Kanzlerin hält trotz Widerstands aus eigenen Reihen sowie der Wirtschaft an umstrittener Leistung fest
Sind sich die Eltern uneins, will Justizministerin Karl dem Familiengericht eine "dritte Option" zur Verfügung gestellt wissen
CSU will Umsetzung trotz Widerstands in Angriff nehmen - OECD kritisiert Tendenz, Anreize für weibliche Teilzeit noch zu stärken
Maßnahme laut Steinmeier "bildungspolitisch eine Katastrophe" - Familienministerin will indes Kita-Bauvorschriften abspecken
Knapp 55 Prozent gegen Neudefinition des Familienbegriffs und Ausweitungen der Rechte Homosexueller
Das Justizministerium ortet ein "hohes verfassungsrechtliches Risiko" beim Plan der Bundesregierung - Kanzlerin Merkel zeigt sich "erstaunt und verwundert"
Am Wochenende stimmen die SlowenInnen über eine der UNO angepasste Familiendefinition ab - Umfragen deuten auf eine Änderung des Gesetzes hin
Die deutsche Regierung plant, das Betreuungsgeld mit den Hartz-IV-Bezügen gegenzurechnen - Die Opposition ist erzürnt
Biologische Väter haben keinen Anspruch auf Vaterschaft, wenn es rechtlich einen Vater gibt, der sich um das Kind kümmert
Justizministerium: "Gute Gespräche" - Heinisch-Hosek sieht in der Automatik weiterhin "Knackpunkt"
Finanzministerin will Absetzbetrag für Unterhaltsleistungen: SP-Schieder befürchtet, dass sie damit den Frauen nichts Gutes tut
Dorothea Schittenhelm hat sich dafür ausgesprochen, dass die Pflegefreistellung auf getrenntlebende Elternteile ausgedehnt werden soll
Die rechtlichen Privilegien für die Zweierbeziehung sind ein Problem, moniert die Queer-Theoretikerin Sushila Mesquita. Sie schlägt eine radikale Neubestimmung von "Familie" vor
Eltern brauchen mehr Zeit, geht aus dem neuen Bericht hervor. Ministerin Schröder will die "Zeitsouveränität" aber bei den Familien lassen - wie bitte?
Die Grünen schlugen letzte Woche ein einheitliches Karenzmodell vor - AK-Expertin Ingrid Moritz will auch eine Vereinfachung und Verkürzung der Karenzzeiten
Die ÖVP pocht weiter auf "Wahlfreiheit" und ist gegen staatlichen Zwang - Weitere Kritik kommt von FPÖ und BZÖ
Opposition präsentiert einkommensabhängiges Modell für alle - Ziel ist, Väterbeteiligung und Frauenerwerbstätigkeit zu steigern
Die Frauenministerin will einen rechtlichen Anspruch für Väter schaffen, um auch in der Privatwirtschaft den Papa-Monat zu etablieren
Konservative sehen Wahlfreiheit in Gefahr - FPÖ: "Gipfel des familienfeindlichen Zynismus"
Zum Thema Papa-Monat gehen die Meinungen zwischen den Koalitionspartnern auseinander - Mitterlehner kann einer Verpflichtung nichts abgewinnen
Grüne fordern Umschichtung: 500 Millionen für 80.000 Kinderbetreuungsplätze - Musiol will "gleiche Qualitätsstandards für alle Bundesländer"
Modellprojekt soll Obsorgeverfahren an einigen ausgewählten Bezirksgerichten beschleunigen
Die Behörden unterscheiden nicht zwischen Zuverdienst und echtem Gehalt - Wer im Karenzmonat erwerbstätig ist, wird mit einer Rückzahlung rechnen müssen
Geplant: 210 Euro pro Kind und Monat - Längstvariante des Kinderbetreuungsgeldes und bisherige steuerliche Leistungen sollen fallen
105 Väter im öffentlichen Dienst nahmen den Papa-Monat in Anspruch - Die Frauenministerin drängt, dieses Modell in der Privatwirtschaft umzusetzen
ÖVP bleibt als "Familienpartei" auf Linie - Familienrechtspaket soll bis Herbst 2012 stehen
Frauenministerin plädiert für kostenlose Kindergartenplätze für zwei Jahre und ganztags - Sie sollen "echte Vereinbarkeit" bringen
In drei Jahren gäbe es genug Betreuungsplätze, meint Heinisch-Hosek - ÖVP und FPÖ sprechen von Zwangsbeglückung
Einkommensabhängiges Kindergeld: Männer-Anteil stieg auf 31 Prozent - Grüne und BZÖ fordern Papamonat
ÖVP wirft Finanzstaatssekretär "Frauen- und Familienfeindlichkeit" vor
Gemessen an nackten Zahlen ist die Familienpolitik gescheitert - die Wende fällt vorsichtig aus
