
Mit solchen Plakaten warben die Veranstalter für ihr Perchtentreiben im Almtal.
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Sohn zur Steinigung verurteilter Iranerin: Weltweiter Druck auf Teheran muss steigen
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Die Buwog stellt dem Verein zwei kostenlose Wohnungen zur Verfügung - Betroffene sollen rasch wieder selbstständig werden
"Ich bin ich" ist der schonungslose Bericht einer Feministin, die sich nach jahrzehntelanger psychischer und physischer Tortur von ihrem "Eigentümer" trennt und einen neuen Anfang wagt
Der Ministerrat hat am Dienstag den entsprechenden Antrag von Annemarie Aufreiter abgelehnt
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Mehr als 150 chirurgische Instrumente wurden in Auschwitz entdeckt - Sie dürften von SS-Gynäkologen Claudberg benutzt worden sein
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Männer dürfen in Spanien für Gewalt in der Ehe härter bestraft werden als Frauen - "Frauen in schwächerer Position"
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Der VSStÖ protestierte mit einer Aktion gegen sexistische Werbung und forderte eine gesetzliche Regelung und Sanktionen
Der Geheimdienst Nationale Agentur für Geographische Aufklärung wird erstmals von einer Frau geleitet
Frauenministerin trifft auf Frauenversteher: Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Beauty-Doktor Artur Worseg fachsimpeln über das Los schöner Frauen
Die medizinische Versorgung kommt einem "Lotteriespiel" gleich - Frauen würden gesetzlich garantierte Leistungen verweigert, kritisiert die NGO
Das Bundesheer rüstet sich für Soldatinnen mit Babybauch - Ein neuer Erlass regelt die Bekleidung für schwangere Bundesheerangehörige - Eine eigene Umstandsmoden-Linie in Tarnfarbe wird es nicht geben
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Neue Regelung soll Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und als Unternehmerinnen stärken
Brigitte Ruprecht resümiert ihr erstes Jahr als ÖGB-Frauenvorsitzende und will "den Finger immer wieder in die Wunde drücken"
Online-Unterschriftenaktion gegen Strafe in Iran
Neuer Ratgeber enthält Tipps für Betroffene und politische Forderungen
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Gabriele Michalitsch, feministische Wirtschafts- und Politikwissenschaftlerin, über die Macht der Finanzinvestoren, das "neoliberale Geschlechterregime" und Gender-Budgeting
In ihrem neuen Buch "Zum Mann gehätschelt. Zum Mann gedrillt" ist Pinar Selek den Konstruktionen männlicher Identität auf der Spur - Im Fokus ihrer Erörterung steht der Wehrdienst in der Türkei
In Deutschland rufen Grün-Politiker in dem Manifest "Nicht länger Machos sein müssen" zur Befreiung von Rollenzuschreibungen auf
Die deutsche Netzcommunity traf sich zum vierten Mal in Berlin. Feministische Äußerungen blieben Randnotizen mit lautem Hintergrundrauschen
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Die Feministin Erika Wisselinck hat die Frauenbewegung und -politik in Deutschland entscheidend mitgestaltet - Jetzt ist ihre Biografie erschienen, die sich als ein Dokument von 50 Jahren frauenbewegter Geschichte erweist
Frau sein heißt hierzulande vor allem schlecht bezahlt sein – Platz 26 hält Österreich im EU-Vergleich. Die Frauenministerin findet das zum "Schämen"
Das Binnen I bekommt Konkurrenz: Der _ stellt Unsichtbarkeit und sprachliche Repräsentation jenseits von "er und "sie" zur Debatte
Eine Auswahl an rezensierten Büchern aus dem politischen Bereich
Ich finde d. symbolhafte aufrechterhaltung der `hexenverbrennung` auch noch als spassfaktor widerlich - in anbetracht d. schrecklichen ereignisse von frauenhass/misogynie, die mit dem hexenwahn ihren geschichtl. höhepunkt hatten. grausam auch die tatsache, dass zu dieser zeit eine gewaltige kulturelle strömung des hasses auf `ältere` frauen, eine feindseligkeit von männern gegenüber älteren frauen herrschte. Viele alte frauen wurden als hexen verdammt, die gehässigkeit, mit der mann diesen begegnete war in kunst, literatur, medizin und brauchtum allgegenwärtig. frauen m.d. weisen wissen älterer kult. traditionen, die nicht ins dominante frauenbild passten, wurden zunehmend disqualifiziert, verteufelt vom frauenverachtenden patriarchat
geht es hier darum, dass die puppe weiblich war, oder um die etwas geschmacklose art der veranstaltung? ich gehe mal von ersterem aus, nachdem der artikel bei diestandard steht.
wie im artikel erwähnt, beschwert sich ja auch keiner, wenn beim petersfeuer eine männliche puppe verbrannt wird, also warum das theater?
wenn extreme Islamisten Ehebrecherinnen ermorden wollen dann regt sich der aufgeklärte Spießer auf, aber hier wird das Umbringen zelebriert und als Brauch hingestellt. Warum: weil man hier von der gleichen Mentalität gar nicht weit entfernt ist. Es bedurfte niedrigster Instinkte um Verbrechen wie die der Nazis zu begehen. Natürlich haben es die Komies nicht besser gemacht ob in China oder Russ.
