
Keine Diskriminierung von Männern bei bevorzugter Vermietung von 38 Wohnungen an Frauen: Die Gleichbehandlungskommission sieht das als "verhältnismäßig" an.
Links
Prüfungsergebnis (.pdf) im Detail
Wohnbauvereinigung für Privatangestellte 1., Werdertorgasse 9
Wohnservice Wien, 2., Taborstraße 1-3
Nachlese
Manche Fraueneinrichtungen seien nichts weiter als "Hobbyvereine", rechtfertigt Landesrätin Zoller-Frischauf ihre Sparmaßnahmen
Die Buwog stellt dem Verein zwei kostenlose Wohnungen zur Verfügung - Betroffene sollen rasch wieder selbstständig werden
Seit den 80ern setzt sich der Verein EfEU für die Sensibilisierung von Sexismen in Erziehung, Schulen und Bildung ein
Bei einem Benefizturnier zugunsten des Vereins "Wiener Frauenhäuser" wurden 2300 Euro gesammelt
Mädchen müssen nicht nur die Vielfalt möglicher Berufe für sich kennenlernen, sondern auch begleitet werden, wenn sie den Schritt in eine "Männerdomäne" wagen
Laut einer Expertise hat das Frauenhaus in der Region in Sachen Gewaltprävention oberste Priorität
Seit vier Jahren gibt es das FrauenWohnZentrum in Wien, das vor allem jenen Frauen in Notsituationen hilft, die in anderen Einrichtungen nicht unterkommen
Caritas-Projekt *peppa ist beliebter Treffpunk in Ottakring: Mädchen lernen dort Deutsch im wahrsten Sinn des Wortes "spielend"
Seit 25 Jahren gibt es das Beratungs-, Therapie- und Bildungszentrum Peregrina, das Migrantinnen jeglicher Herkunft unterstützt
Eine Initiative von verschiedenen Vereinen fordert die Rücknahme der Subventionsstreichungen, Budgetaufstockung für das Frauenreferat und transparente Budgets
25 Jahre MUKI: Rund 1.100 Frauen und Kinder wurden von der Mutter-Kind-Einrichtung von Kolping Österreich bisher unterstützt
Verein ArchFem als vierte Fraueneinrichtung von Streichungen für feministische Einrichtungen durch Landesrätin Zoller-Frischauf betroffen
Wohnungslosigkeit ist kein Männerproblem: Ein Projekt in Wiener Neustadt richtet sich mit Wohnraumangebot samt psychosozialer Begleitung an junge Mütter und obdachlose Frauen
JUFF streicht drei Einrichtungen für ihr Fortbestehen substanzielle Gelder - Landesregierung spart dadurch lediglich 14.500 Euro
Über 15 Jahre war es erfolgreich, jetzt wird das Projekt "Matadita" geschlossen – Berufsvorbereitungskurse für Mädchen in Wien nun nicht mehr in Hand von Frauenorganisationen
Der Verein Exit stellt sich in Österreich seit 2006 den großen Herausforderungen von Zwangsprostitution und Menschenhandel
An Hand von "Auf" und "Frauensolidarität" erkundet dieStandard.at, warum es eigene Frauenmedien braucht
Am 9. September fiel in Brüssel der offizielle Startschuss für BEWC, den Rat europäischer schwarzer Frauen - dieStandard.at traf Initiatorin Beatrice Achaleke zum Interview
"[sic!]" und "an.schläge": Warum feministische Medien mit Geldnöten kämpfen und es sich trotzdem lohnt mitzuarbeiten
"Berta – Bücher und Produkte" hat sich auf feministische und Lesben-Literatur spezialisiert
Auch Frauenparkplätze sind diskriminierend! - Ich habe es zumindest so empfunden wenn ich als Vater mit meinen damals noch kleinen 2 Kindern unterwegs war.
Ein Parkplatz für Familien mit kleinen Kindern wäre fairer.
Auch ein Papa braucht den größeren Platz um zu den Kinderschalensitzen dazukommen zu können auch die bessere Beleuchtung ist mit Kleinkindern unterwegs ein großer Vorteil.
Ich halte auch nichts von dem ständigen Frau = gut und wehrloses, schützenswertes Geschöpf und Mann = bösartiges, gewalttätiges, diskriminierendes Monster.
