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Visby/Stockholm - Feministinnen haben in Schweden aus Protest gegen die Einkommensschere zwischen Frauen und Männern Geldscheine im Wert von 100.000 Kronen (10.417 Euro) öffentlich verbrannt. Das sei der Betrag, den die Frauen des Landes pro Minute weniger verdienten als ihre männlichen Kollegen, sagte die Vorsitzende der Partei Feministische Initiative, Gudrun Schyman.
Schyman und ihre Mitstreiterinnen hielten die Aktion in Visby ab, wo dieser Tage das alljährliche PolitikerInnen-Spitzenforum "Almedalsveckan" (Almedalswoche) stattfindet. Schyman verwendete zur Einäscherung der von einer Werbeagentur gestifteten Geldscheine einen gewöhnlichen Gartengriller.
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Gerd Maria Schyman ist eine schwedische Politikerin. Von 1993 bis Januar 2003 war sie Vorsitzende der schwedischen Vänsterpartiet (Linkspartei). Aufgrund von Steuerbetrugsvorwürfen musste sie ihr Amt abgeben...
...2003 wurde sie beschuldigt, die Steuerbehörden in die Irre geführt zu haben, indem sie versucht habe, illegale Steuerabzüge zu machen.
Daß feministische Parteien Geld verbrennen ist nichts neues. Daß es meißtens nicht das eigene ist, ebenso.
Wenn man dann noh im Hiniterkopf hat, daß sich Schyman einst für eine "Männersteuer" ausgesprochen hat, überrascht einen die ganze Aktion noch weniger.
Wär wohl besser gewesen Hirnmasse zu verbrennen um auf die Intelligenzschere dieser Protestierenden mit dem Rest der Menschheit hinzuweisen aber leider brennt die net so gut.
Des Geld wär anderswo besser angelegt gewesen. Ansonsten stehts nur für die Dekadenz und die rücksichtslose Egozentrik einer elitären Minderheit.
geh bitte, auch wenn das geld nicht verbrannt worden wäre, hätte das nicht dazu geführt, dass armut mehr bekämpft würde. die einmalige zahlung von einem minibetrag erreicht noch keine gesellschaftliche veränderung, die mit der aktion angestrebt wurde, damit armut erst gar nicht entsteht.
"Ungleichheiten" sichtbar machen, indem man Geld, mit dem man Menschen helfen könnte, vernichtet, deutet auf eine extrem destruktive Denkweise hin.
Wir können froh sein, dass Feministinnen ausserhalb ihrer geschützten Werkstätte nichts zu sagen haben.
...dazu gibts Studien:
Frauen legen im Schnitt bei der Berufswahl weniger Wert auf den Faktor Gehalt.
Frauen wechseln seltener den Job (für Gehaltssprünge) und haben dadruch auch im Schnitt eine schlechtere VErhandlungsposition.
Der soziale Status von Männern ist für Frauen ein wesentlicher Attraktivitätsfaktor (für Männer eher weniger). Männer stellen sich darauf ein.
...
"Schyman verwendete zur Einäscherung der von einer Werbeagentur gestifteten Geldscheine einen gewöhnlichen Gartengriller."
Das verbrannte Geld stammte nicht aus Steuergeldern, sondern wurde zu diesem Zweck gespendet.
Wenn Sie das schon nicht kapieren, dann muss Ihr letzter Satz auch daemlich sein. Und siehe da: er ist es!
Denken ist nicht deine Stärke, das wissen wir jetzt also.
Wenn die 10.000 Euro, egal aus welcher Quelle, einfach so verbrennen, dann brauchen sie kein Geld.
Es wäre meines Erachtens wesentlich sinnvoller gewesen, das Geld einer Stiftung zukommen zu lassen. Oder gerne auch einem Frauenhaus. Aber so weit denken die ja nicht.
Und da ja auch du scheinbar hunderte Fälle von wirklicher Lohndiskriminierung kennst auch an dich die Aufforderung, derartige Arbeitgeber zu nennen oder einzugestehen, dass es vielleicht doch nicht ganz so einfach ist, wie dein schlichtes Weltbild dich glauben lässt.
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