Gerlinde Kaltenburnner: "Ich hoffe, dass langsam mal jemand fertigmacht, dann ist das Thema vom Tisch"
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Amerikanerin wiegt 273 Kilo und vertilgt täglich 12.000 Kalorien
Teenager sehen für Burschen mehr Freiheiten beim Sex als für Mädchen
Therapiezentrum intakt: Ansetzen, wo der Ursprung von Essstörungen liegt: in Kindheit und Jugend
Das deutsche Frauenmagazin präsentiert nun alle bisherigen Ausgaben seit 1977 im Internet - Ebenso frisch gelauncht ist die Seite von Herausgeberin Alice Schwarzer
Britische Klinik verlost menschliche Eizelle - Diese ist mit "guter Herkunft" angeblich 10.000 US-Dollar wert
Neue Entscheidung binnen 30 Tagen - In der Werbung stolziert Hilton leichtbekleidet durch eine Wohnung in Rio
Gesundheitsstadträtin Wehsely präsentierte Leitlinien für weibliche Genitalchirurgie, die von ExpertInnen entwickelt wurden
Zwei Pilotinnen der chinesischen Luftwaffen als Taikonautinnen aufgenommen - Nun wird erwartet, dass sie heiraten
Die Sammlung Frauennachlässe auf der Uni Wien archiviert Selbstzeugnisse von Frauen. Aufzeichnungen von Migrantinnen existieren kaum
Sex sells - im wahrsten Sinne des Wortes. Warum dem Konsumkapitalismus beide Geschlechter so sehr am Herzen liegen: Man kann alles doppelt verhökern! Ein Essay zum Frauentag am 8. März
Aufgrund der Einkommens-Unterschiede besitzen Frauen seltener Wohnungen und Häuser
In der Musik, in Romanen, im TV: Liebe ist überall - Die Mitherausgeberin des Buches "Love me or leave me" Doris Guth über Liebe in der Popkultur
Die feministische Initiative ARGE Dicke Weiber tritt gegen den Schlankheitsterror auf - Im Interview mit dieStandard.at sprechen sie über ihre Beweggründe
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Marlene Dietrichs Spiel mit männlichen Modeelementen war auch eines mit Geschlechtergrenzen und Vorstellungen von Weiblichkeit
Das nationale Frauenrechts-Sekretariat reichte Klage wegen Missachtung von Frauen ein
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Bei einer gigantischen internationalen Spielrunde des Gesellschaftsspiels wurden die Männer knapp geschlagen
In US-Serien herrscht Frauenmangel - zumindest hinter der Kamera: Der Autorinnen-Anteil bei den diesjährigen Piloten ist der niedrigste seit einem Jahrzehnt
Die Fülle an Ereignissen, die in dieser Maison des Femmes stattfinden, und die Vielzahl an autonomen feministischen Gruppen lassen ein größeres Haus erwarten
Hertzbeat mit female:pressure, entkommene Schamrippen und subversive Frauen im Theater, Femmes Globales, iranisches Wien, Homoriental und die Quote
Gruppe für Frauen mit Übergewicht: Neue Kurse ab März
Jubiläumsstaffel: In zehn Jahren "Big Brother" hat sich das Hauptaugenmerk des Menschenzoos auf mehr Porno und mehr Schicksal verlagert
Schreibwerkstatt, Konflikt-Management und Führungs-Seminar für Frauen
Spurensucherinnen und gewitzte Weiber referieren zu Kulturtechniken
Gratis erhältlich: Überarbeitete Frauenratgeberin heißt jetzt "Wien für Wienerinnen"
Der Strafzettel für Sexismus für die ÖH an der WU, die weiß, was weibliche Studierende in Zeiten wie diesen wirklich interessiert
In dem Reisebuch "Frauen in Berlin" kann frau sich auf die Spuren interessanter Berlinerinnen begeben
Ein neuer Überblick mit Adressen und Tipps für ältere Menschen
Belletristik, Heilwissen, Ratgeber - Eine Auswahl an rezensierten Büchern für den alltäglichen Gebrauch
Eine internationale Auswahl
Eine Auswahl im Aufbau
Männerfeindlicher geht's nimmer oder?
Allerbesten Dank!
Kleine Retourkutsche: Diese "aggressiven" grässlichen abscheulichen Individuen haben halt leider auch Kunstwerke, Bauten und alles erschaffen, was wir heute so als Kulturgüter hochhalten.
So was aber auch.
