Wien - Der ÖDKH als Dachverband der Berufsgruppen der Kindergarten- und HortpädagogInnen engagiert sich seit Jahrzehnten für effektive Reformen im elementaren und außerschulischen Bildungsbereich. Unter dem Motto "Bildung fängt viel früher an!" veranstaltet der ÖDKH-Österreichischer Dachverband der Berufsgruppen der Kindergarten- und HortpädagogInnen nun einen Aktionstag am Samstag, 21.11. in Wien.
Zeitplan
Treffpunkt: 11.00 Uhr Sigmund-Freud-Park (vis a vis Votivkirche, Wien)
Route: Universitätsstraße – Landesgerichtsstraße – Stadiongasse – Dr.Karl-Renner-Ring/Parlament
Schlusskundgebung: ca. 12.30 Uhr vor dem Parlament
Anliegen
"Die Bedingungen, in denen Kindergarten- und HortpädaogInnen den Bildungsauftrag für unsere Kinder/die Gesellschaft in den elementaren und außerschulischen Bildungseinrichtungen (wie Krippe, Kindergarten, Hort) erfüllen sollen, sind - besonders nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen - nicht entsprechend! Daher wenden wir uns an alle bildungsinteressierten Menschen mit der Gelegenheit zur Unterstützung des Engagements der Kindergarten- und HortpädagogInnen.
Unterstützung ist möglich mit:
* Unterschrift auf dem Forderungspapier
- hier (Download) und senden: per POST an BKHR, Thaliastraße 13/12, 1160 Wien oder
per FAX an Faxnummer 01/7485469 oder per E-MAIL eingescannt an office@bkhw.at
* Teilnahme am Aktionstag
* Informationsweitergabe über die Aktion im beruflichen und privaten Umfeld
* Motivation Bekannter, FreundInnen, Familie, KollegInnen, usw. zur Teilnahme an der Aktion
* Finanzielle Unterstützung für Aussendungen, Pressekonferenz, Materialkosten
* Thematisierung des Bildungsauftrages des elementaren Bildungsbereiches
(Krippe, Kindergarten, etc.) und der nötigen Rahmenbedingungen
Denn: wir alle waren einmal Kind und kennen (mindestens) ein Kind...
Die gesammelten Unterstützungs-Unterschriften sollen in der Woche nach dem Aktionstag mit medialer Präsenz an Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Dr. Pröll übergeben werden. Denn: als Österreichischer Dachverband fordern wir, dass der elementare und außerschulische Bildungsbereich – also die Forderungen der Kindergarten- und HortpädagogInnen und aller bildungspolitisch interessierten sowie engagierten BürgerInnen – zur "Chefsache" werden! (red)
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