Für die Entscheidung, Cybill zur besten Sendezeit zu zeigen, kann man Austria 9 gar nicht genug danken
Eröffnungsfest, Workshops, ein Tag der offenen Tür und Programmpunkt für Erwachsene - Das Mädchenzentrum startet in die neue Saison
Marjan Kalhor hat bei den Olympischen Winterspielen 2010 als erste Skifahrerin ihr Land vertreten - Ihr Ziel: Ein Doktorat und vor allem noch einmal bei Olympia dabei sein
Berufstätigen Eltern unter die Arme gegriffen: 37 Kinder im Rahmen des fünften Projekts dieser Art in Ebensee betreut
Laut der ExpertInnen-Kommission stimmen die Fotos nicht mit der aktuellen Landschaft überein - Oh akzeptiert diese Entscheidung nicht
Präsident Theo Zwanziger fordert im Rahmen des Frauenfußball-Kongress mehr TV-Gelder und mehr wichtige Ämter für Frauen
Frauen haben täglich 3,5 Stunden Freizeit, Männer über vier Stunden
Der "State of the Mobile Web Report" zeigt, dass das mobile Web bei Frauen immer beliebter wird
ExpertInnen fordern eine Kennzeichnung manipulierter Fotos - Beeinflussung sei "schlimm für Selbstwert und Körperbild der Mädchen"
Florence Nightingale revolutionierte die Krankenpflege des 19. Jahrhunderts - Am 13. August wurde an ihren 100. Todestag gedacht
"Man spricht von den Falten und nicht von der Freiheit, die man gewinnt", so die Schauspielerin
Der Popstar Justin Timberlake hält nichts von romantischen Gesten
In "Cougar Town" geht Friends-Star Courteney Cox Arquette auf Männer-Jagd - Langeweile und Ärger lösen sich beim Zuschauen ab
Und sieht als "Schönheitsideal" wie immer perfekt dabei aus: Ausstellung "Busy Girl" holt Berufsbilder des Plastik gewordenen Mädchentraums in die Öffentlichkeit
46-jährige US-Schauspielerin rangiert dieses Jahr unter Hollywood-Großverdienerinnen auf Platz eins
Der Todestag der berühmten Krankenpflegerin jährte sich am 13. August zum 100. Mal - Sie gilt als Vorreiterin im Versorgungssektor
Zum 70. Todestag der deutschen Malerin Elfriede Lohse-Wächtler, die 1940 nach einem jahrelangen Martyrium vergast worden ist
Shirin Neshats "Women without Men", Zeit für die Quote, rotes Zelt und Bogensportwoche für Frauen, eine flexible Frau sowie Spaziergang auf den Spuren von Mörderinnen
Neben dem Thema "No kidding" behandelt die September-Ausgabe des feministischen Magazins die Mindestsicherung, sexistische Werbung und die Vertreibung der Roma
Der girls' guide 2010 für Salzburg ist da und bietet Orientierungshilfe für Mädchenprojekte oder Beratungsstellen
Neue Ausgabe der Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft
Eine überarbeitete Fassung des erfolgreichen Buches "Scheidungs-Ratgeber für Frauen" von Anwältin Helene Klaar ist erschienen
Die Seite Girls can blog sammelt von Frauen betriebene Blogs und stellt die netzaffinen Frauen samt ihren Intentionen vor
Andreas Lebert, Chefredakteur der auflagenstärksten deutschen Frauenzeitschrift, über Reaktionen zur "Ohne Models"-Aktion und den Feminismus-Faktor seines Heftes
Belletristik, Heilwissen, Ratgeber - Eine Auswahl an rezensierten Büchern für den alltäglichen Gebrauch
Eine internationale Auswahl
Eine Auswahl im Aufbau
danke für diese zitate. diese klugen frauen haben genau den zeitgeist getroffen und zeigen bzw. haben gezeigt, wie mann das patriarchat gestaltet/e.
eben auch dieses zitat von Sheila Jeffreys ist so passend für unsere pornofizierte, sexualisierte umwelt mit dem prägesiegel `männlichkeit`:
"die sexuelle benutzung von frauen ist identitätsstiftend für männer , durch sex schaffen sie sich ihre männlichkeit."
auch deshalb sind all die fem. bemühungen gegen pornographie, prostitution, sexismus, gegen die übermacht der bestens florierenden, gut organisierten, kommerz. sexindustrie (einhergehend mit frauenverachtung, verletzung d.menschenwürde, frauenhandel) so ungeheuerlich schwierig durchzuführen . d. frauenbe/nutzer bestimmt den markt..
