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Zehn Prozent der ÖsterreicherInnen haben bereits ästhetischen Eingriff in Erwägung gezogen
Das Projekt "ALTERnative Schönheit" will dem Alter von Frauen zu seinem Recht verhelfen - Zweiter Durchgang ab September
Klinik in Kabul bietet kosmetische Operationen an - Vor allem Nasenvergrößerungen sind gefragt
Demos von Sozialistischer Jugend und SP-Frauen gegen Reproduzierung von Idealbildern durch neu aufgelegte Puls4-Show
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Um als "Ich-Aktie" zu bestehen, versuchen vor allem Frauen dem Schönheitsideal gerecht zu werden. Eindrücke von der Enquete "Frauen.Körper.Politiken"
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Massive Auswirkungen der getricksten Makellosigkeit auf junge Mädchen sollen damit abgeschwächt werden, fordern britische Pfadfinderinnen
Was frau lernen kann, wenn ein Jahr lang gänzlich auf Haarentfernung verzichtet wird - Ein Selbstversuch erleichtert vielleicht Ihre Entscheidung vor der Haarentfernungs-Hochsaison
Wiener SPÖ Frauen und Expertinnen gegen "unmoralisches Angebot", das verzerrtes Frauenbild unterstütze - Fellner weist Vorwürfe zurück
Kritische Auseinandersetzung mit Körpernormen: SiegerInnen des Wettbewerbs "We like everyBODY!" stehen fest
Ästhetische Chirurgie zunehmend Thema der Gynäkologie: Kongress widmete sich dem Thema
Die Branche verzeichnete 2011 ein Wachstum von 10,1 Prozent - Weltweit tragen rund 20 Millionen Frauen Brustimplantate: Tendenz steigend
Der Leib, vor allem der weibliche, ist heute auf ein formbares Objekt mit Warenstatus und Erfolgsfaktor reduziert – Bericht vom Kongress "Der gemachte Körper"
Bund soll Werbeverbot und Kennzeichnungspflicht für unrealistische Werbesujets auf den Weg bringen - Gemeinsame Obsorge und Frauenberatungs- einrichtungen weitere Themen
Ich denke, es ist ein Vorurteil, dass *alle* Frauen das Geld ihrer Männer für Klamotten ausgeben. Und ich denke, dass man nicht von einigen auf alle schließen kann/darf, weil's genügend Leute gibt, die a) ihr eigenes Geld verdienen und b) selbiges auch ausgeben.
Andersrum werden die Vorurteil gegen Männer hier ja auch nicht gerade sparsam dosiert.
Aber es gibt Tendenzen, Durchschnittswerte und oftmalige Erfahrungen oder Bestätigungen.
Ihr a) und b) gibts sicher auch, nur eben wesentlich seltener und widerspricht ja auch nicht direkt meiner Aussage.
so kann mans auch sehen - wenn man sich die eigene dummheit nicht eingesteht.
schon mal dran gedacht, daß man kleidung kauft und einem völlig egal ist ob die grad in oder out ist sondern weil sie einem gefällt?
und daß einem dies mehr als ein paar monate gefallen kann?
wenn du ein kleidungsstück heute kaufst und es nächsten april nicht mehr "in" ist, dann hat sich das kleidungsstück selbst überhaupt nicht verändert.
wenn es also nächsten april als "geschmacklos" gilt, dann war es das heute schon....
wenn du anders denkst, dann zeigt das, daß du gebrainwashed wirst von der modeindustrie alle paar monate
Veränderungen prägen nun mal den Menschen. Von wegen "Diktate" und unterwerfen. Wer will denn in jedem Jahr Neuerungen auf dem Automobilmarkt? Dagegen ist die Modewelt doch ein Lercherl :)
Schaut mal wie sich die Kickerei bis heute verändert hat. In jedem Jahr gibt's ein neues Balli für die Herren der Schöpfung,... passend zur expandierenden Wampe selbiger :)
In der Sicherheit, im Verbrauch, ...
Das macht Sinn. Nur wegen der Farbe oder kleiner Formänderungen kauft sich doch niemand ein neues Auto.
Dafür gibts ja von den Damen der Schöpfung expandierende Sitzorgane passend zur Wampe. :)
Zwischen "jährlich mit Aufpreis wechseln", bis "die Karre KO fahren und dann eine neue kaufen", ist alles möglich. Mit unterschiedlichen Vor und Nachteilen.
Nur weil jedes Jahr ein anderes Design oder eine andere Farbe rauskommt, kauft aber kaum jemand auch jedes Jahr ein neues Auto.
Ich will sie nicht (ich hab nichtmal ein Auto und die paar Länderspiele die ich mir im Jahr anseh machen mich wohl nicht grad zu einem Fussball-Fan)
Ich reg mich aber auch nicht darüber auf das es sie gibt sondern akzeptier einfach das sie andere Menschen interessieren. Und selbst bei den Menschen die ich kenn die es interessiert ist es zwar so das sie darüber miteinander reden was es neues gibt, aber sich nicht gezwungen sehen es deswegen zu kaufen. Oder sich darüber aufregen das es sich jemand anders vielleicht doch kauft.
Merkst du den Unterschied?
