Verhütung, Pannen und Optionen in der Not

14. Februar 2010, 18:24
  • Artikelbild
    foto: standard/regine hendrich

    Sylvia Groth (54) ist Medizinsoziologin und leitet seit 1995 das Frauengesundheitszentrum in Graz. Dort wird Wissen zu Frauengesundheit in Beratungen, Kursen und Veranstaltungen in der ganzen Steiermark an Laien weitergegeben.

  • Artikelbild
    foto: standard/regine hendrich

    Christian Egarter (53) ist Professor für Geburtshilfe und Frauenheilkunde an der Universitätsfrauenklinik der Medizinischen Universität Wien. SEine Spezialgebiete: Endokrinologie und Geburtshilfe. Egarter arbeitet seit 1983 am AKH und war einige Jahre Primarius in Vöcklabruck.

  • Artikelbild
    foto: picturedesk.com

    Schwanger sein wollen oder nicht? Für Sylvia Groth ist die neue Pille danach EllaOne zu wenig getestet, Christian Egarter widerspricht vehement.

Die Pille danach ist rezeptfrei - Schon gibt es ein neues Präparat für "noch länger danach" - Der Gynäkologe Christian Egarter und die Medizinsoziologin Sylvia Groth im Gespräch

Standard: Notfallkontrazeption ist ein Thema für Frauen, die ungeschützt Geschlechtsverkehr hatten und nicht schwanger werden wollen. Wer kommt in die Ambulanz?

Egarter: Meistens sind es sehr junge Frauen, viele sind verängstigt, heillos überfordert mit der Situation. Es gibt viele psychologische Hürden, über einen Kondomplatzer am Freitagabend zu sprechen, gerade auch für Frauen auf dem Land. Sie schaffen es oft erst Tage nach dem Geschlechtsverkehr zum Arzt, und dann ist es für einige Formen der Notfallkontrazeption zu spät.

Standard: Sie sprechen die Pille danach an. Wie wirkt sie?

Egarter: Nach einem ungeschützten Geschlechtsverkehr ist man nicht sofort schwanger. Ab dem Zeitpunkt des Eisprungs dauert es drei bis vier Tage, bis das befruchtete Ei vom Eierstock in die Gebärmutter wandert und sich dort einnistet. Mit der Pille danach verhindert man den Eisprung und damit eine Schwangerschaft vor der Befruchtung. Es gibt zwei Präparate auf Basis des Wirkstoffes Levonorgestrel, eines davon, Vikela, wurde gerade rezeptfrei gestellt.

Standard: Worin liegt die Inno- vation des neuen Wirkstoffes Ulipristalacetat, EllaOne?

Egarter: EllaOne ist neu und nicht rezeptfrei. Innovativ ist, dass es Frauen mehr Zeit lässt und noch nach fünf Tagen eine Schwangerschaft verhindern kann, Levonorgestrel wirkt maximal drei Tage.

Groth: EllaOne ist eine neue Option für Frauen, das stimmt, allerdings fehlen mir dafür wichtige Sicherheitsdaten. Das sollten Frauen, die vor die Wahl gestellt sind, wissen.

Egarter: Das sehe ich anders. Es gibt Studien, die mehr als 4000 Frauen einschlossen. Ulipristalacetat ist ein neuer Wirkstoff, wir haben aber viel Erfahrung mit Mifepristone, einem Wirkstoff aus derselben Substanzklasse. Daher sind wir auch sicher, dass der Einsatz weitgehend unbedenklich ist. Die Arzneimittelbehörde sieht das auch so, sonst hätte sie die Zulassung ja verweigert.

Standard: Mifepristone ist doch ein Abtreibungsmittel?

Egarter: Da muss man klar Indikationen trennen. Wenn ich den Wirkstoff postkoital, also nach dem Geschlechtsverkehr einsetze, wirkt er schwangerschaftsverhütend, in späteren Stadien der Schwangerschaft und nur in Kombination mit anderen Substanzen abtreibend.

