Arme Männer

22. Dezember 2009, 07:00
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    foto: apa/marcus brandt

    Der Mann - lange Zeit die Norm für alles Menschliche - gerät aus der Mode.

In der Politik gewinnen Männer- und Väterbewegungen an Einfluss und gefährden damit erstrittene Erfolge der Emanzipation - Antworten auf die andauernde Identitätskrise der Männer bieten sie aber dennoch nicht

Stark, unabhängig, durchsetzungsfähig, rational - so ließe sich das Prädikat "männlich" wohl gern umschreiben. Nun scheint es aber, dass sich hierzu noch eine weitere Eigenschaft gesellt - nämlich "diskriminiert". So vermitteln es jedenfalls die vielen Diskussionen in Medien und Politik um den angeblich mehr als prekären Status des Mannes: Die Diskriminierung fängt schon in der Krabbelstube durch den weiblichen Betreuungsapparat an, zieht sich durch die gesamte (Aus-)bildungskarriere in Form von schlechteren Noten, führt u.a. zu einer höheren Delinquenz-Rate bei Männern aber auch zur Bevorzugung von Frauen im Familienrecht und gipfelt in der statistisch am deutlichsten nachweisbaren Diskriminierung von Männern: sie müssen den Löffel um einige Jahre früher als Frauen abgeben!

Radikale Thesen kommen im Mainstream an

Der Mann ist zunehmend das Opfer einer Gesellschaft, die sich nur noch nach den Bedürfnissen von Frauen richtet - so lautet seit vielen Jahren das beleidigte Echo der radikalen Männer- und Väterrechtler. Neu ist, dass ihre Forderungen nun auch von den bürgerlichen Zeitungsblättern und Parteien aufgenommen werden und oftmals als Grundlage zur Beantwortung der Frage herangezogen wird, wo "der Mann" gegenwärtig stehe und was er wolle.

In Deutschland hat sich die neue CDU/FDP-Regierung daran gemacht, hier einiges aufzuholen - an aktiver Jungen- und Männerarbeit wohlgemerkt. Als erster Schritt wurde eine eigene Abteilung im Familienministerium geschaffen. Die frischgebackene 32-jährige Familienministerin Kristina Köhler ließ dann auch gleich durchblicken, wo sie die Schwerpunkte dieser Abteilung sieht, und fragte in einem Interview in der "Welt am Sonntag" ganz unschuldig, ob in der Grundschulpädagogik "vielleicht zu viele Schmetterlinge und zu wenige Ritterburgen" gemalt würden.

Wichtige Einsicht also: die Feminisierung des Jungen tut dem Mann nicht wohl. Ungeniert wird hier ausgesprochen, was lange Zeit nicht (mehr) Common Sense einer geschlechtersensiblen Pädagogik und auch der Politik war: Dass Jungen und Mädchen gänzlich unterschiedliche Dinge für ihre Entwicklung brauchen.

In ein Horn blasen da die sogenannten "Väterrechtler", die die Verantwortung für ihr konfliktreiches, instabiles Familienleben lieber einem Komplott aus Staat und ur-weiblicher Bosheit anlasten anstatt sich an der eigenen Nase zu nehmen. Ihr Credo lautet: Wenn die starke Hand des Vaters vorenthalten wird, dann kann es für den filius ja nur bergab gehen.

Unterschiedliche Männlichkeiten

Paradoxerweise sind es genau solche in der Gesellschaft immer noch dominanten traditionellen Männerbilder, die Buben laut den anklagenden Bildungsstudien so rigoros aus einem erfolgreichen zukünftigen Leben fernhalten: Jungen seien weniger team-fähig, können sich emotional schlechter artikulieren und würden deshalb viel öfter als Mädchen verhaltensauffällig. Verschwiegen wird so nebenbei, dass Jungen trotz schlechterer Noten mehr Aussicht auf Erfolg im Berufsleben haben - davon zeugen die ja leider nicht mehr ganz so breaking-news tauglichen Phänomene wie die Lohnschere, die gläserne Decke oder auch die systematische Entwertung feminisierter Berufsfelder. Dass Mädchen in Bildungsinstitutionen (derzeit) bessere Leistungen erzielen, macht Männer fertig, auch wenn sie es besser wissen müssten: vor jeder Qualifikation zählt schließlich noch immer ihr Geschlecht.

