USA wecken Begehren nach geliehenen Schwangeren

Beate Hausbichler, 29. Mai 2011, 17:00
  • Zwischen 2500 und 6500 Dollar
kostet die Leihmutterschaft in Indien. 
    foto: reuters/arko datta

    Zwischen 2500 und 6500 Dollar kostet die Leihmutterschaft in Indien. 

Leihmutterschaft scheint in den USA kein Tabu mehr zu sein. In Europa stellt sich die Lage gesetzlich und kulturell völlig anders dar

Ob Nicole Kidman, Ricky Martin oder Sarah Jessica Parker – sie alle haben ein Kind über eine Leihmutter bekommen und suggerieren via Massenmedien, die alle Teile der Welt erreichen, dass diese Fortpflanzungsform mittlerweile das selbstverständlichste der Welt ist.

Die Gesetzeslagen  in den USA und Europa sprechen aber eine völlig unterschiedliche Sprache. Hinzu kommt, dass Debatten über ethische Probleme von Leihmutterschaft noch weitgehend ausstehen. In diesem Spannungsfeld von einerseits locker-lässiger Repräsentation von Leihmutterschaft, dem Verbot in vielen Ländern und der fehlenden politischen und ethischen Diskussion befinden sich KinderwunschpatientInnen derzeit. Nur allzu oft werden Leihmutter-Verbote deshalb umgangen.

Situation in den USA

In den USA ist die Gesetzeslage sehr unterschiedlich. Viele KinderwunschpatientInnen weichen nach Kalifornien aus, weil dort Leihmutterschaft besonders leicht zugänglich ist: Agenturen organisieren alles - vom ersten Kennenlernen der Leihmutter bis zur Geburt des Kindes. In der Geburtsurkunde werden gleich die Namen derer eingetragen, die die Eltern sein werden. Die Kosten dafür belaufen sich um die 80.000 Dollar und darüber hinaus.

Sind die Kinder Deutsche oder Inder?

Und auch andere Länder werden von zahlungskräftigen Pärchen zwecks Leihmutterschaft frequentiert. Die Gesetzeslage in Indien z.B. erlaubt das Geschäft mit der Leihmutterschaft, die Kosten sind aufgrund der vorherrschenden ökonomischen Verhältnisse deutlich niedriger als in den USA. Zwischen 2500 und 6500 Dollar kostet dort eine Leihmutter, ein "Dienst" der vor allem von Frauen aus den Armutsvierteln verrichtet wird. Abgesehen von diesem enormen sozialen Gefälle zwischen den Auftrag gebenden Eltern und den indischen Leihmüttern, kann es auch zu rechtlichen Schwierigkeiten kommen. So sorgte 2010 der Fall eines deutschen Paares für Aufsehen: Dank einer Eizellenspende und einer indischen Leihmutter (beides ist in Deutschland verboten) konnte sich das Paar über Zwillinge freuen, die in Indien geboren wurden. Von Seiten Indiens hieß es, die Deutschen seien die Eltern, deshalb auch die Kinder. Deutschland hingegen klassifizierte die Zwillinge als Inder, weil die Frau, die sie zur Welt brachte, Inderin ist. Schlussendlich wollten weder Deutschland noch Indien den Kindern einen Pass ausstellen. Erst im April dieses Jahres bestätigte ein  Verwaltungsgericht die Entscheidung der Deutschen Botschaft, den Kindern keinen deutschen Pass auszustellen. Die zwei Buben befinden sich seit ihrer Geburt mit dem Vater in Indien.

Gebärende ist die Mutter – DNA hin oder her

Auch in der Ukraine haben sich Agenturen auf ein internationales Klientel eingestellt. Eine Leihmutter kann in der Ukraine zwar auf das von ihr zur Welt gebrachte Kind verzichten, diese Regelung  gerät aber in Europa in eine Kollision mit den Herkunftsländern der Eltern. In Österreich gilt, dass die Frau, die das Kind geboren hat, die Mutter ist, auch wenn die DNA mit dem Paar übereinstimmt, das die Leihmutterschaft in Auftrag gegeben hat. Eine österreichische Staatsbürgerschaft gibt es daher für ein Kind von einer ukrainischen Leihmutter nicht, es müsste somit illegal nach Österreich gebracht werden.

