Österreich ein "kinderfeindliches Land"

8. Juni 2011, 17:29
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    Zukunftsforscher Reinhardt: "In 30 Jahren nix getan."

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Experte über niedrige Geburtenrate: "Je höher der Emanzipationsgrad in einem Land, desto mehr Kinder werden geboren"

Wien - "Die ÖsterreicherInnen haben schlicht und einfach Angst vor dem Kinderkriegen. Sie fürchten um Freiheit, Geld, Karriere": Das schließt Ulrich Reinhardt, Leiter der Hamburger Stiftung für Zukunftsfragen, aus einer Umfrage unter 1000 Personen über 15. Kernergebnis: Nur zwei von fünf ÖsterreicherInnen (39 Prozent) halten das eigene Land für kinderfreundlich. In Dänemark sind es 86, in Frankreich 60 Prozent.

Eine Folge ist die hierzulande niedrige Geburtenrate von 1,4 pro Frau. Warum viele ÖsterreicherInnen keine Familie gründen? Weil sie lieber frei und unabhängig bleiben wollen, meinen 54 Prozent, weil Kinder (zu viel) Geld kosten 44 Prozent. An dritter Stelle: Karriere lasse sich schlecht mit Familie vereinbaren (40 Prozent). Lediglich ein Viertel sagt, dass sich dieses Kunststück im Rahmen der eigenen Arbeit vollbringen lässt.

Ist flächendeckende Kinderbetreuung also der Schlüssel? Die Umfrage gibt widersprüchliche Antworten. Zwar sind in den Topnationen Dänemark und Frankreich viel mehr Kleinkinder in Betreuung als in Österreich, wo 42 Prozent mehr Gratisplätze für die Kleinsten fordern. Jedoch beklagen gerade die WienerInnen, die das umfassendste Angebot vorfinden, besonders intensiv fehlende Kinderfreundlichkeit (siehe Grafik).

"Babyboom" lässt sich nicht verordnen

Dies könnte mit der besonderen Konstitution der Republik zusammenhängen, meint Reinhardt: Im Kontrast zur einzigen Metropole gelte das Land wohl vielfach noch als heile Welt. Er glaubt aber auch, dass der Ausbau der Kinderbetreuung allein keinen Babyboom provozieren werde: "Das lässt sich nicht so einfach verordnen."

Reinhardt vermisst Voraussetzungen in der Wirtschaft - etwa punkto Arbeitszeit: "In Dänemark geht jeder um 17 Uhr nach Hause zur Familie." Und er konstatiert eine starke Benachteiligung von Frauen, die den Nachwuchswunsch hintertreibe: "Je höher der Emanzipationsgrad in einem Land, desto mehr Kinder werden geboren - weil Mütter nicht um ihre Karrieren fürchten müssten."

Ihn habe überrascht, wie konservativ die ÖsterreicherInnen noch denken, sagt Reinhardt. Die Forderung, Männer sollten mehr familiäre Verantwortung übernehmen, ist nicht mehrheitsfähig: Nur 39 Prozent stimmen zu. Ein Viertel meint, Frauen sollten sich zwischen Beruf und Familie entscheiden - am Land ist es immer noch die Hälfte. Eine Mentalitätsfrage, meint Reinhardt: Während Französinnen ihre Kleinsten selbstverständlich in Kinderkrippen steckten, würden Frauen in unseren Breiten rasch als "Rabenmütter" verschrien - "dieses Wort gibt es ja nur im Deutschen".

Im Beruf bleibe Gleichberechtigung ebenfalls "ein Mythos", liest der Forscher nicht nur aus der Einkommensstatistik, sondern auch aus seinen Daten heraus. Ob Selbstverwirklichung, Anerkennung oder Aufstiegschancen: In jeder Kategorie fühlen sich weniger Frauen gut bedient als Männer. "In den letzten 30 Jahren hat sich nix getan", sagt Reinhardt. Frauenquoten als Gegenmaßnahme sind unpopulär: Nur 23 Prozent plädieren für einen Mindestanteil von 30 Prozent in großen und öffentlichen Betrieben.

Ein Hemmnis stecke aber auch in den Köpfen. Die heutige Generation der ÖsterreicherInnen und Deutschen bestehe aus "Pessimisten", die um ihren besonders hohen Wohlstand bangten und sich mit der Frage quälten, in welch unsichere Zukunft sie Kinder setzen würden, sagt Reinhardt: "Kurz gesagt: Sie denken zu viel nach." (Gerald John, DER STANDARD, Printausgabe, 9.6.2011)

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Quer denker1
00
11.9.2011, 10:10
Wie viel hat Herr Wahrsager von Frauenministerium bekommen?

fersuchung
00
13.6.2011, 13:37
her masters voice

bei ihrem lamentieren, daß frauen mit abtreibung, adoption und babyklappe ungerechterweise möglichkeiten hätten, die männer nicht haben, "übersehen" sie auch den unterschied für die kinder:

- wenn eine frau abtreibt, gibt es kein kind das versorgt werden müßte. bei dem, was sie als "pendant" zur abtreibung anpreisen, schon.

