Tod junger Britin: HPV-Impfstoff nicht ursächlich

1. Oktober 2009, 14:28

14-Jährige litt an Tumorerkrankung im Endstadium - Impfprogramm wird fortgesetzt

London - Der Tod eines 14-jährigen britischen Mädchens nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs hat offenbar nichts mit der Behandlung zu tun. Nach dem ersten Obduktionsergebnis hatte das Mädchen eine ernste Vorerkrankung. BBC berichtete von einer Tumorerkrankung im Endstadium.

Tod kurz nach der Impfung

"Somit ist es höchst unwahrscheinlich, dass die Impfung der Grund für den Tod war", sagte die Direktorin der regionalen NHS-Gesundheitsbehörde, Caron Grainger. Das Mädchen hatte an einem nationalen Impfprogramm teilgenommen und war am Montag kurz nach der Impfung gestorben.

Dem Mädchen war am Montag in seiner Schule in Coventry ein Impfstoff gegen das Humane Papilloma-Virus (HPV) gespritzt worden, das Gebärmutterhalskrebs auslösen kann. Kurz darauf starb die 14-Jährige. Ein Pathologe erklärte laut BBC, dass das Mädchen an einer Tumorerkrankung im Endstadium gelitten hatte. Es wäre "in einem Zustand gewesen, in dem der Tod jederzeit eintreten hätte können".

Impfprogramm geht weiter

Im Zuge eines landesweiten Programms wurden in England bereits mehr als 1,4 Millionen Mädchen mit dem Impfstoff geimpft, den das Unternehmen GlaxoSmithKline herstellt. Zur Absicherung wird die verwendete Charge der Vakzine noch einmal überprüft. Das Impfprogramm gegen Gebärmutterhalskrebs geht in Großbritannien aber weiter. (APA/dpa)

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Dein schönster Traum
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3.10.2009, 10:46
Krebs mit 14 Jahren...

...ich bin schockiert und traurig, das ist ein fürchterliches Schicksal. :-(

contains sugar
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1.10.2009, 23:12
für alle, die´s nicht wussten: langzeitstudien zur impfung wird´s nicht mehr geben:

Seit dem Frühjahr 2007 werden in der Gardasil-Studie auch die Teilnehmerinnen der Placebo-Gruppe mit Verum geimpft. Damit wurde – absichtlich oder unabsichtlich – die Chance vertan, Einblicke in die Langzeitwirkung und Nachhaltigkeit der Impfung zu bekommen. Wäre man bösartig, könnte man unterstellen, dass auf diese Weise unerwünschte Studienresultate verschleiert wurden, etwa ein drohendes Serotype Replacement oder eine unzureichende Langzeitwirkung. Bei kurzer Wirkdauer könnten HPV-Infektionen in höhere Lebensalter verschoben werden, in denen der Organismus die Viren weniger zuverlässig eliminiert. Die sich daraus ergebende Notwendigkeit zu Auffrischungsimpfungen würde das Impfprogramm erheblich verteuern.

contains sugar
00
1.10.2009, 17:35
warum wird eigentlich nirgends gesagt, welche schwere vorerkrankung das mädchen hatte?

das würde doch viele beruhigen.
obwohl: viele könnten sich dann auch fragen, warum man das mädchen trotz einer erkrankung geimpft hat. man weiß doch, dass impfen den körper schwächt und bei einer vorerkrankung.........

guggi102
00
2.10.2009, 13:07

Sie hatte einen ausgedehnten Tumor im Herz-Lungen-Bereich, der vorher nicht bekannt war.
Laut Pathologen hätte sie jeden Moment sterben können.

contains sugar
00
2.10.2009, 13:21

das hab ich nun schon gelesen und ich frage mich ernsthaft, wie verantwortungslos ärzte sind, leute zu impfen, die nicht 100% gesund sind.

Die dritte Seite der Medaille
10
5.10.2009, 01:02

"Der vorher nicht bekannt war"
was ist denn daran so schwer zu verstehen?

contains sugar
00
5.10.2009, 15:09

wie wär´s damit, den gesundheitszustand ärztlich abzuklären? würde auch dem vorsorgewahn entgegenkommen, wenn man wirklich nur nachweislich gesunde menschen impft. v.a. weil jede impfung eine schwächung des körpers darstellt und weil man so risiken auf nebenwirkungen minimieren könnte.

