Ottonormal-Lesben, schräge Vögel, weibliche Machos: Fünf lesbische Frauen sprachen mit dem Standard über ihr Selbstverständnis, nervige Fragen, Vorurteile und Geschlechterklischees
Europäische Kindergeld-Modelle zu vergleichen sei schwierig, sagt Familienforscherin Christiane Rille-Pfeiffer - Warum das so ist, und wieso die österreichische Variante eine besondere ist, erfuhr Markus Böhm
Zwei türkischstämmige Frauen im dieStandard.at-Gespräch über Feminismus, Wahlfreiheit und Türkinnen in den Medien
Etwa 500 Frauen demonstrierten in Wien für Gleichberechtigung, gegen Sexismus und Schlankheitswahn
Feministinnen diskutierten über Erreichtes und Utopien - Sie wollen sich durch "Generationenkonflikte" nicht teilen lassen
Gefordert wurde im vergangenen Jahr vieles, aber nur weniges auch umgesetzt - wie die Frauen-Quote in Uni-Gremien
Beim Empfang im Weißen Haus erklärte Obama, dass er sich als Präsident gegen "Ungerechtigkeiten" gegen Frauen einsetzen wolle
Rauch-Kallat pocht auf Quote in Politik - Marek für mehr Väterbeteiligung bei Kinderbetreuung - Grüne verliehen "Brennessel-Award" für frauenfeindliche Aussagen
Der Internationale Frauentag sei eine "sozialistische Erfindung", meint die Medienfigur Alice Schwarzer
Die Frauenministerin war ausgerückt, um mit Männern über deren Selbstverständnis als Partner "in Dialog zu treten"
Frauen der Kärntner Landtagsparteien wollten es wissen und diskutierten über Fakten
69 Prozent der ÖsterreicherInnen sehen Frauen benachteiligt - Kaum Hoffnung auf Verbesserung der Situation
UN-Studie zeigt massives Ungleichgewicht der Geschlechter - Auf 100 geborene Mädchen kommen in Ostasien 119 Buben
Von einer fairen Arbeitsaufteilung sind wir weit entfernt, das zeigen erste Ergebnisse aus dem Frauenbericht 2010
Frauen gehen mit Hierarchien anders um: Publizistin Elisabeth Welzig arbeitet über erfolgreiche Frauen in atypischen Berufsfeldern
Berufssoldatin Cornelia Lauschmann fühlt sich auch am Frauentag nicht allein unter Männern - Als Minderheit im Heer könne sie gut leben, sagte sie zu Petra Stuiber
Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in der Forschung und Entwicklung werden beim 26. Femtech-Treffen am 8. März diskutiert
Arge-Vorsitzende Höllerer: Frauen künftig verstärkt nach außen hin sichtbar machen
Gesammelte Zeitdokumente des Feminismus in Buchform: Kolumnen von Elfriede Hammerl erscheinen am 8. März
Wirtschaftsforum der Führungskräfte: Einkommen nach Geschlecht auch bei Top-ManagerInnen - Industriellenvereinigung gegen Quote und Pflicht-Gehaltstransparenz
Berliner Frauen haben ein Projekt gegründet, in dem Erfahrungen von Frauen zusammengetragen werden sollen
Nur jeder zwanzigste Geschäftsführer und jeder zehnte Aufsichtsrat ist weiblich - Bei 10 ATX-Unternehmen weder im Vorstand noch im Aufsichtsrat Frauen - Erneut Quote gefordert
Großes Engagement der Frauen bei Sorgearbeit führt sie oft in Armutsfalle: Armutskonferenz für Systemänderung
"Women reclaim the night"-Demo am Abend des internationalen Frauentags - gegen "Angsträume", für Bewegungsfreiheit - davor feministischer Kurzfilm-Nachmittag
Erstmals am 19. März 1911 - In Berlin gab es 40 Veranstaltungen und 45.000 TeilnehmerInnen
Frauen haben bei Bildung und Erwerbsquote aufgeholt, aber die Einkommensschere geht weiter auf - Im Sommer will Frauenministerin Heinisch-Hosek endgültige Ergebnisse vorlegen
Wozu bitte brauchen wir eine Tageszeitung für Frauen? - Eine Gratulation zu zehn Jahren dieStandard.at von Eva Rossmann
Das Geburtstagsfest im Palais Trautmannsdorff am 8. März - Einige Impressionen vom Fest
Das Forderungen des Frauenrings zum Internationalen Frauentag 2010
wenn ich nicht ausschließlich die bestqualifizierten personen für führungspositionen rekrutiere (ungeachtet von geschlecht, oder rasse) , sondern bloß quoten erfüllen muss, so muss zwangsläufig die qualität des managements sinken.
ist es aber für die qualität kein nachteil sondern igentlich völlig egal ob jemand über qualifikation oder quote zumzug kommt, wie die meisnten quotenbefürworterINNEN behaupten, so sind die meisten manager anscheinend ohnehin überbezahlte nutzlose dampfplauderer, ungeachtet des geschlechts.
dann sollte man aber solche posten überhaupt nicht mehr besetzen anstatt irgendwelche günstlingINNeN, sei es durch soziale netzwerke oder durch quote , damit zu versorgen.
Das wäre ein wahrer Segen, wenn manche Firmen wie zB die AUA, die Raiffeisen Internat, die ERSTE Bank, Meinl Bank, Volksbank, Kommunalkredit, Vienna Insurance Group vom Börsezettel gestrichen werden. Der Steuerzahler würde sich 100 Milliarden Euro und viele Scherereien ersparen.
naja der vorteil der führungsposition ist ja, das man nur die richtung angibt :)
die technik ist ein so weiter bereich, dass man sich nicht überall auskennen kann, nicheinmal in der "direkten umgebung" des eigenen fachgebietes kennt man sich gut genug aus um mitzureden
da ist es nicht so schlimm wenn ein manager sich nicht auskennt, solange der manager für entscheidungen dann auf den wissensstand der spezialisten zurückgreift und nicht das eigene wissen heranzieht (was leider sehr selten ist)
natürlich ist es von vorteil, wenn der manager/die führerungskraft eine ahnung hat, aber wirklich notwendig ist es eigentlich nicht (kommt aber auch auf die aufgabenverteilung an)
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