Gender und Technik

"Bieten Sie ein Freifach an, Frau Kollegin!"

Isabella Lechner, 21. März 2010, 22:20
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    cover: facultas verlag

    Bente Knoll, Brigitte Ratzer
    "Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften"
    Verlag Facultas, Wien 2010
    220 Seiten, 16 Euro
    ISBN 978-3-7089-0533-4

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    foto: patrick posch

    Die Buchautorinnen: Bente Knoll ...

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    foto: privat

    ... und Brigitte Ratzer

Wie Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften die Zukunft der Technik mitbeeinflussen, zeigen Bente Knoll und Brigitte Ratzer in einem neuen Lehrbuch

"Was hat Gender mit Technik und Ingenieurwissenschaften zu tun?", fragen sich oftmals Studierende an Technischen Universitäten, wenn sie zum ersten Mal mit der Lehrveranstaltung „Gender Studies" konfrontiert sind. Die Technikerinnen Bente Knoll, sie lehrt als Genderexpertin an mehreren österreichischen Universitäten, und Brigitte Ratzer, Leiterin der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien, geben in ihrem neuen Lehrbuch umfassende Antworten. "Dass es ein Grundlagenbuch zu Gender und Technik braucht, war uns schon lange klar", sagt Bente Knoll. "Mit 'Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften' möchten wir EinsteigerInnen, Lernenden, Lehrenden und Forschenden eine Wissensbasis bieten und zugleich die zentralen Debatten sowie die Zusammenhänge im beruflichen Alltag von TechnikerInnen aufzeigen."

Eine Frage der Ethik

Dass Gender Studies in den Lehrplänen der Ingenieurwissenschaften fix verankert sein sollen, ist eine langjährige Forderung der beiden Autorinnen. "Bieten Sie ein Freifach an, Frau Kollegin", hörten sie dabei mehrfach als gut gemeinten Rat aus technischen Ausbildungsstätten. Ob Wahl-, Frei- oder Pflichtfach, das wird an den Fakultäten der Technischen Universitäten in Österreich unterschiedlich gehandhabt. An der TU Wien zum Beispiel ist Gender Studies nur im Bachelorstudium Architektur fix im Studienplan verankert. An der Johannes-Kepler-Universität in Linz sind Gender Studies für alle Studierenden der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät verpflichtend.

Warum die Studierenden dazu verpflichten? "Es geht darum, was wir den AbsolventInnen mitgeben, wenn sie aus der Uni rausgehen", sagt Brigitte Ratzer. "Bei Gender Studies geht es nicht nur darum, dass Frauen sich in technischen Ausbildungen wohler fühlen, sondern auch um ethische Fragen wie die geschlechtsspezifischen Auswirkungen von Technik auf Umwelt und Gesellschaft - für mich ein Muss für angehende IngenieurInnen."

Technikfolgenabschätzung, die sich mit der Vermittlung zwischen Technikentwicklung und Gesellschaft befasst, werde in den aktuellen Studienplänen kaum erörtert, so Ratzer. Der Anspruch von Gender Studies sei es auch, die Denkweisen in Technik und Entwicklung langfristig in eine positive Richtung zu verändern:"Die AbsolventInnen sollen umwelt,- sozial- und gesellschaftsverträgliche Technologien entwickeln können und ein Bewusstsein dafür haben, was die Dinge, die sie erschaffen, bewirken können und für wen sie sie entwickeln."

Positives Echo

Die Rückmeldungen der Studierenden zur Lehrveranstaltung "Gender Studies" an der TU Wien seien sehr positiv, sagt Bente Knoll: "Es gibt eine große Nachfrage, die 25 Plätze sind schnell ausgebucht und es sind durchwegs mehr männliche als weibliche Studierende in den Seminaren. Die neue Generation der Technik-Studierenden ist gesellschafts- und wissenschaftskritisch, an ethischen Fragen interessiert und so sozialisiert, dass sie Gender Studies ernstnimmt." Der Gender-Begriff im Titel spiele dabei eine wichtige Rolle: "Mit 'Gender' fühlen sich beide Geschlechter angesprochen - 'Feministische Naturwissenschaft und Technik', wie es früher hieß, würde vermutlich nicht so viele männliche Studierende anziehen."

