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Wie haben Feministinnen und Gender-Expertinnen das 100. Jubiläum des Frauentages wahrgenommen? Eine Sammlung-in-Progress findet hier statt:
Sieglinde Rosenberger, Professorin am Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien, Universitätsrätin an der Karl-Franzens-Universität Graz:

"Eine Thematisierung von Strukturen und Interessenslagen, die Ungleichheiten und Marginalisierung, Armut und Ausgrenzung innerhalb der Gesellschaft produzieren, fehlte. Eine gerechtere Gesellschaft ist strukturell möglich, war nicht der Tenor. Die angesprochenen Themen kreisten um Teilnahme und Aufstieg innerhalb des Vorfindbaren."
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Mir sind in dem Zuge v.a. die gehässigen Postings von manchen Männern (die selbständige Frauen nicht leiden können, irgendwann mal die falsche Frau getroffen haben [Moment, wie viele Frauen könnten da umgekehrt mitmachen...], nichts von Gleichberechtigung halten, Frauen anscheinend nur nach dem Äußeren beurteilen etc.) am Online-Standard aufgefallen.
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