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Bis spätestens Ende Februar 2011 sollen die erforderlichen 8.032 Unterstützungserklärungen zur Einleitung des Volksbegehrens beisammen sein.
Linz - Der Oberösterreichische Kameradschaftsbund (OÖKB) sammelt Unterschriften für ein Volksbegehren, das eine "Allgemeine Wehrpflicht für alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger" - also auch für Frauen - fordert. Alternativ sollen drei Arten von Ersatzdienst zur Wahl stehen, bestätigte OÖKB-Präsident und Initiator Günther J. Rozenits einen Bericht der "Oberösterreichischen Nachrichten".
Man könne sich nicht der Illusion hingeben, dass eine Leistungspflicht für alle komme, sagte Rozenits. Deshalb fordere das Volksbegehren die Änderung des Art. 9a (3) Bundes-Verfassungsgesetz dahingehend, dass das Wort "männliche" herausgenommen wird und damit auch weibliche Staatsbürger zum Wehrdienst verpflichtet werden.
Drei Ersatzdienste zur Wahl
Alternativ stünden drei Ersatzdienste zur Wahl, ein sozialer, einer im Bereich Katastrophen- und einer im Terrorschutz. Bis spätestens Ende Februar 2011 sollen die erforderlichen 8.032 Unterstützungserklärungen zur Einleitung des Volksbegehrens beisammen sein. Es gehe darum, dass "wir eine Leistung der jungen Leute für die Republik wollen", so Rozenits. Damit würde "den jungen Damen die Chance gegeben mitzugestalten". Außerdem gebe es damit keine Untauglichen mehr, jeder solle "nach Eignung und Neigung" eingesetzt werden. Ausgenommen von der Pflicht seien Schwangere und Mütter kleiner Kinder. Das sei ein Signal. "Wir haben daran gedacht und wollen nicht Frauen sekkieren", so Rozenits.
Vorerst habe er bei einigen Veranstaltungen das Thema erörtert und es werde die gesellschaftspolitische Dimension des Vorstoßes gesehen. Das liege auch daran, dass "täglich die Misere Budget, Pflege, Bundesheer" präsent sei. Die Brücke zwischen Alt und Jung im Pflege- und Krankenbereich könne durch die neue Wehrpflicht erhalten bleiben, im Katastrophenbereich sei ein Dienst etwa bei der Feuerwehr möglich. (APA)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! aus reinem neid weil die armen männer ein paar monate ihres lebens beim bundesheer verbringen müssen wird ernsthaft vertreten, dass frauen das zusätzlich zu den ganzen kleinen und größeren ungerechtigkeiten auchnoch machen sollen.
liebe unverbesserliche, sogar die asylanten-mizzi ist der meinung, dass man den frauen nicht noch mehr aufbürden soll!
Die Frauen sollen abstimmen:
Wehrpflicht für Frauen oder Frauenwahlrecht abschaffen.
Das wäre die gerechteste Lösung.
Das die einen die Pflicht haben den Staat mit ihrem Leben zu verteidigen und die anderen ihn im Ernstfall jederzeit verlassen können, selbst wenn die Parlamentsabgeordnete sind, kann ja nicht ohne Folgen für die Rechte bleiben.
Momenterl!
Bundesheer bedeutet:
Freiheit und Selbständigkeit nach der Ausbildung.
Weg von daheim und endlich ein *eigenes Geld* -auch wenn es nicht viel ist-
Bitte nimm nicht diese Muttersöhnchen als Maßstab.
Die besten und wichtigsten Seilschaften werden während der Bundesheerzeit geknüpft.
Bundesheerkamaraden nicht wie die Maskulistenwölfe.
Sie fluchen miteinander aber sie heulen nicht dabei!
Dabei meine ich solche die im weitschaftlichen Leben nützen und nicht bloß Sauf-Seilschaften.