Von Geschichte bis Gegenwart

Warum Frauen an technischen Ausbildungsstätten noch immer "Exotinnenstatus" haben und wie sie damit umgehen, ist auch Thema im neuen Lehrbuch, ebenso die historische Entwicklung des IngenieurInnenberufs im deutschen Sprachraum, der zeigt, dass Frauen mit Ausnahme der aus dem Handwerk kommenden Zweige so gut wie keinen Zugang zu technischen Berufen hatten - an der TU Wien zu studieren war Frauen etwa erstmals 1919 möglich. Der unterschiedlichen Vorbildung und Sozialisation der Geschlechter sowie den Argumentationen aus der feministischen Technikkritik seit den 1970er-Jahren und der Entwicklung hin zur feministischen Technikgestaltung sind weitere Kapitel gewidmet.

Warum die "Quote" an technischen Unis vermutlich auch in den kommenden Jahren kaum erreicht werden wird, auch darüber machen sich Bente Knoll und Brigitte Ratzer Gedanken, wenn sie Gender Gap, gläserne Decke und "Leaky Pipeline" - das Phänomen, dass Frauen in der Karriereentwicklung zunehmend aus dem Wissenschaftsbetrieb ausscheiden - erörtern. Kritisch betrachten sie auch, wie Bilder von Technik in Werbung, Presse und PR das Bild von IngenieurInnenberufen nach außen mitbeeinflussen, denn: "Welche Botschaften damit transportiert werden, wirkt sich indirekt auch auf den Zugang von Mädchen und jungen Frauen zu technischen Ausbildungen und in Folge auf die 'Quote' aus", so Bente Knoll. In Broschüren, auf Webseiten und in den Selbstdarstellungen technischer Unis fänden sich immer die gleichen Bilder: ein chemisches Labor, eine blaue Arbeitsmontur, ein Bauteil, eine Turbine, ... - meist ohne arbeitende Menschen und wenn, dann selten mit einer Frau. "Man sollte auch Produktionsprozesse und reale Arbeitssituationen darstellen und vermitteln, dass IngenieurInnenberufe durchaus anwendungsbezogen und kommunikativ sind."

Technik vs. Geisteswissenschaft

Wünschenswert, so Bente Knoll, wäre eine stärkere Kooperation mit den Gender Studies in den Kultur- und Geisteswissenschaften, aber: "Die Perspektive der Technik-, Ingenieur- und Naturwissenschaften hatte in den von den Geisteswissenschaften geprägten Gender Studies bisher wenig Bedeutung. Gleichzeitig waren die Ergebnisse aus den Gender Studies für die Technik-, Ingenieur- und Naturwissenschaften auch kaum relevant." Die sozialwissenschaftliche Forschung über Technik sei bisher stets von einem vereinfachten Technikbild ausgegangen, jedoch: "Berufsbilder wie 'Alle TechnikerInnen müssen gute MathematikerInnen sein' oder 'Technische Berufe sind dreckig, ölig und schmierig' sind längst veraltet." Es brauche neue, optimalerweise gemeinsam erarbeitete, Zugänge und Ansätze, um hier neue Brücken schlagen zu können. (Isabella Lechner/dieStandard.at, 21.3.2010)

Zu den Personen:

Diplomingenieurin und Doktorin Bente Knoll ist Landschaftsplanerin, promovierte Verkehrsplanerin, Genderexpertin und externe Lehrbeauftragte an verschiedenen österreichischen Unis. Gemeinsam mit ihrer Geschäftspartnerin Elke Szalai leitet sie die "Knoll & Szalai OG", ein Technisches Büro für Landschaftsplanung und Unternehmensberatung in Wien. Sie war von 2001 bis 2009 Mitherausgeberin der "Koryphäe - Medium für feministische Naturwissenschaft und Technik".

