Haltungsnote

Väter im Kreißsaal

13. April 2010, 07:00
  • Artikelbild
    foto: apa

    "Wir wollen draußen bleiben." Um einem männlichen Geburtstrauma vorzubeugen, sollten Männer lieber im Wartesaal bleiben.

Pro & Contra: In guter Hoffnung auf die gemeinsame Elternschaft - Oder: Lasst die Frauen endlich wieder in Ruhe gebären

Im Blätterwald hat sich in den letzten Monaten ein neues Thema aufgetan: die Frage nämlich, ob es dem Kindsvater zuzumuten sei, der Frau bei der Geburt beizustehen. Entgegen dem "gesellschaftlichen Druck", der Männer seit den 1980ern als Unmenschen darstellt, wenn sie sich dieser Erfahrung verweigern, nehmen sich angeblich immer mehr werdende Väter das Recht, nein zu sagen.

Uns interessiert an der Diskussion, was Frauen darüber denken. Eine werdende Mutter und eine, die die Achterbahnfahrt Geburt bereits hinter sich hat, beziehen Position:

***Pro - einer werdenden Mutter

Was erwartet frau sich, wenn der Kindsvater mit in den Kreißsaal kommt? Die meisten vermutlich nichts außergewöhnliches: Anwesenheit, Empathie und den einen oder anderen guten Witz. Ansonsten kann er ja wirklich nichts tun: weder den Geburtsvorgang beschleunigen noch medizinisch irgendetwas bewirken. Andererseits ist das aber auch gar nicht so wenig. Schließlich kann sich so eine Geburt über viele, viele Stunden hinziehen. Und dafür gebührt dem werdenden Vater auf jeden Fall Respekt.

Argumente, die die Anwesenheit des Vaters kritisch beleuchten, häufen sich in letzter Zeit. Glaubt man einschlägigen Medienberichten, dann gibt es viele Männer, die mit ihrer Hilflosigkeit in der Geburtssituation schwer umgehen können und dann womöglich ein "männliches Geburtstrauma" davontragen. Und dann ist da noch das Problem mit dem Sex, wie der österreichische Autor Franzobel kürzlich in einem Pärchenporträt in der WOMAN gestand. Die Anwesenheit bei der Geburt sei "für das Sexleben nicht das Beste", weshalb er lieber draußen warte.

Angesichts solcher Bedenken von männlicher Seite würde wohl keine Frau wollen, dass ihr Partner mit in den Kreißsaal kommt. Frauen in dieser Extrem-Situation brauchen kein Gegenüber, der sie nach sexuellen Gesichtspunkten bewertet. Sie brauchen einen Freund oder eine Freundin. Wenn ein Partner emotional und gedanklich hier nicht switchen kann, ist er wirklich fehl am Platz.

Ein wichtiger Punkt fehlt aber noch: Denn das neue Argument, dass Männer für eine Geburt vielleicht psychisch nicht geschaffen seien, sagt auch etwas über das vorgestellte Geschlechterverhältnis aus. Diskutiert wird wieder über die Differenzen der Geschlechter, die eine Geburt einmal mehr zur "Frauensache" machen, bei der Männer nichts zu suchen haben (außer natürlich als "der Herr Doktor"). Die Kindsväter werden so aus der Verantwortung für eine gemeinsam verursachte Situation entlassen und stecken damit schon ganz früh und zart die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in der Elternschaft ab. Nicht zuletzt in guter Hoffnung auf eine gemeinsame Elternschaft sollte der Vater also mit den Kreißsaal. (freu)

******

Contra--- einer Mutter

Gut gemeint war es wohl, als werdende Väter zu Beginn der 80er-Jahre dazu angehalten worden sind, bei der Entbindung ihrer Kinder dabei zu sein. Hatte sich doch im Zuge des alternativen Flügels der Frauenbewegung die Überzeugung breit gemacht, damit Männer frühzeitig auf ihre Vaterrolle einstimmen zu können und zugleich die Beziehung und das Verständnis der Geschlechter zu verbessern. Gefragt wurden weder die Frauen noch die Männer, eine Co-Entbindung galt einfach als aufgeklärt und progressiv, sie war modern.

