nepotismus- Wahlkampftour im Discobus".

Gerhard Schwarz 
06.12.2008 14:04

Barbara Blaha wäre eine inhaltliche Bereicherung für die SPÖ gewesen, Laura Rudas ist ein Beweis inhaltlicher Verarmung.

grüne für sippenhaft
27.11.2008 19:46

aha der papa hatte den job auch schon

das kommt mir vor wie in einer erbmonarchie, und das bei den roten - einfach unglaublich

Gerhard Schwarz 
06.12.2008 14:03

Es war der Onkel - nicht der Vater -, aber der Nepotismus in der SPÖ nimmt immer bedenklichere Formen an (Sima, Schieder, Rudas...).

Das fünfte Element
29.11.2008 11:31
sie sollten artikel erst lesen bevor sie dazu posten

Graph Bobby 
27.11.2008 16:03
Entlockt mir

ehrlich gesagt momentan auch nur ein müdes Gähnen.

Den ernstgemeinten Wunsch nach Veränderung würde ich vielmehr Barbara Blaha zutrauen - aber da hat sich scheinbar nichtmal jemand Mühe um eine Gesprächsbasis mit ihr gegeben, als sie berechtigterweise wegen der Studiengebühren ang'fressen war, und schließlich sogar aus der Partei austrat, weil ihr in der SPÖ offensichtlich keiner zugehört hat.

Rudas ist vermutlich PR-tauglicher, die SPÖ scheint in ihr jemand gefunden zu haben, die nach außen publikumswirksam als Rebellin vermarkt bar ist, aber gleichzeitig nach innen bequemerweise nicht zuviel Wind macht.

Dabei könnte sie ihre Beliebtheit in der Partei durchaus nutzen, um mal anständig auf den Tisch zu hauen...

emanze c
01.12.2008 09:57

"Rudas ist vermutlich PR-tauglicher"

Glaube ich gar nicht.

Blaha hat sich immerhin aus eigener Kraft bei Hochschulwahlen bewährt und ist schon rein optisch weniger "angepaßt".
Ganz zu schweigen davon, dass Rudas bisher so gar nicht mit ideologischer Eigensinnigkeit bzw eigenen Ideen für die Klientel aufgefallen ist im Gegensatz zu Blaha.

Angepaßt sein ist halt ein Wert an sich in einer Großpartei.

Stussi Funkmasten
27.11.2008 17:48

Und so ganz aus eigener Kraft schafft sie das alles.:))

Schubidu
27.11.2008 09:31
"sie hat das Gen der Wiener SPÖ in sich"?

Und darauf kann sie stolz sein? Das heißt ja, dass sie wie ein roter Wiener denkt.
Wieso wird nicht ein Geburtsmann der SPÖ für den Job herangezogen, sondern eine Frau, die lt. Bericht, zu einem Wiener umerzogen wurde?
Böse Zungen könnten bei der Überschrift fast behaupten, dass Frauen zu Männern umerzogen werden müssen, um einen Chromosomenschaden zu beheben :)

Anton der Letzte
24.11.2008 20:45

Na ja, man kann schimpfen, aber es ist doch eine tolle Karriere.

Nur wie das mit Karrieren ist, manchmal wäre es gut, wenn man den einen Schritt zu viel nicht geacht hätte.

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