In der Europäischen Union ist Leihmutterschaft – allerdings nicht für kommerzielle Zwecke – in Belgien, Großbritannien, Dänemark, Spanien und den Niederlanden erlaubt.

Eine mögliche Legalisierung ist in Österreich bis auf weiteres kein Thema, obwohl aktuelle hiesige Debatten von der Obsorge, der Frage der Kinderbetreuung, der Diskussion ums Stillen bis zum Recht auf Familien für Lesben und Schwule essentialistische oder eben nicht-essentialistische Vorstellungen von Elternschaft besonders intensiv zur Diskussion stellen. Und auch fortpflanzungsmedizinische Methoden sind in Österreich längst Usus. Es gibt 26 öffentliche und private Kinderwunschzentren und laut Ludwig Wildt vom Kinderwunschzentrum in Innsbruck werden in Österreich drei von hundert Baby nach einer künstlichen Befruchtung geboren. Auch Zentren in benachbarten Ländern wie Tschechien begrüßen aufgrund der in Österreich bestehenden Verbote von Eizellenspenden vor allem österreichische KundInnen. Die Bereitschaft, sich in Sachen Kinderwunsch im Ausland weiterhelfen zu lassen, besteht also auch in Österreich.

"Soziale Dimensionen müssen bedacht werden"

Kritik an der hiesigen Gesetzeslage in der Fortpflanzungsmedizin gibt es derzeit von den Grünen. Sie brachten Anfang Mai einen Entschließungsantrag zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes und des Adoptionsverbotes für Lesben und Schwule ein. Auf Leihmutterschaft wollten sie darin nicht eingehen. "Bei Fragen rund um den Kinderwunsch müssen auch die sozialen Dimensionen betrachtet werden", so Grünen-Familiensprecherin Daniela Musiol gegenüber dieStandard.at, die gemeinsam mit Jennifer Kickert, Grünen-Sprecherin für Lesben und Schwule, für den Antrag verantwortlich ist. Für sie liegt im aktuellen Fortpflanzungsmedizingesetz insofern Diskriminierung vor, als dass In-vitro Fertilisation derzeit nur mit Ei- und Samenzellen eines (Ehe-) Paares erlaubt ist. Heterosexuelle Paare können außerdem künstliche Befruchtung mit Spendersamen in der Gebärmutter durchführen. Eizellen In-vitro mit Spendersamen zu befruchten ist hingegen in Österreich ebenso verboten wie Eizellenspenden. Die Konsequenz: Homosexuelle oder auch Alleinstehende sind von diesen Fortpflanzungstechnologien ausgeschlossen.

"Es gibt noch viele Hürden, etwa bei der In-vitro-Fertilisation, die für Frauen derzeit einen Partner vorschreibt,  bei der Insemination für alleinstehende oder lesbische Frauen oder eben bei Adoptionen". Bevor hier keine Änderungen passieren, sieht Musiol keinen Diskussionsbedarf über Leihmutterschaft.  Außerdem hätten Erfahrungen aus Ländern, in denen Leihmutterschaft erlaubt ist, gezeigt, dass Frauen sich aus existenzsichernden Überlegungen für eine Leihmutterschaft zur Verfügung stellen, "da stellt sich die Frage, ob das freier Wille ist oder sozialer Zwang".  

