US-Army

Aufregung um Schwangerschafts-Verbot

23. Dezember 2009, 15:25

Kommandeur im Irak will kampfbereite Truppen - Senatorinnen: Weibliche Militärkarrieren würden mit dieser Order schwer abgestraft

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
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Posting 1 bis 25 von 33
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Hubert Ungeist
 
00
27.12.2009, 09:45
Also wenn es gleichzeitig ein Schwängerungsverbot

für SOldaten gibt - warum nicht?

der innere neugebauer
03
26.12.2009, 10:47

warum schafft der feine herr nicht ein pms regiment? green berets und navy seals wären dagegen rotweinatmenlassende sockenbügelnde schattenparker!

Klaus aus Haus
02
26.12.2009, 15:35

gabs heuer gar keine menst.hütte ?

tiuri
 
10
26.12.2009, 01:40
wenn die usa wirklich eine freiwilligenarmee hat,

warum ist es dann ein problem, wenn sich wer entschließt nicht kampfbereit zu sein, also seinen oder besser ihren freiwilligen einsatz zu beenden?

yada yada yada
01
27.12.2009, 01:24

die mussten sicher zeitverträge unterschreiben. freiwillig heißt nicht ich kann kommen und gehen wann ich will.

Rene Stangeler
10
26.12.2009, 22:28
Bissl naiv?

Freiwilligenheer heisst ja nicht dass man jederzeit nach Lust und Laune die Armee verlassen kann sondern lediglich dass keine allgemeine Wehrpflicht besteht.
Die Freiwilligen unterscheiben mehrjährige Verträge samt Verpflichtung für Kriegseinsätze. Wenn jeder Soldat/in wenns zum Einsatz geht einfach die Armee verlassen könnte ("Öha, jetzt wirds ernst, da geh ich lieber nach Hause") blieben wahrscheinlich nicht allzuviele Soldaten übrig die den Kopf hinhalten.

tiuri
 
10
28.12.2009, 15:51
beim heer gibt's also nur eine einseitige kündigungsmöglichkeit...

bloodynoob
01
25.12.2009, 21:26

Ich versteh die Aufregung nicht, man kann doch keine schwangere Frau in den Krieg ziehen lassen!
Irak ist nicht Grundwehrdienst beim Bundesheer, hier werden die Soldatinnen physisch und psychisch stark belastet und befinden sich in ständiger Lebensgefahr.
Jede Mutter die sich dafür entscheidet ihr Kind auszutragen, hat ihm gegenüber eine Verantwortung!

Mac Smith
10
30.12.2009, 08:36
"Ich versteh die Aufregung nicht, man kann doch keine schwangere Frau in den Krieg ziehen lassen!"

Selbstverständlich nicht, aber darum geht es hier auch nicht.
Sondern um SoldatInnen, die absichtlich ihre Dienstfähigkeit manipulieren, sei es durch selbstzugefügte Verletzungen oder eben Schwangerschaft.
Die entsprechenden Vorschriften sind völlig geschlechtsneutral.

Eva N
01
30.12.2009, 10:04

"Absichtlich ihre Dienstfähigkeit manipulieren"?
Ist das dann in jedem anderen Job auch so? Wenn ich in meinem Bürojob schwanger werde, manipuliere ich ja auch absichtlich meine Dienstfähigkeit. Ein Mann, der Vater wird, manipuliert auch absichtlich seine Dienstfähigkeit. Kommen wir dann alle vors Kriegsgericht?

Mac Smith
10
31.12.2009, 18:06
Ist das dann in jedem anderen Job auch so?

Ernstgemeinte Frage?
SoldatIn ist für Sie ein Job wie jeder andere, insbesondere ein Bürojob?
Da kann ich ihnen auch nicht weiterhelfen...

Toni Blaher
 
00
26.12.2009, 19:06

Ich habs so verstanden: Die werden generell nach Hause geschickt. Aber es geht drum, dass die erst gar nicht schwanger werden dürfen.

Dr. Bitter
20
25.12.2009, 10:27

Mit der selben Logik könnten Unternehmen ihren Mitarbeiterinnen die Schwangerschaft verbieten und unter Strafe stellen.

So gesehen, ist die Schwangerschaft derzeit für Frauen ein Freilos, um sich vor beruflichen Verpflichtungen zu drücken.

Toni Blaher
 
00
26.12.2009, 19:11

Also ich finde das Ganze nicht gut bzw. zumindest sehr bedenklich. Aber Militärrecht != Normalrecht

Little Willy
22
24.12.2009, 20:34
Heimatschuss mit dem Fleischgewehr

Ko Prolyt
130
24.12.2009, 14:51
wundert mich jetzt...

sonst wird doch auch immer behauptet die army wäre nicht zimperlich. also. hormonpräparate ins futter der soldaten und es gibt auch keine schwangerschaften.

auf alle fälle finde ich es besser die soldaten haben in den besetzten gebieten die möglichkeit auf die soldatinnen zugreifen zu können als massenweise die bevölkerung zu vergewaltigen.

Mac Smith
00
30.12.2009, 08:39
"auf die soldatinnen zugreifen zu können"

Angesichts der hohen Zahl der Vergewaltigungsfälle inerhalb der US-Army ist ihr Kommentar ebenso witz- wie hirnlos.
Informieren Sie sich, Mann!

Naschgul
00
28.12.2009, 15:32

Sagen's, finden Sie die Formulierung "auf die Soldatinnen zugreifen zu können" nicht selbst menschenverachtend? Zumindest ein kleines bisschen?

Little Willy
02
24.12.2009, 20:36
Jetzt wissen wir wo all das Zeugs gelandet ist.

Lethawae
06
24.12.2009, 16:42

Bitte...?

Dagmar Rehak
 
43
24.12.2009, 01:56
Völlig richtig. Wo ist das Problem?

Wird eine Frau an der Kriegerinnenkarriere gehindert, wenn ihr ein Bauch im Weg ist?
Sind Schmauchspuren an der Brust schlecht für den Säugling?
Wohin mit dem Kind während einer Geiselnahme?

Eva N
00
27.12.2009, 15:42

Sie haben den Artikel offensichtlich verstanden! Eine schwangere Frau wird sicher nicht in den Kampfeinsatz geschickt. Darum geht es hier gar nicht. Es geht darum, dass es ein Verbot gibt (inkl. Sanktionen), schwanger zu werden bzw. eine Frau zu schwängern.

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22
23.12.2009, 18:09

Das Militär hat nur die Aufgabe der Landesverteidigung. Es ist nicht Aufgabe des Militärs Gesellschaftspolitik zu betreiben.
Daher sollte man so ehrlich sein und erkennen das es aus Sicht der Armee nicht sinnvoll ist Frauen als Soldaten einzusetzen.
Aus verschiedensten Gründen nicht.
Aber der liebe Herr hätte schon in Friedenszeiten den Mut aufbringen können und das einmal klar sagen.
Auch wenn ihm das von politisch korrekter Seite viel Schelte eingebracht hätte, logisch zu Ende diskutieren kann das keiner.

ravenna
00
24.12.2009, 11:49
Ihre Aussagen sind so lustig wie falsch

Aus Sicht der Armee sind Frauen als Soldaten absolut notwendig. In den USA gab es in den letzten Jahren ein massives Problem, auf die Soll-Stärke zu kommen. Und ohne Frauen, wäre das natürlich noch extremer.

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00

Aber die Frauen bringen nur einen statistischen Nutzen, keine Kampfkraft.

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