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Frauen sollen sich, geht es nach dem Kameradschaftsbund, durch "Leistung für die Republik integrieren".
Linz - Die Wehrpflicht auch für Frauen wäre ein gutes Mittel zur Förderung der Integration, argumentierte der Oberösterreichische Kameradschaftsbund (OÖKB) am Donnerstag (dieStandard.at berichtete). Er sammelt derzeit Unterschriften für ein Volksbegehren, das eine "Allgemeine Wehrpflicht für alle Staatsbürgerinnen und Staatsbürger" - also auch für Frauen - fordert.
OÖKB-Präsident und Initiator des Volksbegehrens Günther J. Rozenits verweist darauf, dass junge Männer mit Migrationshintergrund beim Bundesheer gut integriert würden. Das käme bei einer Wehrpflicht für Frauen auch diesen zugute. Die Integrations-Bemühungen in den Kindergärten würden ohnehin nur zäh anlaufen und erst in 15 bis 20 Jahren Wirksamkeit zeigen.
"Leistung für die Republik"
Da viele voraussichtlich in einem der drei vorgeschlagenen Möglichkeiten eines Ersatzdienstes tätig würden - in den Bereichen Soziales, Katastrophen- und Terrorschutz - würde das auch bei der Pflege der Eltern von Menschen mit Migrationshintergrund hilfreich sein, wenn diese noch schlechtere Deutschkenntnisse haben als ihre Kinder.
Der Kameradschaftsbund will bis spätestens Ende Februar 2011 die erforderlichen 8.032 Unterstützungserklärungen zur Einleitung des Volksbegehrens beisammen haben. Ihm geht es um "eine Leistung der jungen Leute für die Republik". Damit würde "den jungen Damen die Chance gegeben, mitzugestalten". Außerdem gebe es damit keine Untauglichen mehr, jeder solle "nach Eignung und Neigung" eingesetzt werden. Ausgenommen von der Pflicht sollten Schwangere und Mütter kleiner Kinder sein. (APA)
Natürlich wäre es für die Integration nützlich und die meisten Gegen-Argumente, die man auch sagen darf, sind in Wahrheit hanebüchene political correctness.
Aufgabe der Armee ist aber die Landesverteidigung und nicht Gesellschaftspolitik.
Daher muss gefragt werden: Welchen Nutzen, welche Probleme bringt eine Frauenwehrpflicht für die Landesverteidigung.
Und da wäre ich gespannt, ob es hier jemanden gibt, der intelligent genug ist zumindest 3 Vorteile und 3 Nachteile für das Militär zu benennen.
Aber das wäre dan wohl zu sachlich.
Vorteile:
* Sie lernen auch dort zu putzen, wo nie jemand hinsieht; da würden viele staunen die das heute als höchste Pflicht sehen
* Der Feind hat Hemmungen auf sie zu schießen; wir gewinnen
* Disziplin die Männern zugemutet wird
* Pflege, Pflege, Pflege ... vornehmlich der länger lebenden und überlebenden Frauen
* Mehr Kinder wegen Ausnahmeregelungen
Nachteile:
* Das Militär muss massiv Damenklos einbauen; und keine Installateurinnen weit und breit
* Aufweichung der Disziplin durch jammern
* Fratanisierung mit dem Feind
* Weniger Tarnung im ernstfall weil weiße Servietten und blinkendes Besteckt im Feld benutzt werden müssen
Du kennst die Umkleidekabinen aus Stoff, die manche Leute an Badeseen verwenden? Dazu noch ein Hauberl über den Kopf ziehen, damit mann/frau nicht so leicht identifiziert werden kann. So adjustiert, kann frau sich dann in den Kasernengarten hogerln und so tun, als würde sie die Blümelein ganz intensiv betrachten.
Im Sommer haut das auf den Erdbeerfeldern mittlerweile schon ganz gut hin, doch im Winter? Wurscht! Vielleicht hat ja ein dieStandard-Techniker noch eine Idee für einen geeigneten Dampfabzug :)
hat 2 Lenkräder, 2 Gaspedale und 2 Bremsen.
Nur beim Kuppeln gibt es einen Unterschied. Für die männlichen Weicheier, gibt es eine automatische Schaltung, während die Frauen selbst enscheiden, welchen Gang sie einlegen!
Wenn 2 gleich ungern ein Auto steuern, dann heißt das noch lange nicht, dass Beide das Auto steuern müssen, um gleichberechtigt zu sein!
Na ja. Wenn man ehrlich ist, dann muss man zugeben das es nicht der Kameradschaftsbund war, der die mehr als kuriose Idee "Frauen könnten alle Männeraufgaben übernehmen" in die Welt gesetzt hat.
Natürlich sind Frauen für den Schutz des Staates nicht geeignet. Genauso wie Männer keine Kinder bekommen können.
"Da viele voraussichtlich in einem der drei vorgeschlagenen Möglichkeiten eines Ersatzdienstes tätig würden"
So ein Schwachsinn! Wer kennt sie nicht, die ausgeflippten Engländerinnen, die im Urlaub die Säuinnen raus lassen?
Die Mädels wären schön dumm, würden sie auf biederes "Pflegeheimchen" machen, anstatt nächtlich Parties zu feiern. Beim BH juckt es niemanden, wenn frau verschlafen und verkatzt dahinvegetiert, um sich für die kommende Partynacht zu regenerieren!
Spindsprüche:
Mädel sei nicht dumm!
Pflege nicht den Buckel krumm!
Grüße an die Eierbären,
pflegt euch selbst,
wir gehn uns wehren!
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