Von nun an wurden die armen Tropfe zum Schwangerschaftsturnen mitgeschleppt, wo sie bei Entspannungsübungen um die Wette hechelten, um zu gegebener Zeit, ihren "Mann zu stellen", also der Frau beizustehen.

Doch die Separierung der Geschlechter gerade dort aufzuheben, wo die Frau die ganze Arbeit leistet und der Mann quasi nutzlos daneben steht, erweist sich als kontraproduktiv. Denn eine Gebärende ist so sehr mit diesem Vorgang beschäftigt, dass ihr ein Händchen haltender Gespons, der sie vielleicht auch noch mit Mahnungen zur "richtigen" Atmung stört, kaum hilfreich sein kann.

Lasst die Frauen endlich wieder in Ruhe gebären und verbannt die Männer dorthin, wo sie sich wohl fühlen und nicht stören. Denn gut gemeint ist nicht immer die beste Lösung. (dabu, dieStandard.at, 13.4.2010)

Links

Männer im Kreissaal: Historisch ausgesprochen neu

diePresse.com: Väter im Kreißsaal: Beistand oder Belastung?

Aktuelles zum Thema auch in der neuen Ausgabe der "Welt der Frau":  Bewährungsprobe: Männer im Kreißsaal (in 4/2010)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 99
1 2 3
froilein froilein
01
10.2.2011, 17:02
Ich hab mich schon gefreut, vor allem im Vorfeld der Geburt, den Papa der Kinder an meiner Seite zu haben

Ich hatte den Blasensprung beide Male mitten in der Nacht zu Hause. Mein Mann ist schreckstarr dagestanden, hat sich nicht gerührt und mit den Knien gezittert.
Aber dann hat er von den Sanis, von der Hebamme, und auch von mir versch. Aufgaben bekommen (Papierkram) und ist aufgetaut. Ich hab mich sehr selbstbewust gefühlt, weil ich wusste, dass sich da jemand wirklich um mich kümmert.
Die Geburten waren elendslang, aber wir haben auch viel herumgealbert. Später hat er gestanden, es hätte ihn wahnsinnig genervt, dass ich im Minutentakt eine andere Musik hören wollte. Er hat es stundenlang ertragen. :-)
Danke Dir!

marantana
00
12.1.2011, 14:22
der regenschirm!

also, damit sich ein mann vorstellen kann ,wie sich eine geburt anfühlen kann habe ich kürzlich auf fem-bio gelesen, soll er folgendes an sich machen lassen: er soll sich einen massiven regenschirm in den allerwertesten stecken lassen, aufspannen lassen und dann fest dran ziehen lassen und dies stundenlang! dann hat er genug einfühlungsvermögen und stört auch nicht bei der geburt eines kindes!:))

europa.eu
04
14.5.2010, 18:26
Vielleicht bin ich geschlechterpolitisch noch nicht ausreichend

sensibilisiert worden, aber: Sollte das nicht jedes Paar für sich selbst entscheiden, ganz so wie es den Beteiligten am liebsten ist, ohne gleich wieder einen politischen Zirkus draus zu machen?