- bei adoption (die nur mit zustimmung beider leiblichen eltern möglich ist, sofern bekannt) gibt es danach 2 elternteile, die für das kind unterhaltspflichtig sind, kinder aus der babyklappe werden nach möglichkeit auch adoptiert und haben dann 2 eltern.

ihre jammerei ist nur ein versuch, daß väter auf legale art ihre leiblichen kinder um den ihnen zustehenden unterhalt betrügen können. einfach nur schäbig.

"Her Master's Voice"
00
13.6.2011, 22:56
Ich habe nicht geschrieben, dass Frauen diese Möglichkeiten ungerechterweise hätten, sondern Männer u ngerechterweise garkeine Möglichkeit haben.

Bei Abtreibung nicht, bei der Babyklappe gibts das Kind aber sehr wohl.

Sehen Sie, dann gibt die Mutter den Vater einfach nicht bekannt und kann über die Adoption ganz alleine bestimmen.

Nein, heute können auch schon Einzelpersonen ein Kind adoptieren und die Behauptung dass ein Kind immer einen Zahlvater haben muss ist nicht richtig.

Wenn die Frau sich gegen den Wunsch des Mannes entscheidet ein Kind zu bekommen, warum soll sie diese Entscheidung dann nicht auch alleine tragen?

Heute werden weit mehr Kinder um ein Leben zusammen mit ihren Vätern gebracht als um Unterhalt.

Nein, vielmehr ist es so, dass Frauen alles alleine Entscheiden wollen und Männer dafür Bezahlen sollen.

fersuchung
00
13.6.2011, 23:59
all ihr gelaber täuscht nicht darüber hinweg

daß ihre "vorschläge" beabsichtigen, die betroffenen kinder zu betrügen.

ich kann mir schon vorstellen daß es finanziell eng wird wenn ein mann mal "unabsichtlich" so 4 oder mehr kinder gezeugt hat, weil er nicht verhüten will - aber die kinder können nichts dafür.

und dann zu behaupten, alle durch verhütungspannen entstandenen kinder wären von den frauen gewollt und von den männern nicht, ist einfach nur billig.

"Her Master's Voice"
00
16.6.2011, 14:03
Um was werden diese Kinder betrogen?

In erster Linie werden diese Kinder um ihren/einen Vater betrogen, wenn die Mutter einfach so ein Kind bekommt ohne dass der Mann sich dazu entschieden hat auch Vater werden zu wollen.

Wie kann ein Mann denn 4 oder mehr Kinder zeugen? Also ohne Frau nicht und gegen ihren Willen genauso nicht. Die Frau kann aber problemlos 4 oder mehr Kinder gebären und das auch gegen den Willen des Mannes.

Nein, nicht alle, manche entscheiden sich aus dieser Situation heraus dann dafür. Aber eben nur ein Teil davon.
Die anderen müssen dann einzig für den Wunsch, die Entscheidung und die Lebensplanung der Frau blechen.

Das ist der Punkt dabei.
Dass der Mann der Entscheidung der Frau auch zustimmen darf bezweifelt eh niemand.

fersuchung
00
16.6.2011, 14:44
da gibts nix zu beschönigen

nach dem was sie hier dauernd einfordern (die möglichkeit für männer, sich von ihren kindern "loszusagen") würden die kinder ganz eindeutig um den unterhalt betrogen, der ihnen vom vater zusteht.

wie ein mann mehrere kinder zeugen kann, sollten sie eigentlich wissen: geschlechtsverkehr ohne verhütung. bei entsprechend aktivem sexualleben sind mehrere "unabsichtlich" gezeugte kinder locker möglich, auch jede menge varianten von mehreren gewollten + mehreren ungewollten kindern, für die einer unterhalt zu zahlen hat.

eine frau kann auch nicht ohne zutun eines mannes schwanger werden. wer sex hat, muß eben dafür sorgen daß es keine konsequenzen gibt oder mit den konsequenzen leben. das tun frauen schließlich auch.

"Her Master's Voice"
00
17.6.2011, 15:06
Umgekehrt gäbe es dann auch nix zu beschönigen.

Mit der Babyklappe wird das Kind (uU sogar gegen das Wissen und den Wunsch des Vaters) auch um den Unterhalt betrogen der ihm zusteht, sowie auch um den Vater selbst. Trotzdem gibt es die Babyklappe.