"Kein Geschäft auf Kosten ärmerer Frauen"

Auch Judith Schwentner, Frauensprecherin der Grünen, macht vor allem der soziale Aspekt Sorgen. "Ich sehe eine große Gefahr, dass dabei reich gegen arm ausgespielt werden könnte. So etwas darf auf keinen Fall ein Geschäft auf Kosten der ärmeren Frauen werden." Außerdem sei eine Schwangerschaft eine enorme körperliche Belastung, und schließlich entstünde auch eine soziale Bindung mit dem Ungeborenen, die auch gar nichts mit einer genetischen Verbindung zu tun habe. Wenn überhaupt, sollte Leihmutterschaft nur sehr eingeschränkt möglich sein, "aber das müsste sehr gut durchdiskutiert werden", so Schwentner.

Kein breiter Konsens

Keinen Anlass für eine Debatte sieht auch die ÖVP. Ridi Steibl, Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin für Familie im Parlamentsklub der ÖVP dazu: "Bei der Beschlussfassung des Fortpflanzungsmedizingesetzes hat man sich ausdrücklich auf ein Verbot der Leihmutterschaft und die medizinisch unterstützte Fortpflanzung auf den Bereich der homologen Insemination (Anm.: die Insemination für verheiratete Paaren oder heterosexuelle Paare) eingeschränkt. Für mich gibt es derzeit keinen Grund, von diesem Standpunkt abzugehen". Auch ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger sieht diese Thematik in der ÖVP auf verlorenem Posten, dafür gäbe es keinen breiten Konsens in der Partei, und schließlich "muss nicht alles erlaubt sein", so Rasinger.  

Die großen Brocken

So einfach kann es sich die Bioethikkommission natürlich nicht machen. Die ethische Seite der Fortpflanzungsmedizin steht für die Kommission insbesondere seit 2010 auf der Agenda. Letzten Herbst wurde vom Bundeskanzler ein Papier mit Einschätzungen der Kommission zu fortpflanzungsmedizinischen Fragen in Auftrag gegeben, wobei hierbei Themen wie die "Insemination für lesbische Frauen und Alleinstehende, oder auch das Adoptionsrecht die größten Brocken sind", meint Doris Wolfslehner, Leiterin der Bioethikkommission. Die Kommission veranstaltet Mitte Juni die Konferenz "Fortpflanzungsmedizin Quo Vadis? Was will die Gesellschaft". Öffentliche Diskussionsprozesse, wie sie bei einer Konferenz wie dieser entstehen, sollen laut Wolfslehen in die Überlegungen über die ethischen Dimensionen der Fortpflanzungsmedizin einbezogen werden. Im Zuge dieser Arbeit der Kommission wird auch Leihmutterschaft Thema sein. Bevor das offizielle Dokument vorliegt, will sich die Leiterin der Bioethikkommission aber nicht näher dazu äußern. Eines kann sie aber mit hoher Wahrscheinlichkeit schon sagen: Das im kommenden Herbst oder Winter präsentierte Dokument der Kommission wird wahrscheinlich nicht einstimmig verabschiedet werden, die Diskussionen um Fortpflanzungsmedizin seien zu komplex und beinhalten zu viele Wertungswidersprüche.

Diese Wertungswidersprüche, die unterschiedlichen Gesetze der Länder inklusiver ihrer Doppelstandards für Heterosexuelle, Homosexuelle oder Alleinstehende und die zunehmenden sozialen Hierarchien weltweit werden Fortpflanzungsmedizinische Methoden wie Leihmutterschaft alles andere als bremsen. Mit oder ohne Diskussion darüber. (Beate Hausbichler, dieStandard.at, 29.5.2011)

Lesen Sie am 2. Juni das Interview mit Soziologin Gerlinde Maurer über die feminististischen Perspektiven auf Leihmutterschaft.

Konferenz "Fortpflanzungsmedizin Quo Vadis? Was will die Gesellschaft", 20. - 21. Juni 2011, Beginn: 20. Juni, 10:00 Uhr, Ort: Bundeskanzleramt, Amtsgebäude Hohenstaufengasse 3, 1010 Wien

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Was bedeutet

essentialistische oder eben nicht-essentialistische Vorstellungen?

ich versteh nicht warum soviele gegen eine helfende maßname wie diese sind.
paaren wird geholfen kinder zu bekommen, frauen wird die freiheit gelassen mit ihren reproduktiven organen zu machen was sie für ihren eigenen körper wollen.
männern ist ja auch erlaubt für geld sperma zu spenden.

allen wird geholfen. jeder gewinnt.

