Hollstein-Replik

Dumm, dreist und frauenfeindlich

Sandra Ernst Kaiser, 8. März 2011, 14:42
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    Die Macht der Frauen wurde im STANDARD-Kommentar der anderen von Walter Hollstein mit Tony Curtis und Jack Lemmon in drag (mit einer Szene aus "Some like it hot") bebildert. Wir fragen mit "Yentl": Müssen sich Frauen Männerkleider bedienen, um erfolgreich zu sein?

Soziologe Hollstein konstatiert just am Frauentag Männer als Loser und verdreht soziale Tatsachen - Eine Replik

In seinem Kommentar "Die ungestellte Männerfrage" (DER STANDARD 8.3.2011) stellt der Soziologe Walter Hollstein Männer als Modernisierungsverlierer dar - und vice versa: Die Frauen als Gewinnerinnen. Junge Männer aber, die ohne Väter aufwachsen, leiden so sehr an Depressionen, dass sie sich umbringen. 10.000 junge Männer auf der Suche nach ihrem Besamer, wird da weiter posaunt. "Der Feminismus" hätte einmal anderes im Sinn gehabt, als den Geschlechterkampf um Macht. Hollstein geht weiters exemplarisch auf die Quote ein und argumentiert, wie viele GegnerInnen der Quote, mit dem Gerechtigkeitspostulat bei Müllabfuhren und der Kanalreinigung. Doch die Argumentationen des Soziologen sind undifferenziert und teilweise falsch. Zudem geht er von falschen Prämissen aus.

Dass sich die wirtschaftliche Entwicklung weg vom Industriesektor hin zu einer Dienstleistungsgesellschaft bewegt, hat der Soziologe Daniel Bell bereits 1975 ausfindig gemacht. Der Dienstleistungssektor ist tatsächlich überwiegend mit Frauen besetzt und Hollstein hat Recht, wenn er behauptet, dass die weibliche Erwerbstätigkeit zunimmt. Ungefragt bleibt jedoch die Qualität der Arbeitsverhältnisse. Es handelt sich hierbei meist um Jobs mit schlechter bis sehr schlechter Bezahlung und den unmöglichsten Arbeitszeiten. Für Personen, die sich mit der Ungleichheit der Geschlechter befassen, ist das jetzt nicht neu: Mit Bezug auf Hollstein muss aber richtig gestellt werden, dass Frauen in der Dienstleistungsgesellschaft minder bewertet (siehe Einkommen) werden und die viel zitierte hohe Frauenerwerbstätigkeit auf die Schaffung unzähliger Teilzeitstellen zurückzuführen ist.

Biologistisch und falsch

Frauen sehen sich dabei mit Strukturen konfrontiert, die ein berufliches Aufsteigen - trotz sehr guter Bildung - nicht ermöglichen -, weder in der Privatwirtschaft noch beispielsweise an den Universitäten. Im Übrigen werden Frauen mit Kindern, im Vergleich zu Vätern, in der Wirtschaft nach wie vor als Risikofaktor stigmatisiert.

Die Behauptung von Hollstein, dass es mehr arbeitslose Männer als Frauen gibt ist schlicht falsch. Die bereinigte Arbeitslosenquote der Männer liegt in Österreich derzeit bei 4,1 Prozent, jedoch stehen 4,4 Prozent der Frauen dem Arbeitsmarkt als Reservearmee zur Verfügung. Nebenbei bemerkt: Seit geraumer Zeit steigt die Erwerbstätigkeit der Männer überproportional im Verhältnis zu jener der Frauen.

Mit biologistischen Argumenten erklärt Hollstein die Unterdrückung junger Männer, die ohne ihren Vater aufwachsen, wiewohl er richtig erkennt, dass Alleinerzieherinnen besonders in die Armutsfalle tappen. Der "Alleinerzieherinnen-Kult" - wo auch immer Hollstein diesen ortet - sei kriminell, weil sich immerhin mehr Buben als Mädchen umbringen. Wenn schon derartige Argumente herangezogen werden, muss mit Blick auf Suizidstatistiken angeführt werden, dass männliche Suizidenten zu sogenannten harten Methoden (vor den Zug werfen, Schusswaffen) greifen - Frauen hingegen zu weichen Methoden, etwa Medikamentenmissbrauch, und die Wahrscheinlichkeit des Suizidgelingens bei Buben daher stärker gegeben ist.

