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Durch eine prophylaktische Behandlung der Mütter und eine kurzzeitige Therapie des Neugeborenen könnte die Übertragungsrate von HIV von 30 bis 40 Prozent auf weniger als zwei Prozent gesenkt werden. Doch in Kamerun, Côte d'Ivoire, Südafrika und Sambia erhalten im Durchschnitt nur 51 Prozent von HIV-positiven Müttern und ihre Babys die simpelste medikamentöse Prophylaxe. Diese Daten veröffentlichte die US-Ärztezeitschrift Jama in ihrem aktuellen Themenheft. Die Prophylaxe besteht aus der einmaligen Gabe des Anti-HIV-Wirkstoffes Nevirapin für die Mutter unmittelbar vor der Entbindung und eine einmaligen Gabe für das Neugeborene. (red, DER STANDARD, Printausgabe 19.7.2010)
Zehn Prozent der 49 Millionen BürgerInnen infiziert - Seit 2009 erhebliche Anstrengungen gegen Ausbreitung
Erstmals dürfte ein Vaginalgel die HIV-Neuinfektionsrate bei Frauen senken. Als noch wirksamer erwies sich indes ein Experiment mit Geldspenden
Wie in vielen Ländern Europas ist man auch in Österreich noch oft erstaunt, dass HIV auch Frauen treffen kann
"Mutter-Kind-Box" von Unicef soll HIV-Übertragung verhindern - Einsatz vorerst in afrikanischen Ländern
77 Prozent der HIV-Infektionen sind auf heterosexuelle Übertragung zurückzuführen
Musikerin setzt sich als "UNAIDS-Botschafterin des guten Willens" besonders für betroffene Mädchen und Frauen ein
Positionspapier "HIV/AIDS und Frauen" präsentiert: Maßnahmen zur Verwirklichung der sexuellen und reproduktiven Rechte gezielter umsetzen
Apothekenkampagne in Wien und NÖ will insbesondere Frauen ab 30 ansprechen
Schlechte Umsetzung der Anti-Diskriminierungsgesetze führt zu Stigmatisierung, Jobverlust oder auch Kindesentzug
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