Ich halte das in erster Linie für eine blödsinnige Aktion, die versucht, unter dem Deckmantel des Brauchtums eine Schenkelklopfaktion für vom Alkohol benebelte Eingeborene sowie sich über exotische "Eingeborenenbräuche" belustigende Zugereiste zu veranstalten. Mit dem wirklichen Brauchtum dieser Region hat das nichts zu tun, auch Perchtenläufe haben hier keine Tradition. Offenbar dachte man, diese symbolische Hexenverbrennung würde einfach mehr trinkfreudige Besucher anlocken, sodass die lokalen Wirtshäuser kräftig Kohle machen können in einer eher mageren Tourismusjahreszeit. Vielleicht wird ja im nächsten Jahr eine Vodoopuppe als Abbild des Bürgermeisters gespickt. Mal sehen, ob er mit diesem "Brauchtum" was anfangen kann.
Das ist doch völlig am Thema vorbei. Fakt ist doch, dass der Terminus "Hexe" ganz klar weiblich konnotiert ist. Ein nicht minderer Fakt warum diese Menschen gefoltert und verbrannt wurden war, dass sie Frauen sind. Das rührt aus der urchristlichen Vorstellung, dass Frauen per se schlecht, böse, anfällig für den Teufel sind etc. Frauen sind eben etwas minderes in der christlichen Vorstellung. Frauen, die etwas drauf hatten, waren besonders unbeliebt, deswegen hat man(n) sich im 15. JH in einen Hexenwahn hineingeredet und sie verbrannt.
Daraus heute unreflektiert ein spektakel machen ist unangebracht und erinnert eher an den bible belt der USA. Bischen mehr historisches Bewusstsein täte auch Österreich gut.
besonders die klugen, die herausragenden heilerinnen und kräuterspezialistinnen, aber auch die politisch/religiös/privat aufmüpfigen, besonders unabhängige starke selbstbewusste frauen, auch die sexuell aktiven wenn unliebsam- geile weiber sind ja auch noch heute für viele "gruselig" und beängstigend,- auch frauen die sich eben NICHT hingaben und ein mann sich vergebens nach ihr verzehrte, aber auch psychisch kranke frauen, "aussätzige"... und noch viele andere gründe genügten um eine frau als hexe in die hölle zu schicken... ein toller unterhaltender "brauchtum" mit dem wir heute mit teurem jagertee und glühmost die touristen einheizen/verheizen??? auch die knusperhexe und die alten hexen sind eigenartige feindbilder...
fakt ist, dass der terminus "hexe" weiblich konnotiert ist. fakt ist, dass in katholischen gebieten nicht so viele hexenverbrennungen stattfanden wie in protestantischen. fakt ist, dass in manchen ländern viel mehr hexer als hexen auf dem scheiterhaufen landeten. fakt ist, dass sie zu einem teil sicher recht haben könnten, der ansatz aber wie sie sehen nicht ausreicht das phänomen vollständig zu erklären. fakt ist, dass ein bisschen mehr historisches bewusstsein jedem gut tun würde.
danke, ich brauche ihr mitleid nicht. im gegensatz zu ihnen bin ich in der lage differenziert zu denken. mein posting zielte nicht darauf ab, eine diskriminierung von männern anzuprangern, sondern die argumentation der kritiker zu hinterfragen, da es für diese anscheinend nur die gender perspektive gibt.
ich bin gegen diese nachstellung von hexenverbrennungen, da hier unschuldige MENSCHEN auf grausame weise umgebracht wurden und man darüber keine späße machen sollte. was kommt als nächstes? in einhundert jahren werden dann in irgendwelchen dörfern gaskammern aufgestellt und puppen mit gelbem stern auf der brust vergast, mit der begründung, dass das bei uns brauch ist? so abwegig ist der vergleich nicht.
.. sollte es für diesen Bericht relevant sein, dass laut verschiedener Quellen auch etwa 6-9 Männer verbrannt worden sind? Im Vergleich zu hunderten von Frauen?
Hexenverbrennungen sind ja wohl offensichtlich eine frauenfeindliche Handlung, nämlich eine explizit frauenfeindliche.
Wenn Sie tatsächlich in der Lage sind, differenziert zu denken, dann wird Ihnen hoffentlich schnell klar, dass Angst vor Frauen und damit verbundene Misogynie Stereotypen erzeugen, so auch das Bild der Hexe. Nur das ist relevant.. Oder kennen sie Männer, die als Hexeriche verbrannt worden sind oder gar weil man sich vor ihrer "Macht" gefürchtet hat?
in skandinavischen ländern und in island sind hauptsächlich männer verbrannt worden. hexerei ist dort auch eher dem männlichen geschlecht zugeordnet. bei uns wird das verhältnis auch auf 70-80 prozent frauenanteil geschätzt, also mit den 9 männern wird man da auch nicht auskommen. und männer wurden häufig verbrannt, weil sie als ketzer angeklagt wurden, siehe jan hus. wie ich schon gesagt habe, was sie schreiben klingt sehr plausibel, nur gibts für die hexenprozesse auch andere gründe. bereicherung zum beispiel. ein teil des vermögens der hexe ging ja an den der sie angezeigt hat.
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