Seilschaften gründen sich eher aus Zugehörigkeiten zur selben Schicht und gleicher Ausbildung, u.U. auch Mitgiedschaften von Vereien und Parteien, abe kaum aus den zueammengewürfelten Gruppen beim Heer, die nach dem Abrüsten in der Regel wieder zerfallen, wobei auch innerhalb der BH-Gruppen sich Untergrüppchen, meist nach dem Kriterieum eienr ähnlichen Ausbildung, etablieren.
es sind vielmehr frauen, die das thema immer wieder zur sprache bringen. wie oft muss man(n) sich anhoeren, dass man "ja mal ueber die wehrpflicht reden kann, sobald frauen gleich viel verdienen wie maenner". "das fruehere pensionsalter ist ein pfand der frauen" sagte damals zb unsere liebe babsi prammer.
diese dumpf-emanzen checken nicht, dass es mit so einer "argumentationsweise" nicht voran gehen wird. denn mit genau dem gleichen recht koennen maenner sagen "solange frauen keine wehrpflicht leisten, solange sie frueher in pension gehen, solange sie gefoerdert werden,... solange ist die ohnehin verschwindend geringe unterbezahlung mehr als gerecht".
und was die mizzi sagt ist fuer gewoehnlich... bl*dsinn? na eben.
sobald frauen endlich auch wehrdienst leisten muessen, sobald sie endlich gleich spaet oder spaeter (hoehere lebenserwartung!) in pension gehen, sobald es keine quoten, ministerien, foerderungen und andere staatlich/gesetzlich forcierte frauen-bevorzugung geht - dann koennen wir auch ueber lappalien wie eventuell im einstelligen prozentbereich unterschiedliche bezahlung reden.
häufiger zu pflegen ist und welches Geschlecht öfter zum Arzt geht. Das relativiert Ihre These aber sehr erheblich.
http://www.youtube.com/watch?v=uRxjhPgFY3E
Und genau darin ligt der Unterschied zwischen statistischen Zahlen und "ich kenne einige" Zahlen.
Wenn bei manchen Menschen diese "ich kenne einige" wenigsten noch annähernd einen Bezug zur Realität haben, so sind knurrhoernchens "ich kenne einige" meilenweit davon entfernt. :-)
und warum sind ältere frauen sind öfter alleine? weil sie durchschnittlich eine höhere lebenserwartung haben. davon abgesehen, dass höheres alter durchaus mit pflegebedürftigkeit korreliert: stimmt ich war ungenau; aber das eine gegenüber dem anderen ausspielen macht keinen sinn. im übrigen hat welches geschlecht öfter pflegebedürftig wird oder öfter zum arzt geht nichts nichts damit zu tun, welches öfter pflegt.
Aber egal, natürlich weil es dann deutlich mehr Frauen gibt, leben auch mehr Frauen alleine, das ist schon klar.
Na die Männer sterben ja nicht deswegen früher, weil sie da noch so gut benander sind, sondern weil sie mit zB 60 Jahren dann gesundheitlich - und damit auch von der Pflegebedürftigkeit her - so wie eine Frau mit 70 Jahren. Also nur weil Frauen älter werden, erklärt das nicht gänzlich die höhere Anzahl an pflegebedürftigen Frauen.
Das gegenseitige, geschlechtsbezogene Ausspielen ist ja die Taktik der FeministInnen um sich Privilegien zu zu schreiben. ;-)
Aber ehrlichgesagt gings mir ja nur um das posting vom knurrhoernchen, wo er ja auch genau dieses geschlechtsbezogene ausspielen macht, aber fern von jeder Realität.
Wer führt Kriege?
Wer hat die Regeln und die Funktionsweise des Militärs festgelegt?
Wer hat die Wehrpflicht eingeführt?
Für wen und wozu wurde die Wehrpflicht eingeführt?
Wer hält hauptsächlich an der Wehrpflicht fest?
Da haben wir die Antwort ja schon! Wenn die Mehrheit der Männer für ihresgleichen etwas begonnen hat, sollen diese Männer das auch wieder beenden oder in dieser Weise fortführen, wie es der Mehrheit entspricht!
Zuerst über Jahrtausende die Frauen ausschliessen und sie unter den Kriegen hauptsächlich leiden lassen. Dann irgendwann den Ball den Frauen zuschieben, damit sie "es richten". Wie dumm ist das denn?
Ob die Männer, wer immer auch darunter zu verstehen ist, nie von Frauen aufgestachelt wurde, traute ich mich nicht zu unterschreiben. Heißt es nicht hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau? Gilt dies nur, wenn es den Damen dienlich erschient?
Gilt es nicht als fortschrittt, dass es nun ein Diskriminierungsverbot gilt. Und stellt der Zwangs-Wehrdienst der Männer nicht eine Diskriminierung eines Geschlachts dar?
Die Frage ist aber inweiweit den ein Zwangsdienst,egal welcher, abzulehnen ist.
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