Habe diese Zitatensammlung sehr interessant gefunden, vielen Dank. :)
"Schwarz lässt Weiß glänzen, und 'Weibliches' macht 'Männliches' deutlich: Männer schätzen Weiblichkeit, denn durch den Gegensatz wirken sie männlicher". (Susan Brownmiller, Bild 10) - das erinnert mich an das Prinzip von Yin und Yang - so wie auch das wunderschöne Zitat von Susan Sontag (Bild 12).
Männerfeindlicher geht's nimmer oder?
Allerbesten Dank!
Kleine Retourkutsche: Diese "aggressiven" grässlichen abscheulichen Individuen haben halt leider auch Kunstwerke, Bauten und alles erschaffen, was wir heute so als Kulturgüter hochhalten.
So was aber auch.
Die Chance zukunftsgestaltend aus Frauensicht zu beschreiben, wie der 'richtige' Mann sein könnte. Ich glaub, das hätte recht viele Männer motiviert.
Stattdessen wurde daraus ein historisches Panoptikum von Vorwürfen, mit Zitaten die zumindest bis 1939 zurückreichen. Als ob sich seither nichts verändert hat.
Da liegt die Frage nahe, was sollte mit dieser Zitatensammlung erreicht werden?
ist ja teilweise ein ausflug ins feministische gruselkabinett. und teilweise auch noch voll transphob und zwangs-homosexuell ;-) http://en.wikipedia.org/wiki/Shei... a_Jeffreys
bitte liebe typen: seids nett und respektvoll zu den mädels, sonst seid ihr nur wasser auf den mühlen solcher spinnerinnen. echt, grad bei den älteren zitaten kann ich das teilweise noch als reaktion auf patriarchale zustände verstehen. bei der schwarzer eigentlich nicht mehr....
Recht provokative Zitate, eine schon unüberschaubare Menge an Beiträgen.
Bloß passiv-aggressive Hinterhältigkeit habe ich zu bemängeln, und zwar bei allen Geschlechtern, kulturell bei Frauen nachvollziehbarER. Die werden nämlich beim leisesten Anflug von Zorn (in und von der Öffentlichkeit) genüsslich der Lächerlichkeit preisgegeben. (tollwütig, rabiat, unbefriedigt) das hat nicht nur Implikationen, sondern auch handfeste Auswirkungen (für, nicht durch Frau).
Ich selbst habe hochkonservative Männer in der Familie (und als Vorgesetzte gehabt) und empfinde die Realität der auf diestandard logierenden Männer recht fantastisch (nicht wertend).
Sorry für den gemeinen Erstbeitrag.
Lautet die Antwort auf diese Frage "nein" (und ich denke, wir sind uns einig, dass sie das tut), stellt sich eine andere: Wie habe Frauen es geschafft, sich über Jahrtausende von der anderen Hälfte der Menschheit - den Männern - unterdrücken zu lassen? In fast allen Kulturen auf allen Kontinenten dieser Welt.
Männer für die patriarchale Gesellschaftsordnung schuldig zu sprechen erscheint mir eine verdammende Kritik an der Intelligenz der Frauen. Oder ein großes Lob der Macht der Männer, die ihre Vorherrschaft - egal, ob mit Gewalt oder Hinterlist - über einen historisch so unendlich langen Zeitraum aufrecht erhalten konnten.
... für Frauenrechte (Wahlrecht, Bürgerrecht,...) oder gegen Frauenunterdrückung aufgestanden sind, sind sie von der Mehrheit der anderen Frauen beschimpft, belächelt, gedemütigt,... worden.
für unreflektiert nachgebeteten weiblichen Sexismus
aber ich bin mir sicher die Lebenserfahrungen von Frauenrechtlerinnen aus dem vorigen und vor-vorigen Jahrhundert sind sicherlich in gleichem Umfang auch heute gültig, genauso wie sie es damals waren.
schliesslich baden wir ja alle noch in DDT und geistig hat sich die westliche gesellschaft in den letzten 70 Jahren ja auch kein bisschen geändert.
und genau deshalb breiten wir Frauen halt dumme Vorurteile und Platitüden über den bösen Geschlechtsfeind Mann aus, denn ein guter Kompromiss wird nunmal erzielt indem man auf den anderen heftig einschlägt!
und das zeigen uns ja die bösen patriarchalischen Regierungen jeden Tag! (Siehe Palästina, Ex-Yu, Kosovo, etc....) gut erlernt mes dames!
nein er ist nicht weniger mann, nur leider ist er dann nicht der mann den frauen im bett haben wolle, (oder mit dieter nur zu sagen: schatz ich finde das toll das du den haushalt machts, das du so gut kochen kannst, das du so einfuehlsam bist. ich bin sicher du bist ein hervorragneder vater, das problem ist nur das ich mit so einer lusche keine kinder haben will) und das ist nachgewiesen. maenner mit sanften charakter habe geringere chancen eine partnerin zu finden, und wenn auch zu behalten als welche mit aggresieven charakter.
