Deutschland

Lohnschere unverändert bei 23 Prozent

24. März 2011, 13:33

Frauen in Branchen mit geringeren Verdienstmöglichkeiten zu finden - Bei ähnlichen Qualifikationen in gleichen Jobs klafft Lücke immer noch bei acht Prozent

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.
Helge Remsgard Remsgard
00
25.3.2011, 10:21

feuchte äuglein krieg ich.

dass ich das noch erleben darf.

Nein Danke!!!
00

Nach ca. 3 Jahren verkünden der frohen Botschaft:

Ist bereits der Name einer dieser bösen Firmen bekannt, die Frauen weniger bezahlen?

Sonst erinnert die Story immer noch an das Ungeheuer von Loch Ness.

Montgomery McFerryn
12
24.3.2011, 22:44

"So gehen Arbeitnehmerinnen im Vergleich zu Arbeitnehmern eher Tätigkeiten nach, die mit tendenziell geringeren Verdienstmöglichkeiten verbunden sind."

Soll jetzt die freie Berufswahl abgeschafft werden?

Optimistin1951
16
25.3.2011, 09:56
Freie Berufswahl

Mit der Berufswahl entscheidet man sich auch für bestimmte Verdienstmöglichkeiten- Informationen zur Bezahlung in den verschiedenen Jobs stehen ja genügend zur Verfügung.

Höher bezahlte Berufe erfordern oft eine bestimmte Ausbildung und/oder die Bereitschaft zu besonderem Einsatz (zeitliche und/oder geographische Flexibilität, d.h. unregelmässige Arbeitszeiten Überstunden, Reisetätigkeit usw.) Wenn man das nicht will, darf man sich auch nicht darüber beklagen, dass man im Vergleich weniger verdient.

Ich bin als Frau mit akademischer Ausbildung und großer Flexibilität finanziell nie gegenüber Männern benachteiligt gewesen. Mehrere Freundinnen haben dieselbe Erfahrung gemacht.

Der unglaubliche Bert
05
24.3.2011, 19:03
"Bei ähnlichen Qualifikationen in gleichen Jobs"

Ähnlich <> Gleich!

Optimistin1951
03
24.3.2011, 21:56

Man müsste das Gehalt von Frauen und Männern mit gleicher Qualifikation und gleicher Berufserfahrung vergleichen- und auch die erbrachte Arbeitszeit (Überstunden?) mit berücksichtigen.

Ich war im Betriebsrat einer deutschen Firma (Pharma). Dort wurde unabhängig vom Geschlecht bezahlt.

Cassius
17
24.3.2011, 17:58
Kein Problem

"So gehen Arbeitnehmerinnen im Vergleich zu Arbeitnehmern eher Tätigkeiten nach, die mit tendenziell geringeren Verdienstmöglichkeiten verbunden sind." Zudem arbeiteten auch mehr Frauen in Teilzeit oder gingen einer anderen "geringfügigen Beschäftigung" nach.

Demnach verdienen Frauen weniger weil sie weniger verdienen WOLLEN. Wo ist das Problem, wenn das Ergebnis durch eine emanzipierte Entscheidung der Frauen zustande kommt?

Mac Smith
02
25.3.2011, 10:53
"Wo ist das Problem, wenn das Ergebnis durch eine emanzipierte Entscheidung der Frauen zustande kommt?"

Die GenderistInnen gehen von dem Dogma aus, dass Frauen und Männer unter gleichen Voraussetzungen auch automatisch die gleichen Interessen, Vorlieben und Verhaltensweisen entwickeln.
Ein Einfluß der Biologie (und sei er auch nocht so klein) wird wehement abgestritten.

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