Neu Delhi - Eine Inderin muss ihrem Ex-Mann eine saftige Entschädigung zahlen, weil sie sich wegen seiner angeblichen Impotenz von ihm hatte scheiden lassen. Wie die indische Nachrichtenagentur Press Trust of India am Dienstag berichtete, verurteilte ein Gericht im Bundesstaat Madhya Pradesh am Montag Vandana Gurjar zu einer Geldstrafe von 200.000 Rupien (knapp 3.300 Euro). Das ist mehr, als Millionen Inder im Jahr verdienen.
Gurjar war von ihrem Mann Hemant Chhalotre verklagt worden, weil sie mit ihren Anschuldigungen sein Ansehen verletzt und ihn obendrein schwer vermittelbar gemacht habe. Das Paar hatte vor neun Jahren geheiratet. Nach nur drei Monaten verließ die Frau ihren Angetrauten und setzte vor Gericht die Scheidung durch. Als Grund gab sie an, "kein Eheglück" erfahren zu können, weil ihr Mann impotent sei. (APA)
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was hier los wäre hätte sich der mann von der frau aufgrund einer behinderung / erkrankung der geschlechtsteile scheiden lassen.
pah - ich habe es vor meinem geistigen auge:
"wird nur als (sex)objekt hingestellt"
"sexistisch"
"andere werte"
ein bisschen muß man schon schmerzen ertragen wollen/können um "diestandard" durchzuschmöckern.
ein mann der auch für gleichbehandlung eintritt - in ALLEN bereichen...
Wenn sich z.B. ein Mann von seiner Frau scheiden laesst, die Brustkrebs hat, kann sie doch nur froh sein, dass sie den Kerl los ist. Good riddance!
Es ist immer gut, den Tatsachen voll ins Auge zu sehen, was man sich da so eingefangen/eingehandelt hat.
Die meisten beluegen sich halt gerne, ganz allgemein und im besonderen wenn es um ihre Partner/innen geht.
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