So wird es aber von der Politik und weiten Kreisen der durch Feministenlobbiing geschädigten Gesellschaft sehen.
meistens gibt es zusätzlich zu den frauenparkplätzen auch familienparkplätze, die extra breit sind und nahe der eingänge liegen.
sollten keine vorhanden sein, sind denke ich, frauen die allerletzten, die einen mann mit zwei kleinen kindern die benützung eines frauenparkplatzes absprechen würden.
und frauenparkplätze sind für alle frauen da, auch jene ohne kinder und dienen zum schutz von frauen in parkhäusern.
mfg
Frauenparkplätze wurden von Männern geschaffen, die keinen Kratzer an ihrem schönen Auto haben wollen. ;)
FeministInnen haben bestimmt nichts dagegen, dass ihr Mann mit den Kindern auf einem Familienparkplatz parken kann und sich leichter damit tut.
Diejenigen, denen die diskriminierende Praxis anzulasten ist, sind die Parkplatzbereitsteller, die im Parkplatzbereich möglichst viele Parkplätze unterbringen wollen.
Warum sonst gäbe es zwar Frauenparkplatze, aber dann oft wieder nur vielleicht gerade zwei unter hunderten. Es gibt weit mehr Autofahrerinnen. :)
Ginge es um Frauen mit Kindern müssten sie doch Mütterparkplätze heißen?!
Dann hätten die aber Männerperkplätze schaffen müssen, auf denen Frauen nicht parken durfen.
Ob die FeministInnen nichts dagegen hätten, wird keine große Rolle spielen, wenn der Mann dann wegen der Benutzung eines Frauenparkplatzes zur Kasse gebeten wird.
"... wenn der Mann dann wegen der Benutzung eines Frauenparkplatzes zur Kasse gebeten wird."
Ich denke es wird da kaum derartige Fälle geben. Eine Zahlung einer Strafe düfte meiner Meinung nach nur sehr schwer durchzusetzen sein. Es fehlt dazu normalerweise einfach die rechtliche Basis!
Da gehts doch garnicht ums nicht bezahlen koennen. Sondern darum dass man fuer einen "Verstoss" gegen ein Fantasieschield welches es nicht in der Strassenverkehsordnung vorhanden ist. auch nicht bestraft werden kann.
Sonst koennte ja der naechste kommen und ein Schild mit einen farbigen Auto erfinden um dort Autos mit der bestimmten Farbe zu verbieten. Also z.B Schild mit durchgestrichenen roten Auto, um rote Autos zu verbieten, oder ein durchgestrichenes VW-Logo um Autos dieser Marke zu verbieten ... alles gesetzlich nicht gedeckter Unfug, so aehnlich wie eben die Frauenparkplatzschilder auch!
und selbst wenn die basis da wäre, gegen die behauptung "meine frau/freundin/schwester hat den wagen vorhin hier geparkt" wird die exekutive machtlos sein :)
ausserdem wäre es sexuelle diskriminierung und das noch gesetzlich das wird in österreich nie kommen... ok das war jetzt ironisch gemeint ;)
Es gibt Frauenhäuser aber keine Männerhäuser.
Fast alle Obdachlosen sind Männer.
Erfindet eine Frau eine Wegweisung hat der Mann nicht einmal die Möglichkeit eine Gemeindewohnung zu bekommen, weil er ja offiziell wo wohnt dort auch Miete zahlen muß (oder einen Kredit bedient) eh ein entsprechendes Einkommen hat (von dem nichts übrigbleibt nach Miete für die Wohnung in der er nicht leben darf und Alimenten),..
Nun muß er sich noch umoperieren lassen um Wohnbedarf zu haben?
Ich weiß, dass ist überspitzt, weil nicht der Regelfall.
Aber ich glaube kaum, dass eine normale Frau glücklich wird mit diesem extremistischen Gendergetue der FeministInnen, der Schaffung von Frauengettos und der Aufhetzung der Geschlechter gegeneinander
1.)die meisten gründe die zu wegweisungen sind sicher nicht erfunden.
es handelt sich heir nämlich um konkretes einschreiten der polizei bei vorliegender gewalt
2)diese wegweisung gilt nicht für ewig sondern oft nur für ein paar tage ... und da braucht niemand eine eigene wohnung zu mieten sondern kommt bei irgendwelchen kumpels unter.
Lässt der Mann sich provozieren, wird er weggewiesen. Um sich nicht provozieren zu lassen, muss er gehen. Oder er bleibt, wartet bis die Frau tätlich provoziert und hofft darauf, dass die Polizei ihm das abnimmt.