Der Wiedereinstieg ins Berufsleben kann teuer werden, wenn man im selben Monat noch Kindergeld bezieht
Experte über niedrige Geburtenrate: "Je höher der Emanzipationsgrad in einem Land, desto mehr Kinder werden geboren"
43 Prozent finden, es gibt zu wenig Hilfe bei der Pflege von Angehörigen - 48 Prozent sagen: Frauen mit kleinen Kindern sollten am besten zu Hause bleiben
2009 gab es in Österreich 18.806 Scheidungen - Eine Veranstaltung will der Frage nachgehen, was in diesen Fällen das Beste für das Kind sein könnte
Knappe Hälfte der frischgebackenen Väter unter den Stadt-Mitarbeitern nutzte Angebot - Mit zusätzlich bezahlter Urlaubswoche soll Kinderbetreuung für Männer attraktiver werden
Dank nicht abgeholter Steuerbegünstigungen bleiben 200 Millionen Euro für Familien übrig - Gabriele Heinisch-Hosek will damit vor allem Kinderbetreuung ausbauen
Heinisch-Hosek will vier Wochen beim Baby in Kindergeld-Gesetz verankern
Regierungsparteien stecken Familienförderungs-Positionen ab - SPÖ für Sachleistungen - ÖVP will finanzielle Entlastungen
Industriellenvereinigung stößt sich an bezahltem Papa-Monat - Grüne und BZÖ dafür:
Neuregelung derzeit auf Eis: ÖVP-Personalkarussel wartet mit jetziger Wissenschaftsministerin auf
Justizministerin auf ÖVP-Linie für gemeinsame Obsorge, Frauenministerin gegen Automatik - Kein Zeitdruck, da Thema erst 2012 am Tapet
Erwünschter Anstieg des Väteranteils lässt auf sich warten - Bei Langzeitvariante nur 1,1 Prozent Männer
Er durfte Kind nicht treffen: "Ungewöhnliches" und richtungsweisendes Urteil - Justiz prüft Gesetzeslage
Proteste und Aufrufe von Prominenten zum Widerspruch gegen die Kürzungen bei Familienplanung - Kürzungen als "Angriff auf die Rechte der Frauen"
Scharfe Worte fanden die Mitglieder des Frauenarmutsnetzwerks Salzburg - Sie orten eine "Gegenbewegung zur Emanzipation"
ExpertInnen, die täglich mit Fragen zum Kindeswohl konfrontiert sind, stehen vor anderen Problemen als der Obsorge-Reform
Scheidungsanwältin Helene Klaar im Video-Interview mit Petra Stuiber über die gemeinsame automatische Obsorge
Zuckerl: Wer vier Wochen Vaterschaftsfrühkarenz beantragt, erhält dafür eine Woche als Sonderurlaub mit Bezügen
Begleitende Maßnahmen wie außergerichtliche Schlichtungsstellen und gestärkter Kinderbeistand seien wichtiger
Bessere außergerichtliche Möglichkeiten müssen her, denn Automatismus hilft nicht weiter, meint Juristin Barbara Stekl, die Obsorgestreitigkeiten aus der Praxis kennt
"Arbeitsgruppe Sorgepflicht für Kinder" befürchtet Auseinandersetzungen und eine Flut an Anträgen bei Gericht
Zehn Prozent Patchworkfamilien laut Statistik Austria
Mutter hat bei Obsorge nicht mehr alleiniges Sagen
Ministerin drängt auf ein "modernes" Familienrecht und will traditionelle Modelle aufbrechen - Gemeinsame Obsorge soll nach Vertragsabschluss möglich sein
Die Bundesregierung ist weiterhin uneinig über die Gesetzesänderung - FPÖ und BZÖ drängen auf Umsetzung
Deutsches Urteil, das einem Mann Recht auf Umgang mit seinen bis dato unbekannten Kindern verwehrte, sei Verstoß gegen Menschenrechtskonvention
Mit der Forderung, die beliebteste Kinderbetreuungsvariante zu streichen, hat die Frauenministerin Mut bewiesen
Was kaum bekannt ist: Die gesetzliche Verpflichtung zur gemeinsamen Haus- und Versorgungsarbeit für beide PartnerInnen - dieStandard.at-Interview mit Expertin Hildegard Steger-Mauerhofer
Haben Trennungen oder Scheidungen diskriminierte Männer zur Folge? "Natürlich nicht" - so Familienrechtsexpertin Helene Klaar im dieStandard.at-Interview
Familienministerium informiert und berät mittels neuer Website
Regelung gilt seit Juli 2001 für alle geschiedenen Ehen
Gemeinsame Obsorge ist in Österreich bereits möglich - Voraussetzung ist allerdings die Einigkeit der Eltern