Also wenn die Frau kein Kind will, dann verhütet sie doch wohl und wie kann der Mann da dann ein Kind zeugen? Abgesehen davon, dass es mit der Zeugung ja noch lange nicht getan ist. Da muss die Frau das Kind auch noch austragen und bekommen/behalten wollen.

Nein, die Frau muss eben nicht mit diesen Konsequenzen leben, weil es Abtreibung, Babyklappe und adoption gibt.
Hab ich aber jetzt eh schon mehrmals geschrieben oder?

fersuchung
00
17.6.2011, 20:41
also nochmal:

in allen möglichkeiten, die frauen offenstehen, wenn es zu einer ungewollten schwangerschaft kommt (und ich sag auch das nochmal: es ist IHR körper, in dem das stattfindet) wird kein kind um irgendwelche ansprüche betrogen.

bei abtreibung gibts kein kind, in den anderen fällen gehts um 2 neue eltern, die sich kümmern + unterhalt leisten.

nur in ihrer seltsamen idee geht es klar darum, daß ein existentes kind um die hälfte seines unterhaltsanspruchs geprellt werden würde.

fersuchung
00
17.6.2011, 20:37
ziel der behörden ist es

kinder, die in die babyklappe gelegt werden, an adoptiveltern zu geben - und die zahl der adoptivwilligen paare ist viel höher als die der kleinkinder, also die wahrscheinlichkeit sehr groß, daß so ein kind adoptiert wird. damit verliert es nichts, sondern hat 2 eltern, die unterhalts- und betreuungspflichtig sind. es wird also um nichts betrogen.

sie glauben daß die entscheidung, abzutreiben oder ein kind wegzugeben kein "mit den konsequenzen leben" ist? halten sie das alles für einen sonntagsspaziergang? und warum überrascht das nicht?

Cassius
00
11.6.2011, 17:23
Könnte es nicht an den Männern liegen?

Könnte es nicht an den Männern liegen? Immerhin entscheiden die ja in einem gewissen Umfang mit. Noch gehen nur die wenigsten Frauen zur Samenbank. In einem Land, in dem Männer Ehe und Kinder als den ersten Schritt zur Scheidung betrachten und in Ehefrau und Kinder potenzielle Kostenfaktoren sehen und nicht jemanden mit dem sie alt werden, dann ist die Motivation eine Ehe zu schließen gering.

Wenn mehr Frauen bereit sind, auch ohne Trauschein eine Eheähnliche Verbindung einzugehen, ohne die Rechte, die eine Ehefrau im Falle einer Scheidung hat, dann steigen auch die Geburtenraten, bis die Justiz reagiert und die Trennung von zusammenlebenden Paaren wie eine Scheidung behandelt.

fersuchung
00
11.6.2011, 23:50
außerdem glaub ich nicht

daß so wenig männer kinder wollen - oder vielleicht wollen männer immer genau das, was ihre momentane partnerin nicht will?

fersuchung
00
11.6.2011, 19:16
es gibt schon

eine menge beziehungen ohne ehe.

fersuchung
00
k.k. lacke

zu ihrer behauptung "die aufgestellte these stimmt nicht" (nebenbei: "falsifiziert" ist was anderes):

frauen kriegen dann mehr kinder, wenn die lebensbedingungen passen (job => einkommen, kinderbetreuung, zukunftsaussichten für die kinder)

ODER

wenn man ihnen durch physische oder mentale gewalt die möglichkeit nimmt, selber zu entscheiden ob und wieviele kinder sie kriegen (siehe irland, lettland, arabische länder,...)

ich gehe eigentlich davon aus daß dieses "oder" hierzulande als möglichkeit nicht diskussionswürdig ist.

Cassius
00
11.6.2011, 17:19
Gewalt = Babies !?!

In Irland, Lettland und Arabien haben Frauen Kinder, weil man ihnen mit physischer Gewalt droht? Sehr realitätsfremd.

Das ist ja genau der Punkt, das Frauen NICHT mehr Kinder bekommen obwohl die Lebensbedingungen passen, ansonsten hätte Schweden hohe Geburtenraten.

fersuchung
00
11.6.2011, 18:18
in irland zb gibts ein abtreibungsverbot

das IST physische gewalt. damit sind frauen gezwungen, mehr kinder zu kriegen als sie wollen, vor allem die, denen nicht die möglichkeit offensteht mal zwischendurch nach gb zu reisen.

und schweden hatte meines wissens höhere geburtenzahlen, als es für frauen noch mehr arbeitsplatzsicherheit gab (bevor sich der staat als arbeitgeber zurückgezogen hat).

ungewissere zukunft => weniger kinder.

"Her Master's Voice"
10
11.6.2011, 19:08
In Österreich gibt es ein Abtreibungsverbot für Männer.

Die dadurch zu Zwangsarbeit verdonneert werden. Das ist auch physische Gewalt.

