Frauenhetz

Offenes Plenum

09. September 2010 17:20
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    Foto: die sprachwolke

Neue Impulse und Beanspruchung des Ortes, der Ressourcen und Erfahrungen durch ambitionierte Feministinnen mit eigenen Ideen erhofft

Am Mittwoch, 13.10. findet von 18.00 bis 21.00 Uhr ein Offenes Plenum der Frauenhetz statt:

"Wir stellen uns vor: ein zwangloses Beisammensein, in dessen Rahmen wir gerne weitere Einblicke in unsere Gewohnheiten geben, von dem wir uns neue Impulse erhoffen und die ein oder andere Beanspruchung des Ortes, der vorhandenen Ressourcen und Erfahrungen durch ambitionierte Feministinnen mit eigenen Ideen.

Ein Engagement im Projekt Frauenhetz kann unterschiedlichste Ausmaße, Gewichtungen und Zielsetzungen haben. Wir freuen uns über Frauen, die verlässlich, regelmäßig und punktuell einzelne Aufgaben übernehmen wollen, die im Rahmen bestehender Schwerpunkte oder daneben Veranstaltungen organisieren wollen oder Frauen, die Ideen für zukünftige Schwerpunkte haben. Es gibt darüber hinaus mit Sicherheit Beteiligungsweisen, an die noch Keine gedacht hat.

Wir sind offen für Frauen, die kontinuierlich die Geschicke des Projektes mitbestimmen wollen, vorausgesetzt, sie bringen eigene Vorstellungen mit - über die sie auch zu streiten bereit sind. Wir bieten keine Jobs, keine Karriereperspektiven und keine familiären Anbindung. Es gibt aber Anknüpfungsmöglichkeiten an das Projektwissen in Gestalt unterschiedlicher Personen, des Ortes selbst und seiner Infrastruktur, die Neugier und kritische Aufmerksamkeit eines Kollektivs mit großer Erfahrung in der offenen Integration von Widersprüchen.

Wir sind offen für unterschiedliche Zugänge zu feministischer Theorie und Praxis und bemüht, intellektuelle und gruppendynamische Reflexe kritisch zu reflektieren. Wir sind bereit viel zu erzählen, viel zu erklären und manches zu revidieren. Der Vereinsvorstand besteht derzeit aus sechs lang gedienten Projektfrauen in entsprechenden Nahverhältnissen und Routinen. Es ist das erklärte Ziel dieser Einladung, die mühsam errungenen Verhandlungsstrukturen aufzubrechen und zurückzulassen, wo sie einem pluralistischen Fortbestand des Projektes im Wege stehen." Vorbeischauen und mitreden! (red)


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Frauenhetz
Feministische Bildung, Kultur und Politik, Untere Weißgerberstrasse 41, 1030 Wien

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