Graz - Laut einer österreichweiten Studie des Instituts für Translationswissenschaft (ITAT) an der Universität Graz haben gehörlose junge Frauen keinen chancengleichen Bildungszugang. Sylvia Grünbichler von der AG Gebärdensprache erklärte bei der Präsentation der Forschungsergebnisse am Freitag, dass sowohl in den Gehörlosenschulen als auch in den Regelschulen das zentrale Bildungsziel die Lautsprachförderung sei und die Bildungsinhalte dabei auf der Strecke blieben.
Erhebliche Nachteile im Erwerbsleben
Die Studie wurde in Form von qualitativen Interviews mit ExpertInnen aus der Praxis der Arbeitsmarktintegration sowie mit gehörlosen und schwerhörigen Frauen im Alter von 15 bis 25 Jahren durchgeführt. Das Ergebnis sei alarmierend: Die Folge der mangelnden Bildungsinhalte seien erhebliche Nachteile im Erwerbsleben. Um zu verhindern, dass die Frauen als Hilfsarbeiterinnen am Arbeitsmarkt landen, müssten neue Berufsbilder installiert und spezielle Ausbildungen für Gehörlose angeboten werden.
Vorschläge für Maßnahmen, die die Situation der betreffenden Frauen verbessern könnten, seien u.a. die Förderung des Zugangs zu technischen und handwerklichen Berufen, Möglichkeiten zur Weiterbildung während der Karenz sowie Angebote für nachholende Bildung zur Verbesserung der Grundqualifikation und Allgemeinbildung. (APA)
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Die Forschungsberichte können ab 2010 auf der Website des ITAT abgerufen werden.
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Und die Schulen werden nur von Frauen besucht, oder hat das einen besonderen Grund, dass man die Männer aus der Population ausgeschlossen hat?
Mal ganz ehrlich: wenn ich in meiner Diplomarbeit so ein unausgereiftes Konzept verwende, fragt mich jeder (!) Prof. (ausgenommen die Autorinnen dieser Studie, die das offensichtlich i.O. finden), ob ich deppat geworden bin 50% der mich interessierenden Stichprobe mal einfach so auszuschließen.
Wo bleibt in solchen Fällen die (wissenschaftliche) Frauen-Populismus-Zitrone? Hier wird das Thema der Emanzipation als Vorwand genommen um eine Studie zu rechtfertigen, die aufgrund der offensichtlichen Mängel am besten in der nächsten Schublade verschwinden sollte bzw. diese am besten nie verlassen hät
Na Gott sei Dank gibt es in Österreich in Gehörlosenschulen eine strikte Geschlechtertrennung! Sonst wären am Ende ja sogar noch Männer ebenfalls betroffen. So hingegen beschränkt sich das Problem lediglich auf Frauen, welche hier wiedermal - wie auch sonst überall in der Gesellschaft - rücksichtslos benachteiligt werden.
heißt das hier. Hier geht es nun mal um Frauen-Bereiche. Wenn dir das zu hoch ist:
http://www.playboy.de/
Das wirst dann sicher schaffen ;)
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