Die dritte Seite der Medaille
00
5.10.2009, 15:15

kein Mensch ist immer 100% gesund.. irgendwas hat jeder. Was für ein Untersuchung stellen Sie sich denn vor? Kompletter Ganzkörperscan oder reicht Fieber, Blutdruck und Hämoglobin messen?
Ich hab jetzt keine Idee, wie sich ein so massive Vorerkrankung wie bei dem armen Mädel auswirkt, aber es gibt durchaus Krankheiten, bei denen man bei einer normalen Untersuchung nichts merkt.
Ja, wenn ein Arzt impft, denke ich, sollte eine kurze Überprüfung des Allgemeinzustandes drin sein, aber übertreiben muss man nicht.

contains sugar
00
5.10.2009, 15:36

du hast natürlich recht, es wird immer krankheiten geben, die man nicht entdeckt.
aber ein arzt sollte den patienten so gut wie möglich untersuchen - eben um das risiko auf impfschäden zu reduzieren.

contains sugar
21
30.9.2009, 16:32
Cervarix schützt wie das Konkurrenzprodukt Gardasil des US-Konzerns Merck & Co vor Gebärmutterhalskrebs.

wird dieser blödsinn noch immer verzapft....

Andrei Moutchkine
 
10
1.10.2009, 07:39

Schon möglich. Schutz gegen Feigwarzen wäre Grund genug...

contains sugar
00
1.10.2009, 08:57

ja, weil sie lästig sind und weil viele frauen umsonst operiert werden.
trotzdem ist es wissenschaftlich keinesfalls erwiesen, dass diese spritze gegen den krebs hilft. aber wer glaubt wird selig, oder so.

Andrei Moutchkine
 
20
1.10.2009, 10:01

Auch viele Männer. Solche Krankeiten würde es nicht mehr geben, wenn mann nur bereit wäre wie in alten Zeiten mit geschwächten Versionen von echten Viren zu arbeiten.

Was "operiert", die Feigwarzen? Starkes Ausdruck für "mit flüssigen Stickstoff drauftropfen". Ich hab's übrigens selber entfernt, mit einem Lötgerat :)

Wenn's Sie berühigt, Sie bezahlen mit diesem zugegebenermasen "Spielzeugwirkstoff" eigentlich für die Forschung an Impfstoffen für viel gefährlicheren Retroviren. Als nächstes ist Herpes dran und dann vielleicht AIDS.

elle
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17.1.2010, 22:54

herpes? retrovirus? *sorgenfalte*

retroviren-> ss RNA viren.
herpes -> ds DNA viren, umhüllt...
wohingegen das jetzt HPV wäre, ds DNA virus ohne hülle.
um nur die gröberen grausamkeiten richtigzustellen.

contains sugar
00
1.10.2009, 13:07

na, du schönst die vielen leiden, die frauen nach diesen operationen haben, aber sehr. (abgesehen davon, dass man nach einer operation noch viel leichter geschwüre in dem bereich bekommt)
und für spielzeug ist das zeug zu wenig sicher, zu teuer und da schon leute dran gestorben sind, alles andere als eine spielerei.

Andrei Moutchkine
 
00
1.10.2009, 13:46

Übrigens, unter "Spielzeug" meinte ich eher "nicht so effectiv wie es sein könnte". Ich finde der ganze Aufwand um ein Virenteil zu suchen, der das Immunsystem immer noch als den ganzen Virus "erkennt" für übertrieben. Her mit den Impfungen mit geschächten Versionen von eigentlichen Viren! Wenn Sie z.B. einfach irgendeine Warze absichtlich irgendwo weniger empfindlich kriegen, haben Sie wahrscheinlich viel höhere Immunität gegen die "bösartigen" Warzenvarianten, die später zu Gebärmutterkrebs führen könnten...