Natürlich gibt es auch weniger ressentimentgeleitete Forderungen in der Diskussion. So hält die kritische Männlichkeitsforschung eben nicht die Wiedereinsetzung traditioneller Männlichkeitsbilder, die mit Autorität, Strenge und voraussetzungsvoller Liebe behaftet sind, in der Jungen-Bildungsmisere für sinnvoll, sondern strebt eine Pluralisierung der Männlichkeitsbilder in der Gesellschaft an, die wiederum politisch forciert werden müsste.

Doch auch hier bleibt der Beigeschmack der Essentialisierung von Männlichkeit. Warum braucht es denn überhaupt das Prinzip der Männlichkeit(en)? Und was soll ein Vater leisten können, das eine Mutter nicht machen kann (und umgekehrt)? Die Frauen- und Geschlechterforschung hat in den vergangenen 40 Jahren zu Genüge gezeigt, dass Essentialisierungen von Weiblichkeit und Männlichkeit einer gerechten Gesellschaft im Wege stehen. Die vielen Frauen, die sich ihr Lebensglück inzwischen lieber über persönlichen Einsatz und eigenen Neigungen erstreiten als über die Schablonen einer vorgegebenen Geschlechteridentität, sind ein gutes Beispiel dafür. Schade, dass der neue Männerdiskurs so gar nicht daran anschließen will.

Aber gut, eine wie auch immer geartete "Emanzipation" von Männern wird im Gegensatz zu der von Frauen nicht mit einem Machtgewinn verbunden sein. Sie kann Männern aber helfen, sich in veränderten Gesellschaftsstrukturen, die nicht nur die Familie, sondern auch die Arbeitswelt betreffen, zurechtzufinden. Die neue Angst der Männer, am kürzeren Ast zu sitzen - es wird sich zeigen, ob dies ein notwendiger Schritt zur weiteren Enthronung patriarchaler Männlichkeit ist oder nur der Gong für eine neue Runde im Kampf um Geschlechtergerechtigkeit. (Ina Freudenschuß, dieStandard.at, 22.12.2009)

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PjotrV
01
10.6.2010, 12:08
Ich war schon immer für Gleichbehandlung

Die freche und ignorante Art auf die dieser Artikel geschrieben ist, offenbart die Ernsthaftigkeit mit der Frauen die Themen Diskriminierung und Gleichbehandlung wirklich sehen.

Ich war schon immer für Gleichbehandlung und bin noch immer dafür, dass Frauen endlich die Wadeln nach vorne gerichtet werden.

MZ3
11
25.1.2010, 12:16

also ich würde sofort bei "meinem" kind zuhause bleiben, aber hab noch keine Frau getroffen, die mich das machen lässt! :-/ entweder kenn ich die falschen frauen, oder es gibt sie nicht! ;-)

zwergleviathan
13
21.1.2010, 17:36
Tatsache ist.....

daß sich die Rollen der Geschlechter wandeln. Aus diesem Grund ist die schwarz/weiss-Malerei ewiger weiblicher Opfer und ihrer hinterlistigen männlichen Peiniger welche auch noch die Frechheit besitzen sich zum Opfer zu stilisieren weder zeitgemäß noch haltbar.

Hierbei die evtl leicht übertriebene Schilderung von Sorgen und Nöten des männl. Geschlechts durch den Kakao zu ziehen ist meiner Ansicht nach kein Zeichen von Größe oder Verständnis/Empathie, egal ob diese persönlich nachvollzogen werden können.