Wenn er dabei sein will und ihr das recht ist, ok. Wenn er lieber draußen bleibt, auch ok (gegen ihren Willen zwar nicht besonders rücksichtsvoll, aber gut). Wenn er dabei sein möchte, sie aber lieber ihre Ruhe hätte, heißt es eben draußen warten - aus Respekt vor der Partnerin, die auch die Hauptlast trägt.

wlp2
02
solala

Ich selber bin Mutter und das nicht nur 1mal sondern gleich 4 mal. Mein Mann war bei den ersten 3 Kindern nicht dabei, er wollte dies nie. Ich selbst begrüßte die Entscheidung da ich dies doch als eine extreme Intime Sache halte.
Be unserem 4 Kind musste er jedoch kurzfristig als Hebamme herhalten. Sie wurde Zuhause geboren und der einzige Mensch in meiner Nähe der mir helfen konnte war er.
Er selbst empfand dies nicht als so schlimm wie er sich es vorstellte, war hinterher voller Stolz das er das so verpackt hat. Das Gerede Mann bekäme Geburtsdrama bestätigt er nicht. Ich kann nicht beschreiben wie es sich anfühlt, doch ich selbst war froh das er bei mir war. Ich fand ihn sicher nicht überflüssig.

kapitän nemo
01
es geht ja nicht nur darum, ob der mann für die frau bei der entbindung nützlich ist

vielleicht WILL er einfach gerne dabei sein. und da es sich zu 50% auch um SEIN kind handelt, hat er auch das recht dazu.

Amy4
40
26.4.2010, 17:54
Single-entbindung erwünscht

Ich kann es gut nachvollziehen, wenn werdende väter bei der geburt nicht dabei sein möchten. Es sollte hier auf kein druck ausgeübt werden. als frau wünschte ich mir selbst während der geburt meines kindes auch die wahrung meiner intimität. schon i. vorpatriarchaler zeit leisteten nur `weise frauen` geburtshilfe, waren helferinnen d. geburt u. oft die begründerinnen der medizin. sie hatten eine monopolstellung, selbst in christl. zeit. sie besassen ein grosses wissen über solche dinge, die als die ureigensten angelegenheiten d. frauen betrachtet wurden u. nicht d. männl. autorität unterworfen waren. auf d. entbindungsstationen sind sowieso überwiegend frauen anwesend - wie gesagt, persönl. wünschte ich mir nur eine `single-entbindung` ...

22x6
00
11.8.2010, 02:29

"ureigenste angelegenheit der frauen ... "

vielen dank für ihre aufschlussreichen postings.

http://derstandard.at/plink/128... 0/17708206

Dagmar Rehak
 
00
26.4.2010, 21:26
Eine single-entbindung?

Google einmal nach "Alleingeburt". Da gibt es super Foren und auch Videos auf youtube.

Amy4
00
28.4.2010, 13:52
Alleingeburt...

danke @ Dagmar Rehak - "single-geburt" war auch eher scherzhaft gemeint mit blick auf den begriff "Co-geburt" ;-)

Girgl Galgenstein
00
26.4.2010, 17:00
Was bringt's?

Als mitfühlender Vater war ich auch bei der Geburt dabei. Um ehrlich zu sein: ich kam mir dabei ziemlich überflüssig, wenn nicht sogar störend vor. Sicherlich ist es schön Partnerin die Hand zu halten. Mehr kann man dort kaum leisten und wenn es kritisch wird, stört man wirklich und ist den Fachleuten dort nur im Weg.

liebe Liebe, liebe Sex
02
15.4.2010, 08:15
Bei vielen Paaren überwiegt was, was dominiert mehr die LIEBE, der SEX oder halten sich beide das Gleichgewicht.Die Scheidungskinder werden immer mehr u bei vielen dieser Geburten war der Mann anwesend.Warum will der Mann bei der Geburt dabei sein?


Es ist zuwenig - um der Frau einen gefallen zu tun

Ebenfalls zuwenig – um am Stammtisch damit zu prahlen

Absolut zuwenig – um sich irgendetwas zu beweisen

Geburt (LIEBE) nun wirklich ist,
ähnlicher wie bei der Sexualität (SEX) –
wird nicht die Dimension der LIEBE miteinbezogen, wird der Vorgang nur sehr reduziert erfasst. Denn gerade bei dem Zyklus

Zeugung – Schwangerschaft – Geburt und Stillen

wird deutlich,

wie fließend die Übergänge sind

aus Schöpfung,

Liebesenergie und

sexueller Energie.

