Vortragsreihe

Flintenweiber und Emanzen?

04. November 2009, 15:03
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    Die "Flintenweiber" von damals als Vorbild für heute.

Frauen im Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus in Europa

Frauen haben sich in vielfältigen Zusammenhängen und Formen aktiv dem aufkommenden Faschismus und später dem nationalsozialistischen Regime widersetzt: auf der Seite des republikanischen Spanien im Spanischen Bürgerkrieg, ebenso wie als Mitkämpferinnen, aber auch Unterstützerinnen im Kampf der slowenischen PartisanInnen oder in der antinationalsozialistischen Informationsarbeit im besetzten Europa. Sie alle sowie auch die Frauen im organisierten politischen Widerstand in Österreich standen mit großem Mut für ihre politischen Überzeugungen ein.

Dass sie damit auch Vorbild in den heutigen Auseinandersetzungen mit rassistischen und menschenverachtenden Ideologien und Bestrebungen sein können, betont die von Univ.-Doz.in Dr.in Brigitte Bailer-Galanda initiierte Vortragsreihe "Flintenweiber und Emanzen?" im Jüdischen Institut Wien.

An diesen Abenden stehen folgende Themen am Programm:

  • 3. Dezember: Dr.in Helena Verdel
    Die Kärntner Sloweninnen im Kampf gegen den Nationalsozialismus
  • 10. Dezember: Mag.a Cathrin Hermann
    Frauenrolle im Widerstand (red)

 

Termine

Von 5. November bis 10. Dezember jeweils Donnerstags 18:30 Uhr.
Ort: 1010 Wien, Salvatorgasse 7 (Eingang zur Ausstellung befindet sich im
Hof!)
Anmeldung und Bezahlung im Jüdischen Institut: 01/216 19 62
Eintritt: 6 €

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