Wegweisungen können bereits für mehrere Monate gelten und gefordert wir noch mehr.
Wer Kumpels mit so viel mehr "Platz" in der Wohnung hat ist sicher gut dran, aber seine Sachen muss er ja auch noch wo unterbringen.
Oder sie dann auf Flohmärkten bzw auf E-Bay zurückkaufen. :-)
Jaja- lässt der Mann(sic) sich provozieren: von der Frau, vom Nachbarn mit dem größeren Rasenmäher, von den pöhsen Ausländern, die ihm den Job klauen (und die Frauen) ... Überall! Ja, da KONNTEN Sie ja net anders... Sind ja alle gegen Sie- mit gefinkelten, von langer Hand geplanten Plänen, gell:)
sogar wenn die frau direkt vor dem mann mit einem anderem sex hat und ihn noch auslacht ist das kein grund für gewalt.
es ist IMMER der schuld der mit gewalt anfängt-provokation ist keine ausrede oder milderungsgrund.
und eine wegweisung dauert im schnitt 5-10 tage...die wird nämlich gemacht,damit der mann mal nachdenkt über das was er getan hat und man rechnet dann damit,daß er zur vernunft kommt.
was du meinst ist eine "unterlassungsverfügung"-die kann über einen längeren zeitraum erfolgen und bedarf eines richterspruches und kann nicht sofort von den anwesenden polizisten gemacht werden.
"... direkt vor dem mann mit einem anderem sex hat und ihn noch auslacht ..."
kann ich nicht nachvollziehen. Schlechte Erfahrung?
Ich habe damit jedenfalls eine Gewalthandlung von Seiten der Frau gemeint, die dann eben nicht als Solche gesehen wird, weil der Mann dadurch "zu wenig" verletzt wurde. Dass Frauen in Konflikten wesentlich öfters mit Gewalthandlungen beginnen, ist eine bekannte Tatsache.
Ebenso kann es durch eine reflexbedingte Abwehrhandlung des Mannes zu einer Verlezung der Frau kommen. Wer mit der Gewalt angefangen hat, lässt sich wohl ja wohl kaum sicher feststellen. Ebenso wie schon eine drohende Gefährdung zu einer Wegweisung führen kann.
das war ja auch nur als extrembeispiel gedacht.
wenn die frau handgreiflich wird ist das eben keine provokation mehr sondern das ist ja dann die gewaltanwendung.
"tätlich provoziert" ist deshalb vollkommen sinnfrei so wie sie das verwenden.
Aber eher eines, dass einem knurrhoernchen udG entsprochen hätte. Dass sowas von Ihnen kommt, hat mich halt etwas verwundert.
Tatsache ist, dass Frauen wesentlich häufiger einen Konflikt beginnen und wesentlich häufiger die erste (auslösende) Gewalthandlung setzen.
Trotzden werden wesentlich mehr Männer weggewiesen als Frauen. Warum wohl?
Denken Sie darüber nach, dann kommen Sie auch darauf, warum ich "tätlich provoziert" geschrieben habe.
Wäre es auch den Gedanken Wert, garnicht erst hinzuschlagen?
Abgesehen davon passiert aber nicht jede Reaktion rational. Vom Reflex über Abwehrbewegungen, Handlungen im Affekt bis zur Verzweiflungstat gibts da eine Menge an Möglichkeiten. All diese Reaktonen beinhalten nur selten ein bewuste "Verletzungsabsicht".
Oder meinen Sie die Frau dürfe ihren Gefühlen jederzeit freien Lauf lassen und nur der Mann hätte besonnen zu handeln?
Somit wird schon aus Prinzip der Mann weggewiesen. Wie beweist sich aber eine drohende Gefahr? Durch Prekops?
Die Verfügung kann aber innerhalb der Wegweisungszeit erlassen werden und die Wegweisung hat der Mann da schon auf seinem Konto verbucht. Was wird der Richter also anders entscheiden, als es die Polizei schon entschieden hat?
Natürlich ist Provokation kein Verbrechen, sehr wohl aber eine Ursache bzw sogar hauptursächlich für Konflikte.
Ihre vorbildliches Verhaltensmuster im Zuge einer Provokation rechne ich Ihnen ja hoch an, insbesondere da ich ebenfalls zu den Menschen gehöre, die sich nicht zu Kurzschlusshandlungen provozieren lassen. In der Realität sieht es da leider nicht ganz so aus.
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