Groth: Sie können doch aber nicht zwei verschiedene Wirkstoffe gemeinsam betrachten. Ulipristalacetat wurde nur an 1533 Frauen getestet, die zwei bis fünf Tage nach einem einmaligen ungeschützten Geschlechtsverkehr das Präparat einnahmen. Das Ergebnis: EllaOne hat eine Zuverlässigkeit von 60 Prozent, dieser Wert ist nicht besonders hoch - vor allem vor dem Hintergrund der vielen ungeklärten Fragen.

Standard: Welche Bedenken ergeben sich für EllaOne?

Groth: Das Präparat wurde nicht an Frauen unter 18 Jahren getestet. In den ersten Studien zu EllaOne, also vor der jetzt vorliegenden Phase-III-Zulassungsstudie, gab es Hinweise auf Eierstockzysten, denen in de Phase-III-Studie nicht mehr nachgegangen wurde, man hat keinen Ultraschall miteingeplant. Außerdem gibt es Kontra-indikationen für EllaOne wie z. B. eine bestehende Schwangerschaft, Stillzeit, Einnahme von Johanniskrautpräparaten, Medikamente gegen Epilepsie, Alzheimer oder auch Antibiotika und gestagenhaltige Medikamente. Zudem hatte Ulipristalacetat im Tierversuch an Ratten, Kaninchen und Affen auch eine embryoletale Wirkung gezeigt. Die Sicherheit für menschliche Embryonen ist nicht bekannt.

Standard: Heißt das, dass EllaOne eine abtreibende Wirkung hat?

Groth: Weil die Substanz neu ist, ist das nicht klar. Für mich ist die Tatsache, dass EllaOne eine abtreibende Wirkung haben könnte, nicht das Problem. Die Möglichkeit, dass Frauen selbst darüber entscheiden können, ob sie schwanger sein wollen oder nicht, halte ich für eine wichtige demokratiepolitische Errungenschaft. Nur: Frauen sollten es wissen und über alle Aspekte - auch Unsicherheiten im Zusammenhang mit Medikamenten - aufgeklärt sein. Die Entscheidung bleibt ihnen überlassen.

Egarter: EllaOne hat unmittelbar nach einem unverhüteten Geschlechtsverkehr keine abtreibende Wirkung, weil ja keine Schwangerschaft besteht. Zeitpunkt und Dosis der Einnahme sind entscheidend, und Sie, Frau Groth, verwechseln hier leider Notfallkontrazeption und Schwangerschaftsabbruch.

Groth: Ich halte mich an evidenzbasierte Studien zu Ulipristalacetat.

Standard: EllaOne wirkt laut Studie zu 60 Prozent. Was, wenn nicht?

Groth: Die Auswirkungen kennen wir nicht, die Herstellerfirma schreibt, es könnte die Schwangerschaft beeinträchtigen.

Egarter: Aus den Erfahrungen mit Mifegyne wissen wir, dass die Gefahr, dass der Embryo Schaden nimmt, nicht allzu groß ist. Ulipristalacetat verändert die Gebärmutterschleimhaut und verhindert die Einnistung des Eis. Aber ich betone: Die Beratung ist bei dieser Variante von Notfallkontrazeption enorm wichtig.

Standard: Was heißt das für Betroffene?

Egarter: Bis zum dritten Tag empfehle ich zur Notfallverhütung Levonorgestrel, ab dann erscheint mir aufgrund der Wirksamkeit EllaOne günstiger.

Groth: EllaOne ist aber dreimal so teuer wie Levonorgestrel, am dritten Tag haben beide Präparate eine 60-prozentige Wirkwahrscheinlichkeit.

Egarter: Nicht bei Betrachtung aller Studien, bei reinen Gestagenpräparaten nimmt die Wirksamkeit mit jedem Tag ab.

Groth: Und genau jetzt argumentieren Sie mit unveröffentlichten Studien, die nicht für alle nachvollziehbar sind. Unter Umständen betreuen Sie ja auch eine Studie mit Ulipristalacetat und haben sogar einen Interessenkonflikt.