Einerseits haben Sie natürlich recht, nur ist es eben auch nicht ganz so einfach.

Die Leihmutter geht vor der Schwangerschaft einen Vertrag ein, welcher besagt, dass sie das Kind nach der Geburt frei geben muss. Welche Beziehung und Bindung zwischen der Leihmutter und dem Kind das sie 9 Monate in sich trägt entsteht kann man wahrscheinlich nicht erahnen. Jedoch wird die Trennung bei der Geburt in vielen Fällen psychisch dann doch sehr belastend sein.

Leihmutter werden dann auch zumeist Frauen aus der Unterschicht sein (siehe Indien).

derweil gibt es unzählige kinder in waisenhäusern...

Nur finden Sie kaum welche, die zur Adoption freigegeben wurden. Ihnen bleibt dann nur die Option eine Pflegefamilie zu werden. In diese Fall zahlen die Leiblichen Eltern Unterhalt für die Kinder an Sie. Nur haben die leiblichen Eltern auch weiterhin alle Rechte auf die Kinder. D.h.: Wenn diese die Kinder zurück haben wollen, sind sie weg. Toll oder?

Wenn nicht die krassen wirtschaftlichen Unterschiede wären, würde es auch keine Leihmutterschaft geben. Oder die Frauen würden so viel Geld für die Verwendung ihres Körpers verlangen, dass es sich keiner leisten kann. Wahrscheinlich aber gar nicht erst auf die Idee kommen, sowas zu machen.
Wenn die wirtschaftlichen Unterschiede durch Aufhebung der alten Abhängigkeiten verschwinden, verschwindet auch die für eine Leihmutterschaft notwendige Not. Und dann werden die US-Frauen für reiche Inder Babys austragen.

selbst wenn es keine finanziellen unterschiede gibt würde es diese methode geben.
manche paare können keine kinder bekommen und wollen welche. andere stellen diese leistung aus monetären und karitativen zwecken zu verfügung.

beide parteien gewinnen!

das erinnert mich an die diskussion über prostitution. natürlich übernehmen die frauen aus wirtschaftlicher not diesen job! ich finde es unmoralisch, weil jede frau, die einmal schwanger war, weiß, was frau für eine intensive bindung zum baby in ihrem bauch aufbaut. es muß die hölle sein, dann das kind den "echten" eltern zu übergeben.

Dieses ganze Thema

Ist für die gesamte Menschheit ein Armutszeugnis sondergleichen

Verbot wegen Geschlechterdiskriminierung

scheint ja ein reiner Frauenjob zu sein, und nicht schlecht bezahlt

wenn das erlaubt wird, dann müssen auch reine Männerorchester wieder erlaubt werden

vielleicht können die drei Wiener Philharmonikerinnen ja aufs Berufsbild Leihmutterschaft wechseln ?

eh und das frauen einen steifen bekommen können muss auch schnellstens wieder erlaubt werden!

Das tun sie durchaus, nur kleiner als beim Mann. Sie haben offenbar noch nicht viel geschleckt in Ihrem Leben.

ich sag ja, das muss unbedingt wieder erlaubt werden:)

Der richtige Weg ist nicht die Adpoption sondern künstliche Gebärmütter...

