US-Amerikanerinnen überholen Altersgenossen beim Geldverdienen, vor allem durch Bildung - Junge kinderfreie Frauen verdienen um acht bis 20 Prozent mehr
Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern sind mit 25 Prozent Differenz im Ländle am höchsten
Vortrag "Weiblicher Eigensinn und Gesellschaftspolitik": Strukturelle Entwertung weiblicher Arbeit im Kapitalismus und neue Chancen
"Wirtschaftsjournalist" kürte Elisabeth Schick von BASF
Immer mehr davon werden nicht bezahlt: Auch bei den Männern weniger Mehrarbeit abgegolten als noch 2008
Nachschärfung bei neuem Gleichbehandlungsgesetz und Strafen für Unternehmen gefordert
Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfer fordert Nachbesserung der Einkommenstransparenz
Verein für Kraftfahrzeugtechnik fördert Studentinnen
Gegen die US-Supermarktkette könnten mehr als eine Million Frauen klagen - Konzern beantragt einen Stopp der Sammelklage
Weibliche IT-Führungskräfte weiter in der Minderheit - Vorbilder und Role Models fehlen - Frauen müssen nach wie vor Nachteile in Kauf nehmen
Nach Boykottaufrufe gegen neuerungsfreudige Supermarktkette müssen 13 Kassierinnen andere Jobs finden - Das Unternehmen unterschätzte den Widerstand
Spezielle Führungen heben die Rolle der Frau bei technischen Innovationen hervor und sollen Mädchen für technische Berufe begeistern
Laut einer Studie werden Frauen beim Einkommen stark aufholen - Grund dafür ist unter anderem die bessere Ausbildung jüngerer Frauen
Pilotprojekt im streng muslimischen Land soll auch ausgeweitet werden - Konservativer Geistlicher ruft zu Boykott von Panda-Filialen auf
Anonyme Bewerbungen soll vor allem Frauen, ältere ArbeitnehmerInnen und AusländerInnen vor Diskriminierung schützen
Gefolterte Haushaltshilfe hatte 23 Nägel im Körper - Menschenrechtsorganisationen protestieren gegen Ausbeutung und Misshandlung von Hausangestellten
Stundenlöhne von 5,20 Euro für zwei beim Textildiskoter beschäftigte Frauen wurde als sittenwidrig eingestuft
24-jährige Giorgia Boscolo wird in Liste der GondelfahrerInnen eingetragen und startet nun als Kopilotin
Ein Unternehmen plant einen orthodoxen Kodex für Angestellte: Es muss kirchlich geheiratet werden und Abtreibungen sind verboten
Junge Frau wurde während ihrer Probezeit wegen Schwangerschaft gekündigt - Die Arbeiterkammer erstritt Entschädigung für Diskriminierung
Einige ehemalige Call-Center Agents haben auf dieStandard.at über ihre Arbeitserfahrungen in einem Wiener Call Center berichtet und damit ein enormes Echo in der Branche und auf den Kommentarseiten ausgelöst - Auch das kritisierte Call Center distanziert sich von den Vorwürfen
Maßnahmen wie die Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten begünstigten tendenziell höhere Einkommensschichten
In Vorständen von DAX-Unternehmen stieg der Frauenanteil auf zwei Prozent, der Anteil von MigrantInnen auf 30 Prozent - Tendenz steigend
Keine Geschlechterdifferenz beim Situational Judgement Test - Studienleistung seit fünf Jahren "dramatisch gestiegen"
Letitia "Tish" Long steht seit Dienstag als erste Frau an der Spitze eines männerdominierten Geheimdienstes
ForscherInnen sehen Nachteile bei Bank-Konditionen - Ausweg bieten Online-Kreditplattformen
Eine Anstellung als (Jung-)Wissenschaftlerin an der Universität ist heiß begehrt - Die Zeit davor ist geprägt von (Selbst-)Ausbeutung
Malta mit nur 37,7 Prozent Frauenerwerbsquote Schlusslicht, Däninnen führen Ranking an - Männerquoten durchwegs höher