Diplomingenieurin und Doktorin Brigitte Ratzer ist Chemikerin, promovierte Wissenschaftsforscherin, Leiterin der Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien und langjährige Mitherausgeberin sowie Redakteurin der "Koryphäe".

Links:

Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies an der TU Wien

Homepage Gender Studies der Johannes-Kepler-Uni Linz

Referat für Frauenpolitik der TU Graz

Frauenförderinitiative der Montanuni Leoben

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 69
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metbaron
02

also ich muss sagen, ich bin selbst Physiker und kenne viele Naturwissenschafter- und Technikerinnen und da hat bis jetzt noch keine so was gesagt, wie: "Gender studies brauchen wir unbedingt." Alle, mit denen ich gesprochen habe, sagten eher: "Wen interessiert denn der Blödsinn?".

Als Gründe dafür wurde verschiedenes angeführt; angefangen bei: "Ich hab mit dem Studium schon so genug zu tun und keine Zeit für sowas", bis hin zu "Ich fühle mich keineswegs benachteiligt als Frau - auch ohne Gender studies".

Und die Frauen, die das gesagt haben, sind allesamt sehr gut in ihren jeweiligen Fachgebieten, oft besser als die meisten männlichen Kollegen.

knurrhoernchen
20
14.4.2010, 12:46
Die Damen mögen in ihren Fachgebieten gut sein

aber es fehlt ihnen totzdem das Rüstzeug fürs aktuelle Leben.
Wetten, dass deine Damen anders reden würden, wenn *ich* einmal kurz mit ihnen sprechen würde?
Den Sinn kann frau erst erkennen, wenn mann sie artgerecht mit der Nase auf ihre Probleme und Grenzen stößt und ihr danach die Lösungsmöglichkeiten aufzeigt.

metbaron
00
15.4.2010, 16:09

ach, du willst also behaupten, vielen Frauen in der Technik "fehlt das Rüstzeug fürs aktuelle Leben"? So was anti-feministisches hab ich ja schon lange nicht mehr gehört...

Außerdem glaube ich nicht, dass Gender-Studies auf's Leben vorbereiten. Wenn du mit "meinen Damen" sprechen würdest, würden die garantiert anders reden - die würden dann nämlich sehr schnell ihre gute Kinderstube vergessen, wenn du ihnen mit so was auf die Nerven gehst - und ein Problem ist erst eines, wenn es als solches empfunden wird (und ohne Problem braucht es auch keine Lösung).

Des weiteren sind, denke ich bei Frauen, mit einem IQ von über 130 die Grenzen sowieso sehr weitläufig gesteckt ;)

knurrhoernchen
00
15.4.2010, 17:02
Soso :)

ice star
02
31.3.2010, 16:46
und dann bitte

auch ein seminar bei o.Univ. Prof. Dr. Claudia von WERLHOF auf der uni innsbruck belegen, wo man die technischen ursachen des erdbebens in haiti erforscht...

Joachim Losehand
00
24.3.2010, 10:14
Mehr desselben

Meine persönlichen, also nicht notwendig zu verallgemeindernden Erfahrungen bei fachspezifischen Gender Studies (Geschichte) zeigen ein zunehmendes Desinteresse gerade bei weiblichen Studenten. Soweit ich das mit vergleichendem Blick auf andere Bereiche beurteilen kann, wird die methodische Reduzierung eines Individuums auf die Zugehörigkeit zur Gruppe "Geschlecht" (Gender/Sex) als einer von vielen kaum mehr befriedigend angesehen. Vor allem, weil die Gruppenbindung zugunsten eines aus vielen Facetten bestehenden Individuums abgelöst wird ("Individualisierung").