Das größte Hindernis für eine Gleichberechtigung ist die Unfähigkeit beider Seiten, einander das nötige Verständnis und den damit verbundenen Respekt vor einander einzuräumen. Misogynie ist auch nur Agression/Gewalt, ergo kontraproduktiv

DieNeueZitrone
 
01
20.1.2010, 14:31
Was

spricht eigentlich dagegen, dass man auch Ritterburgen zeichnet? Es geht dabei ja nicht darum das die Mädchen Schmetterlinge, und die Buben Ritterburgen zeichnen, sondern das ALLE alles zeichnen!

Und ja, es muss erwähnt werden, das in vielen Bereichen auch Männer oder Väter diskriminiert werden, denn nur das führt zu Gleichberechtigung. Das dieses Faktum von Frau Freudenschuß scheinbar mit "arme Männer" belächelt wird, zeigt mal wieder deutlich wo sie steht: Auf der weiblichen Seite des Machotums!

Die Frage, warum es das Prinzip der Männlichkeit braucht kann im Übrigen leicht beantwortet werden, wenn man die Unterschiede und vor allem die unterschiedlichen Neigungen von Männern und Frauen akzeptiert statt negiert!

okami
01
20.1.2010, 11:55
Die Essentialisierung ...

... oder sollte man sie Verallgemeinerung nennen(?) ist in beiden Richtungen das, was zwar Prinzipien sichtbar macht, aber sie zugleich als Vorurteil zementiert.

Dazu kommt, dass gerade die Väterbewegungen gegen etwas auftreten wofür sich die 'Emanzipation' eigentlich schämen sollte, es als Erfolg zu bezeichnen. Nämlich die rechtliche Schlechterstellung und moralische Diskreditierung von Vätern - sehr pauschal und nur auf grund des Geschlechts.

Zumindest in Deutschland: Besuchsrechte von Vätern kaum durchsetzbar - aber negativer Vaterschaftsnachweis verhindert nicht die Alimentationspflicht.
Es entsteht der Eindruck; der A.. soll zahlen und ansonsten die Go.. halten.

sljudanka
11
20.1.2010, 09:03
Die "Väterbewegungne" die hier als gefährlich für ideologische Bestrebungn der Feministinnen bezeichnet werden

hat leider Gründe.

Es sind - oft gerichtlich sanktionierte/ermöglichte Folgen von Fehlhandlungen - wie untreue, Verschwendung, Suchtverhalten, histrionie, Geistesstörungen, Zankhaftigkeit oder Verantwortungslosigkeit.

Leider ist die Ideologie, dass Frau Opfer und Mann Täter ist, die heute vorherrschende.
Das bestärkt die Neigung, Verantwortungslosigkeit auszuleben, weil nicht sanktioniert wird.

ingteu
01
20.1.2010, 07:21
Warum erkennen und nutzen wir die Unterschiede nicht?

Es gibt belegte Unterschiede zwischen Männern und Frauen, die man beruflich richtig einsetzen kann - wenn man nur will.
Und: gleich viel verdient wird (zumindest in den Unternehmen mit denen ich zu tun habe) für gleiche Arbeit - eine der wichtigsten Errungenschaften der letzten Jahre.

Wenn Frauen und Männer sich als Frauen und Männer akzeptieren, schätzen und lieben und wir unser Streben nach einer androgynen Gesellschaft ablegen, wäre es viel leichter - dann hätte ich auch kein Problem, die nächste Fabios-Rechnung für meine BegleiterIn zu bezahlen und ihr Garderobe und Taxi zu bezahlen.

no left child behind
01
20.1.2010, 22:29

und wenn eine Frau diesen "Unterschieden" nicht gerecht wird, kann man sie beruhigt feuern, weil man dafür ja einen Mann einstellen kann?

bin mir nicht wirklich sicher. ist das nicht ganz individuell und unabhängig vom Geschlecht, weswegen es im Interesse des Unternehmens wäre zuerst mal zu schauen, wie man jeden einzelnen fördert und einsetzt?!

ich bin ein Mann, habe aber trotzdem Anteile, die als feminin gelten. Bin ich damit androgyn? oder Nicht-Mann? Was bin ich?