Egarter: Habe ich nicht. Wir betreuen Studien mit Ulipristalacetat allerdings zu Myomen und Endometriose, und dafür bekomme nicht ich, sondern die Uni-Klinik Geld. Ich habe auch gar kein Problem damit, über einen neuen Wirkstoff zu informieren, das ist kein Geheimnis.

Standard: Nehmen wir an, eine Frau wird trotz EllaOne schwanger. Was dann?

Egarter: Dann geht es darum, ob diese Frau schwanger bleiben will oder nicht. Aus Vergleichsdaten mit der ähnlichen Substanz Mifepristone wissen wir, dass der Embryo kaum Schaden nimmt. Oder eine Frau entscheidet sich gegen eine Schwangerschaft: Dann gibt es die Option eines medikamen-tösen oder eines chirurgischen Schwangerschaftsabbruches.

Groth: Die Hälfte aller Schwangerschaften sind ungeplant. Das ist generell so, und oft überlegen sich Frauen erst nach einem "Unfall", wie es weitergehen soll. Für mich ist Vikela eine sehr sichere Option. Jede Frau sollte sie zu Hause haben, und wenn sie innerhalb von 24 Stunden nach dem unverhüteten Geschlechtsverkehr eingesetzt wird, verhindert sie Schwangerschaft zu 95 Prozent. Aufgrund der unsicheren Datenlage würde ich Frauen empfehlen, mit EllaOne noch fünf Jahre zu warten. Dann wird man mehr zur Sicherheit wissen.

Standard: Gibt es Alternativen?

Groth: Sich bis fünf Tage nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr eine Kupferspirale einsetzen zu lassen und damit auch die nächsten zehn Jahre nicht ungewollt schwanger werden.

Egarter: Das ist aber zehnmal so teuer wie EllaOne.

Standard: Wissen Frauen zu wenig über Verhütung?

Egarter: Es findet viel zu wenig Aufklärung in Schulen statt, nur durch Wiederholungen ergibt sich Wissen über Kontrazeption, das auch effektiv umgesetzt wird.

Groth: Wichtig ist, Information verständlich zu vermitteln, die Lebenssituation von Mädchen und Frauen ernst zu nehmen, Fragen wie "Wie oft haben Sie Sex?" anzusprechen und auch Partner in die Verantwortung miteinzubeziehen. Denn auch das Überziehen eines Kondoms muss man erst einmal schaffen. Sexualität ist gerade bei Jugendlichen oft spontan, und das erste Mal Sex findet deshalb meist unverhütet statt. Das ist einfach die Realität. (Karin Pollack, DER STANDARD Printausgabe, 15.2.2010)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 27
1 2
Lady Prudence of Fairfax
21
20.2.2010, 23:33

"Jede Frau sollte sie (Vikela) zu Hause haben?" Ist jetzt aber schon ein wenig ignorant und geht an der Lebensrealität von einigen Frauen auch vorbei, die das sicher nicht brauchen. Aber gut, dem Gröthchen sei es verziehen...Hat's Frau Pollack untergejubelt?

Massimina
00
15.2.2010, 15:28
Pille danach ist nicht immer risikolos!

Bei mir hat eine "Pille danach" eine Otoskleroseerkrankung ausgeloest.

Oscar W
00
15.2.2010, 16:52
suprise

die pille danach ist auch ein ziemlicher eingriff im weiblichen körper. dass sowas passiert ist echt keine überraschung

wenn sie es vermeiden wollen: die pille und ein kondom helfen!

1000 Kopfläuse können nicht irren
01
15.2.2010, 14:53
"Noch länger DAVOR" gibt es ja schon...

... aber um Gottes Willen, was will ich mit "noch länger DANACH"?!
*fg*

fuchstritt
20
15.2.2010, 14:27

sex mit verhütung hat wenig mit selbstdisziplin zu tun aber viel mit verhütung. pille/spirale/kondome etc gratis u schon hamma weniger abbrüche u ungewollte schwangerschaften. aber man will dann ja doch wieder als staat od als övp daß frauen kinder kriegen egal ob sies wollen od nicht

Fritz Josef
 
34
15.2.2010, 13:01
"... wissen wir, dass der Embryo kaum Schaden nimmt."