Laut Wissenschaftsministerin sind Frauen auf der Überholspur - Generell aber gilt: Je höher die Ebene, desto weniger Frauen sind anzutreffen
Die Juristin ist als vierte Frau im Obersten Gericht - Kongresskammer stimmte mit 63 zu 37 Stimmen
Fast jede dritte Lehrerin arbeitet in einem Teilzeitmodell - "Ausgebrannt" sind vor allem ältere LehrerInnen
55 Prozent der BewerberInnen waren weiblich: Erfolgsquote mit 43 Prozent enttäuschend
Die Veranstaltung "Stark im Beruf" will Frauen Unterstützung durch gratis Coachings bieten
Stefanie Euler ist Job Coach für gehörlose Personen und erklärt, warum sie diese Maxime im Gehörlosen-Bildungssystem für falsch hält und welche Hürden vielen eine adäquate Ausbildung so schwer machen
Gezielte Frauenförderung: Im Herbst startet an der Johannes-Kepler-Universität in Linz ein Management- und Leadership-Universitätslehrgang
20 Stunden putzen pro Woche für 500 Euro im Monat ist der Alltag von Reinigungskräften in Österreich – Die Reinigungs-Branche ist ausgelagert, feminisiert und ethnisiert
Kurzfilme unter dem Motto "Fair Cut" können bis 13. September eingereicht werden
Über 12.000 Leichen gingen bisher durch die Hände von Gerichtsmedizinerin Andrea Berzlanovich, der ersten heimischen Professorin ihres Faches
Auszeichnung für weibliche Führungskraft
Frauenministerin will mit dem Vorurteil aufräumen, dass es nicht genügend hochqualifizierte Frauen gibt
Eva Matt von der Gleichbehandlungskommission über die beschränkten Möglichkeiten der geplanten Einkommenstransparenz und über ungewollte Pensionskündigungen
Eindrücke von der Verleihung der "Spitzen Feder" an Ina Freudenschuß von dieStandard.at
Kostenlose Broschüren im Frauenreferat Vorarlberg zu beziehen
Die Katholische Sozialakademie Österreichs bietet ab September einen Lehrgang zum Thema "Geld und Leben" an
Aufständische Pädagoginnen: Sie sind viele, sie sind laut - und jetzt auch im Internet
Nachdem das Kündigungsrecht in D ziemlich anders ausschaut als in A, bringen solche Berichte herzlich wenig - ausser natürlich zur Stimmungsmache.
Alle "gehypten" Fälle stammen aus Deutschland, weil man dort einen "langjährigen" Mitarbeiter (egal, ob faul und unfähig) wirklich legal kaum mehr los wird; das sind dann wohl zum Teil schon Verzweiflungstaten der Arbeitgeber.
nur weil jemand 25 jahre in einem betrieb arbeitet ist er doch nicht unkündbar?
es kann doch nicht sein, daß ein betrieb lt. gesetz verpflichtet ist seine Mitarbeiter weiterzubezahlen, auch wenn er sich das vielleicht nicht mehr leisten kann oder es nicht mehr notwendig ist oder sogar die Personalkosten so hoch sind, daß der Betrieb in Konkurs gehen muss.
wie ist das das deutsche gesetzt?
entweder verhaltensbedingt (Wurstsemmel) oder betriebsbedingt. Im letzteren Fall gibt es z.B. Regelungen für Abfindungen. Langwierige und nervige Streitereien sollte man möglichst vermeiden und unter Zuhilfenahme von Fachleuten (Arbeitsrechtler, Betriebsrat) eine vernünftige Regelung finden. Es ist jedem Arbeitnehmer zu raten, rechtzeitig eine entsprechende Rechtsschutzversicherung abzuschließen, rechtzeitig heißt, man muß nach Abschluß die Wartezeit beachten.
aber wie isn das in Ö? In jedem Frisörladen, im Fitnesstudio, bei da Pediküre, blabla steht so a Schweindl, in das man, wenn man will, a Trinkgeld für die Mitarbeiter reinwerfen kann, wenn man mit deren Leistung zufrieden war.
