wenn ich nicht ausschließlich die bestqualifizierten personen für führungspositionen rekrutiere (ungeachtet von geschlecht, oder rasse) , sondern bloß quoten erfüllen muss, so muss zwangsläufig die qualität des managements sinken.
ist es aber für die qualität kein nachteil sondern igentlich völlig egal ob jemand über qualifikation oder quote zumzug kommt, wie die meisnten quotenbefürworterINNEN behaupten, so sind die meisten manager anscheinend ohnehin überbezahlte nutzlose dampfplauderer, ungeachtet des geschlechts.
dann sollte man aber solche posten überhaupt nicht mehr besetzen anstatt irgendwelche günstlingINNeN, sei es durch soziale netzwerke oder durch quote , damit zu versorgen.
Das wäre ein wahrer Segen, wenn manche Firmen wie zB die AUA, die Raiffeisen Internat, die ERSTE Bank, Meinl Bank, Volksbank, Kommunalkredit, Vienna Insurance Group vom Börsezettel gestrichen werden. Der Steuerzahler würde sich 100 Milliarden Euro und viele Scherereien ersparen.
naja der vorteil der führungsposition ist ja, das man nur die richtung angibt :)
die technik ist ein so weiter bereich, dass man sich nicht überall auskennen kann, nicheinmal in der "direkten umgebung" des eigenen fachgebietes kennt man sich gut genug aus um mitzureden
da ist es nicht so schlimm wenn ein manager sich nicht auskennt, solange der manager für entscheidungen dann auf den wissensstand der spezialisten zurückgreift und nicht das eigene wissen heranzieht (was leider sehr selten ist)
natürlich ist es von vorteil, wenn der manager/die führerungskraft eine ahnung hat, aber wirklich notwendig ist es eigentlich nicht (kommt aber auch auf die aufgabenverteilung an)
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