
2008 wurde der fakultätsübergreifende Schwerpunkt im Bereich der Frauenforschung, feministische Forschung und Genderforschung an der Universität Innsbruck zur Forschungsplattform (FP) "Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen" aufgewertet.
Am Dienstag wurde er der Öffentlichkeit vorgstellt: Der Wandkalender der Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck zum Thema Gender. Die zwölf Monatsblätter sind von Mitgliedern der FP Geschlechterforschung gestaltet worden, die damit ihren spezifischen Forschungsschwerpunkt präsentieren und auf ein an der Universität Innsbruck angesiedeltes Projekt verweisen. Zugleich sollen die Beiträge für gesellschaftlich relevante Themen der Geschlechterpolitik sensibilisieren. Neben den Monatsblättern ist auch ein Infoblatt beigelegt, das über allgemein über die Ziele und Anliegen der Plattform informiert.
Der Genderkalender wird bis 4. November im SoWi-Foyer auf dem Universitätsgelande, vom 18. November bis 2. Dezember im Hauptgebäude (vor Aula im 1. Stock) und vom 3. Dezember bis 17. Dezember auf der Technik (Foyer Bauingenieurgebäude) ausgestellt. (red)
Link
Interfakultäre Forschungsplattform "Geschlechterforschung"
SOWI, 2. Stock, Zimmer w.2.20.
Universitätsstr. 15, A-6020 Innsbruck
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Welche lieber nen handlichen Taschenkalender hat:
Riot Skirts (Hg.): Queerfeministischer Taschenkalender 2010
http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,320,9.html
Wird`s laut Ankündigung ab nächster Woche auch bei www.anarchia-versand.net in Wien zu Bestellen geben.
ist doch super-dann kannst du mit deiner nase schreiben!!! der nutzen an genderforschung liegt darin, eine antibiologistische position einzunehmen-identitäten als sozial konstruiert zu sehen.was meiner meinung nach viel vorteile und freiheiten mit sich bringt.die idee von angeborenen eigenschaften und begabungen find ich persönlich eher abtörnend.
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