Wien - Frauenministerin Heinisch-Hosek ist für ein Verbot der Burka, also der Ganzkörperverhüllung von Frauen. Allerdings sei dies derzeit kein Problem in Österreich. Sollte es eines werden, würde sie ein Verbot im öffentlichen Raum prüfen lassen, erklärte sie laut Vorabmeldungen der "Tiroler Tageszeitung" und der Tageszeitung "Österreich".
"Erschwert Zugang zum Arbeitsmarkt massiv"
Noch im Vorjahr hatte die SPÖ protestiert, als sich Wissenschaftsminister Hahn für ein solches Verbot ausgesprochen hatte. "Ich lehne die Burka als Zeichen der Unterdrückung von Frauen ab. Sie erschwert Frauen auch massiv den Zugang zum Arbeitsmarkt", meint Heinisch-Hosek nun dazu.
Gäbe es öfter voll verschleierte Frauen in Österreich, müsse man ein Verbot prüfen. Die Frauenministerin hat auch konkrete Vorstellungen: "Möglich wären etwa Verwaltungsstrafen in öffentlichen Gebäuden."
Gefahr für die Frauenrechte
Zum Tragen von Kopftüchern meinte die Ministerin, die Frauen sollten dies selbst entscheiden. "Ich möchte das nur dann nicht unterstützen, wenn das Kopftuch als Herrschaftssymbol der Männer über die Frau verwendet wird", sagte die Frauenministerin. Sie sieht den Islam dann als Gefahr für die Frauenrechte, wenn er "politisch-fundamentalistisch orientierte Politik" betreibe und zum Beispiel Ganzkörperverhüllung als Mittel der Unterdrückung einsetze.
Front gegen Schleier
Für ein Burka-Verbot hat sich zuletzt die deutsche Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ausgesprochen (mehr dazu hier). In Frankreich will die Regierungspartei UMP damit Ernst machen (weiterlesen). Auch in der Schweiz wird darüber nach dem kürzlich per Volksabstimmung beschlossenen Minarett-Verbot diskutiert, in Italien ist die Lega Nord dafür (nachlesen). (APA)
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Die Frauenministerin denkt laut nach.
http://www.erstaunlich.at/index.php... taunliches
Ich kenne kaum Beispiele, dass sich, z.B. ein/e Europäier/in in Asien auf die Einheimischen angepasst hat, auch wenn er/sie dort ansässig ist.
Vor allem werden die Sitten der einheimischen Frauen - etwa für Bekleidung oder für Umgang mit Männern - nicht respektiert. Die Einheimischen mussten sich zuletzt auf die Neukömmlinge anpassen, auch in etlichen Kolonialländern...
und es zum thema machen, also eigentlich den islam, den man ausrotten will.
warum wird nicht über hotpants, zwangsprostitution, prostitution, stöckelschuhe und würde der frau diskutiert und verbote überlegt, achso, das ist teil der traditionen...
Und wann hast Du das letzte Mal eine Frau in Hotpants auf der Strasse gesehen, die keine Prostituierte war? (Shorts sind KEINE Hotpants)
Tipp: Nur weil Models es auf den Laufstegen tragen, heißt es nicht, dass ein Kleidungsstück es auch in die Kleiderkästen der Durchschnittsfrau zeigt.
keine burkaträgerin in österreich sucht sich arbeit!
eine burkaträgerin hat mindest 4 kinder und hat sowieso keine ausbildung. spricht wahrscheinlich nicht deutsch und ist komplett vom ehemann abhängig.
burka hin oder her: diese frauen hätten große sittliche probleme ohne burka. wie will man solche frauen integrieren??? eben, einfach nur sein lassen.
...sagen ich sehe das ähnlich. schon klar, die wenigsten tragen das freiwillig, aber dennoch gibt es einen gewissen %-satz an frauen, die die burka aus überzeugung tragen. wenn man also ein verbot andenkt, dann muss das auch für andere religionen & kleidungsstücke gelten (zB schleier beim hochzeitskleid, etc.)
Seltsam wie sich Leute wie Sie immer Sorgen machen um die 0,5 Promille der Frauen, die das freiwillig tragen und völlig gleichgültig all jenen Frauen gegenüber sind, die gezwungen werden.
Wenn die Frauen das so gerne tragen, warum gibt es dann in den islam. Ländern immer eine Religionspolizei, die dafür sorgt, dass solche Kleidungsvorschriften eingehalten werden.
die burka ist ein vorwurf an alle die sie nicht tragen. insbesondre an männer denen pauschal "sexuelle zügellosigleit" und "gefährlichkeit" unterstellt wird.
diese krankhafte sexualität und zügellosigkeit wird von kranken religionen mit ihren kranken sexualmoral-vorstellungen überhaupt erst ausgelöst!
burka WEG!
heißt es über die Grundrechte der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit:
(1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen.
sie und auch viele muslime sagen, dass die burka nicht von "der religion" vorgeschrieben wird.
was ist aber, wenn ein muslim behauptet, das die burka doch von "der religion" vorgeschrieben wird? wer ist die autorität, die das vorschreiben kann? "die religion" ist in diesem fall "der koran" und wer darf den koran auslegen? oder ist der überhaupt auslegbar?
der satz "Es dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, dass die Burka durch die Religion eben nicht vorgeschrieben ist." is deswegen ein schlechtes argument.
Das ist lustig gesagt, vergleichbar mit: "Das Abschneiden des Kopfes erschwert die Ausbildung zum Opersänger".
Ein Kopftuch erschwert den Zugang zum Arbeitsmarkt - die Burka hingegen macht es vollkommen unmöglich, dass man eine Arbeit findet.
Ich finde auch diese Unterscheidung in Kopftücher, die unterdrücken und Kopftücher, die nicht unterdrücken immer recht lustig.
Das beste ist ja dann wohl, wenn man jede Muslimin fragt und nur wenn sie sagt: "Ja, ich trage das Kopftuch, um unterdrückt zu werden" - nur dann wird es verboten.
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