knurrhoernchen
11
24.3.2010, 14:43
"Desinteresse gerade bei weiblichen Studenten"

Unter der Annahme, dass es sich um Studentinnen handeln soll: "Das ist der Mutterinstinkt!"
Frau: "Pöse Gender Studies, die den armen drückenswerten Buben einen Spiegel vors Gesicht halten."
Was noch dazu kömmt: "Wie erklärt eine Tochter oder Enkelin diesen Gegenstand ihren (Groß)Eltern und/oder ihrem sozialen Umfeld?"
Wenn die Damen ein Desinteresse an den Tag legen, dann nehme ich an, dass sie lieber so arme Hascherl wie ihre Mütter sind und sowieso nichts in der Arbeitswelt zu suchen haben.

greenIT
00
25.3.2010, 09:40

naja vielleicht interessierts es sie auch einfach nicht weil sie lieber was lernen mit dem man später was anfangen kann. will ja nicht jeder in einem schokoladegeschäft alt werden

knurrhoernchen
00
25.3.2010, 15:29
Wer mit diesem Wissen

im Berufsleben nichts anfangen kann, der wird auch zu schwach sein, einen Hammer als Werkzeug erkennen zu können.

Werner Stadlmann
23
22.3.2010, 21:31
AtomInnen und QuarksInnen

Endlich wird in der Techik gegendert. Das haben wir alle lange vermisst.
ProtonInnen, ElekronInnen, QuarksInnen, HebelInnen, SchwerpunktInnen, GravitationInnen und RelativitätsInnen - wir freuen uns auf euch !!!!

knurrhoernchen
12
24.3.2010, 14:26
"HebelInnen" usw., wieso nicht?

Im Grunde könnte man es damit schaffen, die Sprache schneller und präziser zu gestalten. Die Vorurteile wären bereits in den Köpfen -müssten nicht mehr erlernt werden- und es fehlte eigentlich nur noch der Mut zur Sprachveränderung.
Hebel bei der Schere
Hebelin beim Scharl
Nur wie soll man das Menschen erklären, die erfahrungsgemäß schon bei den Vorteilen von geschlechtergerechten Abkürzungen der akademischen Grade, das geistige Handtuch werfen?

Shiraneko
00
24.3.2010, 18:25
Ist ihr Beitrag ernst gemeint? Nein, oder?

knurrhoernchen
01
25.3.2010, 08:31
Wieso nicht?

Es gibt Menschen, die von Weiterentwicklungen leben.

Nur weil das klassisch-verstaubte dieStandard-Poster-Sprachangsthaserl nichts mit geistiger Flexibilität (z. B. C U l8er, HebelIn,...) anfangen kann, heißt das noch lange nicht, dass der Rest der Welt auch geistig stehenbleiben muss.

metbaron
00

Ich glaube eher, hier geht es nicht darum, ob jemand mit dem Wort "HebelIn" etwas anfangen kann, sondern, dass es einfach eine unnötige Wortkreation ist, die noch dazu umständlicher zu schreiben ist.

Da könnte ich nach der Logik ja als Mann auch verlangen, dass die Höflichkeitsform ab sofort nicht mehr 'Sie', sondern anders lauten muss.

knurrhoernchen
00
14.4.2010, 12:54
Die Höflichkeitsform im Netz ist eh nicht "Sie"

Wenn ich im Netz zu Siezen beginne, dann bin ich verdammt stinkig.
Welche Wortkreation, die auf Grund des Zeitgeists sofort verstanden werden kann, ist unnötig?
Bei der Auswahl zweier unterschiedlicher Hebel ist "Hebelin" schneller über die Datenleitung übertragen als "kleiner Hebel". Wieso sollte man nicht die Merkmale sozialer Geschlechter (Vorurteile die in Qualifikationen umgewandelt werden) für die Sprache nützen?