Mit "soziale Problemlagen erfinden oder sie geschlechtsspezifisch vereinseitigen" diffamiert Hollstein Fraueneinrichtungen indem er einen "realitätsgerechten Blick auf ideologische Agenturen" fordert. Abgesehen davon, dass sich Hollstein hier auf dem glatten Eis reaktionärer Propaganda bewegt, ist es umso bemerkenswerter, dass ein Soziologe soziale Tatsachen - wie physische und/oder strukturelle Gewalt an Frauen - in Frage stellt.

Nicht Feminismus: Feminismen!

Hollsteins Klage befasst sich ferner mit den Visionen des Feminismus. Den Feminismus, diesen einen Feminismus, gibt es aber nicht. Inzwischen ist nämlich sowohl die wissenschaftliche als auch die politische Befasstheit mit der Geschlechterfrage so ausdifferenziert, dass frau - und Herr Hollstein ebenso - nicht von dem Feminismus sprechen kann. "Eine freiere, humanere Welt zu schaffen" kann durchaus als ein Anliegen frauenpolitisch motivierter AkteurInnen gesehen werden. Dabei geht es nicht nur um eine gerechte Teilhabe an gesellschaftspolitischen Entscheidungen und an Macht, oder um die Hälfte der Welt. Tatsächlich geht es um eine andere Welt, in der Frauen leben wollen.

Wachsende Frustration ortet er wiederum bei der Quotendebatte und fordert eine Quote bei der Müllabfuhr, der Kanalreinigung oder der Entsorgung gefährlicher Güter. Um gleich oder ähnlich zu argumentieren müsste es dann heißen: Her mit einer Männerquote in der Altenpflege, bei der Kinderbetreuung, im Supermarkt, bei der Raumpflege usw.! Allesamt Branchen, die vorwiegend von Frauen ausgeübt werden und minder bewertet und bezahlt sind. War der Beruf der Lehrerin/des Lehrers einst mit hohem Status versehen, ist, seitdem Frauen in dieser Sphäre dominieren, eine Abwertung des gesamten Berufsstandes zu konstatieren - und das ist nur eines von vielen Beispielen in der Berufswelt.

Herr Hollstein hat Recht!

Die einseitige Gleichstellung oder positive Diskriminierung von Frauen ist dringend notwendig. Die Forderungen sind nach wie vor zu mild: Die Quote wird zu 25 bis 40 Prozent gefordert, auch wenn Frauen 52 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Dabei wird noch über Freiwilligkeit und Wahlfreiheit schwadroniert. Mit Freiwilligkeit lassen sich aber keine festgefahrenen Machtverhältnisse ändern. Abschließend bediene ich mich eines Satzes von Hollstein, den er logisch auf die Ungleichbehandlung von Männern formulierte. Faktisch trifft er mit diesem Satz den Kern vieler Feminismen: "Grundsätzlich läuft es der demokratischen Verfasstheit eines Staatswesens zuwider, wenn ein ganzes Geschlecht aus der politischen Bemühung ausgespart bleibt." Wie Recht er hat! (Sandra Ernst Kaiser, dieStandard.at, 8.3.2011)


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Leserinnenstimmen zum Hollstein-Beitrag

Replik zu selbigem von Flora Eder (Gras/ÖH)

Kommentar posten
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Inglib summoned
01
26.3.2011, 21:30
weiterführung

Ich bin deshalb der Meinung, dass der Feminismus bzw. jene die sich als Feministen bezeichnen nicht mehr und nicht weniger als eine Interessenvertretung ist die ihre Argumente unter dem Deckmantel der Moral/Ethik verbirgt um besser zu überzeugen. Aus oben genannten Gründen kann ich den Feminismus also nicht als moralische Instanz anerkennen.

BK W. Shoyssel
01
25.5.2011, 10:56

ja, das ist keine moralische, sondern eine quasi-religiöse Instanz.