Aus Sexueller Energie wird Leben,
aus Leben wird Liebe,
aus Liebe wird ein neuer Mensch und
ein sexuelles Wesen.
Hier schließt sich der Kreislauf.



fuchstritt
12
15.4.2010, 08:11

für diesen artikel geh ich jetzt mal schnell einen zitronenbaum pflanzen

Aaaaaaaaaa
11
15.4.2010, 19:42

soooo und aufpassen auf den zitronenbaum fühlen sich alle läuse - also wollläuse, schildläuse und blattläuse - sehr wohl. hier hilft nur ein sud aus frischem tabak – is ja eh reichlich vorhanden – der nach 3 tagen ziiehzeit auf die blätter und äste gesprüht wird.

*gg*

de Molay
10
15.4.2010, 00:45

Nachdem die Geburt inzwischen zu einem Livestyle Event geworden ist, mit Feng Shui Entbindungszimmer, rund um die Uhr Hebamme und oft bizzarer medizinischer Überversorgung ist klar dass der Vati bei der Party dabeisein muss. In Wahrheit wird das, sowie übrigens auch der Entbindungsmodus ("Wunschsectio" vs "natürliche Geburt) völlig überbewertet. Die Eltern haben dann 20 Jahre Zeit ein guter Vater/ eine Gute Mutter zu sein - jeden einzelnen Tag.

Kathi1609
 
01
15.4.2010, 13:29
seit wann ist die "rund um die uhr" - hebamme ein neuartiges lifestyle-event?

der ganze unnütze andere kram - stimme ich sofort zu.
aber die rund-um-die-uhr-hebamme ist das gegenteil. das war lange üblich und ist auch die beste sache, eine hebamme für eine gebärende für eine vertraute, durchgehende betreuung.

in den life-style-krankenhaus-geburten gibt es die ja nimmer, da gibt es den 20min-wunschkaiserschnitt oder stationen mit kameras in jedem zimmer, damit man weniger personal braucht. bringen Sie mir ein krankenhaus, in dem eine frau automatisch eine hebamme rund um die uhr zugeteilt bekommt. die müssen frauen mit qualitätsansprüchen sich heute in ö selber zahlen!

(und nein, der geburtsmodus kann gar nicht überbewertet werden. davon hängt nämlich viel ab, z.b. dem risiko, draufzugehen ....).

Kathi1609
 
31
14.4.2010, 17:05
vor allem aber finde ich die anmerkung der pro-schreiberin, dass der "herr doktor" bei einer geburt eigentlich auch nix verloren hat, richtig.


hat er nämlich auch nicht, der herr doktor.
und die frau doktor auch nicht wirklich.

die normale geburt, also das, was gut 90% der schwangeren haben könnten, braucht nur eine hebamme. eigentlich nicht mal ein krankenhaus, wie die tolle holländische statistik zeigt.

ärztInnen sind eine spitzen sache, wenn jemand krank oder verletzt ist. hab auch schon sehr von ihrer existenz profitiert.
aber geburt ist ein physiologischer vorgang, und der arzt mit seiner trainierten pathologischen brille macht zu gern einen pathologischen vorgang draus.

drum war mein motto damals: herr vater, bitte dabeisein (wenn du willst)! herr doktor, bitte draußenbleiben!

solche faktoren find ich wichtiger als die debatte, ob papa mitmuss ...

Dagmar Rehak
 
51
14.4.2010, 17:49
Sonst Zustimmung, aber...

Auch eine Hebamme muss nicht sein. Rein technisch sowieso nicht, aber sie kann auch störend sein.
Ich habe neulich von einer Hebamme erfahren, die schmusen wollte, obwohl nichtschmusen vereinbart war, und die mit irgendeinem Öl herumgefuhrwerkt hat statt zu erkennen, dass das Kind mit dem Gesicht nach vorn liegt, womit sie letzten Endes einen Kaiserschnitt provoziert hat. Bezahlen lassen hat sie sich aber trotzdem.
Wenn diese Hebamme nicht dabei gewesen wäre, hätte die Frau eine glückliche Hausgeburt erleben dürfen, und das gratis auch noch.