metbaron
00
15.4.2010, 16:05

es mag dich vielleicht überraschen, aber es gibt auch noch eine Kommunikation außerhalb des Webs und da ist im deutschen Sprachraum die Höflichkeitsform immer noch "Sie" ;)

knurrhoernchen
00
15.4.2010, 17:03
Wir befinden uns gerade wo?

enemigo - formally known as "concept of the enemy"
21
26.3.2010, 08:39
Haben Sie so auch versucht Ihre "Fetzn" bei Deutsch-Schularbeiten wegzuargumentieren? ;-)


Wie soll man geistig unflexiblen Menschen erklären, dass das generische Maskulinum per Definition geschlechtsneutral ist (die Bezeichnung ist irreführend).

Ein Vorschlag: Wir tauschen die Bezeichnung: Das "generische Maskulinum" heißt ab jetzt "generisches Femininum". Deal? ;-)

ChesneyB
00
generisches Maskulinum

Im Prinzip haben Sie recht.

Aber:

1. Die Bezeichnung ist nicht irreführend - "generisch" kommt vom lateinischen Genus und meint das grammatische (im Gegensatz zum natürlichen) Geschlecht. Das heißt: grammatisches Geschlecht männlich, natürliches Geschlecht unbestimmt. (Daher ist Ihr Vorschlag auch nicht zielführend.)

2. Es gibt bereits generische Feminina. Denken Sie z.B. an die Person, die Arbeitskraft, usw.

enemigo - formally known as "concept of the enemy"
00
1)Ist mir bewusst, wobei es zum Thema Genus und Sexus verschiedene Ansätze gibt (siehe Wiki) bzw. die Grenzen zwischen Genus und Sexus etwas unscharf sind.


2) War mir ebenfalls bewusst:

Am Beispiel "die Katze" kann man z. B. erkennen, dass die Grenze zwischen Genus und Sexus anscheinend fließend ist.

Mein Vorschlag sollte einfach nur versinnbildlichen wie verbohrt hier bestimmte sprachliche Eigenheiten in eine endeutig männliche oder weibliche Ecke geschoben werden.

Ist es denn tatsächlich so wichtig immer zum Ausdruck bringen zu müssen, welches Geschlecht eine Person hat?

Ist es wichtig, ob der Arzt, der Polizist, die Hebamme weiblich oder männlich sind? Sagt das etwas über deren Kompetenz aus? Wenn es wirklich wichtig ist das Geschlecht zu benennen, kann ich das explizit machen.

knurrhoernchen
00
14.4.2010, 13:00
Ihr murmelt über eine Sprache

die bereits -so wie ihr sie kennt- tot ist.
Mit eurem Wissen könnt ihr vielleicht ein paar Kids in "antike Sprache" unterrichten aber zum Wurstsemmerl kaufen, wird das bald nicht mehr reichen.

enemigo - formally known as "concept of the enemy"
00
14.4.2010, 16:09
Mit Verlaub, "die Standard" ist nicht das Maß aller Dinge.


Erkennen Sie die Ähnlichkeit zu...

http://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech

knurrhoernchen
00
15.4.2010, 17:07
Was soll ich mit einem

von Maskulisten gefaketen Wikipediaeintrag?
Die Wikipedia ist Männerdummfug und repräsentiert die patriarchalste Männerwelt.
Dort funktioniert es wie auf dieStandard "Viele laute Prüllaffen die immer Recht haben wollen!" :)

enemigo - formally known as "concept of the enemy"
00
15.4.2010, 20:55
PS: Der obige Link hat keinen direkten Zusammenhang zu feministischer Sprache, sondern nimmt Bezug auf ...


...George Orwells Utopie "1984". (ich weiss - sicher so ein affiger Patriarchat ;-))

Die Ähnlichkeiten zur politisch korrekten, femnistischen Sprache sind beachtlich.

enemigo - formally known as "concept of the enemy"
00
15.4.2010, 20:49
Ja eh klar...die patriarchale Weltverschwörung mit Hauptquartier in Bielefeld ;-)

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