"Kaum Schaden nehmen" finde ich, wenn man bedenkt, dass es um einen Menschen geht, etwas lapidar.

ameno
00
15.4.2010, 01:42

das war imho wie weiter oben gemeint: "Aus den Erfahrungen mit Mifegyne wissen wir, dass die Gefahr, dass der Embryo Schaden nimmt, nicht allzu groß ist."
ich wiederhol mich auch ungern. ;)

Rhodentia
03
15.2.2010, 12:58
Irgendwann fehlt nur noch

die Pille "anstatt".
:-)

gnadevorrecht
53
15.2.2010, 11:49
Eine Realität ist leider auch, ...


... das Jugendlichen erzählt, gezeigt, vorgelebt wird, dass es cool und super ist, wenn man/frau "es" mit wem auch immer, wann auch immer, wie auch immer, wie oft auch immer "macht".

Wer Jugendlichen etwas Selbstdisziplin den Leib betreffend was erzählt oder von "wahre Liebe wartet" (auf die Ehe), wird als ewiggestrig oder weltfremd hingestellt.

Hier ist das Problem.

Tethys
11
17.2.2010, 11:47

Was hat die Ehe mit "wahrer Liebe" zu tun?

StVO1
01
15.2.2010, 23:41
Kommnächte

gab es schon immer, vor allem in gläubigen bäuerlichen Strukturen. Schauen Sie sich doch einmal die Raumaufteilung in alten Bauernhäusern an. Die "Menscher"-kammer und das Schlafzimmer der Eltern waren immer weit voneinander abgelegen angeordnet. Wohl nur aus dem Grund, damit die Eltern nicht mitbekommen mussten, wenn die Tochter nächtlichen Besuch bekam. Auch sollte zu denken geben, dass früher in den bäuerlichen Gemeinden, insbesondere in den Niederlanden, eine Ehe nur dann als glücklich galt, wenn die Braut ein Kind in den Brautkorb legen, oder zumindest die Versicherung abgeben konnte, dass bald ein Kind kommen werde. Mit Warten auf die Ehe und Selbstdisziplin war da nicht viel.

RS69
 
12
15.2.2010, 18:11

"Wer Jugendlichen etwas Selbstdisziplin den Leib betreffend was erzählt oder von "wahre Liebe wartet" (auf die Ehe), wird als ewiggestrig oder weltfremd hingestellt."

Und das zu Recht - jeder soll selbst entscheiden, wann er mit wem Sex hat, oder auch nicht.

Wer ein eigenes Leben hat, braucht sich nicht mit dem Beobachten und Analysieren des Anderer bei ihrem Sex zu beschäftigen.

25:25:50 2:1
10
15.2.2010, 20:19
"braucht sich nicht mit dem Beobachten und Analysieren des Anderer bei ihrem Sex zu beschäftigen"


Genau das passiert aber.
War hier doch auch schon oft genug zu lesen.

soamistIn
21
15.2.2010, 15:49

diese erfahrung ist für junge mädchen die beste vorbereitung fürs spätere glückliche eheleben

Toeris
10
15.2.2010, 22:48
Solchen Schmarren

hat man mir in den 60ern versucht mit dem Buch: "Trotzkopfs Brautzeit" zu verkaufen. Hab mich damals schon nach ein paar Seiten mit Grauen abgewendet.
Soviel Heuchelei ist einfach unglaublich.

25:25:50 2:1
21
15.2.2010, 23:13
Irgendwie überkommt einen bei den aktuellen Trennungszahlen trotzdem das Gefühl

da hätten so einige in ihrer Jugendzeit etwas versäumt. ;-)

Toeris
14
15.2.2010, 23:40

der Unterschied zu früher ist nur, dass sich damals viele Frauen aus wirtschaftlichen Gründen nicht schieden lassen konnten. Und man "wegen der Kinder" zusammen blieb. Ich kann dir versichern, war für Kinder die Katastrophe.
Und, früher war man eher bereit "den Schein zu wahren". Ich bin froh, dass diese heuchele heutzutage weitgehend vorbei ist und die Menschen sich einfach scheiden lassen, wenn es nötig ist, um mit einem anderen Partner glücklich zu sein, als das Unglück zu neurotisieren.

