
Rauch-Kallat, die auch Vorsitzende des Vereins NAHT - Netzwerk gegen traditionsbedingte Gewalt ist, will einen Hinweis im Mutter-Kind-Pass, um Meldungen potenzieller FGM zu erleichtern.
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"Allgemein begreifliche, heftige Gemütsbewegung" vor kulturellem Hintergrund: Es bleibt bei sechsjähriger Freiheitsstrafe für gebürtigen Türken, der auf scheidungswillige Ehefrau eingestochen hatte
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Menschenrechtsorganisation fordert gesetzliches Verbot der grausamen Praxis
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In Österreich gibt es keine Zahlen darüber, wie viele Frauen von ihrem (Ex-)Partner umgebracht werden - Morde an Frauen sind aber bekanntlich keine Einzelfälle
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Genitalchirurgie und Genitalverstümmelung: Forscherinnen untersuchen diese beiden Praktiken in Brasilien, Afrika und England
ist doch wirklich scheiß egal ob übernommen oder eingeführt - fakt ist, daß seitens des islam keine
strikte und weltweit getragene ablehnung dieser
barbarischen menschen/frauenverstümmelung
stattfindet.
eigenartig ist auch das feiern der männlichen beschneidung in diesem kulturkreis - gibt mir schon zu denken (rein archais gesehen).
geht man einen sehr guten Weg. Die Beschneiderinnen werden "umgeschult".
Wie immer und überall geht es ums Geld. Diese Frauen klammern an den Traditionen, weil sie dafür Geld bekommen und das nicht zu knapp.
Dort wurden sie mit Schulungen zu verbündeten gemacht. Sie sind jetzt zuständig für Frauengesundheit, Aufklärung, Empfängnisverhütung. Und dafür bekommen sie Geld.
Die Männer haben damit auch kein Problem. Denn die Beschneidung ist schon lange kein ausschließliches "patriarchisches Mittel" um Frauen unter Kontrolle zu halten, sondern das der Frauen. Sklaven werden zu Sklavenaufsehern, nicht zur Herrschaft.
Es ist das System: „Du bist wie ich, egal ob es so ist oder nicht, und damit du nicht auf die Idee kommst anders sein zu dürfen beschneide ich dich in deiner Lebensfreude.“ Depression, Essstörung usw. sind hier die Folgen.
In unseren Breitengraden werden junge Frauen/Mädchen von Frauen psychisch verstümmelt, beschnittene Frauen werden physisch und psychisch verstümmelt. Wobei, wir holen da auch schon auf. Bei uns heißt die Beschneiderin: Schönheitschirurg.
wie ich das mitbekommen habe ist becshneiden frauensache, in die sich die väter in normalfall nicht einmischen.
motivation für die frauen iohren eigenen töchtern das anzutun ist aber der gesellschaftliche druck. viele haben angst, dass unbeschnittene nicht verheiratbar wären oder sich nbicht "moralisch" verhalten würden, was als schuld der mutter gesehen würde. dem ist schwer beizukommen.
"Wobei, wir holen da auch schon auf. Bei uns heißt die Beschneiderin: Schönheitschirurg."
Und "Schönheitsoperationen" im Genitalbereich haben grosse Zuwachsraten. Jetzt bringen wir langsam AfrikanerInnen dazu von dieser "Tradition" abzugehen, da beginnen die "Zivilisationstussis" damit. Sehe da wirklich keine Unterschied. Ursprünglich war die Beschneidung der Frauen auch eine "Schönheitsoperation" die dann zum "religiösen" Ritual stilisiert wurde.
Deshalb die Forderung: Verbot von allen gesundheitlich nicht notwendigen Operationen. Umschulung der Schönheitschirurgen zu Psychotherapeuten ganz nach afrikanischem Modell.
... sich über die "anderen" aufzuregen als das eigenen handeln zu hinterfragen.
der mechanismus ist ähnlich. auch bei schönheitsoperationen steckt meist gesellschaftlicher druck, eine bestimmten schönheitsideal zu entsprechen. der grad zwischen zwang und freiwilligkeit ist da fliessend ... frauen der "zivilisierten" welt lassen sich ihre schamlippen operieren, weil sie auch "da unten" jung ausschauen wollen, weil das angeblich schöner ist ... also so viel unterschied sehe ich da zu den beschneidungen in afrika nicht.
Ich bin schon da und nehme die Realität zur Kenntnis, so schrecklich sie auch sein mag.
Dass Verurteilungen und Gesetze nichts nützen, wenn es um Frauen geht, dazu muss man nur die Geschichtsbücher hervorholen. Und, es ist ja in unserer Gesellschaft auch nicht anders. Man muss die Menschen dort abholen wo sieh stehen und von da an den Weg gemeinsam gehen.
Außerdem helfen die den Frauen nicht, die das schon hinter sich haben. Es treibt sie nur noch mehr ins Aus. Sie kommen sich dann noch mehr als Frau unnötig, unvollkommen vor, als Müll der westlichen Gesellschaft. Das ist absolut kontraproduktiv.
und ja, auch christen tun das ihren kindern an. eben im norafrikansichen raum während es staaten mit islamischer staatsreligion gibt, die diese verboten haben (unter anderem : ägypten)
die beschneidung der männer ist wiederum nicht nur in dem kultrukreis üblich sondern auch im jundetum.
ich wäre vorsichtig diese beiden traumata zu auf eine stiufe zu stellen.
bekämpft gehörte beides!
Beschneidung hat nichts mit dem Islam zu tun.
Die Ägypter haben ihre Frauen schon vor 3-4.000 Jahren beschnitten und nicht nur die.
Mohamed war einer der ersten, der explizit die Bedürfnisse der Frauen ernst genommen hat und ihnen in seiner Umgebung einmal die rechtliche Möglichkeit gegeben hat MENSCH zu sein, keine Sache wie das Hausvieh, Grund und Boden, wie es davor war. Dass er damit in den extrem archaischen Strukturen nicht überall durchgekommen ist und Konzessionen machen musste ist politisch in der damaligen Zeit auch klar.
Die Beschneidung, nicht nur die der Frauen, sondern auch die der Männer, wurde von den vorausgehenden Kulturen ÜBERNOMMEN. Es ist keine "Erfindung" des Islam.
Die Formel:
Beschneidung = Islam
ist FALSCH.
ohne die eine mutter keine mutter kind förderung bekommt. der vorteil ist also ein finanzieller.
er wird auch nur bis etwa schulpflicht geführt.
es gehört kontrolliert, und in den ersten jahren kann der mkp dazu hergetogen werden, danach muß aber eien andere lösung gefunden werden!
...wer für alles im Westen negativ Besetztes nicht verantwortlich ist, sind Irrglauben ausschließlich im Westen gekennzeichnet.
Außerhalb vom Westen werden sie brav von genau denen praktiziert, die angeblich nicht verantwortlich sind. Und die Oberen dieser nicht verantwortlichen bekämpfen jede Form des Protests und bestehen darauf, alles weiterzubetreiben.
Es wäre ein großer Fortschritt, würde man ALLE Ideologien und Religionen gleich behandeln und demnach auch gleich kritisieren, und diese selektive Wahrnehmungen überwinden.
Aber so wie bestimmte Menschen die Verbrechen des Sowjet-Kommunismus negiert oder als nicht-ideologiebedingt abgewiegelt haben, machen sie jetzt das selbe halt hier, und fühlen sich moralisch überlegen. Schade!
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