Inglib summoned
25
26.3.2011, 21:21
unreflektierte prämissen der feministischen weltanschauung

Warum ist es überhaupt das Ziel das überall fünfzig Prozent Frauen in Aufsichtsräten, Parlamenten etc sitzen oder, dass Frauen gleich viel verdienen müssen wie Männer, usw? Warum wird also immer postuliert, dass alles gleich sein muss? Sollte es nicht viel mehr das Ziel sein, dass möglichst viele Menschen glücklich sind und möglichst wenig Menschen leiden? Manche werden vielleicht behaupten dass diese Forderungen dieselben seien aber dem kann ich nicht zustimmen. Ansonsten müssten sich die Feministen zuallererst dafür einsetzen dass keine Kinder in armen Regionen der Erde geboren werden und die Bedingungen für jene die schon da sind erträglicher werden, erst dann kann man sich mit Recht für so einen "Luxus" wie Gleichberechtigung einsetzen.

pfuchs
04
25.3.2011, 11:14
Hasspredigt

Das ist alles Hasspredigt. Dumm, dreist und männerfeindlich. pathologisch.
Aber wahrscheinlich zensuriert wiede der Standard.

tomato tirol
00
24.3.2011, 22:39
sorry

fehlposting

tomato tirol
00
24.3.2011, 20:54
welch wohltuende

reflektierende ausführung im vergleich zu dem dumpfen agressiven tonfall der replik auf hollstein!

tomato tirol
01
24.3.2011, 20:52
ich habe gottseidank selten

so einen agressiv- diskursivfeindlichen dummen artikel gelesen

elRo-Meinung
23
12.3.2011, 11:07
Toll, wie sich hier der tatsächliche Geschlechterk(r)ampf zeigt... 3

Tatsächlich kann ich Hollsteins Erläuterungen soweit zustimmen, dass die ständig zunehmende Frustration unserer Kinder und Jugendlich sich oftmals immer brutaler äußert (tätliche Übergriffe, kriminelle Aktionen), dass die Erziehungsanfragen in unserer Praxis zu 80% Fragen betreffen, wie sie mit ihren Kindern zurecht kommen sollen - und dies vor allem von Alleinerziehenden (und hier von 99% alleinerziehenden Frauen). Seit 1986 beobachte ich alle diese Phänomene und eine stetige Zunahme der Orientierungslosigkeit in unserer Gesellschaft, welche Hand in Hand geht mit dem Fehlen der Männer im Erziehungssystem. Ob also der stete K(r)ampf der Geschlechter der Weisheit letzter Schluss ist...? elRo

sündenfool
30
18.3.2011, 11:53
Es steht nicht der stete Kampf der Geschlechter in der Mitte,

sondern der stete Kampf um Spass und auch um Vermögen.

Jagen die jungen alleinstehenden Männer mit genug Freizeit ihrem BMW, ihrer PS3 oder der nächsten BungaBunga-Party nach, leiden daran die Kinder der Gesellschaft.

Warum geben sie nicht einen kleinen Teil ihrer Zeit und ihres Geldes (in Form von Unterstützung bei Veranstaltungen) den Kindern ihrer Bekannten und Verwandten ab? Keine Zeit, keine Zeit.

Den Kleinkindern lernens schon den "fist bump" oder das "high five", aber darüberhinaus nicht viel mehr.

Die Kinder sind NICHT die ganze Zeit in der Schule. Abend, Wochenende, Feiertage, Ferien - massig Zeit für gemeinschaftliche Unternehmungen.