Die Chance zukunftsgestaltend aus Frauensicht zu beschreiben, wie der 'richtige' Mann sein könnte. Ich glaub, das hätte recht viele Männer motiviert.
Stattdessen wurde daraus ein historisches Panoptikum von Vorwürfen, mit Zitaten die zumindest bis 1939 zurückreichen. Als ob sich seither nichts verändert hat.
Da liegt die Frage nahe, was sollte mit dieser Zitatensammlung erreicht werden?
ist ja teilweise ein ausflug ins feministische gruselkabinett. und teilweise auch noch voll transphob und zwangs-homosexuell ;-) http://en.wikipedia.org/wiki/Shei... a_Jeffreys
bitte liebe typen: seids nett und respektvoll zu den mädels, sonst seid ihr nur wasser auf den mühlen solcher spinnerinnen. echt, grad bei den älteren zitaten kann ich das teilweise noch als reaktion auf patriarchale zustände verstehen. bei der schwarzer eigentlich nicht mehr....
Recht provokative Zitate, eine schon unüberschaubare Menge an Beiträgen.
Bloß passiv-aggressive Hinterhältigkeit habe ich zu bemängeln, und zwar bei allen Geschlechtern, kulturell bei Frauen nachvollziehbarER. Die werden nämlich beim leisesten Anflug von Zorn (in und von der Öffentlichkeit) genüsslich der Lächerlichkeit preisgegeben. (tollwütig, rabiat, unbefriedigt) das hat nicht nur Implikationen, sondern auch handfeste Auswirkungen (für, nicht durch Frau).
Ich selbst habe hochkonservative Männer in der Familie (und als Vorgesetzte gehabt) und empfinde die Realität der auf diestandard logierenden Männer recht fantastisch (nicht wertend).
Sorry für den gemeinen Erstbeitrag.
Lautet die Antwort auf diese Frage "nein" (und ich denke, wir sind uns einig, dass sie das tut), stellt sich eine andere: Wie habe Frauen es geschafft, sich über Jahrtausende von der anderen Hälfte der Menschheit - den Männern - unterdrücken zu lassen? In fast allen Kulturen auf allen Kontinenten dieser Welt.
Männer für die patriarchale Gesellschaftsordnung schuldig zu sprechen erscheint mir eine verdammende Kritik an der Intelligenz der Frauen. Oder ein großes Lob der Macht der Männer, die ihre Vorherrschaft - egal, ob mit Gewalt oder Hinterlist - über einen historisch so unendlich langen Zeitraum aufrecht erhalten konnten.
... für Frauenrechte (Wahlrecht, Bürgerrecht,...) oder gegen Frauenunterdrückung aufgestanden sind, sind sie von der Mehrheit der anderen Frauen beschimpft, belächelt, gedemütigt,... worden.
für unreflektiert nachgebeteten weiblichen Sexismus
aber ich bin mir sicher die Lebenserfahrungen von Frauenrechtlerinnen aus dem vorigen und vor-vorigen Jahrhundert sind sicherlich in gleichem Umfang auch heute gültig, genauso wie sie es damals waren.
schliesslich baden wir ja alle noch in DDT und geistig hat sich die westliche gesellschaft in den letzten 70 Jahren ja auch kein bisschen geändert.
und genau deshalb breiten wir Frauen halt dumme Vorurteile und Platitüden über den bösen Geschlechtsfeind Mann aus, denn ein guter Kompromiss wird nunmal erzielt indem man auf den anderen heftig einschlägt!
und das zeigen uns ja die bösen patriarchalischen Regierungen jeden Tag! (Siehe Palästina, Ex-Yu, Kosovo, etc....) gut erlernt mes dames!
nein er ist nicht weniger mann, nur leider ist er dann nicht der mann den frauen im bett haben wolle, (oder mit dieter nur zu sagen: schatz ich finde das toll das du den haushalt machts, das du so gut kochen kannst, das du so einfuehlsam bist. ich bin sicher du bist ein hervorragneder vater, das problem ist nur das ich mit so einer lusche keine kinder haben will) und das ist nachgewiesen. maenner mit sanften charakter habe geringere chancen eine partnerin zu finden, und wenn auch zu behalten als welche mit aggresieven charakter.
Ich habe das (scheinbar seltene) Glück, bescheidene, sanfte und liebvolle Männer zu kennen - die absolut nicht unterwürfig oder schwach sind, sondern - ganz im Gegenteil - schon deshalb persönliche Stärke zeigen, weil ihre Männlichkeit nicht darunter leidet wenn sie auf Gewaltverherrlichung, Frauenfeindlichekeiten, Sexismus usw. verzichten, kein Problem damit haben mal mit dem Kinderwagen rumzulaufen, Frauen (auch in der Partnerschaft) als Gleichwertig betrachten usw.