contains sugar
00
1.10.2009, 13:56

ach so.
also mein vorschlag: nicht impfen. (damit kriegt man auch genügend viren ab, um immun zu werden. überhaupt bei harmlosen krankheiten wie masern, windpocken etc.)
was HPV betrifft, ist mein vorschlag: a) WASCHEN! (damit meine ich die männer!), b) kondome. (nützt nebenbei noch gegen anderen blöde sachen)
und schon hat sich das ganze erledigt.

nina yankow
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8.10.2009, 13:39

jaja, masern harmlos.. die alte leier. nur weil heute (noch) so viele geimpft sind, gibt es so wenige "normale" maserninfektionen, dass komplikationen mit todes- oder lanzeitfolgen nur äußerst selten auftreten (wobei an der in verschiedensten ländern nachweislich mit einführung der impfung seltener auftretenden sspe auch heute noch in österreich jährlich kinder unheilbar krank werden und nach einem langen leidensweg sterben)

contains sugar
00
8.10.2009, 17:50

also weder meine frau noch ich wurden jemals maserngeimpft. ich erinnere mich gut, in meiner klasse hatten fast alle die masern irgendwann mal. keiner hat irgendwelche schäden davongetragen.
und weder in meiner klasse noch in der meiner frau hat es je leute mit allergien, asthma etc. gegeben.
sonderbar?

Andrei Moutchkine
 
00
1.10.2009, 18:34

Ah, doch geschafft. Mehr dazu. Dadurch das die Impfungen für Masern und Windpoken echte Viren beinhalten, werden einige wenige geimpfte dadurch in meistens sehr leichter Form krank. Dies stört aber niemanden, weil kleine Kinder (die geimpft werden) diese Krankeiten sehr leicht überstehen. Später würde es viel schlimmer.

Ich habe Masern als Erwachsener gekriegt und das war Hölle. Ich war damals ein Student in der USA und die Uniärzte wollten wegen mich einen ganzen Campus mit 30,000 Studierenden auf Quarantäne schliesen. Masern ist offiziell in der USA längst besiegt worden :) Ich hätte lügen müssen, dass ich noch mit keinem anderen Student getroffen hab.

contains sugar
00
1.10.2009, 22:14

was anderes: von wo aus den USA stammst du?

Andrei Moutchkine
 
00
1.10.2009, 23:42

Ich stamme nicht aus der USA. UdSSR :) Habe aber in SF Bay Area 8 Jahre gewohnt. Genauer gesagt Berkeley. Wieso?

contains sugar
00
2.10.2009, 12:27

mich hats nur interessiert weil du so viel über die USA schreibst. sehr interessant.

contains sugar
00
1.10.2009, 22:14

haha. die masernangst in den usa ist wirklich krass.

bei uns ist es eigentlich so: dadurch, dass die mütter noch die masern haben durften, sind ganz kleine babys geschützt.
da es aber derzeit so ist, dass KEINER mehr die masern als kind kriegt, bin ich nicht dagegen, dass man mit 14 gegen masern geimpft wird. das halte ich (als impfkritiker) für vernünftig, weil man durch das viele impfen die natur total aus dem gleichgewicht gebracht hat.

was genau war die hölle an den masern als erwachsener? ich mein als kind ist das auch nicht angenehm. du liegst sicher 10 tage im abgedunkelten raum, weil alles blendet, du bist kaum ansprechbar. dafür bist du nachher meistens einen großen entwicklungsschritt weiter. (war nicht nur bei mir so)

nina yankow
00
8.10.2009, 14:33

es ist nicht nur "nicht gerade angenehm", sondern für mindestens 1 von 5000 infizierten KINDERN tödlich. für kinder mit einer grunderkrankung oder für säuglinge, die den nestschutz nicht mehr haben (hält oft nichtmal 12 monate, und kaum länger als der nestschutz durch geimpfte mütter) ist das risiko noch weitaus höher. bei diesem verhältnis kennt man persönlich natürlich fast nur fälle ohne komplikationen, aber in den 60ern bedeutete es zB für england jährlich ca. 100 todesfälle, im vergleich zu 0-3 todesfällen ab einer durchimpfungsrate von ca. 90% (= ab ca. 1988).

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