WIFO

Frauenanteil bei Teilzeitarbeit 2007 bei 85,9 Prozent

08. Jänner 2009, 12:36

Auch geringfügige Beschäftigung und freie Dienstverträge Frauendomäne: Spiegelbild der Anforderungen, Familie und Beruf zu vereinbaren - Institut plädiert für mehr Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Erwerbs- und Lebensformen

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen (z. B. APA und REUTERS) basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
weitersagen:
drucken
Kommentar posten
11 Postings
www.flobi.org  | 
29.03.2009 21:31
die Angaben des Wirtschaftsministeriums sind .... taktische ...

Mit der Jahresrealität haben die Angaben des Wirtschaftsministeriums nichts zu tun.

molekühl
10.01.2009 19:05

Nicht nur, dass man die armen Frauen in die Teilzeitarbeit drängt, nein! - man verwehrt ihnen auch noch die Segnungen der Leiharbeit. Schweinerei! Ich bin für eine bedingungslose Frauenquote bei Tagelöh... äh - Leiharbeitern. Davor kann es keine Geschlechtergerechtigkeit geben.

ernst-rosmer 
09.01.2009 09:51

das problem mit der statistischen verteilung liegt sicher darin, dass die firmen gedankenlos mehr frauen als männer in teilzeit einstellen. um das problem abzustellen hilft nur eins: verbieten! dann dürfen eben nur ebenso viele frauen in teilzeit angestellt werden wie in vollzeit. umgekehrt könnte man das auch für die vollzeitjobs machen - in allen branchen, arbeitsarten und karrierestufen vom kanalarbeiter über die frauenbeauftragte bis zum tennisstar. dann hätte frau endlich eine statistisch gerecht gegenderte wirtschaft.

überhaupt: vielleicht sollte man gegenderte arbeitszeitkonten einführen. männer dürfen dann nicht mehr stunden in erwerbsarbeit verbringen als frauen. wäre mal ein interessantes experiment...

der loge
09.01.2009 16:42

das wird ungefähr so ein wirtschaftliches Erfolgsmodell wie die Kolchose.

ernst-rosmer 
09.01.2009 16:20
richtige fassung

das problem mit der statistischen verteilung liegt sicher darin, dass die firmen gedankenlos mehr frauen als männer in teilzeit einstellen. um das problem abzustellen hilft nur eins: verbieten! dann dürfen eben nur ebenso viele frauen in teilzeit angestellt werden wie männer. umgekehrt könnte man das auch für die vollzeitjobs machen - in allen branchen, arbeitsarten und karrierestufen vom kanalarbeiter über die frauenbeauftragte bis zum tennisstar. dann hätte frau endlich eine statistisch gerecht gegenderte wirtschaft.

überhaupt: vielleicht sollte man gegenderte arbeitszeitkonten einführen. männer dürfen dann nicht mehr stunden in erwerbsarbeit verbringen als frauen. wäre mal ein interessantes experiment...

Mentos666
14.01.2009 14:12
Haben Sie manchmal en Deja vu?

Lesen Sie manchmal die selben Beiträge zweimal?

ernst-rosmer 
17.01.2009 13:17

schon mal was von minimalismus gehört? ist sich wiederholung mit variation.

schult eine differenzierte wahrnehmungsfähigkeit, das ästhetische empfinden und das logische denken.

der schalldämpfer
09.01.2009 03:06

sind da auch jene berücksichtigt, die mehrere Teilzeitjobs ausübern, um sich zumindest ihre Fixkosten leisten zu können?

Neoliberaler Gutmensch
08.01.2009 17:09
Her mit der Quote ...

... Männer wollen auch Teilzeit arbeiten dürfen.

Nik M
08.01.2009 13:44
Beruf und Familie vereinbaren

heisst fuer mich, dass zwei Vollzeitjobs und Familie moeglich sind (wie in Schweden). Teilzeitarbeit ist schlecht bezahlt und bringt einen nicht weiter.

ernst-rosmer 
17.01.2009 23:14
Familie vereinbaren mit dem Leben

Beruf und Familie vereinbaren KÖNNEN
heisst für mich, dass BEIDE partner möglichst wenig arbeiten MÜSSEN.

ich verstehe und verstehe und verstehe nicht, wieso hier überall so getan wird, als sei es wünschenswert, sich und seine zeit an reichere menschen, sog. arbeitgeber, zu verkaufen. vor hundert jahren beklagte man den zwang zur erwerbsarbeit noch als "ausbeutung", heute wird so getan, als sei sie das höchste aller güter (und im zweifelsfalle wichtiger als die familie, zu deren ernährung nur einst millionen von männern in die fabriken und bergwerke schuften gingen).

bald wird noch geld dafür verlangt werden, dass mensch arbeiten DARF. (bei den praktika ist es ja fast schon so weit).

merkwürdige gehirnwäsche. (ist das "feminismus"?)

Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.