Zweite "Pille danach" noch nicht rezeptfrei: Substanz Ulipristal weitet Zeitfenster für "Verhütung danach" auf bis zu fünf Tage aus
Poleiminze galt bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts als königliches Heilmittel
Bestürzung in Oberösterreich: Freigabe forciere vor allem bei jungen Menschen mechanistisches Bild von Sex
Gynmed-Leiter Fiala über Österreichs Rückständigkeit und die Unkenntnis der Kirche
Freigabe für bestimmtes Präparat von Gesundheitsministerium beschlossen - Bescheid gilt für alle Altersgruppen
Abtreibung: Drittel verhütete mit Präservativ - Kondome gelten in der öffentlichen Wahrnehmung sicher
Gynmed-Leiter Christian Fiala: Die "Pille danach" verhindert oder verzögert den Eisprung - Falls dieser schon stattgefunden hat, ist die Pille danach wirkungslos
Schweizer Arzneimittelbehörde hat Pillen wie "Yaz" und "Yasmin" untersucht: Nicht gefährlicher als Vorgängerinnen
Der Gesundheitsminister will die "Pille danach" rezeptfrei abgeben, doch die Pharmaindustrie stellt keinen Antrag. Stöger wird also den Wirkstoff möglichst schnell per Verordnung freigeben, was noch heuer der Fall sein könnte
"EllaOne" in Deutschland, Frankreich und GB ab diesem Monat auf dem Markt - Wirkstoff verhindert bzw. verzögert den Eisprung
UNO fordert striktere Familienplanung, um CO2-Belastung verringern zu können
Überbevölkerung als Konsequenz fehlenden Zugangs zur Verhütung: MedizinerInnen fordern Einbindung des Themas in Klima-Diskussionen
Österreichische Frauengesundheitszentren unterstützen Forderung des leichteren Zugangs zur "Pille danach" - Keine "Abtreibungspille"
Eine kleine Gruppe von Frauen nimmt durch Gebrauch einer Dreimonatsspritze zu - Dieser Gruppe droht exzessive Gewichtszunahme
Position der Ärztekammer unklar: Positionierung von rund 1.500 FrauenärztInnen nicht konform mit der des ÖÄK-Präsidenten, der laut Gesundheitsministerium Rezeptfreiheit begrüßt
Pharmakonzern Bayer beantragt US-Zulassung von "Qlaira", die in Europa bereits seit Mai erhältlich ist
Keine negativen Konsequenzen zu erwarten - Hohes Defizit bei Wissen über Wirkungsweise
Verhütung soll nicht länger Frauensache bleiben - Immer mehr Männer möchten Mitverantwortung übernehmen - Doch noch ist die einzig sichere Alternative zur Pille die männliche Sterilisation
GynäkologInnen kritisieren mangelndes Wissen bei Jungen - Ungewollte Schwangerschaften sollen über praxisnahe Aufklärung bekämpft werden
Umsetzung innerhalb der nächsten drei Monate - Ministerin: "Kein Schwangerschaftsabbruch sondern Notlösung"
In Deutschland und der Schweiz sind Todesfälle bekannt geworden, die in Zusammenhang mit der Einnahme von Antibabypillen stehen - ExpertInnen sehen aber keinen Grund zur Beunruhigung
Vor der geplanten Zulassung 2012 sind jedoch weltweite klinische Tests nötig
Chinesische ForscherInnen halten Entwicklung in fünf Jahren für marktreif: Keine Nebenwirkungen bislang
"Lybrel": Erste Pille konzipiert, die Menstruation permanent unterdrückt - Zulassung in den USA bewilligt, Langzeitstudien fehlen
WHO-Studie testet die nächsten Jahre Zuverlässigkeit - Auf den Markt wird Hormonpräparat frühestens 2012 kommen
Weder beim Geschlechtsverkehr noch beim Sport darf die Spirale spürbar sein - Einzig das Rückholfädchen kann zu lang sein
Angst vor Unfruchtbarkeit und Gewichtszunahme als Gründe - Generell informieren sich Frauen laut Untersuchung nur unzureichend über mögliche Arten der Verhütung
Die Entwicklung des Intrauterinpessars - Eine Spurensuche des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch
Schmied hat Schulen vor HLI-Aufklärung zum Thema Sexualität gewarnt - Nun herrscht Aufregung bei den KatholikInnen
Längst wird die Pille nicht nur mehr zur Verhütung verschrieben - Sylvia Groth vom FGZ Graz fordert eine strengere Kosten-Nutzen-Rechnung
Zukünftige Verhütungsmethoden für den Mann werden eine gesellschaftspolitische Debatte auslösen, ist sich Gynmed-Leiter Fiala sicher - und das Vertrauen der Frauen auf die Probe stellen
In welche Richtung die Verhütung der Zukunft geht und wieso die regelmäßige Monatsblutung unter der Pille ein "historischer Irrtum" ist - Interview mit Gynmed-Leiter Christian Fiala
Sexualberaterin Bettina Weidinger im dieStandard.at- Interview über das Verhütungsverhalten junger Frauen und "alte feministische Argumente"
Das Verhüten von Schwangerschaften war bis 1900 verboten, dennoch existierten damals viele skurrile und schädliche Methoden
Deutsche Ärztin empfahl vor hundert Jahren Pessare als Verhütungsmittel
Im Fall einer Zulassung für den europäischen Markt: Würden Sie zur Monatsblutung unterdrückenden Pille greifen?
Das Wiener Museum für Verhütung und Schwangerschafts- Abbruch stellt den Kampf um die Kontrolle der Fruchtbarkeit dar
Es gibt viel Aufklärungsbedarf zur "Pille danach", sagen ExpertInnen und fordern deren rezeptfreie Abgabe - dieStandard.at recherchierte zum Stand der Dinge
Auf den Spuren der geschichtlichen Empfängnisverhütung - Präservative gegen Geschlechtskrankheiten