25:25:50 2:1
31
17.2.2010, 02:52
Dass Kinder heute glücklicher sind, können Sie sicher beweisen, nehme ich mal stark an.


Sonst könnte man in versuchung geraten, Ihre Aussage als Zweckbehauptung berachten. ;-)

Wenn man sich das Verhältnis, wer die Trennung einreicht, so ansieht, kann man davon ausgehen, dass Männer heute immer noch "den Schein wahren" (müssen). ;-)

Könnte aber gut sein, dass sich heute Männer aus wirschaftlichen Gründen nicht scheiden lassen können. Tja, und von den Kindern muss mann sich dann ja auch großteils bis ganz trennen.

Aber das ist für die Kinder jetzt sicher wesentlich schöner, weil Mami das so sagt. ;-)

Toeris
02
17.2.2010, 10:42

Ich muss das nicht beweisen, weil ich es nicht behaupte.

Wie schon unten geschrieben, jede Generation hat so ihre Probleme und muss lernen damit fertig zu werden. Was sicher nicht hilft, sind gut gemeinte Ratschläge die mit der aktuellen Zeit einfach nichts mehr zu tun haben, weil das Leben heute einfach anders ist.

25:25:50 2:1
51
17.2.2010, 12:09
"Und man "wegen der Kinder" zusammen blieb. Ich kann dir versichern, war für Kinder die Katastrophe."

Das jedenfalls haben Sie behauptet. ;-)

Was war für die Kinder die Katastrophe?
Dass sich die Eltern nicht getrennt haben? Wieso?
Dass sie Mutter und Vater hatten?
Dass sie nicht, anstatt mit ihrem Vater, mit dem Neuen der Mutter zusammenleben?

Ist ein zusammenleben der Eltern, auch wenn einer der Elternteile lieber einen neuen Partner hätte, automatisch eine Katastrophe für die Kinder? Oder liegt das eher in der Intention des gerade Trennungwilligen? Oder noch besser, wird diese Katastrophe vielleicht sogar vom gerade Trennungswilligen provoziert? So als moralische Rückendeckung.

Und wieviele waren davon betroffen?
Wieviele sind von der heutigen Situation betroffen?

Richtige Männer jammern nicht
03
17.2.2010, 12:53
Was für ein Geseiere!

Jetzt finde dich doch endlich damit ab, dass deine Ex sich von dir hat scheiden lassen. Ist ja nicht auszuhalten, was du hier absonderst.

25:25:50 2:1
30
17.2.2010, 13:42
Ah, auch wieder mal im Lande. ;-)


Braucht das Gebärmütterchen Unterstützung? ;-)

Was hat meine Ex damit zu tun. Partnerinnen sind für Männer ja genauso Ersetzbar, wie für Frauen. Nur ein Familienleben mit den (eigenen) Kinder nicht.

Hätten Sie, statt leeren Sprüche zu klopfen, halt die Fragen beantwortet, dann hätte Ihr posting sogar einen Sinn gehabt. ;-)

Toeris
03
17.2.2010, 14:46

Nach dem "Sinn" deines Postings... werde würde es noch wagen ...

Toeris
03
15.2.2010, 15:17

Weißt... ich bin in der seligen Vor-Aids-Zeit aktiv gewesen. Wenn mir da jemand so was gesagt hätte, hätte ich ihn gerade mal ausgelacht.
Und ich hatte niemanden, der mir sexuelle Freiheit vorgelebt hat, denn die gab es davor noch nicht in dem Ausmaß. Die kam eben erst in den 70ern bei uns.

Es muss jede Generation selbst einen Weg finden, um mit ihren Problemen fertig zu werden.
Den Rat der Alten erfragen sie, wenn sie es brauchen. Wenn sie nicht fragen... ich halte dann meine Klappe. Den Moralischen hab ich als Teenager nicht vertragen und tu den auch den Kids heute nicht an.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 27
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.