Schön auf den Punkt gebracht. Ich versteh auch nicht, warum man sich jede Saison was Neues kaufen soll und schau beim Einkaufen darauf, dass ich Sachen kaufe, die keiner Mode unterworfen sind. Und selbst wenn etwas "out" ist, trage ich es trotzdem, wenn es mir gefällt, alles andere ist deppert.
Der Frauenkörper soll den sexuellen Appetit der Männer reizen, darf ihnen dabei aber keine Angst machen. Deshalb sollen wir so sein und möglichst bis in alle Ewigkeit bleiben!: °Nicht zu groß, nicht zu alt und erfahren. °Im Körperumfang nicht überwältigend, sondern "handlich". °Rundum gut gepolstert,an den "richtigen" Stellen und trotzdem schlank...
Zum Wunschbild der Männer gehört auch der Trippelgang auf hohen Absätzen, die Frauen am Weglaufen hindern - offensichtlich äußerst stimulierend für Männer-Sex.
Auf solche Bilder legen die Männer uns fest: das hilflose Weib, das keine Angst macht.
Für mich sind Männer uninteressant, die Frauen als "sexuell ständig bereit" u. "bedürftig" phantasieren, um sich die eigene Potenz zu bestätigen.
@Naschgul Die Männer sind nicht schuld,sondern das patriarchale System.
Ich finde es wichtig,dass wir Frauen Zusammenhänge unseres Schönheitskults zu durchschauen lernen u.erkennen,wie wir manipuliert werden,damit wir diese Faktoren bewusst nach unseren Gutdünken als Instrument einsetzen können.
HerausgeberInnen von Frauenzeitschriften sind ständig dabei herauszubekommen,welche Rollen Frauen einnehmen müssen,damit sie die Interessen derer befriedigen,die ihre Magazine mit Anzeigen finanzieren.Sie arbeiten also nicht für die Leserinnen, wie du vielleicht annimmst, sondern für die Anzeigenkunden.
Und je nach dem, was diese bzw. die Wirtschaft gerade braucht, wird genau das als erstrebenswert dargestellt u. mit einem Glorienschein umgeben.
dass Chefredaktion und Redaktion fest in Frauenhand sind? Das sind doch oftmals nur Strohfrauen. Diejenigen dies Geld zur Verfügung stellen, haben das Sagen.
Das funktoiniert wie bei den Döner Buden. Die Frau wird eingetragen und spurt sie nicht wie mann es will ...
@chocoholic Sämtliche Medien sind patriarchal gesteuert. Kein Wunder, denn in den Chefpositionen sitzen zu 98% Männer. Der Mann trifft letztendlich die Wahl, wer sein Auge erfreuen soll, bei welchem Anblick ihm bewusst oder unbewusst im Schritt die Post abgeht.
@fairytale Mir ist klar, dass wir Frauen uns oft aus sexuellen Motiven verkleiden. Ich finde das auch in Ordnung so, wenn uns dabei bewusst ist was wir tun!
Männer wollen sexy Frauen (möglichst nackt). Und Frauen wissen, dass Männer das so wollen.Und Frauen wollen mitspielen und z.B.einen guten Job im großen Sandkasten haben,der den Männern gehört. Also geben sie ihnen,was die dafür wollen.
Marlene Dietrich - als verführerischer Vamp von der männlichen Filmindustrie vermarktet-sagte: "Wenn man schöne Beine behalten will, muss man sie von den Blicken der Männer massieren lassen."
Ich persönlich möchte auf keinen Fall, dass mir z.B. ein dickbäuchiger, lüsterner Mann mit Glatze meine Beine oder mein Dekolletee mit seinen Blicken massiert.
Wenn sie keine sexy Männer wollen (möglichst nicht nackt), warum?
Falls doch, erklärt sich damit, warum sie sich noch wesentlich über ihr tatsächliches Aussehen aufpimpen.
Wenn Frauen damit zusätzlich auch noch weitere Vorteile lukrieren, sollten sie froh sein, dass Männer die aufgewendeten Mühen so wertschätzen.
Ich möchte auch nicht, dass mir dickbäuchige, ... Frauen meine Körperteile massieren, weder mit Blicken noch sonstwie, noch bereitet es mir Freude, diese in freizügiger Aufmachung sehen zu müssen. ;-)
In Ihrem Privatbereich können Sie festlegen, wem Sie was zeigen wollen. Im öffentlichem Bereich entscheiden Sie, was Sie zeigen wollen, aber nicht wem sie es zeigen wollen. ;-)
@fairytale Frauen kleiden und verkleiden sich.
Frauen stellen sich mit ihrem Erscheinungsbild so dar, wie sie es jeweils für vorteilhaft
erachten. Wir präsentieren je nach Situation eine andere Version unserer Persönlichkeit.
Es ist ein Unterschied, ob wir z.B. einen Stadtbummel machen, in ein Meeting oder in eine Cocktailbar gehen. Alle unsere äußeren Zutaten setzen Signale, die auf bestimmte Personen zielen. Wir möchten damit etwas bei anderen erreichen. Bin ich für mich alleine, kleide ich mich zweckmäßig.
Nur Ver-kleidung braucht Publikum!
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