Aber da wird lieber am Wochenende geprügelt, statt mir ihren kleinen Geschwistern zu spielen.

elRo-Meinung
21
12.3.2011, 11:06
Toll, wie sich hier der tatsächliche Geschlechterk(r)ampf zeigt... 2

Andererseits beginnt schon die Kritik von Fr. Kaiser mit der Überschrift: Dumm, dreist und Frauenfeindlich. Was damit transportiert wird nicht nichts weniger als eine reale Kriegserklärung, eine absolute Abwertung und Herabwürdigung eines Meinungsträgers und verunmöglicht jede Annäherung. Andererseits ist bei genauer Betrachtung erkennbar, dass die allermeisten dieser Frau-Mann-Diskussionen in einem Gesellschaftsrahmen stattfinden, der sich darin auszeichnet, dass die meisten TeilnehmerInnen sich in "gehobener" Positionierung befinden; also ein Kampf zwischen Menschen, die bereits die Masse der anderen überflügelt/ hinter sich gelassen haben. Dazu benötigen Menschen - beiderlei Geschlechts - jedoch ein ziemliche Menge an Testosteron, an mas

elRo-Meinung
20
12.3.2011, 11:03
Toll, wie sich hier der tatsächliche Geschlechterk(r)ampf zeigt...

was ich in diese ganzen Diskussion schmerzlich vemisse ist im Wesentlichen, dass es den aller-meisten nicht auffällt einen femininen versus maskulinen Kampf zu beobachten (und selbst noch dazu beitragen) Die Frauenemanzipation war und ist für die Entwicklung der Menschheit gewiss eines der segensreichsten Ausdruckformen, die jemals von Menschen geschaffen wurden. Alle essenziellen Anliegen tragen im Kern die Befreiung der Menschen in sich - wenngleich sie für die Frauen formuliert vorgebracht werden. Andererseits beginnt schon die Kritik von Fr. Kaiser mit der Überschrift:

a-nono
 
89
11.3.2011, 09:30

..vielmehr empfinde ich größtes Mitleid für die Kinder, die dann irgendwohin abgeschoben, ein ziemlich trauriges Dasein, fristen.. Aber ein Hoch auf die fleißige alleinerziehende Mami!! (Hätte sie doch bloß die Pille regelmäßig genommen)
Ich lese nicht in irgendwelchen Geschichtsbüchern über Vergangenes, sondern erlebe in der Realität welch Grausamkeiten der Feminismus hervorbringt. Männer, deren Einfühlsamkeit kaum von einer Frau zu übertreffen war, die von eben solchen Emanzen gebrochen am Boden liegen. Gratuliere!! Das nennt sich dann "Kampf um Gleichberechtigung". Wer kümmert sich um die verwundeten Männer, die dieser Kampf zurückläßt??

Juno 7
30
18.3.2011, 00:05
Sehr geehrte Frau a-nono...

...nachdem ich jetzt mehrere Ihrer Postings lesen durfte, ist mein Eindruck, Sie müssen sich verteidigen und machen deswegen alles andere schlecht. Wie unzufrieden sind Sie mit Ihrem Leben? Welchen Hass haben Sie auf Alleinerziehende?

Außerdem wird kein Kind irgendwohin "abgeschoben", bitte machen Sie die wirklich pädagogisch gut geführten Institutionen nicht schlecht
Gerade Sie sollten wissen, wie wichtig der Umgang mit peer-groups für Kinder ist (nachdem Sie selbst 4 Kinder haben).
Außerdem: sind Ihre Kinder zu Schule gegangen? Und Kindergarten? Wenn ja, wie konnten Sie das nur tun, so eine brutale Abschiebung!

a-nono
 
02
18.3.2011, 12:15

ja, genau! und weil die ersten drei jahre ja bekanntlich die prägendsten sind, sind die zwergerln in diesen großartigen gruppen ähnlich-altriger auch so gut aufgehoben. oder? ganz abgesehen von dem ungesunden fraß, der den minis dort vorgeworfen wird..
das war bestimmt nicht im sinne cooleys konzeptes..

bluebeard's 8th wife.
12
14.3.2011, 10:06

haben sie nicht ihre bestimmung verfehlt? sollten sie nicht lieber lohnschreiber für liebe-herz-schmerz-heftchen werden?

a-nono
 
33
14.3.2011, 10:50

ach nö. ich beschäftige mich lieber damit meine vier kinder gemeinsam mit meinem wundervollen mann aufzuziehen und den femischistinnen auf die nerven zu gehen...
und die liebe-herz-schmerz-g'schichten erlebe ich lieber mit meiner wundervollen familie.