Timagoras
 
13
14.4.2010, 15:29
"Lasst die Frauen endlich wieder in Ruhe gebären und verbannt die Männer dorthin, wo sie sich wohl fühlen und nicht stören."


aufgrund einer eigenen schlechten erfahrung gleich alle männer aus dem kreissaal verbannen zu wollen, klingt für mich schon etwas sauertöpfisch.

warum will frau/herr dabu diese entscheidung nicht einfach den paaren selbst überlassen?

Mac Smith
00
22.4.2010, 10:59
"warum will frau/herr dabu diese entscheidung nicht einfach den paaren selbst überlassen?"

Weil dadurch die göttingegebene untrennbare Verbindung zwischen Mutter und Kind kompromitiert werden könnte?

Naschgul
11
14.4.2010, 16:06

Weil die Frau dabu leider Gottes zu jenen Feministinnen zu gehören scheint, die anderen gerne vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Kommt jedenfalls in ihren Artikeln bisweilen so rüber, auch wenn ich ihre Arbeit sonst schätze - aber das Contra ist ziemlich klischeebehaftet und kann so einfach nicht verallgemeinert werden. Ich kenne Männer, die bei der Geburt ihrer Kinder dabei waren und diese Erfahrung nicht missen möchten, andere wiederum sagen von vornherein, dass ihnen das zu viel ist. Das sollte doch jedes Paar für sich selbst und gemeinsam entscheiden...

Dagmar Rehak
 
01
14.4.2010, 17:59

dabu hat ja nur diese beiden Standpunkte eingeholt, nicht selbst geschrieben. Die eine ist schwanger, die andere hat schon.

GreyPaladin
00
28.4.2010, 12:17

ähm.. nö..
freu hat pro geschrieben, dabu kontra..
erkennt man schon alleine am schreibstil

einmal lächelnd unterstellend
einmal mit dem holzhammer rumschlagen.

enemigo - formally known as "concept of the enemy"
00
15.4.2010, 21:35
Was an dem "Pro" ist denn bitte wirklich "Pro - Männer bei der Geburt"


Ich zitiere: "Angesichts solcher Bedenken von männlicher Seite würde wohl keine Frau wollen, dass ihr Partner mit in den Kreißsaal kommt. Frauen in dieser Extrem-Situation brauchen kein Gegenüber, der sie nach sexuellen Gesichtspunkten bewertet."

Also wenn ich schon eine Pro-Contra-Liste verfasse, sollte sie auch den Namen verdienen.

Naja, wenigstens ist DABU ehrlich, was ihre eigenartige Einstellung zu Männern betrifft.

Naschgul
00
15.4.2010, 14:04

Also am Ende des Pro-Beitrages steht das Kürzel "freu", am Ende des Contra-Beitrages das Kürzel "dabu" - daraus schließe ich, dass hier zwei Redakteurinnen am Werk waren.

Frale
02
14.4.2010, 14:00
Respekt

Ah ja, noch was: Weil ich da unten was von "Respekt verlieren" gelesen habe. Warum sollte ich den Respekt vor meiner Frau verlieren nur weil die Hebamme oder der Arzt nicht entspricht? Oder verstehe ich das Posting völlig falsch weil ich ein Mann bin?
Das ist eigentlich die Denke von meiner Mutter (fast 70): Wenn der Mann bei der Geburt dabei ist, findet er danach die Frau abstossend und sieht sie nie wieder so wie vorher an. Als ich ihr nach der Geburt mal nebenbei erzählt habe das ich dabei war ist sie fast aus den Patschen gekippt....

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 99
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.