Ich habe das (scheinbar seltene) Glück, bescheidene, sanfte und liebvolle Männer zu kennen - die absolut nicht unterwürfig oder schwach sind, sondern - ganz im Gegenteil - schon deshalb persönliche Stärke zeigen, weil ihre Männlichkeit nicht darunter leidet wenn sie auf Gewaltverherrlichung, Frauenfeindlichekeiten, Sexismus usw. verzichten, kein Problem damit haben mal mit dem Kinderwagen rumzulaufen, Frauen (auch in der Partnerschaft) als Gleichwertig betrachten usw.
Wenn sich ein Mann nach einem fremddefinierten Männlichkeitskonstrukt richtet - dann ist er schwach und eine Lusche. Egal wieviel Frauen er verdrischt , wie gut er Gefühle verbergen oder wieviel er Saufen kann.
Vielleicht gibt es halt wesentlich mehr solche Männer, als die Feministinnen immer behaupten. ;-)
Fragt sich, wieviele Männer das Glück haben, eine bescheidene, sanfte und liebevolle Frau zu kennen, oder eine solche als Partnerin zu finden.
Beim "bescheiden" hpperts mal am gewaltigsten. Ständig irgendetwas zu fordern, ist ja wohl kein Zeichen von Bescheidenheit.
Und ob gerade Feministinnen sanft und liebevoll sind? Siehe "So sehen FeministInnen aus...". Da ist aber nix dergleichen zu sehen. ;-)
Na logischerweise sucht die Frau sich den großen, starken, männlichen Partner nicht dafür aus, dass er sie verprügeln kann. Allerdings kommen die kleinen, schwachen, unmännlichen Typen aber auch nicht gerade gut an. ;-) Warum wohl?
die rakete als phalussymbol. weil die physik von den maenner geschrieben wurde. liegt nicht an der luft oder der atmosphaere das ein langes spitzes objeckt besser fliegt als was rundes sonder an der verschwoehrung der maenner. weil wenn frauen die physik erforscht haetten wuerden rackenten wie eine vagina aussehen oder eine brust???? nur so als hinterfragung. und auch den obelysken als pahlussymbol zu sehen muss ein wenig masochistisch sein. selbst in kleinausgabe wuerde der wohl weh tun mit den kannten. (die aegypter hatten sehr wohl auch phalussymbole aber die sahen anders aus.)nebenbei haben die japner ein eigenes penisfest, und den frauen dort gefaellt es. was machen die dort falsch???
Ja, und was ist ein falscher? Und wie verhält sich eine "richtige Frau" oder ein "richtiger Mann"? Diese Fragestellungen sind meiner Ansicht nach eher kontraproduktiv für die individuelle Identitätsfindung und sie setzen unter Druck, sich einem Rollenbild zu unterwerfen, weil man sonst vielleicht "nicht dazugehört". Ich kann mich fragen: Wer bin ich und was sind meine Prioritäten in meinem Leben? Und davon ausgehend: Was erwarte ich von meinem Partner oder von meiner Partnerin? Das würde Sinn machen.
Es geht hierbei nur um die Hinterfragung von Männlichkeitskonstrukten, welche - nebenbei - viele Opfer fordert/e: Gewaltanwendung, Vergewaltigungen, ewiger Wettbewerb z.B. beim Alkoholkonsum...
Es gibt tausende solcher Beispiele.
Die, die Frauen auch zugeben wollen oder nicht ins Konzept der freine Wilden passen. ;-)
"Die sexuelle Benutzung von Frauen ist identitätsstiftend für Männer ..."
Und was ist die sexuelle Benutzung von Männern für Frauen dann?
"... durch Sex erschaffen sie sich ihre Männlichkeit"
Welche Männlichkeit erschaffen sie sich damit?
Die Art von Männlichkeit, die die Frau dann verabscheut? ;-)
Oder die Art von Männlichkeit, die sie eh haben wollen. ;-)
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