Der Vorschlag soll der Partei beim Parteitag Mitte Juni unterbreitet werden - Keine Geld-Sanktionen bei Nicht-Einhaltung von 40-Prozent-Quote
Österreich ist Schlusslicht, was Frauen in Aufsichtsräten betrifft. Frauenministerin Heinisch Hosek will dies ändern und mit den Aufsichtsräten bei den Firmen des Bundes anfangen
Erster Großkonzern mit Frauenquote - Interesse in anderen Unternehmen ist gering
44 Prozent der Aufsichtsräte sind mittlerweile Frauen
Eine gut ausgebildete Frau würde schon ihren Weg machen? Die Realität ist leider anders, meint Johanna Ruzicka
Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen - das sollte der Ansatz von Politik und Wirtschaft sein, meint Bettina Pfluger
Nicht nur, dass man die armen Frauen in die Teilzeitarbeit drängt, nein! - man verwehrt ihnen auch noch die Segnungen der Leiharbeit. Schweinerei! Ich bin für eine bedingungslose Frauenquote bei Tagelöh... äh - Leiharbeitern. Davor kann es keine Geschlechtergerechtigkeit geben.
das problem mit der statistischen verteilung liegt sicher darin, dass die firmen gedankenlos mehr frauen als männer in teilzeit einstellen. um das problem abzustellen hilft nur eins: verbieten! dann dürfen eben nur ebenso viele frauen in teilzeit angestellt werden wie in vollzeit. umgekehrt könnte man das auch für die vollzeitjobs machen - in allen branchen, arbeitsarten und karrierestufen vom kanalarbeiter über die frauenbeauftragte bis zum tennisstar. dann hätte frau endlich eine statistisch gerecht gegenderte wirtschaft.
überhaupt: vielleicht sollte man gegenderte arbeitszeitkonten einführen. männer dürfen dann nicht mehr stunden in erwerbsarbeit verbringen als frauen. wäre mal ein interessantes experiment...
das problem mit der statistischen verteilung liegt sicher darin, dass die firmen gedankenlos mehr frauen als männer in teilzeit einstellen. um das problem abzustellen hilft nur eins: verbieten! dann dürfen eben nur ebenso viele frauen in teilzeit angestellt werden wie männer. umgekehrt könnte man das auch für die vollzeitjobs machen - in allen branchen, arbeitsarten und karrierestufen vom kanalarbeiter über die frauenbeauftragte bis zum tennisstar. dann hätte frau endlich eine statistisch gerecht gegenderte wirtschaft.
überhaupt: vielleicht sollte man gegenderte arbeitszeitkonten einführen. männer dürfen dann nicht mehr stunden in erwerbsarbeit verbringen als frauen. wäre mal ein interessantes experiment...
Beruf und Familie vereinbaren KÖNNEN
heisst für mich, dass BEIDE partner möglichst wenig arbeiten MÜSSEN.
ich verstehe und verstehe und verstehe nicht, wieso hier überall so getan wird, als sei es wünschenswert, sich und seine zeit an reichere menschen, sog. arbeitgeber, zu verkaufen. vor hundert jahren beklagte man den zwang zur erwerbsarbeit noch als "ausbeutung", heute wird so getan, als sei sie das höchste aller güter (und im zweifelsfalle wichtiger als die familie, zu deren ernährung nur einst millionen von männern in die fabriken und bergwerke schuften gingen).
bald wird noch geld dafür verlangt werden, dass mensch arbeiten DARF. (bei den praktika ist es ja fast schon so weit).
merkwürdige gehirnwäsche. (ist das "feminismus"?)
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