Colette
21
14.3.2011, 16:06

ist ja schön, dass ihre familie so wundervoll funktioniert und dass ihr mann so phantastisch ist. obwohl ihr erstes posting mich sehr daran zweifeln lässt, dass sie überhaupt eine frau sind. so viel frauenhass von einer frau liest man selten...
aber selbst ein mann sollte wissen, dass alleinerziehende nicht in dem moment, wo sie die pille absetzen, wissen, dass sie alleinerziehend werden.

a-nono
 
14
14.3.2011, 18:26

vom "pille-absetzen" war von meiner seite auch nicht die rede, sondern vom hirnlosen "herumgerammel" und das auch noch ohne ausreichende verhütung. und meine beobachtungen wie dann mit den "ergebnissen" solcher nächte umgegangen wird: abschieben (oma oder staat kümmern sich schon drum) oder als druckmittel gegen den/die vermeintlichen vater/väter mißbrauchen oder einfach vernachlässigen...
ein kind braucht nunmal mutter UND vater, was wird denn angenommen, wieso MUTTER NATUR das so bestimmt hat? damit der mensch sich einfach drüber hinwegsetzt? und noch was zu den armen alleinerziehenden: wieso kämpft eigentlich niemand mehr für seine beziehung und/oder familie: wegwerfgesellschaft - wegwerfbeziehungen - wegwerfkinder???

schnittling
11
11.3.2011, 21:10

ich- männlich- vergieße jetzt heisse Tränen über mein schreckliches Los

dieantagonistin
63
11.3.2011, 12:57
um Gottes Willen.

Obwohl es nicht meiner Art (zu diskutieren) entspricht, sehe ich mich von Ihnen aufs Ärgste genötigt Ihnen dies mitzuteilen:
Nachdem ich das tragisch-amüsante Privileg hatte, mir Ihre fanatische pseudointellektuelle, vor Geschmacklosigkeit triefende und in höchstem Maße fragwürdige Schimpftirade zu Gemüte führen zu dürfen, sage ich Ihnen nun eines: Sie, mit Ihrer haltlosen Argumentation, sinnfreien Verallgemeinerungen und Denunzierungen sollten sich ein Buch kaufen, sich für eine Zeit lang wegschließen und darüber sinnieren ob Sie sich wirklich zukünftig in Diskussionen einbringen sollten, von deren Inhalt und Bedeutung Sie nach eingehender Betrachtung dieses lyrischen „Ergusses“ oder sollte ich „Erbrechen“ sagen, keinerlei Ahnung haben.

a-nono
 
12
11.3.2011, 13:03

Danke, habe selten so gelacht..

dieantagonistin
34
11.3.2011, 13:01
und

Eine Therapie zur Bekämpfung dieser ungesunden Paranoia und etwaiger Traumata empfehle ich Ihnen im Übrigen aufs Wärmste.
Eine Antwort sollten Sie sich - ich flehe Sie an - sparen.

a-nono
 
26
11.3.2011, 14:46

uiiiii!! Haben sie sich jetzt auch einer unglücklichen Ausdrucksweise bedient, oder wie soll ich das verstehen? Ist das denn tatsächlich die Art, wie Frau argumentiert. Ich bin mir dessen nämlich nicht bewußt, irgendwelche Schimpfkanonaden losgelassen zu haben. Ich habe meine Meinung geäußert, die scheint wohl nicht der Ihren zu entsprechen. Und wie schon die Schreiberin des Artikels wird dann wie im Hühnerstall (DAS mag jetzt wohl beleidigend sein - entschuldigen Sie, mir fiel kein besserer Vergleich ein) hingehackt. Dies konnte ich schon zu Schulzeiten unter den pubertierenden Hühnern beobachten. Begriffen habe ich es bis heute nicht... Und das sind die Frauen, die "unsere Zukunft" großziehen sollen! Hilfe.

baroli
31
11.3.2011, 17:38

...als ob pubertierende Hähne besser gewesen wären.
Manche bleiben es ihr Leben lang, wie man sieht.

a-nono
 
10
11.3.2011, 19:20

an welchem Beispiel machen Sie das fest??

Kommentar posten
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