Wenn sich ein Mann nach einem fremddefinierten Männlichkeitskonstrukt richtet - dann ist er schwach und eine Lusche. Egal wieviel Frauen er verdrischt , wie gut er Gefühle verbergen oder wieviel er Saufen kann.
Vielleicht gibt es halt wesentlich mehr solche Männer, als die Feministinnen immer behaupten. ;-)
Fragt sich, wieviele Männer das Glück haben, eine bescheidene, sanfte und liebevolle Frau zu kennen, oder eine solche als Partnerin zu finden.
Beim "bescheiden" hpperts mal am gewaltigsten. Ständig irgendetwas zu fordern, ist ja wohl kein Zeichen von Bescheidenheit.
Und ob gerade Feministinnen sanft und liebevoll sind? Siehe "So sehen FeministInnen aus...". Da ist aber nix dergleichen zu sehen. ;-)
Na logischerweise sucht die Frau sich den großen, starken, männlichen Partner nicht dafür aus, dass er sie verprügeln kann. Allerdings kommen die kleinen, schwachen, unmännlichen Typen aber auch nicht gerade gut an. ;-) Warum wohl?
die rakete als phalussymbol. weil die physik von den maenner geschrieben wurde. liegt nicht an der luft oder der atmosphaere das ein langes spitzes objeckt besser fliegt als was rundes sonder an der verschwoehrung der maenner. weil wenn frauen die physik erforscht haetten wuerden rackenten wie eine vagina aussehen oder eine brust???? nur so als hinterfragung. und auch den obelysken als pahlussymbol zu sehen muss ein wenig masochistisch sein. selbst in kleinausgabe wuerde der wohl weh tun mit den kannten. (die aegypter hatten sehr wohl auch phalussymbole aber die sahen anders aus.)nebenbei haben die japner ein eigenes penisfest, und den frauen dort gefaellt es. was machen die dort falsch???
Ja, und was ist ein falscher? Und wie verhält sich eine "richtige Frau" oder ein "richtiger Mann"? Diese Fragestellungen sind meiner Ansicht nach eher kontraproduktiv für die individuelle Identitätsfindung und sie setzen unter Druck, sich einem Rollenbild zu unterwerfen, weil man sonst vielleicht "nicht dazugehört". Ich kann mich fragen: Wer bin ich und was sind meine Prioritäten in meinem Leben? Und davon ausgehend: Was erwarte ich von meinem Partner oder von meiner Partnerin? Das würde Sinn machen.
Es geht hierbei nur um die Hinterfragung von Männlichkeitskonstrukten, welche - nebenbei - viele Opfer fordert/e: Gewaltanwendung, Vergewaltigungen, ewiger Wettbewerb z.B. beim Alkoholkonsum...
Es gibt tausende solcher Beispiele.
Die, die Frauen auch zugeben wollen oder nicht ins Konzept der freine Wilden passen. ;-)
"Die sexuelle Benutzung von Frauen ist identitätsstiftend für Männer ..."
Und was ist die sexuelle Benutzung von Männern für Frauen dann?
"... durch Sex erschaffen sie sich ihre Männlichkeit"
Welche Männlichkeit erschaffen sie sich damit?
Die Art von Männlichkeit, die die Frau dann verabscheut? ;-)
Oder die Art von Männlichkeit, die sie eh haben wollen. ;-)
1. traditionelle, die die Frau als minderwertig ansehen, zum Beispiel. Aber auch solche, die Frauen auf Rollen reduzieren (Mutter, Sexpuppe, Hure, Heilige, "Emanze" ;-)...)
2. und 3. sind Zitate und nicht von mir ;-)
aber kurz: ad 2. siehe Pornographie, Benutzung von Männern durch Frauen??
ad 3. hier ist eine Männlichkeit gemeint, die - eben durch Sex - eine Dominanz über Frauen erreichen will.
und entspricht auch genau dem, was ich im ersten Satz geschrieben habe. ;-)
Mit "siehe Pornographie" sind Sie der Frage nur ausgewichen. Das stand kein Wort davon drinnen und der 0,0? Anteil derer, die da beteilgt sind, war nicht gefragt.
Welche männlichkeit will durch Sex Dominanz über Frauen erreichen?
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