Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Probleme unserer Zeit: "Als Mann eine Frau zu verstehen, ist genauso unmöglich, wie als Frau einen Mann zu verstehen", so der 47-Jährige in einem Interview.
München - Film-Star Til Schweiger hält sich nicht für einen Frauenversteher. "Als Mann eine Frau zu verstehen, ist genauso unmöglich, wie als Frau einen Mann zu verstehen", sagte der 47-Jährige in einem Interview mit dem Magazin "Playboy". "Deswegen haben wir doch die ganzen Probleme."
Dass sich vor allem Frauen von seinen Filmen angesprochen fühlten, sehe er nicht als Problem. "Ich habe neben mir im Kino schon Männer sitzen sehen, die weinten", sagte Schweiger, der auch als Regisseur und Produzent ("Keinohrhasen", "Barfuß") erfolgreich ist. In seiner neue Kinokomödie "Kokowääh" spielt Schweiger einen Macho, der von seiner Freundin (Jasmin Gerat) und seiner Tochter, gespielt von Schweigers jüngster Tochter Emma, zum treu sorgenden Familienvater umerzogen wird. (APA)
Schauspieler findet das nur gerecht, schließlich müsse sie sich um den Nachwuchs kümmern
"Wir nehmen sozusagen regelmäßig voneinander Urlaub", sagt der Schauspieler über beruflich bedingte Trennungen von seiner Frau
Zuhause legt der Hollywood-Schauspieler sein Macho-Alter-Ego ab, denn dort ist "sie der Boss"
Die neue Autobiographie des Schauspielers präsentiert einen glücklichen Familienvater
"Damit meine ich das Verhalten, die Stimme, den Oberkörper, die Haltung", so der deutsche Verteidigungsminister
Der US-Schauspieler Dustin Hoffman verrät, wie seine Ehe funktioniert
77-Jähriger spielte in russischem Film über Mütter mit - ohne Bezahlung
Der deutsche Schauspieler greift tief in die Klischeekiste und ist einfach nur "sehr froh, dass die Frau die Hose an hat"
Ein Mann, ein Wort: Der Boxer kann zwar Schläge einstecken, doch eine zerstörte Liebe sei "viel schwerer zu ertragen"
Sollte eine Frau auch in der Formel 1 fahren, so das Männerbekenntnis des deutschen Piloten
Genau genommen, sei er das schon gewesen, bevor es das Wort überhaupt gab
Der US-Schauspieler habe einen "brutalen Terminplan" und deshalb keine Zeit für seine übliche Freizeitgestaltung
Nachdem der Running-Back Brandon Jacobs Gisele Bündchen aufforderte, die "Klappe zu halten" "entschuldigte" er sich
Tritt bald als Basketballtrainer seiner Tochter Sasha zurück - Mädchen könnten durch Sport "Selbstbewusstsein und Kampfgeist bekommen"
US-Rap-Star schwört nach der Geburt seiner Tochter, dass solche Ausdrücke für ihn nun passé sind
Der Physiker Stephen Hawking feiert am Sonntag seinen 70. Geburtstag, doch Frauen sind ihm noch immer ein Rätsel
Männerbekenntnisse vom britischen Schauspieler: Generell findet er, dass Aussehen zur Obsession wurde
Der dreifache Vater schaltet morgens so schnell wie möglich den Fernseher an, "damit ich mal durchatmen kann"
US-Schauspieler wird wegen seiner Sorge um die vier Töchter von Ehefrau "Alarmstufe rot" genannt
Red Hot Chili Pepper über seine zahlreichen Beziehungen: "Zeigt meine Unfähigkeit, mich binden zu können"
Der James-Bond-Darsteller sieht Rückschritte bei der Emanzipation: "Frauen sind nicht in allen Bereichen gleichberechtigt"
Der Popsänger ist "sehr glücklich, noch einmal Vater geworden zu sein" und "wird Verantwortung übernehmen"
"Auf jeden Fall brauchen wir mehr Frauen in der Verantwortung", denn Fußball-Weltverband sei reiner Männerklub
Der US-Schauspieler sieht nun "freiwillig romantische Filme mit seiner Liebsten" und war lange auf der "Suche nach der wahren Liebe"
Ausgeprägter Familienmensch mit Angst vor der Zukunft, "weil sie nicht besser sein kann"
"Als Mann eine Frau zu verstehen, ist genauso unmöglich, wie als Frau einen Mann zu verstehen"
... aha. na, dann ...