Was macht ein arbeitsloser/armer Mann bei einem Date mit einer gutverdienenden Frau? Trotzdem die Rechnung übernehmen?

ingteu
13
20.1.2010, 07:14
Ein paar naive Fragen

1) warum müssen (!) Frauen nach wie vor nicht zum Bundesheer (Zivildienst)?
2) warum haben wir in Österreich unterschiedliche Pensionsantrittsalter?
3) warum zahlen die Männer in der Mehrzahl der Beziehungen die Rechnung
4) warum halten Frauen kaum einem Mann die Türe auf und helfen ihm in den Mantel
5) warum sind die "other ability person"-Plätze in U Bahn nun schwangeren Männern freizugeben?
6) warum bekommen in der Mehrzahl der Scheidungen die Frauen Kinder und Haus zugesprochen?
7) warum liest man nie von VerbrecherInnen, "unbekannten TäterInnen"?
8) warum Asylantinnen der Zugang zu deutscher Sprache, interessanten Jobs und gleichberechtigter Stellung in Partnerschaft verwehrt?
9) Warum gibt es noch keine "MännerInnen-Rechtsvertretung"?

no left child behind
10
21.1.2010, 22:04

7) weil diese Artikel meist auf derstandard.at erscheinen und dort das -Innen eher weniger verwendet wird.
8) habens Asylanten besser? wie wird es verwehrt? wer wirkt darauf ein? ist doch ihre Sache, wie sie die Partnerschaft handhabt, nachdem sie im Doppelpack um Asyl angesucht haben.
9) fragens die Regierung. in der Politik sind immer noch Männer in der Mehrheit.

no left child behind
10
21.1.2010, 21:59

5) es gibt schwangere Männer? wäre mir noch nicht aufgefallen. genauso die neuen Plätze. liegt vielleicht daran, dass ich sie meist freihalte.
6) weil der Mann oft keine Zeit für die Erziehung hat und auch nicht auf die Arbeit verzichten will. weil er zwar Zeit hätte, aber schnell aus Überforderung das Handtuch schmeissen würde, sobald die ersten Probleme auftauchen. weil er ebenfalls oft keinen Unterhalt zahlen will und Frau+Kind auf der Straße stehen würden, wenn sie nicht im Haus wohnen könnten. aus Gewohnheit der Richter? weil früher die Frau noch den Mann fragen musste, ob sie in der Ehe überhaupt noch arbeiten gehen darf und daher manchmal gar keine Gelegenheit hatte, Berufspraxis zu sammeln!

no left child behind
20
21.1.2010, 21:54

1) weil die Frauen im Haushalt fehlen würden und als Konservativer Mann will man sich ja nur in den Couchsessel fallen lassen und die Beine hochheben. weiters würden sie auch in den Bordellen fehlen und wehrhafte Frauen, die mit einer Puffn umgehen können, will man nicht.
2) weil die eigene Frau gefälligst schon mit 60 für einen sorgen und nicht die Zeit in der Arbeit vergeuden soll. bei einem durchschnittlichen Altersunterschied zw. Mann und Frau von ein paar Jahren, möchte man nicht zulange warten.
3) weil sie es als Abgeltung fürs Putzen+Sex sehen und für wert halten.
4) Männer tragen noch Mäntel? Würden Männer nicht so forsch sein, könnten auch Frauen vor ihnen an der Tür sein und sie aufhalten. So gehts aber eben nicht.

Silvio Lackner
11
18.1.2010, 14:50
Welche Erfolge hat der Feminismus vorzuweisen?

Dass auch Frauen ihre Lebensentwürfe nach klassisch männlichen Gesichtspunkten ausrichten? Das ist ein Erfolg? Rollentausch ist ein Erfolg, der alle glücklich zu machen hat? Erstgebäralter bald mit 40 ist ein Erfolg? Erwerbsarbeiten unter immer härterem Druck ist ein Erfolg? Man schaue sich mal die Enddreißigerinnen in den diversen internet Foren an: Woher noch schnell ein Kind? Hilfe, die Nackenfaltenmessung stimmt nicht! Wär ich Frau, ich würd Feministinnen fragen, ob sie ehrlich zu sich selbst sind oder boß Angst vor einer Lebenslüge haben.

