Feministinnen-Partei verheizt Geld

6. Juli 2010, 12:25

Flammender Protest gegen Lohnschere bleibt nicht nur symbolisch: Über 10.000 Euro verbrannt

Visby/Stockholm - Feministinnen haben in Schweden aus Protest gegen die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern Geldscheine im Wert von 100.000 Kronen (10.417 Euro) öffentlich verbrannt. Das sei der Betrag, den die Frauen des Landes pro Minute weniger verdienten als ihre männlichen Kollegen, sagte die Vorsitzende der Partei Feministische Initiative, Gudrun Schyman.

Schyman und ihre Mitstreiterinnen hielten die Aktion in Visby ab, wo dieser Tage das alljährliche PolitikerInnen-Spitzenforum "Almedalsveckan" (Almedalswoche) stattfindet. Schyman verwendete zur Einäscherung der von einer Werbeagentur gestifteten Geldscheine einen gewöhnlichen Gartengriller.

Laut der schwedischen Statistikbehörde liegt das Durchschnittsgehalt von in voll berufstätigen Frauen 19 Prozent unter jenem der Männer. (APA/Ag.)

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24 Postings
Ob vom Steuerzahler oder privat gespendet: mit dem

Geld der anderen ist denen halt kein Schwachsinn teuer genug.

Also manchmal schämt frau sich schon etwas für solche Geschlechtsgenossinnen...Wahnsinn...

Schweden?

Haben die nicht lt. HH so eine kleine Einkommensschere?

Was wollen Sie damit andeuten, hm?

Das werden die Schwedinnen wohl besser fühlen als so ein Grobian wie Sie!

warum nicht um 100.000 Kronen ein Grillfest ausrichten?

dazu noch ein Skol und man kann über alles in Ruhe reden

Ist das steuerlich absetzbar?

Gerd Maria Schyman ist eine schwedische Politikerin. Von 1993 bis Januar 2003 war sie Vorsitzende der schwedischen Vänsterpartiet (Linkspartei). Aufgrund von Steuerbetrugsvorwürfen musste sie ihr Amt abgeben...

...2003 wurde sie beschuldigt, die Steuerbehörden in die Irre geführt zu haben, indem sie versucht habe, illegale Steuerabzüge zu machen.

Mist, die Überweisung konnte nicht stattfinden, weil ich Torfkopf die letzte Zahl der Bankleitzahl falsch hatte - und schon verbrennen sie es...

"Schaatz, gist Du mir 100 Kronen. Wir planen da so eine politische Aktion . Biiiiitte!" ;-))))

dachte bei der überschraft an aufgeblähte administration oder "arbeitsscheue" mitarbeiter

Nix neues.

Daß feministische Parteien Geld verbrennen ist nichts neues. Daß es meißtens nicht das eigene ist, ebenso.
Wenn man dann noh im Hiniterkopf hat, daß sich Schyman einst für eine "Männersteuer" ausgesprochen hat, überrascht einen die ganze Aktion noch weniger.

tolle aktion!
damit wird schön greifbar, was einkommensschere in ihren unsummen bedeutet...

Wär wohl besser gewesen Hirnmasse zu verbrennen um auf die Intelligenzschere dieser Protestierenden mit dem Rest der Menschheit hinzuweisen aber leider brennt die net so gut.

Des Geld wär anderswo besser angelegt gewesen. Ansonsten stehts nur für die Dekadenz und die rücksichtslose Egozentrik einer elitären Minderheit.

Ja, bei der nächtsen Aktion sollte man Geld verbrennen um zu zeigen, dass man Geld das verbrannt wurde nicht mehr bedürftigen Menschen spenden kann. Wäre gleich noch "toller"...

geh bitte, auch wenn das geld nicht verbrannt worden wäre, hätte das nicht dazu geführt, dass armut mehr bekämpft würde. die einmalige zahlung von einem minibetrag erreicht noch keine gesellschaftliche veränderung, die mit der aktion angestrebt wurde, damit armut erst gar nicht entsteht.

naja sie können mir gerne so eine minisumme überweisen :) wird sich für mich gesellschaftlich in den nächsten monaten sicher positiv auswirken

von mir aus fülle ich dannach auch eine fragebogen aus ums zu beweisen..

Man könnte auch noch mehr Geld verbrennen um begreifbar zu machen, wie groß der Unterschied zwischen Topmanagern und ungelernten Hilfskräften ist.

dann planen's am besten selber eine aktion, in der sie diese schere sichtbar darstellen, dann brauchen's nicht über leute meckern, die ungleichheiten sichtbar machen

"Ungleichheiten" sichtbar machen, indem man Geld, mit dem man Menschen helfen könnte, vernichtet, deutet auf eine extrem destruktive Denkweise hin.

Wir können froh sein, dass Feministinnen ausserhalb ihrer geschützten Werkstätte nichts zu sagen haben.

DAS IST KRANK

Tolle Aktion.
Da die Damen offensichtlich kein Geld brauchen, sollte man einfach jegliche öffentliche Förderung einstellen.

Zu den 19% - wie auch bei uns wird das durch Berufswahl begründet sein.

nicht nur mit der Berufswahl...

...dazu gibts Studien:

Frauen legen im Schnitt bei der Berufswahl weniger Wert auf den Faktor Gehalt.

Frauen wechseln seltener den Job (für Gehaltssprünge) und haben dadruch auch im Schnitt eine schlechtere VErhandlungsposition.

Der soziale Status von Männern ist für Frauen ein wesentlicher Attraktivitätsfaktor (für Männer eher weniger). Männer stellen sich darauf ein.

...

"Schyman verwendete zur Einäscherung der von einer Werbeagentur gestifteten Geldscheine einen gewöhnlichen Gartengriller."

Das verbrannte Geld stammte nicht aus Steuergeldern, sondern wurde zu diesem Zweck gespendet.
Wenn Sie das schon nicht kapieren, dann muss Ihr letzter Satz auch daemlich sein. Und siehe da: er ist es!

Denken ist nicht deine Stärke, das wissen wir jetzt also.

Wenn die 10.000 Euro, egal aus welcher Quelle, einfach so verbrennen, dann brauchen sie kein Geld.
Es wäre meines Erachtens wesentlich sinnvoller gewesen, das Geld einer Stiftung zukommen zu lassen. Oder gerne auch einem Frauenhaus. Aber so weit denken die ja nicht.

Und da ja auch du scheinbar hunderte Fälle von wirklicher Lohndiskriminierung kennst auch an dich die Aufforderung, derartige Arbeitgeber zu nennen oder einzugestehen, dass es vielleicht doch nicht ganz so einfach ist, wie dein schlichtes Weltbild dich glauben lässt.

>Denken ist nicht deine Stärke, das wissen wir jetzt also.<
*brüll* da redet der Richtige!

JA,

das tut er.

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