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Bar jeden Witzes betit(t)elt Stiegl-Bier eines seiner Brau-Kunst-Sujets 2010 mit einem Dirndlbusen
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Die männliche Spezies muss vor den bösen Feministinnen beschützt werden, lautet die Botschaft des neuen Buches der US-Kolumnistin Kathleen Parker
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muß *umgehend* korrigiert werden, falls hier professionelle Journalistinnen am Werke sind. Die Röntgenaufnahme zeigt nicht, was die Redaktion denkt es sei zu sehen, sondern etwas völlig anderes, nämlich ein *männliches* Skelett, dessen Eigentümer eine - sagen wir mal - kuriose Art der Erfrischungsgetränkeaufnahme versuchte, was als Selbstversuch in einen bizarr anmutenden Haushaltsunfall in Sachen kreativer Autoerotik mündete... Also kann die Aussage der Redaktion so *nicht* stehenbleiben!
Andernfalls vielleicht doch mal an die Wahl eines weniger anspruchsvollen Berufes als den der Journalistin denken, der ja - unter anderem - zur Recherche und Wahrheit verpflichtet! (Tipp).
siehe form des beckens. die konstruierte "direkte und offene herabsetzung der frau" und "darstellung des frauenkörpers als objekt mit sek*suellem gebrauchswert " ist somit doppelt lächerlich.
wenn schon, dann müssten sich alte männer beschweren, siehe abnutzung der gelenkspfannen und künstliches hüftgelenk - dass das noch keinem oder keiner aufgefallen ist! wohl zu sehr mit erfinden reisserischer diskriminierungsfälle beschäftigt, frau unabhängige frauenbeauftragte jansenberger.
...dass das ein männliches becken ist. ein beckenring ist nicht ersichtlich, weil schwarze retusche von unten. aber eine flasche durchs rektum in diese position zu bringen, ist wohl nicht jener vorgang, an den der grafiker (ja, auf -er!) gedacht hat, als er sich dieses sujet ausgedacht hat. mehr als eine doofe metapher ist das plakat nicht - politisch signifikant trotzdem: die AG löst probleme von idioten.
wieso das nicht auch einem mann passieren kann, versteh ich nicht.
wieso das nicht einem privatvergnügen entstammen kann, ebenso wenig.
keine ahnung, ob das eine fotomontage ist, aber was notfallärzte so an freiwillig eingeführten gegenständen schon wieder rausgeholt haben, möcht ich gar nicht wissen.
"...wirbt mit einem Plakat, das Frauen durch bildliches und textliches Arrangement "direkt und offen herabsetzt", meint die Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Maggie Jansenberger und recht hat sie damit: "Einmal mehr wird der Frauenkörper als Objekt mit sexuellem Gebrauchswert darstellt und sexualisierte Gewalt an Frauen als 'Problem' verharmlost."
Das ist nicht "ein bißchen wenig recherchiert", das ist komplett daneben; unglaublich daß man hier nicht kollektiv in Gelächter ausbricht.
Aber in die Vorstandsetagen drängt es die Damen...
Vor einigen Monaten noch hatte jede Zitrone mindestens 100 Postings dazu, die heißesten Debatten erreichten oft bis zu 500 Postings. Neuerdings ist das Interesse deutlich abgeflaut. Woran liegt das? Sind die Zitronen nur langweilige Wiederholungen oder ist das Meiste bereits gesagt? Oder liegts am postingfreien Dienstag? ;-)
Was soll "ausnahmsweise" heissen. Diese 1920er Dame (auf dem abgebildeten Sujet, sowie als Boxerin- das Plakat war ebenfalls auch heuer zu sehen) war schon auf den JES-Plakaten als ich als 2.-Semestriger meine ersten ÖH-Wahlen erlebte. Ein bisschen mehr journalistische Sorgfalt bitte.
Wie so oft.
Bild 1 stellt die Frage nach dem Binnen-I. Man erhält keine Antwort, außer dass die RFS die Sache mit dem Binnen-I nicht verstanden hat. Ich hab's auch nicht verstanden. Wahrscheinlich halb Österreich nicht. Aber statt einer Erklärung kommt Entrüstung weil es jemand wagt zu fragen...
Bild 2 ist irgendwie nichtssagend. Der Eingeweihte wird schon wissen, dass es schlimm ist und warum, weil Kommentar spart man sich auch diesmal.
Bild 3 ist provokant, aber ein Mann.
Was mich zu Bild 4 bringt: Da steht nichts von Wahl. Am 28. um 20:00 ist sie nämlich schon vorbei, das heißt neue Wähler für dieses Jahr wirbt man hier keine mehr.
Was mich allerdings stört: Ich bekomme kein Party Paket wenn ich im Bikini komme.
Diskriminierung!
Dann hast du ja doch verstanden worum es bei diesem Sujet geht ; )
Als Mann kommst du Gott sei Dank nicht in den "Genuss" ,obwohl du schon ein Studium machst und zeigst das nicht dein Körper sondern dein Kopf dein Kapital ist, auf deinen Körper und deine Bikinifigur reduziert zu werden.
Eigentlich find ich's wirklich ungerecht: Als Mann sowie Frau hat man die Wahl, ob man zu der Beachparty normal, oder in passendem Outfit kommt. Nur als Frau kriegt man ein Geschenk. Ist ein (fast) nackter Mann denn weniger wert? Offensichtlich schon. ;)
Was ich nicht versteh ist der Begriff "reduziert werden" in dem Zusammenhang. Was heißt das?
Der schmächtige, picklige und blasse aber brilliante Physikstudent in seiner Badeshort wird auf der Party genau so auf seinen Körper "reduziert", wie alle, die sich entscheiden in Badekleidung zu erscheinen... Und auch die in normaler Kleidung werden dort "reduziert".
Ich hab's nicht verstanden.
Vielleicht ist da ja wirklich ein Problem, aber wenn ich versuch es zu fassen entschwindet es mir...
zu Bild 4: Oh ja wenden sie sich bitte an die Gleichbehandlungsanwaeltin, die wird sich freuen gegen derartige sexistisch diskriminierende Veranstaltungen vorzugehen!
Uebrigens bezweifle ich, dass es sich dabei um ein Plakat der AG handelt. Der entsprechende Veranstaltungsort ist imho eine Adresse einer Burschenschaft in Linz. Es ist einfach eine Partyeinladung dieser Burschenschaft und hat weder mit der AG etwas direkt zu tun noch mit den ÖH Wahlen.
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