Dadurch werden Männer dazu gezwungen mehr Kinder zu kriegen als sie wollen.

Dass Frauen mit Vollkaskoversicherung und gänzlicher Kostenübernahme durch Männer mehr Kinder bekommen, glaube ich Ihnen gerne. Allerdings ist die aktuelle Trennungswilligkeit und Väterentsorgung keine Motivation für Männer.

Ungewisse Zukunft => weniger Kinder.
Gilt genauso für Männer.

fersuchung
00
11.6.2011, 20:10
was hat die möglichkeit,

arbeitsplätze zu kriegen von denen man halbwegs existieren kann, mit "vollkaskoversicherung durch männer" zu tun? richtig: genau garnichts.

und ich glaube nicht, daß in österreich irgendwer männern verbieten würde, abzutreiben, wenn sie schwanger werden könnten. das erinnert mich an das schöne zitat "wenn männer schwanger würden, wäre abtreibung ein sakrament"

"Her Master's Voice"
10
11.6.2011, 22:44
Die Möglichkeit Arbeitsplätze zu bekommen von denen man halbwegs existieren kann, haben Frauen eh.

Wo ist das Problem? Sogar die soziale Absicherung, wenn frau keine Arbeit findet reicht für halbwegs existieren.

Auch Männer müssen so eine Arbeit finden bzw bekommen und die müssen im statistischen Schnitt nur 70% ihres Einkommens für sich, 30% gehen in den Haushalt der Mutter.

Abtreibung, Babyklappe und Adoption sind drei Möglichkeiten für die Frau sich jeder Verantwortung für ein ungewolltes Kind zu entziehen.

Also zumindest eine Möglichkeit sollte es doch für Männer auch geben, soviel Gleichberechtigung sollte schon sein. Also meinetwegen dann legt der Mann das ungewollte Kind halt symbolisch in die Babyklappe.

fersuchung
00
11.6.2011, 23:47
das problem liegt darin

daß SIE sogar noch dann, wenn frauen arbeiten und ihre kinder allein aufziehen, noch behaupten, frauen wollten nur "eine vollkaskoversicherung durch männer".

wenn man etwas länger liest was sie hier absondern, kriegt man den eindruck, für sie sind frauen grundsätzlich an allem schuld, von wirbelstürmen bis zur tatsache, daß manche männer mit ihrem leben nicht klarkommen und nicht wissen, was sie eigentlich wollen, und auch an der ermordung kennedys.

"Her Master's Voice"
10
12.6.2011, 16:10
Nee, ich behaupte ja nicht, dass sie die Vollkaskoversicherung nur durch den Mann wollen.

Zusätzlich und um nicht nur von Mann finanziert zu werden wollen Frauen noch eine Zusatzvollkaskoversicherung von der Allgemeinheit haben.
Andersrum wird ja aber heute immer noch das Bild des nie anwesenden Gelverdieners, der sich überhauptnicht um die Kinder kümmert, verbreitet.

Wenn mann sich ansieht was die FeministInnen so absondern, bekommt mann ganz genau den selben eindruck, nur umgekehrt.

fersuchung
01
11.6.2011, 23:40
wie bitte?

männer werden gezwungen, 30 % ihres einkommens an ihre mutter zu zahlen? gehts noch?

BlackAdder
00
12.6.2011, 01:49

Nicht an "ihre mutter", an "die mutter ihres kindes" meint es wohl.

"Her Master's Voice"
00
12.6.2011, 13:53
NEIN, ich habe ganz genau das gemeint was ich geschrieben habe.

Und genau darum habe ich es geschrieben,weil ich es gemeint habe.

In den Haushalt der Mutter

habe ich geschrieben und gemeint.
Was wollen Sie eigntlich mit diesen kindischen Ratespielchen?

"Her Master's Voice"
00
12.6.2011, 00:27
Wir haben 1,4 Kinder pro Frau.

Das bedeutet im statistischen Schnitt 30% Lohn der Männer gehen als Kindesunterhalt in den Haushalt der Mutter. Dazu kommt natürlich auch noch der staatliche Familientransfer, der zum höheren Teil von Männern finanziert wird.

Die 30% sind Minimum, in bestehenden Familien wird es idR noch mehr sein.

Diesen Männern garantiert auch niemand einen Job oder ein entsprechendes Einkommen.

Und so wie die Frau, einfach jede Verantwortung in die Babyklappe legen, wenn mann kein Kind will kann der Mann auch nicht aber die Frau schon.

BlackAdder
00
12.6.2011, 10:53

Ich wundere mich wirklich warum ihr komiker über zu wenig kinder jammert, bei eurer argumentationslinie müsstet ihr ja eigentlich froh sein wenn die geburtenrate auf 0 sinkt.

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