... na, herr schweiger, dann versuchen Sie's doch mal mit einem mann. vielleicht sind Sie ja schwul oder so ;)
Es mag Sie jetzt überraschen, aber Sie MÜSSEN sich nciht mit Herrn Schweiger auseinander setzen. Sie müssen seine Filme nicht sehen. Sie müssen seine Interviews nicht lesen. Und Sie müssen auch nicht unter Artikeln über ihn posten.
Es ist ganz einfach!
das gilt im übrigens auch für mausi lugner, paris hilton, natascha kampusch oder lady gaga.
niemand wird gezwungen sich infos über diese personen zu besorgen.
alle kann man getrost ignorieren, indem man sendungen wie seitenblicke oder chilli nicht schaut, auf mtv nicht irgendwelche promi-sendungen ansieht, sich nicht zeitungen wie bravo kauft und bei derstandard einfach nicht auf die meldung klickt.
auf diese weise ist der größte eindringungsfaktor ins persönliche leben das lesen von 1 sekunde der schlagzeile.
seine Mutter hätte schon das Recht dazu gehabt, ob sie den jetzt auf der Leinwand sehen wollen ist genauso persönliche Beliebigkeit wie ihn nicht sehen zu wollen
sie müssen ihn auch nicht kommentieren... und damit schliesst sich der Kreis
Und was das "Sie müssen ihn auch nicht kommentieren" betrifft: Sie haben recht. Ich muss nicht. Im Gegensatz zum Vorposter, dem ich geantwortet habe, habe ich aber nicht festgestellt, uns wäre viel erspart geblieben, wenn seine Mutter abgetrieben hätte. Ich setze mich nämlich mit Menschen, deren MEinung ich nicht bin, auseinander statt ihren Eltern nachträglich eine ABtreibung nahe zu legen.
Sie verstehen das wirklich nicht? Gut, ich versuche, es Ihnen zu erklären:
unabhängig von der Person Schweiger (oder meiner Meinung über die Person Schweiger) ist es inakzaptabel, dass jemand solche KOmmentare schreibt. Da geht es auch nciht um das Recht einer Frau, eine Schwangerschaft zu beenden. Da geht es darum, jemandem gleich mal das Recht zu leben abzusprechen, bloß weil man ihn und seine taten lästig findet. Darin kommt eine sehr tiefe Menschenverachtung zum Vorschein.
Du hast Recht, ich verstehe dich und kann trotzdem an standardabweichungs Posting nichts Schlimmes erkennen.
Das könnte daran liegen, dass Männer zur Abtreibung einen anderen Bezug haben, weil Abtreibung nichts mit dem eigenen Körper zu tun hat.
Empathie: Würde frau schreiben "dem würde ich die .... abschneiden" dann käme ziemlich sicher ein großes "Uiuiui" ;-)
Die Aussage:
Hätte seine Mutter abgetrieben, dann wäre uns das erspart geblieben, ist einfach ein logischer Schluss und beeihaltet keine Aussage darüber, dass seine Mutter deswegen hätte abtreiben sollen oder gar müssen.
Und es enthält keinerlei Aussage dazu, dass er wegen seinem Sprüchen keine Lebensberechtigung hat.
"Frauen und Männer haben teilweise widersprüchliche Interessen.
Daher können Frauen nicht von Männern vertreten werden."
Na, WER hat's gesagt? WER?
Nein, nicht Till Schweiger, sondern !?
(Lösung: Eva Glawischnig !-)
Tja, Googeln ist gemein, das Internet vergisst nichts...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.