Sind das alles illegale Schwarzgeldkassen? Jössas - daran hätt ich echt noch nie gedacht.
wenn ich mich richtig erinner, gibts für amtsträger einen freibetrag von 100€ bei "geschenksannahme".
weiß allerdings nicht, ob das pro monat, pro jahr oder pro bestechungsversuch gilt.
wir österreicher sind einfach ein bisschen lockerer als die deutschen.
darum geht es in erster Linie. Wer eine Wurstsemmel mitgehen läßt, greift vielleicht auch bei größeren Beträgen zu. In zweiter Linie nutzen manche Arbeitgeber jede Möglichkeit, Arbeitnehmer billig loszuwerden. Der häufigste Kündigungsgrund ist hier zur Zeit die unerlaubte Internetnutzung. Schon eine Minute surfen, egal auf welcher Site, reicht für eine Kündigung aus, die noch Monate später ausgesprochen werden kann. Wer seinem Arbeitgeber keinen Vorwand geben will, ihn kostenlos zu entsorgen, sollte einfach die Finger von den Wurstsemmeln, Trinkgeldkassen, Pfandbons, von Privattelefonaten und von der privaten Internetnutzung lassen.
ist entbehrlich, weil es dem Ernst der Sache nicht gerecht wird. Die Arbeitswelt ist eben leider heute wesentlich rauher als noch vor 10 Jahren. Danke für den Hinweis auf den genannten körperlichen Vorgang, das könnte auch als Störung des Arbeitsklimas verstanden werden und wäre ein Kündigungsgrund. :O)
daß mein Posting, wenn auch sarkastisch, so doch bitter ernst gemeint ist.
Nur so als Gedankenspiel: was würden Sie tun, wenn Ihnen ein Arbeitgeber politisches Engagement oder andere Freizeitaktivitäten verbietet? Einfach die Finger davon lassen, oder verdammt noch einmal aufstehen und etwas dagegen tun?
Der Fatalist hat immer schon von Beginn an verloren.
man sollte etwas dagegen tun. Wenn sie aber vom Arbeitgeber monatelang belauert werden, weil es um eine fette Abfindung geht, ist mir vor Jahren passiert, dann halten sie einfach still und geben ihm keinen Grund, sie legal und kostenlos loszuwerden. Man kann sich in der Situation nur an die herrschenden Gesetze halten, so widersinnig sie sein mögen, um keine Angriffsfläche zu bieten.
...aber auch der Widerstand dagegen wird rauher werden - ArbeitgeberInnen sollten sich nicht mehr daran gewöhnen, dass jeder Scheiß einfach immer hingenommen wird. Ein Beispiel dafür sind die Auseinandersetzungen um Emmely oder der aktuelle Arbeitskampf gegen die Geschägtsleitung im Kino Babylon Mitte in Berlin (http://prekba.blogsport.de/). Die alten handzahmen Gewerkschaften werden da immer weniger zu sagen haben, dafür füllen radikalere Gewerkschaftsbewegungen die Lücken auf.
Wir diskutieren hier über 3.- Euro Getränkebons, Buffetreste und Trinkgeldkassen (!) - und gleichzeitig werden Millionen an unbezahlten Überstunden (=Diebstahl durch ArbeitgeberInnen) abgeleistet und in vielen Betrieben auch abverlangt.
Vielleicht sollte man den Vertrauensbruch ins Zentrum stellen ?
Und wenn jemand nicht zuverlässig ist, warum soll ich Ihr/ihm dann noch weiter die Firmenkasse anvertrauen ?
Und warum behalten, wenn sie oder er speziell für das Handling von Werten eigestellt ist, auch wenn es sich um winzige Summen handelt ?
Man muß sich vor Augen halten, daß WIR nämlich die Konsumenten und Steuerzahler für den Schwund aufkommen müssen.
Dazu sind zwei Dinge zu sagen.
Erstens betrifft das natürlich nicht nur Frauen - auch Männer.
Und zweitens ist das Arbeitsrecht in Deutschland nun mal so, dass man, anders als hierzulande, nicht einfach jemanden ohne Angabe von Gründen kündigen kann weil die Person einfach nicht mehr benötigt wird. Das macht solche Kamikaze-Aktionen leider wahrscheinlicher.
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