Kaum jemand denkt so altruistisch ein Adoptivkind zu nehmen und aufzuziehen, für mich ist der Sinn des Nachwuchses, dass es auch meiner ist genetisch. Wenn dieses Bedürfnis gedeckt ist dann denk ich erstmal über Adoption nach. Ebenso bei Zeugungsunfähigkeit. Der richtige Weg ist weg vom Geschäft mit der Schwangerschaft, hin zu Gebärmaschinen, die die Kinder austragen, Geld in die Forschung zu stecken die einen Uterus nachempfunden ist, oder einen biotechnologisch hergestellten Uterus indem das Kind genauso wie in einer Frau wächst ist anzustreben, jemand anderen "auszubeuten" das Kind auszutragen finde ich bedenklich. Vor allem weil es mal wieder die Armen mittellosen trifft, andererseits werden diese vernünftig entlohnt...

eineschwangerschaft ist so viel mehr

als nur das bloße heranzüchten eines kindes.. das kind spürt die nähe der mutter, es hört ihre stimme, ihr herz klopfen, lernt ihre gefühle kennen, ihr sprache... wenn sie all das nehmen, dann züchten sie nicht viel mehr, als ein objekt der elterlichen begierde... wer kann sich noch an das "experiment" erinnern, bei dem säuglinge mit allem außer nähe und liebe versorgt wurden.. sie sind alle gestorben.. kinder brauchen eltern, keine maschinen und das gilt für die schwangerschaft wohl noch viel mehr..

Mit sowas macht man Kinder ohne Herkunft und ohne Bindung, Zombies kwasi.

interessant finde ich die hohe Anzahl der Grünstrlichler zu diesem Kommentar. Hat so ein künstlicher Uterus wirklich eine so hohe Akzeptanz? Falls ja, dann kann ich mir die Zukunft ja schon ausmalen. Wir haben es in den letzten Jahrzehnten durch Mobilität und Arbeitsteilung mittlerweile in vielen Bereichen zu Zuständen gebracht, die man nur aus science fiction-Romanen kannte. Beispiel: Fleischproduktion. Man sieht ja nur mehr das fertige Schnitzel am Teller, der Rest wird von 'Spezialisten' übernommen.
Künstlicher Uterus sieht dann ähnlich aus. Man sendet Sperma und Ei ein, und bekommt 9 Monate später ein fertiges Baby zugestellt. Mir wird grad schlecht.

Die Sache ist: würden sie auch so denken, wenn sie jahrelang vergeblich versucht haben, selbst Kinder bekommen und dies einfach nicht möglich ist?

Ich befürworte es nicht uneingeschränkt

Ich als Mann finde es schöner, wenn man die möglichkeit zu wählen hat. Es sollte einer Frau, einem klassischen Paar wie auch homosexuellen paaren frei zu entscheiden sein, wie der Nachwuchs gezeugt wird. Ich sprach nie von Verpflichtung sondern der Schaffung der Alternative. Vllt gäbe es so mehr Kinder und auch glücklichere nicht klassische paare.

Ja gut, darf das jetzt vielleicht nicht zu eng sehen. Gesellschaften entwickeln sich eben. Auch wenn es jetzt noch etwas abwegig erscheint, kann diese Zeugungsalternative bald für viele Menschen ganz normal erscheinen. Und möglicherweise gibt es dann auch mehr glücklichere Kinder. Dennoch sehe ich dann damit das Kartenhaus 'Menschheit' noch ein Stück höher wachsen.

P.S. Huxley - Schöne neue Welt

alias brave new world

"...hin zu Gebärmaschinen, die die Kinder austragen..."

Kennen Sie Huxley?

Sollten Sie lesen.

...

welche kinder soll ein "künstlicher uterus" hervorbringen? zombies?

und wie soll f&e auf dem gebiet ablaufen?

ich gehe vollkommen konform mit ihrer meinung betreffend der ausbeutung der frauen, aber dieser schwachsinn von einem künstlichen uterus verdient kein grün..

Das wird sicher kommen, ist aber wohl noch ein wirklich langer Weg hin. Ich sehe Leihmutterschaft aber auch nur als Übergangsphänomen. Klar ist, je mehr in diesem Bereich getan und zugelassen wird, desto schneller sind wir dort.

die USA sind in puncto schwachsinn

schon immer einen schritt voraus

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