Wien

300 Mal Ja gesagt

09. September 2010 12:19

Bisher sind 213 Männer- und 87 Frauenpaare die Eingetragene Partnerschaft eingegangen

Wien - In Wien wurde am Donnerstag die 300. homosexuelle Partnerschaft geschlossen: In Währing gab sich ein schwules Paar das Ja-Wort. Von den 600 homosexuellen Menschen, die sich seit Jahresbeginn verpartnert haben, waren in der Bundeshauptstadt 213 Männerpaare (71 Prozent), 87 Frauenbeziehungen (29 Prozent).

18 Prozent der Personen war dabei 30 oder jünger, 26,5 Prozent zwischen 31 und 40 Jahre alt, 30,17 Prozent zwischen 41 und 50 Jahren und 11,83 Prozent zwischen 51 und 60. Ganze 13,5 Prozent waren sogar älter als 61 Jahre, als sie sich mit ihrer/m PartnerIn vor das magistratische Bezirksamt getraut haben.

429 Paare landesweit

Seit Jahresbeginn ist es homosexuellen Paaren in Österreich möglich, ihre Partnerschaft bei der Bezirkshauptmannschaft bzw. am Magistrat eintragen zu lassen. In den ersten sechs Monaten seit Inkrafttreten des Gesetzes hatten landesweit 429 Paare diesen Schritt gemacht - 224 davon in Wien. Hier halten Behörden nach wie vor für denkbar, dass die Zahl von rund 450 partnerschaftswilligen Paaren bis zum Jahresende erreicht wird. (APA)

idnam
 
09.09.2010 15:25

.... und da soll nochmal einer behaupten, homosexuelle seien beziehungsunfähig!!!
die ep mit seinen mankos ist offensichtlich ein erfolg!
gratulation an alle paare!!! :)

neuch
09.09.2010 20:36

eine kleine frage zu Ihrem posting: sollen der erste und der zweite satz in irgendeinem logischen zusammenhang stehen?

Robert Waloch
10.09.2010 17:17
Es reicht doch schon

"DIE EP mit SEINEN Mankos"....

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.