Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Normal- statt Untergewicht am Laufsteg bei Elena Miro.
Mailand - Für Frauen mit weiblichen Formen ist kein Platz auf dem Laufsteg? Elena Miro hat am Mittwoch in Mailand das Gegenteil bewiesen. Models mit Kurven statt Kanten liefen für das italienische Label, das die Designerschauen der "Milano Moda Donna" einläutete. Bis zum 30. September werden in der norditalienischen Metropole die Trends für die Saison Frühjahr/Sommer 2010 präsentiert. Eine allgemeine Abkehr vom gängigen, dünnen Schönheitsideal ist deswegen allerdings nicht zu erwarten.
Elena Miro kleidet nicht nur Frauen ein, die Modelmaße haben, ihre Kollektion gibt es bis zu Kleidergröße 54. Deshalb führten Models wie die Amerikanerin Lizzie Miller ihre Mode vor. Bei ihr verteilen sich etwa 80 Kilo auf eine Körpergröße von 1,80 Meter. (APA/dpa)
Zehn Prozent der ÖsterreicherInnen haben bereits ästhetischen Eingriff in Erwägung gezogen
Das Projekt "ALTERnative Schönheit" will dem Alter von Frauen zu seinem Recht verhelfen - Zweiter Durchgang ab September
Klinik in Kabul bietet kosmetische Operationen an - Vor allem Nasenvergrößerungen sind gefragt
Demos von Sozialistischer Jugend und SP-Frauen gegen Reproduzierung von Idealbildern durch neu aufgelegte Puls4-Show
Die Frauenministerin will ein Gesetz nach israelischem Vorbild - Der Werberat will keine Gesetze, sondern Selbstverpflichtung
DesignerInnen sollen nur Models über 16 Jahren mit "gesundem Körperbild" laufen lassen, weil "Models für viele Frauen Vorbildfunktion" haben
Um als "Ich-Aktie" zu bestehen, versuchen vor allem Frauen dem Schönheitsideal gerecht zu werden. Eindrücke von der Enquete "Frauen.Körper.Politiken"
Viel Bildbearbeitung, viele unrealistische Träume: Rückendeckung für SPÖ Frauen-Vorstoß zur Kennzeichnung von Bildbearbeitung kommt vom Therapiezentrum Intakt
Weil es anscheinend nicht zu früh sein kann, sich als künftige Frau ums Äußere zu kümmern, hat in München ein Schönheitssalon für Mädchen ab fünf Jahren aufgemacht
In den USA stiegen die Kinn-Operationen um 71 Prozent - Auch andere Körperbereiche werden nach wie vor nachjustiert
Immer mehr Frauen legen ihren Intimbereich unter das Messer - Expertin befürwortet Verbot
Für befragte Frauen ist "sich jung fühlen" wichtig - Über 80 Prozent sehen zuviel Gewicht auf Äußerlichkeiten
20 Zentimeter müsse der Abstand sein, heißt es von den OrganisatorInnen - Heftige Proteste im Internet gegen umstrittene Vorschrift
"The Kooples" hatte Video mit bis auf die Knochen abgemagerter Frau gezeigt - Ethik-Kommission verbietet dieses
Politikerinnen trafen sich zu einer Straßenaktion am Wiener Schwedenplatz
Das Ex-Model warnt vor "pädophilem Schönheitsideal" und fordert Gesetz gegen Mager-Models
Einsatz von Implantaten künftig nur bei schweren Missbildungen möglich
Massive Auswirkungen der getricksten Makellosigkeit auf junge Mädchen sollen damit abgeschwächt werden, fordern britische Pfadfinderinnen
Was frau lernen kann, wenn ein Jahr lang gänzlich auf Haarentfernung verzichtet wird - Ein Selbstversuch erleichtert vielleicht Ihre Entscheidung vor der Haarentfernungs-Hochsaison
Wiener SPÖ Frauen und Expertinnen gegen "unmoralisches Angebot", das verzerrtes Frauenbild unterstütze - Fellner weist Vorwürfe zurück
Kritische Auseinandersetzung mit Körpernormen: SiegerInnen des Wettbewerbs "We like everyBODY!" stehen fest
Ästhetische Chirurgie zunehmend Thema der Gynäkologie: Kongress widmete sich dem Thema
Die Branche verzeichnete 2011 ein Wachstum von 10,1 Prozent - Weltweit tragen rund 20 Millionen Frauen Brustimplantate: Tendenz steigend
Der Leib, vor allem der weibliche, ist heute auf ein formbares Objekt mit Warenstatus und Erfolgsfaktor reduziert – Bericht vom Kongress "Der gemachte Körper"
Bund soll Werbeverbot und Kennzeichnungspflicht für unrealistische Werbesujets auf den Weg bringen - Gemeinsame Obsorge und Frauenberatungs- einrichtungen weitere Themen
80 kg und sowas schimpft sich Model?
Unglaublich.
Dieser Trend wird genauso schnell wieder vorbei sein wie der extreme Trend zum Untergewicht.
Aber Models jenseits der 55 kg sind nicht tragbar.
Ein Model soll ja auch nicht Vorbild für die Normalo Frau sein.
Kleidung wirkt einfach besser, wenn sie an schlanken Frauen präsentiert wird ("Kleiderbügeleffekt").
Die meisten Menschen in den Industrieländern sind ÜBERGEWICHTIG und nicht zu dünn, daher verstehe ich die Aufregung überhaupt nicht.
"Aber Models jenseits der 55 kg sind nicht tragbar."
Ich hoffe, Sie meinen damit, dass Sie zu schwach sind, um mehr als 55 Kilo tragen zu können. ;-)
Für den Kleiderbügeleffekt empfehle ich Kleiderbügel oder meinetwegen Kleiderstangen mit Bügeln. In der Roboterproduktion könnte man auch die Models von morgen konstruieren, ist ja wurscht, wenn sie eh kein Vorbild für die Lebendigen sein müssen.
seh ich nicht ein, dass frauen dürr sein müssen um zu gefallen. die iengeitskleidung der models hat nichts damit zu tun, dass sie am besten bei den maßen aussehen (es gibt für nahezu jede körperform auch einen schnitt, der passt) sondern machen es den modefirmen nur einfach, dei richtige größe ohne große veränderungen zur evrfügung stellen zu müssen. es ist also in erster linie praktisch.
ich lehen die idee ab, dass nur die von ( oft homosexuellen) modeschöpfern bevorzugten maße schön!
es lebe die vielfalt!
naja wenn sie eine figur wie eine dopplerflasche "gut verteilen" nennen dann mag das zutreffen. und bitte, der rechte unterschenkel der dame im bild schaut eher aus wie der eines tour de france-siegers als der eines models..... und das mit dem verbieten haben sie gesagt. ich find sowas gehört eher nicht auf einen laufsteg.
LET`S GET FREE
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.