Dliner
01
20.1.2010, 08:39

Das Wahlrecht; das Recht, studieren zu dürfen und das Bewusstsein, nicht mehr völlig allein für vollgesch...ne Windeln verantwortlich zu sein, würde ich sehr wohl einen Erfolg für die Frauen nennen.

Silvio Lackner
00
20.1.2010, 13:07
Ich kenn keine Väter, die nicht windeln wechseln.

Ich selbst hab mich voll engagiert bei meinen kids. Und dennoch spür ich (und freu mich darüber), wie einzigartig ihre Beziehung zur Mama ist und wie reich ihr Leben durch die gemeinsamen Kinder wurde.

Es ist ein sich anlügen, wenn man meint, dem Joch der eigenen Geschlechtlichkeit entfliehen zu können und durch Imitation von Lebensformen des jew. anderen Geschlechts prinzipiell glücklicher zu werden. Da kommt man irgendwann drauf, worunter die Männer (oder vice versa Frauen) eigentlich leiden und dass deren vermeintliches schönes Leben auch voller Fallstricke steckt. Und dann kommt Frust und Neid auf die "einfach gestrickten Weibchen" oder die "egoistischen Männchen" und dann wird polemisiert und politisiert.

Thomas Felder
00

diese beziehung basiert auf dem engeren frühkindlichen kontakt und kann genauso zwischen papa und kind erreicht werden

Zenon
02
15.1.2010, 22:53

Nicht das "Prinzip der Männlichkeit" wird diskriminiert, Männer werden diskriminiert, wo sie diskriminiert werden, und dort ist etwas zu ändern.

Dass von konservativen Männerrechtlern nicht viel zu erwarten ist, liegt daran, dass sie konservativ sind, aber nicht daran, dass sie sich für Männer einsetzen.

Thomas Bayer
03
14.1.2010, 15:24
Die Errungenschaften der Frauenbewegung sind in Gefahr

auch durch das Nicht-Sehen-wollen von frauenverachtenden Praktiken bei manchen Migrantengruppen. Ich habe manchmal das Geführ, wenn das Verhalten einer Gruppe von Migranten frauenfeindlich ist, schweigt man besser (sonst ist man ein "Ausländerfeind").

MarioV
05
14.1.2010, 09:16

Stellen wir uns mal vor, jemand würde es wagen, eine Artikelüberschrift "Arme Frauen" zu verwenden.

Daniil Charms
00
10.6.2010, 10:03

oder Forderungen von Frauenbewegungen das Attribut "wehleidig" umzuhängen.

mr.arizona
17
30.12.2009, 15:28

ist dieser artikel ernst gemeint?

Little Willy
13
31.12.2009, 09:04
Der Tsentzur nach zu schließen ja.

Mac Smith
21
30.12.2009, 07:50
Eigenverantwortung nur für Männer?

"In ein Horn blasen da die sogenannten "Frauenrechtlerinnen", die die Verantwortung für ihre falschen Ausbildungs- und Berufsentscheidungen lieber einem Komplott aus Patriachat und "Männerrechtlern" anlasten anstatt sich an der eigenen Nase zu nehmen."

bösartiger gutmensch
116
30.12.2009, 12:05

ist ja eh klar: wenn der mann versagt, ist er schuld.

wenn die frau versagt, sind die gesellschaft, traditionelle rollenbilder, die gläserne (die in wirklichkeit eine alters-)decke, oder sonstwas schuld - aber sich nicht die frau.

Thomas Felder
19
28.12.2009, 15:17
Angesichts der Forderungen der Fr. Fekter

zum Thema Zivildienst (was übrigens eine sexuelle Diskriminierung gegenüber Männern darstellt) ist der Artikel wohl mehr als ein Witz.

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